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KSC-Küken schnuppern Regattaluft

Einen besonderen Trainingstag erlebten die jüngsten Aktiven des KSC Lünen. Um erstmals Regattaluft schnuppern und Wettkampffeeling erleben zu können wurde an Stelle des normalen Anfängertrainings ein vereinsinterner Leistungsvergleich veranstaltet.

Über 200 Meter und 1000 Meter paddeln, sowie 1000 Meter laufen gingen die zum Teil erst seit wenigen Wochen im Boot sitzenden Mädchen und Jungen im Alter von acht bis zwölf Jahren an den Start. Die Ergebnisse aus allen drei Disziplinen bildeten am Schluss das Gesamtergebnis. Selbstverständlich durfte auch eine Siegerehrung nicht fehlen, bei der die jeweiligen Leistungen mit Pokalen und Medaillen, sowie dem Applaus der Eltern gewürdigt wurden.

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Robin Rusch ist Deutscher Meister

Der siegreiche Kajakvierer über 5000 Meter (Foto: KSC)

Zum Abschluss der Schüler- und Jugendwettbewerbe der 100. Deutschen Meisterschaft im Kanurennsport in Hamburg sicherte sich Robin Rusch den Deutschen Meistertitel im Viererkajak über 5000 Meter.

Foto: KSC

Das für die Renngemeinschaft des Kanu-Verbands NRW ins Langstreckenrennen geschickte Boot mit Robin Rusch, Nils-Lasse Fuchs (Friedrichsfeld), Jens Ternirsen und Noah Körholz (beide Emsdetten) setzte sich in 18:30:45 Minuten im Titelkampf mit zwei Sekunden Vorsprung gegen die Vertretung des LKV Berlin durch. Der Bronzerang ging an ein weiteres Boot der RG KV NRW. Knapp am Podest vorbei schrammte Jan Kai Schulze, der mit Finn Johannes Haverkamp (Essen) im K2 nach 5000 Meter einen starken, aber unglücklichen vierten Platz erpaddelte. Ebenfalls im K2 am Start war Eric Göke. Zusammen mit seinem NRW-Partner Lennart Koordt (Emsdetten) wurde es am Ende ein 11. Rang. Auf der 500 Meter Distanz erreichten alle drei Lüner in unterschiedlichen Booten im K4 das Finale. Knapp geschlagen auf Rang vier kam die Vertretung mit R. Rusch, Fuchs, Körholz und Haverkamp. Die weiteren Boote mit Eric Göke, Yannik Glittenberg (Mülheim), Liam Buch (Castrop) und Koordt sowie Jan Kai Schulze, Ternirsen, Jan Reppenhorst ( Emsdetten) und Lion Trojca (Hamm) belegten die Plätze sieben und acht. Im K1 über 200 Meter kamen R. Rusch, Schulze und Göke auf die Plätze eins, drei und fünf im B-Finale. Im Zeierkajak über 500 Meter erreichten Eric Göke und Max Stainer den Zwischenlauf und schieden nach einem kämpferischen Rennen knapp geschlagen aus.

In der Schülerklasse A gingen zwei Lüner Sportler an den Start. Samuel Schimanski und Lucas Rusch erreichten im Zweierkajak über 2000 Meter den elften Platz. Im Kanu-Mehrkampf (paddeln, laufen, athletische Übung) gab es zudem für L. Rusch einen weiteren 11. Rang.

Das Lüner Team bei der DM ( Foto: KSC)

Nach der Schüler- und Jugendklasse ging die Leistungsklasse auf der Doven Elbe an den Start. Mit drei Deutschen Vizemeistertiteln und zweimal Bronze konnte Jule Hake in jedem Rennen einen Platz auf dem Podium für sich verbuchen. Im Einerkajak über 200 Meter sowie im Zweierkajak über 200 Meter und 500 Meter gemeinsam mit Caroline Arft (Essen) für die RG KV NRW startend gab es jeweils die Vizemeisterschaft. Im Einerkajak über 500 Meter kam Hake hinter den beiden Hannoveranerinnen Sabrina Hering-Pradler und Pauline Paszek als Dritte ins Ziel. Ebenfalls Bronze ging an den K 4 der RG KV NRW mit Hake, Arft, Katharina Köther und Enja Rößeling (beide Essen).

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letzter internationaler Test vor den Olympischen Spielen: Jule Hake startet bei EM

Wenn sich an diesem Wochenende (03.06.21 bis 06.06.21) die besten Rennsport-Kanutinnen und Kanuten Europas im polnischen Poznan messen, greift mit Jule Hake auch eine Athletin des KSC Lünen nach Edelmetall. Beim letzten internationalen Test vor den Olympischen Spielen geht die 21jährige zweifache U23 Weltmeisterin im Viererkajak der Damen über 500 Meter zusammen mit Sabrina Hering-Pradler (Hannover), Melanie Gebhardt und Tina Dietze (beide Leipzig) an den Start (04.06.21). Zusätzlich wird Jule im Einerkajak über die 200 Meter Sprintdistanz ins Rennen geschickt (04.06.21). Die Finalrennen finden am Samstag (K1) bzw. am Sonntag (K4) statt.

Ergebnisse und Infos unter:

https://timetable.europecanoeevents.com/index.php?gmt=2&gmt2=-120

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Robin Rusch ist Deutscher Meister im Kanu-Marathon

Bei den Deutschen Kanu-Marathonmeisterschaften, die in Rheine auf der Ems stattfanden, konnten die Lüner Kanuten noch ein letztes Mal in diesem Jahr ihre Klasse beweisen.

Lucas und Robin Rusch (Foto: KSC)

Robin Rusch, im letzten Jahr noch mit seinem Zweierpartner Jan Schulze in der Schülerklasse im Kajakzweier Deutscher Meister, sorgte am Wochenende nun eine Klasse höher bei der Jugend im Einerkajak (Coronabedingt gab es keine Mannschaftsboote) für einen Paukenschlag. Nach miserablem Start konnte sich R. Rusch von den hinteren Plätzen langsam nach vorne paddeln. Durch zwei exzellente Laufportagen und taktisch kluges Paddelverhalten hat sich R. Rusch am Ende durch einen tollen Endspurt nach 10,3 Kilometern den Titel des Deutschen Jugendmeisters gesichert. Da diese Veranstaltung gleichzeitig als NRW-Meisterschaft gewertet wurde, ging der Titel des NRW- bzw. Westdeutschen Meisters ebenfalls an R. Rusch. Sein Mannschaftskollege Eric Göke war mit Platz neun im Gesamtergebnis und mit Platz sechs in NRW im Soll.

Bei den Schülern A (13 und 14 Jahre) waren aus Lünen Adrian Hindersmann und Max Stainer am Start. Auf der 10,3 Kilometer langen Strecke mit einer Laufportage konnten die Lüner KSC Kanuten die Plätze sechs und neun erringen. In der NRW-Wertung bedeutete dies den Bronzerang für Adrian Hindersmann und Platz fünf für Max Stainer.

Eine weitere Medaille gab es für Lucas Rusch. Bei den zwölfjährigen Schülern B ging es über eine Strecke von 2,6 Kilometern um die NRW-Meisterschaft. Diese holte sich L. Rusch ganz souverän. Vom Start an hatte er seine Führung stetig ausgebaut. Er siegte schließlich mit über einer halben Minute Vorsprung und konnte bei seinem einzigen Wettkampf in diesem Jahr die Goldmedaille in Empfang nehmen.

Text: SH

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Lüner Kanuten ohne Glück bei Deutscher Jugendmeisterschaft

Beim einzigen Rennsportwettkampf des Jahres ging es für die Jugendklassefahrer des Kanu- und Ski-Clubs Lünen nach Mannheim zur Deutschen Meisterschaft. Hier wurden die deutschen Meister im Kajakeiner und Kajakzweier über 200 Meter, 500 Meter, 1000 Meter und 5000 Meter ermittelt.

Platz acht im K II: Jan Schulze und Eric Göke (Foto: KSC)

Die deutschen Vizemeister des vergangenen Jahres Robin Rusch und Jan Schulze gingen auch in Mannheim im K II an den Start. Sowohl über 500 Meter als auch über 1000 Meter konnte sich das Duo am ersten Wettkampftag für das Semifinale qualifizieren. Die Semifinals fanden dann jedoch durch einen krankheitsbedingten Ausfall von Robin Rusch ohne das KSC-Boot statt. Auf der 5000 Meter Langstrecke ging Jan Schulze gemeinsam mit Eric Göke an den Start. In einem starken Teilnehmerfeld und nach taktisch gut eingeteiltem Rennen kam das spontan zusammen gesetzte Duo auf einen starken achten Platz. In den Einerdisziplinen verpassten die KSC-Sportler die Finalteilnahmen.

Text: SH

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Jule Hake dominiert und ist zweifache Deutsche Meisterin

Bei der Deutschen Meisterschaft der Leistungsklasse auf der Regattabahn in Duisburg wurden in diesem Jahr doch noch Medaillen vergeben: Unter strikten Hygienebedingungen, ohne Zuschauer und ausschließlich in den Einerdisziplinen.

Für große Freude beim KSC Lünen sorgte Jule Hake, die sowohl auf der 200 Meter Sprintdistanz, als auch auf der 500 Meter Strecke mit deutlichem Vorsprung die Ziellinie als erste überquerte und somit gleich zwei Deutsche Meistertitel einheimste.

über 200 Meter und 500 Meter nicht zu schlagen: Jule Hake

Auf der bisher von Hake ungeliebten Sprintstrecke von 200 Metern war die Lüner Kanusportlerin durch einen Vorlaufsieg, den sie sich noch mit Paulina Paszek (Hannover) teilen musste, sofort ins Finale eingezogen. Mit einem beherzten Start setzte sich Hake im Finale sofort an die Spitze und baute ihren Vorsprung bis ins Ziel weiter aus. Am Ende siegte Hake in 41.903 Sekunden deutlich vor Paulina Paszek (Hannover) und Sarah Brüßler (Karlsruhe). Auch auf der 500 Meter Distanz war Hake absolut präsent und stellte ihre Titelambitionen bereits mit einem unangefochtenen Vorlaufsieg unter Beweis. Im Finale setzte sich die KSC-Sportlerin mit kräftigen Paddelschlägen gleich an die Spitze des Feldes und hatte am Ende einen deutlichen Vorsprung auf die zweitplatzierte Sarah Brüßler (Karlsruhe) herausgefahren. Rang drei ging an Jasmin Fritz (Magdeburg).

Ihren Fokus hatte Hake in diesem Jahr auf die olympischen Distanzen gelegt.

Auf einen Start über die nicht olympische 1000 Meter Distanz verzichtete die U 23 Weltmeisterin der vergangenen beiden Jahre daher.

Bereits bei zwei vorangegangenen internen Leistungsüberprüfungen des Deutschen Kanu-Verbands überzeugte Hake und erkämpfte sich einen Platz im vorläufigen Olympiakader. Mit den Ergebnissen der Deutschen Meisterschaft untermauerte die 20jährige Sportsoldatin nun eindrucksvoll ihre Ambitionen in Richtung Tokio 2021.

Foto: KSC Lünen /Text: SH

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Schülerwettkampf in Emsdetten

Die Schülermannschaft des KSC Lünen macht auch „an Land“ eine gute Figur. Beim Emsdettener Schülerwettkampf galt es, verschiedene Disziplinen in Turn- und Schwimmhalle zu absolvieren.

Foto: KSC

Neben einem Laufparcours standen mehrere athletische Übungen sowie ein Schwimmwettkampf über 25 Meter bzw. 50 Meter auf dem Programm. Lucas Rusch (AK 12) als zweiter, sowie Tom Schulze (AK 11) und Maximilian Fränkel (AK 10) jeweils als dritter schafften den Sprung auf das Siegerpodest. Samuel Schimanski (AK 13) belegte Rang sechs. Tabea Schimanski (AK 11) ebenfalls als sechste, Sarah Milchau (AK 12) als achte und Maximilian Hiller (AK 11) als 12. komplettierten das gute Abschneiden der Lüner Mannschaft. Begleitet wurden die Sportlerinnen und Sportler von KSC Jugendwart Cedric Schinner.

Text: SH

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Luca Jaworek darf jubeln

Die Schülermannschaft des Kanu- und Ski-Club Lünen begann das Wettkampfjahr 2014 am vergangenen Wochenende mit einem Vielseitigkeitswettbewerb in Emsdetten.

Anders als im Sommer traten die jungen Sportlerinnen und Sportler im Alter von neun bis vierzehn Jahren ausschließlich in der Halle bei Seilsprung, Basketball prellen, Standweitsprung, Hindernisparcours- und Schlängellauf, sowie einem Schwimmwettbewerb über 25 m bzw. 50 m gegeneinander an.

Luca Jaworek siegte in der AK 14

In toller Form präsentierte sich Luca Jaworek bei den Vierzehnjährigen. Nach Platz zwei im Vorjahr sicherte er sich nicht nur souverän den Sieg, sondern erzielte auch das beste Ergebnis der gesamten Veranstaltung. Tobias Radke, erstmalig für den KSC am Start, landete in der Endabrechnung auf einem guten sechsten Platz. Alexander Frye beendete den Wettbewerb als 11. Die Silbermedaille sicherte sich der neunjährige Ben Hanisch. Jan-Kai Schulze und Robin Rusch folgten als Sechster und Siebter. Nina Keuper (AK 10) wurde vierte, Katharina Rohpeter kam auf Platz sieben. Kai Dudziak (AK 11) schaffte ebenfalls den vierten Platz. Bester Lüner bei den zwölfjährigen Jungen war Daniel Sustavov als Vierter, Thorben Illtz belegte den siebten Rang. An den Start gingen zudem Dennis Wagner (16.), Lars Schmitdke (18.) und Daan Pautz (21.). Bei den Mädchen ging Platz sieben und acht an Lina Hanisch und Gina Zint. Amelie Oelze (AK 14) erkämpfte Rang sieben. Ebenfalls siebter wurde Janis Krumnacker (AK 13), vor Ole Eilers (9.) und Silas Dissel (11.) Nick Kalpein und Nils Behrendt komplettierten das Ergebnis mit den Plätzen 14 und 16.

Stephanie Herzig