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Drachenboot Trainingslager

Ladybugs veranstalten deutschlandweites Trainingslager der „Pinkies“ beim KSC Lünen

Gruppenbild

Wer am Samstagnachmittag (11. April) das schöne Wetter am Preußenhafen in Lünen genoss, konnte ein eher ungewöhnliches Ereignis beobachten: Nicht nur eines, sondern gleich fünf Drachenboote bogen nacheinander vom Kanal in den Hafen ein, drehten eine kleine Runde und formierten sich dann nebeneinander „im Päckchen“. Besatzung und Steuerleute waren fast alle weiblich – und in Pink gekleidet. Die „Insel“ schwamm ein paar Minuten mitten im Preußenhafen, während an Land eifrig Fotos gemacht wurden.
Des Rätsels Lösung: Die Boote waren Teil eines Trainingslagers für Pink Paddler, zu dem die Ladybugs eingeladen hatten.
Die Ladybugs gehören zur weltweiten Gemeinschaft der Pink Paddler, Frauen, die einmal an Brustkrebs erkrankt waren und sich mit viel Spaß und Enthusiasmus zurück ins Leben paddeln. Beim KSC Lünen haben sie seit vielen Jahren ihre Heimat gefunden.

Alle Boote im Päckchen



Im August findet in Frankreich eine internationale Regatta der „Pinkies“ statt – über 4000 ehemalige Brustkrebspatientinnen werden dann in Aix-les-Bains gegeneinander, vor allem aber miteinander paddeln und das Leben feiern. Die Regatta wird von der „International Breast Cancer Paddler’s Commission“ organisiert, alle 4 Jahre treffen sich die Pinkies irgendwo auf der Welt zum gemeinsamen Paddeln. Vor inzwischen 8 Jahren waren die Ladybugs mit in Florenz, damals noch als eines von nur 2 Booten aus Deutschland. Doch die Gemeinschaft der Pinkies ist gewachsen, und so machen sich in diesem Jahr fünf Teams, z.T. als Renngemeinschaft aus verschiedenen Vereinen, auf den Weg nach Frankreich.

Begrüßung durch Dr. Roman



Und am vergangenen Wochenende auf den Weg nach Lünen, denn das Trainingslager dort sollte vor allem dem Kennenlernen und der Vorbereitung auf das große Ereignis in Frankreich dienen.
Die Resonanz auf die Einladung aus Lünen war überwältigend. Initiatorin Anke Appelbaum (zugleich Steuerfrau und Teamcaptain der Ladybugs), konnte auf dem Vereinsgelände des KSC am Samstag rund 100 Paddlerinnen begrüßen. Angereist waren sie aus ganz Deutschland, von Hamburg und Bremen über Kassel, Hannover, Trier, Köln, bis hin nach Schierstein und Heilbronn. Und natürlich ließen es sich auch die benachbarten PinkPaddler aus Bochum und Datteln nicht nehmen, beim Trainingslager dabei zu sein.
Christoph Deuter, Vorsitzender des KSC Lünen, hieß die Teilnehmerinnen im Namen des KSC willkommen und zeigte sich beeindruckt von der Resonanz, aber auch von der Frauenpower seiner Ladybugs. Die hatten das Vereinsgelände nicht nur pink dekoriert, sondern auch alles andere in Eigenregie vorbereitet und organisiert.
Auch Dr. Donat Romann, Leiter des Brustzentrums am St. Marienhospital Lünen, freute sich über die große Gruppe an pinken Paddlerinnen und wies auf die Bedeutung des Paddelns für die körperliche und seelische Heilung von Frauen nach einer Brustkrebstherapie hin. Dr. Romann hat vor inzwischen 15 Jahren die Ladybugs ins Leben gerufen und war damit einer der Ersten, die das Pink Paddling nach Deutschland gebracht haben.



Nach dem offiziellen Teil und einem kurzen Aufwärmtraining ging es aufs Wasser. In drei Trainingseinheiten konnten die Frauen sowohl Kraft als auch Ausdauer trainieren. Natürlich gehört zu einem Trainingslager auch ein Rennen – zum Abschluss lieferten sich die 5 Teams einen harten Fight mit vollem Einsatz. Fünf Drachenboote nebeneinander auf dem Kanal – das war schon ein ungewöhnlicher Anblick am Sonntagmorgen.
Neben dem Training kam auch der Austausch nicht zu kurz. In den Trainingspausen und spätestens am Samstagabend beim gemeinsamen Grillen war genug Raum für (wieder) Kennenlernen – und für ganz viel Fachsimpelei über den Drachenbootsport.

Aufwärmtraining



Das Fazit der Teilnehmerinnen reichte von „mega“ über „so toll“ bis „unglaublich, was ihr uns hier bietet“.
Auch Anke Appelbaum freut sich, dass alles so perfekt geklappt hat. Und bedankt sich im Namen aller Ladybugs ausdrücklich bei den sichtbaren und unsichtbaren Helfern:
Frank Pfeiffer (WSAP Hamburg) und Hagen Illtz (KSC Lünen) unterstützten bei der Ausarbeitung der Trainingspläne, die Nachbarvereine aus Rünthe und Datteln hatten Boote ausgeliehen, Maik Treschok von den Lüner Löwen behielt den Überblick bei der durchaus komplexen Logistik, die fünf über 10 m langen Drachenboote vor und nach jeder Trainingseinheit ins bzw. wieder aus dem Wasser zu bringen.
Alles in allem ein rundum gelungenes Wochenende auf dem Gelände des KSC, bei dem sogar das Wetter mitspielte. Die Vorfreude der fünf deutschen Teams auf das große Event in Frankreich ist definitiv nochmals gut angefacht worden.

Das nächste pinke Ereignis wirft übrigens schon seine Schatten voraus: Am 30.05. veranstaltet das Brustzentrum Lünen eine Fahrradtour gegen den Brustkrebs. Bei der abschließenden Veranstaltung am Preußenhafen werden die Ladybugs mit ihrem Boot (und einem Infostand) wieder dabei sein.
(www.pink-ladybugs.de)

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Heike Auel: Are you ready? Attention! Go!

Die Ladybugs – Im Drachenboot gegen den Brustkrebs

Buchcover: Are you ready? Attention! Go!

Deutschlandweit hat sich seit 2009 das ›Pink Paddling‹, der Sport im pinken Drachenboot, als positive Therapie nach einer Brustkrebserkrankung bewährt und verbreitet. Seit 2011 schon treffen sich die Ladybugs (›Marienkäfer‹), Brustkrebspatientinnen u.a. des Lüner St.-Marien-Hospitals, um gemeinsam im Drachenboot zu paddeln. Heike Auel hat in diesem Buch die bewegten und bewegenden Erlebnisse der Ladybugs aus den letzten zehn Jahren festgehalten.

Mit sehr persönlichen Erfahrungsberichten der Ladybugs und offenen Worten über Ängste, aber auch Chancen, die der Drachenbootsport bietet, zeigt dieses Buch, was für ein heilsamer Prozess das gemeinsame Paddeln und Trainieren sein kann.

ISBN 978-3-940853-76-9 | Paperback | 220 Seiten | mit farbigem Bildteil | EUR 12,-
Ventura Verlag, Werne

Kontakt Ladybugs: www.pink-ladybugs.de
Mehr Details zum Buch beim Ventura Verlag

Auf YouTube ansehen:
https://youtu.be/wM7FXDqxRsw

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Neuer Hingucker auf dem Datteln Hamm Kanal – Bootsbegrüßung bei den Ladybugs

Wer seit Anfang August am Mittwochabend in der Nähe des Lüner Stadthafens am Datteln-Hamm-Kanal spazieren geht, der kann es gar nicht übersehen – das neue Drachenboot der Ladybugs.

Aber von vorn: Die Ladybugs gehören zu den ‚Pink Paddlers‘, Frauen nach einer Brustkrebserkrankung, die mit viel Enthusiasmus im Drachenboot paddeln. Ihr Heimathafen ist der KSC Lünen, die Frauen kommen aus der Umgebung, von Werne bis Dortmund. Schon vor ein paar Jahren konnten sie ein eigenes Drachenboot erwerben – ein kleines Boot für maximal 10 Paddlerinnen, der damaligen Teamgröße angepasst. Doch in den letzten zwei Jahren ist die Gruppe kontinuierlich angewachsen, immer öfter reichte das kleine Boot nicht mehr aus. Also musste ein größeres her. Dank großzügiger Spenden aus der Region konnten wir während des Corona-Lockdowns tatsächlich ein 10-Bank Boot für 20 Paddlerinnen bestellen. Vor allem die Sportstiftung der Sparkassen, der gemeinnützige Verein der Provinzial ‚Provinzialer helfen‘ und der Förderverein des St. Marienkrankenhauses in Lünen halfen mit großen Beträgen.

Ein persönliches Treffen der Paddlerinnen war während der Corona-Zeit nicht möglich, stattdessen stimmten sie ganz demokratisch mittels Videokonferenzen und ‚Doodle‘-Listen über ihre Wunschfarbe ab. Und die hat es in sich: In leuchtendem Schwarz-Pink ist das neue Drachenboot auf dem Kanal definitiv nicht zu übersehen, ein echter Hingucker.

Gern hätten die Damen eine große Willkommensfeier mit Bootstaufe gemacht, das war leider nicht möglich. Sie hoffen, die Taufe mit allen Beteiligten, dem KSC und den Sponsoren zum 10-jährigen Jubiläum der Ladybugs im nächsten Frühjahr nachholen zu können. Stattdessen gab es jetzt erst einmal eine Bootsbegrüßung im kleinen Kreis. Auch dafür hatten sich die Organisatorinnen einiges überlegt: Selbstgemachtes Fingerfood, Sekt, und eine richtige Enthüllungszeremonie mit Konfetti zu den Klängen von ‚Gonna Fly Now‘ (aus dem Film ‚Rocky‘) entschädigten ein wenig für einige Monate ohne Drachenboottraining und eine Saison, die vor allem von Absagen geprägt war. Dann ging es mit Abstand raus auf den Kanal, der pink-schwarze Drache wollte losgelassen werden – und die Ladybugs unbedingt ihr neues Boot testen. „Es ist so wunderschön“, schwärmte Steuerfrau Anke. „Und weil es eine Verstärkeranlage hat, kommen meine Anweisungen auch bei 12,50 Meter Bootslänge und Gegenwind jetzt sicher bei allen Paddlerinnen an.“

Wer sich für das Paddeln im Drachenboot nach einer Brustkrebserkrankung interessiert, kann sich auf der Website informieren oder per e-Mail Kontakt aufnehmen. https://pink-drachenboot-ladybugs.jimdofree.com oder drachenboot.ladybugs@yahoo.de

Fotos/Text: Ladybugs

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Ladybugs übergeben Herzkissen an Marienhospital

Die Ladybugs bei der Übergabe der Herzkissen im Brustzentrum Lünen

Über 70 Herzkissen hatten die Ladybugs, die Drachenbootpaddlerinnen des KSC Lünen, im Gepäck, als sie am letzten Donnerstag im Foyer des Marienhospitals auftauchten – nicht zu übersehen in ihren pinkfarbenen Vereinsjacken. Die Ladybugs sind ‚pinke‘ Paddler, sie waren alle einmal an Brustkrebs erkrankt.

Im Januar hatten sie sich getroffen und statt der Paddel die Nähmaschinen in Bewegung gesetzt. Das Ergebnis sorgte für große Freude im Brustzentrum Lünen.

„Seit Jahren bekommt bei uns jede Frau vor einer Brustoperation so ein Herzkissen“, so Sabine Breuer, die sich als Pflegefachkraft für Onkologie um Krebspatientinnen kümmert. „Das Herzkissen ist als Polster unter dem Arm medizinisch sinnvoll, aber vor allem hilft das bunte Herz der Seele. Für die meisten wirkt es wie ein kleiner Glücksbringer, wenn sie es vor der Operation in Empfang nehmen.“

Chefarzt Dr. Donat Romann ergänzt: „Wir führen jedes Jahr fast 300 Brustoperationen hier im Brustzentrum in Lünen durch. Da werden einige Kissen gebraucht! Möglich wird das nur durch das Engagement von Gruppen wie den Ladybugs.“

Auch die Marienquilter spenden regelmäßig. Und die Gruppe ‚Nähen und Gutes tun‘ aus Werne erstellt Bauchkissen für Frauen nach Unterleibsoperationen.

Die Ladybugs sind also nicht die einzigen fleißigen Näherinnen. Aber da sie alle selbst von Brustkrebs betroffen sind, können sie besonders gut nachvollziehen, wie wichtig positive Erfahrungen während einer Krebserkrankung sind – und sei es ’nur‘ ein buntes Herzkissen.

Wenn die Ladybugs gerade keine Herzkissen nähen, paddeln sie im Drachenboot, auch im Winter. Jede Frau, die einmal eine Brustkrebserkrankung hatte, ist herzlich willkommen.

Informationen unter https://pink-drachenboot-ladybugs.jimdofree.com

Text und Fotos: Heike Auel

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Drachenboot Trainingslager

2. Trainingslager der Pink Paddler beim KSC in Lünen

Eigentlich sollte es nur ein kleines, gemütliches Wiedersehenstreffen der Teams werden, die in 2018 gemeinsam bei der internationalen Regatta der Pink Paddler in Florenz gestartet waren.

Pink Paddler sind übrigens Drachenbootfahrerinnen, die alle einmal in ihrem Leben an Brustkrebs erkrankt waren. Diese Sportart gilt für Brustkrebspatientinnen inzwischen als gute Ergänzung zu den bekannten Reha-Sportarten wie Aquajogging oder Nordic Walking und findet zunehmend auch in Deutschland Verbreitung. 

Foto (KSC/Ladybugs)

Als die Ladybugs, die seit einigen Jahren mit viel Freude und Enthusiasmus beim KSC in Lünen paddeln, allerdings ihre Planungen begannen, da war die Resonanz so überwältigend, dass den Organisatorinnen klar wurde: Das wird kein gemütliches Wiedersehen, sondern ein ausgewachsenes Trainingslager. Fast 50 Teilnehmer von der Nordseeküste bis zum Schwabenland waren dabei, als die Ladybugs gemeinsam mit Friedhelm Deuter (KSC Lünen) und Dr. Donat Romann (Brustzentrum des Marienhospitals Lünen) am Samstag früh das Trainingslager auf dem Gelände des KSC offiziell eröffneten. Danach ging es auf’s Wasser: In insgesamt vier Einheiten am Samstag und Sonntag trainierten die Teilnehmerinnen Technik und Ausdauer, paddelten zu Musik, um das Rhythmusgefühl zu stärken und legten dabei, fast ohne es zu merken, mit viel Spaß auch diverse Paddelkilometer auf dem Kanal zurück. Das abwechslungsreiche Trainingsprogramm war vom Orga-Team der Ladybugs gemeinsam mit den erfahrenen Steuerleuten sowohl des KSC Lünen als auch des KEL Datteln erarbeitet worden.

Emotional wurde es, als während der Mittagspause ein Zusammenschnitt des großen Festivals in Florenz gezeigt wurde. Da flossen einige Freudentränen, konnten sich die Teilnehmerinnen doch noch so gut ans ‚Gänsehautfeeling‘ der Blumenzeremonie in Florenz erinnern. 

Foto (KSC/Ladybugs): Trainingseinheiten auf dem Kanal

2018 hatte das Trainingslager ganz im Zeichen von Florenz gestanden, dieses Jahr gab es eine andere Besonderheit: Zum allerersten Mal in Deutschland überhaupt fand am Rande des Trainingslagers ein Treffen von Steuerleuten statt, die sich besonders auf die Bedürfnisse der Pink Paddler einstellen wollen, mit dem Ziel, gemeinsame Trainingspläne für die ‚Pinkies‘ zu entwerfen. 

Ein deutliches Zeichen, dass die Pink Paddler in Deutschland immer mehr Fahrt aufnehmen – und der KSC Lünen und die Ladybugs dabei eine wichtige Rolle spielen.

Denn schon jetzt ist klar: auch 2020 wird es wieder die Anfrage nach einem Trainingslager geben, die Reaktion der Teilnehmerinnen ließ da keinen Zweifel zu: „Einfach nur mega, hier in Lünen. Organisation, die Leute, die tolle Unterstützung, es stimmt einfach alles, sogar das Wetter. Wenn wir dürfen, kommen wir gern wieder!“

Weitere Infos zu den Ladybugs und zum Drachenbootfahren gibt es unter www.pink-drachenboot-ladybugs.jimdo.com

Text: Heike Auel

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Allgemein Veranstaltung

Jahreshauptversammlung des KSC

Am letzten Samstag hatte der Kanu- und Ski-Club Lünen zur Jahreshauptversammlung eingeladen und viele Mitglieder waren der Einladung gefolgt.

Die KSC-Aktiven und langjährige Mitglieder

Der 1. Vorsitzende Friedhelm Deuter eröffnete die JHV um 19.15 Uhr und begrüßte alle Anwesenden recht herzlich. Anschließend wurden Reinhard Schocke, Stefan Mork und Tobias Dudziak für 25jährige Vereinstreue geehrt. Auch die erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler aus 2014 wurden für ihre super Leistungen mit einem Präsent ausgezeichnet. Das Jahr 2014 war das erfolgreichste Sportjahr seit 50 Jahren. Nach den Berichten der Vorstandsmitglieder war es der Kassenprüfer Falco Lücke, der der Versammlung empfahl, dem Kassierer und Gesamtvorstand die Entlastung zu erteilen. Dies geschah einstimmig.

Als neuer Kassenprüfer wurde Christoph Deuter von der Versammlung bestimmt. Ein weiterer Tagesordnungspunkt war die Vorstellung der Drachenbootmannschaft der Ladybugs, die sich dem KSC angeschlossen haben.

Des Weiteren wurden noch einige Aktivitäten für das Jahr 2015 beschlossen. Als Höhepunkt wird am 15. und 16. August wieder die große Lüner Kanuregatta mit dem Elefantenrennen stattfinden.

Nach gut 1,5 Stunden schloss der 1. Vorsitzende die Versammlung und wünschte allen ein erfolgre
iches, gesundes Sportjahr 2015.

Der Jugendvorstand

Bereits am Nachmittag fand die Jugendversammlung des KSC Lünen statt.  Die Jugendwarte Steffi Behrendt und Walter Jaworek konnten 23 jugendliche Mitglieder begrüßen. Nach Vortrag des Protokolls der letzten Jugendversammlung und Bericht der Kassenprüfer wurde dem Jugendvorstand Entlastung erteilt. Neu gewählt werden mussten ein Jugendsprecher, zwei Beisitzer und ein Kassenprüfer. Luca Jaworek wurde zum Jugendsprecher, Ole Eilers und Pia Engelhardt zu Beisitzern und Silas Dissel zum Kassenprüfer gewählt. Im Punkt Verschiedenes gab es einige Anregungen für Aktivitäten in 2015. Nach Ende der Jugendversammlung gab es ein gemeinschaftliches Pizzaessen.