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Erfolgreiche Regatta in Datteln

Am 04. und 05. Mai stand für die Kanusportler/Innen des KSC Lünen in Datteln direkt die nächste Regatta auf dem Programm. Bei der Regatta der KEL Datteln starten regelmäßig auch Neulinge in diesem Sport zu ihrer ersten Regatta. Die Wettkämpfe finden auf dem Dattelner Meer statt, dem Kanal-Knotenpunkt, in dem der Wesel-Datteln-Kanal auf den Dortmund-Ems-Kanal trifft.

So war die Regatta in Datteln auch für unsere Sportler Mathis Hocevar, Paul Lelgemann und Jonathan Zastrow die erste Möglichkeit Regattaluft zu schnuppern.

Max Hiller und Samuel Schimanski auf dem Weg zur Goldmedaille
Aalyah Gerlach und Sarah Milchau mit Silber im K2

Bei wechselhaftem Wetter konnten die Kanut/Innen des KSC auch bei dieser Regatta zahlreiche Erfolge erkämpfen. Die Schülerspiele der jüngsten Sportler bis AK 11 umfassten 3 Disziplinen. Im K1 200 m Sprint sowie 1000 m Langstrecke und eine Laufdisziplin. In der Gesamtwertung erreichte Liam Chmielewski in einem starken Starterfeld der AK11 einen großartigen 11. Rang, und Jonathan Zastrow in der AK 10 einen hervorragenden 7. Rang.

Bei den Schülern A bestätigte Maximilian Fränkel seine gute Form von der Internationalen Regatta in Essen. Er erkämpfte sich im K1 500 m Silber, sowie im K1 200 m Bronze. Niall Kuchinke erreichte über die 200 m Platz 6. Im Finale der weiblichen Jugend über 500 m paddelte Sarah Milchau zu Silber und Tabea Schimanski auf Rang 5. Über 200m zogen sogar 3 Sportlerinnen ins Finale ein. Tabea Schimanski kam als 4., Aalyah Gerlach als 6. und Janina Schnadt als 8. ins Ziel. Über 125 m kam Tabea Schimanski auf den Bronzerang und Janina Schnadt auf Rang 7. In einem sehr starken Starterfeld der männlichen Jugend erreichte Henri Gatz über 125 m das Finale und kam als 9. ins Ziel.

Samuel Schimanski und Maximilian Hiller mit Gold im K2 Herren Junioren

Im K1 der Herren Junioren erreichten Samuel Schimanski und Max Stainer über jede Distanz das Finale und in jedem Finale auch einen Podestplatz. Über 125 m errang Max Stainer Bronze und Samuel Schimanski den 4. Platz. Über 200 m paddelte Samuel Schimanski zu Bronze und Max Stainer auf Platz 6. Über die 500 m erkämpfte sich Samuel Schimanski die Silbermedaille.

Reichlich Medaillen gab es aber auch in den Mannschaftsbooten. Im K2 über 200 m dominierten Samuel Schimanski und Max Stainer ihr Rennen und holten sich die Goldmedaille. In den Finals der Jugend fuhren Maximilian Hiller/Henri Gatz auf Rang 6, Sarah Milchau/Janina Schnadt auf Rang 5 und Aalyah Gerlach/Tabea Schimanski zu Rang 6. In den Mixed-Rennen erreichten Maximilian Hiller/Aalyah Gerlach Platz 6. Henri Gatz und Sarah Milchau gewannen in Ihrem Rennen die Bronzemedaille. Bei den Schülern A kamen Lasse Laakmann/Mara Märtin als 7. ins Ziel, Gloria Rimkus/Niall Kuchinke erkämpften sich Silber und Maximlian Fränkel/Ida Link Bronze.

Über 500 m im K2 fuhren bei den Schülerinnen B Ida Link und Malia Chmielewski auf Platz 4 und Merle Dauster mit Angelina Denaro auf Platz 9 ins Ziel. Bei den Schülerinnen A erreichten Gloria Rimkus und Mara Märtin Rang 5. Im Feld der weiblichen Jugend gewannen Sarah Milchau und Aalyah Gerlach die Goldmedaille. Janina Schnadt mit Tabea Schimanski kamen als 6. ins Ziel. Im Finale der männl. Schüler A erkämpften sich Maximilian Fränkel und Lasse Laakmann Platz 4. Bei den Herren Junioren startete Samuel Schimanski mit Maximilian Hiller. Dieser startete dabei 2 Jahrgänge höher als gewohnt. Beide zusammen erkämpften sich den etwas überraschenden Sieg und gewannen eine Goldmedaille.

Ida Link, Malia Chmielewski, Angelina Denaro und Merle Dauster mit Ihrer Silbermedaille

Im K4 über 500 m gewannen alle startenden Boote Edelmetall. Bronze gab es für die Schüler A mit Maximilian Fränkel, Lasse Laakmann, Paul Lelgemann und Niall Kuchinke. Jeweils Silber gewannen die Schülerinnen B mit Ida Link, Malia Chmielewski, Merle Dauster und Angelina Denaro, sowie das Boot der Schülerinnen A mit Malia Chmielewski, Mara Märtin, Gloria Rimkus und Ida Link. Ebenfalls Silber gab es für den K4 der weiblichen Jugend mit Janina Schnadt, Aalyah Gerlach, Tabea Schimanski und Sarah Milchau.

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Der KSC kocht

Unter diesem Motto haben sich 5 Eltern bereit erklärt, an ausgesuchten Regattawochenenden für die Sportler zu kochen. Die erste Regatta war die Frühjahrsregatta in Essen am letzten Wochenende. Des Weiteren ist geplant, bei der Regatta beim Kanuring Hamm und den westdeutschen Meisterschaften zu kochen. Den Sportlern soll, speziell bei Regatten, bei denen es keine sportlergerechte Alternative zu Pommes und Currywurst gibt, ein gesundes und leckeres Essen geboten werden. Zudem soll die Gemeinschaft gefördert werden. Auch Betreuer und Eltern sind eingeladen, am gemeinschaftlichen Essen teilzunehmen.

Der Auftakt der Aktion ist vollumfänglich gelungen. Durch eine geplante Mittagspause im Regattaplan, konnten nahezu alle gemeinsam das Mittagessen genießen. Die Stimmung war großartig. Alle haben kräftig zugelangt und es gab nicht einen negativen Kommentar. Dies allein ist schon mal ein Riesenkompliment für die Köche. Aber das Essen war nicht nur lecker. Die Aktion war auch super organisiert.

Neben dem Mannschaftszelt wurde das Verpflegungszelt aufgebaut

Es wurde extra ein zweites Zelt mitgenommen, in dem gekocht und gegessen wurde. Zusätzlich zum Hauptessen wurde Obst und Rohkost organisiert. Es standen Karotten, Paprika, Schlangengurke, Tomaten, Äpfel, Bananen und Weintrauben, sowie warmer Tee bereit.

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Regatta

Starke Leistungen gegen internationale Konkurrenz

Die internationale Frühjahrsregatta in Essen war das erste, große Regattaevent des Jahres. Die Kanut/innen des KSC-Lünen zeigten starke Leistungen gegen die nationale und internationale Konkurrenz. Neben Topathlet/innen aus dem ganzen Bundesgebiet, reisten auch Sportler/innen aus Tschechien, Italien, Frankreich, Belgien und den Niederlanden an.

Dabei machte der Baldeneysee in Essen seinem Ruf als schweres Paddelgewässer mal wieder alle Ehre. Mit dem Wort „schwierig“ sind die Bedingungen am Wochenende nur sehr unzureichend beschrieben. Starke, böige Querwinde und dadurch reichlich Wellengang, waren eine riesige Herausforderung für alle Teilnehmer/innen.

Auf dem rechten Podest von links Max Stainer und Samuel Schimanski nach der Bronzemedaille im K2 200 m

Im Zweierkajak K2 über die Sprintdistanz 200 m schafften es Max Stainer und Samuel Schimanski ins Finale und konnten sich mit einem hervorragenden Rennen die Bronzemedaille sichern. In den Einzelrennen über diese Distanz fuhr Max Stainer ins A-Finale und Samuel Schimanski ins B-Finale. Beide belegten in ihren Rennen jeweils den 8. Rang. Im K2 über 500 m kamen sie zusammen wiederrum das Finale. In einem starken Rennen war aber aufgrund der immer schlechter werdenden Bedingungen, mit klarem Nachteil für die höheren Bahnnummern, nicht mehr als Rang 5 möglich. Max Stainer erreichte noch jeweils das B-Finale im K1 über 500 m (Rang 7) und 1000 m (Rang 6).

Links Maximilian Fränkel mit der Silbermedaille Landesmeisterschaften K1 2000 m

Im K1 500 m der Schüler A paddelte Maximilian Fränkel in den A-Endlauf und belegte hier den 7. Rang, Niall Kuchinke erreichte das B-Finale und belegte den hervorragenden 3. Rang. Im K2 über 500 m qualifizierten sich beide zusammen, durch eine hervorragende Leistung im Vorlauf, direkt für das Finale. Im Finalrennen wurden Ihnen aber leider die schwierigen Bedingungen zum Verhängnis. Sie kenterten, klar auf dem Silberrang liegend, 20 m vor dem Ziel.

Über 500 m dominierte Matti Gatz in der Altersklasse der 12-jährigen (AK12) die gesamte Konkurrenz und gewann im K1 die Goldmedaille. Bei den Schülerinnen AK12 erreichten sowohl Malia Chmielewski, als auch Ida Link mit tollen Leistungen das Finale. Malia Chmielewski wurde hier achte. Ida Link fuhr ein sehr starkes Rennen und gewann die Silbermedaille. Sie lies dabei die gesamte deutsche Konkurrenz hinter sich.

Matti Gatz (Mitte) mit gleich 2 Goldmedaillen im Rennen K1 2000 m

Im Endlauf K4 500 m der Schülerinnen A erreichten Mareen Milchau, Mara Märtin, Gloria Rimkus und Malia Chmielewski Rang 7. Der K4 der weiblichen Jugend kam mit Janina Schnadt, Aalyah Gerlach, Tabea Schimanski und Sarah Milchau auf Rang 8 ins Ziel.

In den Schülerspielen der AK11, einem Kombiwettbewerb aus K1 1000 m, Kanu-Handlingparcours und einem Laufwettbewerb, erkämpfte Liam Chmielewski einen sehr guten 8. Platz.

Ida Link (rechts) mit der Bronzemedaille im K1 2000 m

Die Langstreckenrennen werden bei der Regatta in Essen als offene Landesmeisterschaften ausgetragen. Somit haben hier alle Rennen eine Doppelwertung als Einzelrennen und zeitgleich als Landesmeisterschaft. Die Rennen werden im Massenstart gestartet. Pro Rennen gingen bis zu 40 Sportler/innen an den Start. Über 2000 m in der AK12 dominierte Matti Gatz wiederum die gesamte Konkurrenz und gewann damit die Goldmedaille für das Rennen und für den Landesmeistertitel. Ida Link gewann die Bronzemedaille im Rennen und die Silbermedaille in der NRW-Wertung. In der AK14 kam Maximilian Fränkel als 7. ins Ziel und sicherte sich damit ebenfalls die Silbermedaille der Landesmeisterschaften. Ab AK15 werden die Rennen über 5000 m bestritten. Maximilian Hiller kam in seinem Rennen nach einem mitreißenden Schlussspurt als 6. der Landesmeisterschaften ins Ziel (Gesamtrang 19). Henri Gatz kam als 11. NRW-Sportler ins Ziel (Gesamtrang 26). Tabea Schimanski erreichte das Ziel ebenfalls auf Rang 6 der Landeswertung (gesamt 13.), Aalyah Gerlach kam direkt dahinter ins Ziel und erreichte somit Rang 7 der Landeswertung (insgesamt 14.). Janina Schnadt kam als 11. der Landesmeisterschaften ins Ziel (gesamt 19.). In der AK16 landete Sarah Milchau auf Rang 8 der Landeswertung (Gesamtrang 23). Das Rennen der Herren Junioren beendete Max Stainer auf Rang 7 der Landeswertung (Gesamtrang 9).

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Regatta

Drei Medaillen und ein Titel zum Saisonauftakt

von links: Janina Schnadt, Tabea Schimanski und Maximilian Fränkel

Während für die meisten Sportler und Sportlerinnen des KSC-Lünen die Saison erst in 2 Wochen, mit der Frühjahrsregatta in Essen beginnt, starteten Tabea Schimanski und Maximilian Fränkel schon bei der offenen Landesmeisterschaft NRW im Kanu-Marathon in Rheine. Mit großem Erfolg!

Beide absolvierten in Ihren Rennen 10,3 km. Dabei musste Maximilian Fränkel im Rennen der männlichen Schüler A eine Portage meistern, im Rennen der weiblichen Jugend waren es für Tabea Schimanski 2 Portagen. Als Portagen bezeichnet man eine Strecke, welche die Sportler und Sportlerinnen laufend zurücklegen müssen, während sie Ihr Kanu und Paddel dabei tragen. Diese zusätzliche Schwierigkeit ist eine Spezialität des Kanu-Marathon. Bei der Kanu Weltmeisterschaft letzten Sommer in Duisburg wurden Portagen erstmalig auch bei den 5000 m Rennen eingeführt.

Tabea erschöpft nach dem Rennen
Maximilian bei der Zieldurchfahrt

Tabea Schimanski, obwohl krankheitsbedingt noch nicht ganz fit, errang in der NRW-Wertung für die Landesmeisterschaft im Marathon die hervorragende Bronzemedaille. Insgesamt wurde sie in Ihrem Rennen vierte. Bei den Schülern A dominierte Maximilian Fränkel die gesamte Konkurrenz. Er gewann in seinem Rennen die Goldmedaille und damit auch zeitgleich die Goldmedaille der Landesmeisterschaft im Kanu-Marathon.

Janina Schnadt vom Herdecke KC, die teilweise auch beim KSC-Lünen trainiert und in diesem Jahr auf Regatten zusammen mit den Jugend-Sportlerinnen des KSC-Lünen in den Mannschaftsboten startet, kam im Rennen der weiblichen Jugend auf Rang 7 ins Ziel.

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Spende für die Entenjockeys

Das Entenrennen im Rahmen der Lünschen Mess hat eine lange Tradition. Früher konnten kleine Gummienten gegen eine Spende von 4 € „adoptiert“ und bei dem anschließenden Rennen auf der Lippe interessante Sachpreise gewonnen werden, welche Lüner Händler und Unternehmen spendeten. Seit 2020 kommen Großenten zum Einsatz, welche von den Nachwuchskanuten und -kanutinnen des KSC Lünen gesteuert werden. Lüner Unternehmer spenden seither für das Rennen und „adoptieren“ so für die Dauer des Rennens einzelne Enten, welche dann, wie früher auch die kleinen Enten, die Lippe heruntertreiben.

Dabei haben die Kids nicht nur eine Menge Spaß, sie unterstützen auch einen guten Zweck. Organisiert wird die Veranstaltung durch Freunde und Förderer von Round Table Dortmund e.V. und die Old Tablers Dortmund in Kooperation mit dem Round Table Dortmund. Der Reinerlös der Aktion wird für mehrere Projekte gespendet. Unterstützt werden das Kinder- und Jugendhospiz Lünen, das Schulprojekt „Raus aus dem toten Winkel“ und die NCL-Stiftung für eine Zukunft ohne Kinderdemenz.

Für die Hilfe bei der Veranstaltung erhält auch der KSC Lünen eine Spende. Diese wurde von den Old Tablers Dortmund am 11.04.2024 in Form eines symbolischen Schecks überreicht. Wir danken den Old Tablers Dortmund für die Spende. Im Zuge der Scheckübergabe wurde auch die Unterstützung beim nächsten Entenrennen zugesagt. Die Entenjockeys freuen sich schon.

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Regatta

Großer Schritt in Richtung Olympia

Gestern haben uns großartige Neuigkeiten von Jule Hake erreicht. Jule ist bereits nach der ersten nationalen Qualifikation für die Weltcups und den erweiterten Olympiakader qualifiziert. Was für eine Leistung. Herzlichen Glückwunsch Jule!

Die Möglichkeit der verkürzten Qualifikation wurde vom DOSB unter bestimmten Bedingungen den Sportlern und Sportlerinnen ermöglicht, welche durch Ihre Erfolge bei der Weltmeisterschaft letzten Sommer in Duisburg die wichtigen Quotenplätze für das deutsche Team gesichert haben. Dafür musste in der ersten Qualifikation ein Rang unter den besten 4 Sportlerinnen erreicht werden und eine bestimmte Laufzeit über die 500 m unterboten werden.

Die notwendige Laufzeit wurde zudem noch gestaffelt. Für Sportler und Sportlerinnen, die zusätzlich zum Quotenplatz eine Medaille über eine Distanz gewannen, die auch bei den olympischen Spielen gefahren wird, war die vorgegebene maximale Laufzeit nochmals geringfügig höher. Nach der letzten Olympiade wurden die Zahl der zu fahrenden Distanzen vom Internationalen Olympischen Komitee reduziert, sodass die Damen sowohl im Einerkajak K1, als auch in den Mannschaftsbooten K2 und K4 lediglich über 500 m antreten dürfen.

Durch die Bronzemedaille über die 500 m im K2 mit Paulina Paszek, erfüllte Jule Hake alle Voraussetzungen für die verkürzte Qualifikation. Insgesamt haben es mit Jule Hake, Paulina Paszek und Pauline Jagsch 3 Sportlerinnen geschafft, die vorgegebenen Bedingungen für die verkürzte Qualifikation zu erfüllen und diese Möglichkeit für sich zu nutzen.

Wir sind stolz auf Dich Jule und wünschen dir viel Erfolg für die Weltcups und den weiteren Weg nach Olympia.

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Wir gratulieren zur Hochzeit

Der 04.04.2024 war ein besonderer Tag. Besonders für unser Vereinsmitglied Stefan Mork und seine Lebensgefährtin Sarah Oeste. Für Ihre standesamtliche Trauung hatten sich die beiden mit der Schlossmühle Lippholthausen den wohl schönsten, möglichen Ort in Lünen ausgesucht. Ein besonders schöner Rahmen für das Jawort der beiden war somit ohnehin schon gesetzt.

Um den beiden zu gratulieren und die tolle Atmosphäre noch zu unterstützen, haben die Schülersportler und Sportlerinnen extra das Trainingslager unterbrochen und standen rechtzeitig vor der Schlossmühle mit Ihren Paddeln Spalier, um die beiden nach dem Jawort zu empfangen.

Die Überraschung war geglückt und das Brautpaar freute sich sichtlich. Sogar Petrus meinte es sehr gut mit den beiden. Auch wenn das Wetter sehr wechselhaft war, strahlte genau im richtigen Moment die Sonne.

Liebe Sarah, lieber Stefan, wir gratulieren Euch beiden ganz herzlich und wünschen Euch im Namen der gesamten KSC-Familie von Herzen alles Gute für die gemeinsame Zukunft.

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Jule Hake startet erfolgreich in nationale Qualifikation

Vom 05.-07. April wurde auf der Regattastrecke Duisburg Wedau die erste Runde der nationalen Qualifikation des Deutschen Kanu-Verbandes ausgetragen. Für die deutsche Kanu-Elite war dies der erste Leistungsvergleich im Einerkajak K1 in dieser wichtigen, olympischen Saison. Die Teilnahme an dieser 1. Qualifikationsrunde, sowie an der 2. nationalen Qualifikation vom 19.04.-21.04., ist für alle Sportler und Sportlerinnen mit Ambitionen auf einen Starplatz bei Olympia in Paris verpflichtend.

Die Ergebnisse aus beiden Qualifikationen entscheiden über die Aufnahme in den DKV-Kader und in den erweiterten Olympiakader des DKV. Im weiteren Saisonverlauf müssen sich die Sportlerinnen und Sportler des erweiterten Olympiakaders dann noch auf internationalen Regatten gegen die internationale Kanu-Elite beweisen.

Der DKV hat bei den Damen insgesamt 6 Plätze zu besetzen. Mit zweiten Plätzen in allen 3 Wettbewerben der 1. Qualifikationsrunde liegt Jule Hake dabei auf dem hervorragenden, geteilten Rang 1, zusammen mit Pauline Jagsch vom SC Berlin-Grünau. Die Damen starteten in Duisburg im K1 über 250 m, sowie zweimal über 500 m. Hierbei konnte Jule die Vor- und Zwischenläufe sehr dominant meistern. In den Endläufen über 500 m war nur Pauline Jagsch vor Jule. Im Endlauf über 250 m war lediglich Lena Röhlings schneller.

Positiv für Jule Hakes Ambitionen im K2 war zudem, dass sich ihre 2er-Partnerin Paulina Paszek vom Hannoverschen KC ebenfalls in bestechender Frühform zeigte. Sie erreichte in allen Endläufen jeweils den 3. Rang.

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Trainingslager

Trainingslager vor Saisonbeginn

Der Großteil der Sportler und Sportlerinnen vor der Abfahrt
Das Wetter schränkte die Nutzung der Terrasse leider deutlich ein
gemeinsames Frühstück

Zum Abschluss des Wintertrainings schließt der KSC Lünen die Saisonvorbereitung mit einem intensiven Trainingslager ab. Dafür quartierten sich vom 01.04. bis 05.04. 3 Trainer und 18 Sportler aus dem Schüler-, Jugend- und Juniorenbereich im Bootshaus des Ruderclub Lüdinghausen ein.

In dem komplett modernisierten Gebäude mit einem Fitnessraum auf neuestem Stand, fanden die Trainer, Sportlerinnen und Sportler beste Bedingungen für das geplante Programm vor. Mit bis zu 5 Einheiten täglich, bestehend aus vielen Wassereinheiten, Lauf- und Hanteltraining, sowie spezifischen Gymnastikübungen wurden die Sportler und Sportlerinnen intensiv gefordert. Auch eine Schwimmeinheit im Hallenbad Lüdinghausen stand auf dem Trainingsplan.

Schüler A im K4 und K2

Trotz des schlechten Wetters konnten alle Einheiten absolviert werden. Hierbei wurden ausgiebige Einheiten in den Mannschaftsbooten K2 und K4 trainiert, um verschiedene Besetzungen in den Booten zu testen.

Trainer Christoph Milchau mit seinem Geburtstagskuchen

Auch für die ohnehin schon gute Stimmung in der ganzen Mannschaft war das Trainingslager ein Gewinn. In den Pausen zwischen den Einheiten, an den gemeinsamen Abenden und bei einem gemeinsamen Bowlingevent, konnte die Mannschaft nochmals enger zusammenrücken.

Alle hatten viel Spaß beim Bowling

Ein riesen Lob und herzliches Dankeschön an die 3 Trainer Christoph Milchau, Imo Gatz und Jan Chmielewski für die Organisation und Umsetzung des Trainingslagers. Mit Imo und Christoph feierten zudem gleich 2 der 3 Trainer während des Trainingslagers ihren Geburtstag.

Am nächsten Wochenende starten die ersten Sportler und Sportlerinnen bereits bei den offenen Landesmeisterschaften NRW im Kanu-Marathon in Rheine. Zwei Wochen später steht dann die großen Frühjahrsregatta auf dem Baldeneysee in Essen an, das erste Saisonhighlight des Jahres.

Auf dem Weg zum abschließenden Mannschaftsfoto
Alle Teilnehmer des Traningslagers von links beginnend: Mara, Mareen, Janina, Sarah, Matti, Paul, Gloria, Maximilian, Maximilian, Samuel, Max, Niall, Henri, Aalyah, Malia, Lasse (verdeckt hinter Malia) und Mathis. (Es fehlt auf dem Bild Tabea)
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Allgemein Veranstaltung

Jahreshaupt-versammlung 2024

unsere Vorstandsmitglieder zusammen mit einem Großteil der geehrten Sportler

Am 16. März hatte der Vorstand des KSC Lünen zur diesjährigen Jahreshauptversammlung geladen. Neben den Berichten der verschiedenen Vorstandsmitglieder wurden langjähriger Vereinsmitglieder und erfolgreiche Sportler und Sportlerinnen geehrt sowie verschiedene Wahlen durchgeführt.

Der 1. Vorsitzende Christoph Deuter eröffnete die Sitzung mit einem Rückblick auf das vergangene Jahr, sowie einem Ausblick auf das Jahr 2024. Er dankte allen ehrenamtlichen Helfern für die Unterstützung und den Sportlern für die erbrachten Leistungen. Das Jahr 2024 ist für unseren Verein, welcher in diesem Jahr sein 75-jähriges Bestehen feiert, sowie auch die 50. Heimregatta austrägt, ein ganz besonderes Jahr.

Mit einer Schweigeminute wurde den im letzten Jahr verstorbenen, langjährigen Vereinsmitgliedern Doris Hanisch und Herbert Keiser gedacht, bevor im Anschluss mit den Ehrungen begonnen wurde. Silke und Dirk Völkel und Niklas und Frederik Illtz wurden für 15 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Für 25 Jahre im Verein wurden Björn-Benedikt Hilbk, Klaus Putzier, Peter Schwengler und Maria Wolff ausgezeichnet. Veit Hanisch und Heinrich Krömer wurden für Ihr 40-jähriges Jubiläum geehrt, sowie Joachim Mork für 50 Jahre im Verein.

Besonders geehrt wurde Reiner Herzig. Er hatte zum Jahreswechsel sein Amt als Trainer niedergelegt. Über 40 Jahre nahm er als Trainer maßgeblichen Einfluss auf die sportliche Entwicklung der Sportlerinnen und Sportler und hat somit Anteil an mehreren Welt- und Europameisterschaftsmedaillen, über 100 Medaillen bei deutschen Meisterschaften und über 300 bei westdeutschen Meisterschaften. Hierfür wurde Reiner Herzig die Ehrenmitgliedschaft verliehen und ein Präsent vom Verein überreicht. Im Anschluss dankte stellvertretend für alle Sportler auch Max Stainer, in seiner Funktion als Jugendsprecher, jedem Trainer mit einem kleinen Präsent.

Aus sportlicher Sicht errang Jule Hake mit einer Silbermedaille und einer Bronzemedaille bei der Heim WM in Duisburg herausragende Erfolge. Zudem erzielte sie bei den European Games in Krakau und mehreren Weltcups insgesamt 5 Podestplätze, einen Titel bei den Finals in Duisburg und einen westdeutschen Meistertitel. Sehr erfolgreich war auch Robin Rusch bei der Europameisterschaft der Rettungssportler. Mit dem Surfski konnte er eine Silbermedaille im Einzel- und eine Bronzemedaille im Teamwettbewerb gewinnen. Zudem gewann er einen Vize-Meistertitel bei den deutschen Meisterschaften, sowie 2 Meistertitel und je einen 2. und einen 3. Platz bei den westdeutschen Meisterschaften. Ebenfalls geehrt für Titel und Medaillen bei den westdeutschen Meisterschaften wurden Max Stainer, Samuel Schimanski, Henning Dauster, Tabea Schimanski, Tom Schulze, Henri Gatz, Maximilian Hiller, Aalyah Gerlach, Ylvie Wagener, Maximilian Fränkel, Johanna Rossbach, Gloria Rimkus, Mareen Milchau, Mara Märtin, Ida Link, Matti Gatz, Lasse Laakmann und Malia Chmielewski. Bei den kombiniert ausgetragenen westdeutschen und deutschen Marathon Meisterschaften konnten sowohl Tabea Schimanski, als auch Tom Schulze jeweils zeitgleich den westdeutschen Meistertitel und den Bronzerang der deutschen Meisterschaft erkämpfen. Jeder Sportler erhielt als Dank ein Präsent vom Verein.

Großteil der geehrten Sportler mit 1. Vorsitzenden Christoph Deuter

Die große Breite der Erfolge im Schüler und Jugendbereich zeigt auch den sehr positiven Zuwachs an jungen Sportlern, die der Verein in den letzten beiden Jahren dazugewinnen konnte. Sie steht auch für die großartige Arbeit des Trainerteams, welche die Sportler je nach Altersklasse bis zu 6 Tage pro Woche vollkommen ehrenamtlich trainieren und auf den Regatten begleiten. Besonders hervorgehoben wurde auch die Arbeit von Jugendwartin Susanne Fränkel und Jugendwart Cedric Schinner, die mit vielen gemeinschaftlichen Events neben Trainingsbetrieb und Regatten für ein tolles Mannschaftsgefüge und Spaß bei allen Sportlern sorgen. Um auch den älteren Vereinsmitgliedern diese Arbeit zu veranschaulichen, wurde ein kurzer Film zum Pfingstzeltlager im letzten Jahr gezeigt.

Aus dem Vorstand schieden auf eigenen Wunsch Walter Jaworek als 2. Vorsitzender und Sportwart Uwe Dudziak aus. Daher musste die Besetzung dieser beiden Posten neu gewählt werden. Zum 2. Vorsitzenden gewählt wurde Reinhard Schocke. Das Amt des Sportwartes übernimmt Stephan Speckmann. Ebenso wurde Reiner Herzig zum neuen Wanderwart gewählt. Dieses Amt war zuvor vorübergehend nicht besetzt. Als Kassenprüfer wurden Heike Auel und Christian Janning gewählt.

Wegen des ebenfalls am 16. März ausgetragenen Kadertests, wurde die Jugendversammlung bereits in der Vorwoche abgehalten. Hierbei wurde Max Stainer als Jugendsprecher wiedergewählt. Ebenfalls gewählt wurde turnusmäßig der 1. Beisitzer. Maximilian Fränkel übernimmt das Amt von Tabea Schimanski. Als 2. Jugendwart wurde Cedric Schinner wiedergewählt.

Im Anschluss an den offiziellen Teil wurde die Veranstaltung geschlossen und man ging zum geselligen Teil des Abends über.