Der K4 der männlichen Jugend präsentiert das neue Regattaplakat
Auch Jule Hake startet
An diesem Wochenende startet die 51. Heimregatta auf den Datteln-Hamm-Kanal. Mit insgesamt 17 Rennsportvereinen haben sich sogar mehr Vereine angemeldet als im letzten Jahr zur Jubiläumsregatta. Das breite Teilnehmerfeld garantiert für Rennsport auf hohem Niveau. Insgesamt 26 Sportlerinnen und Sportler des KSC Lünen werden um die Medaillen kämpfen. Unter Ihnen auch Olympionikin Jule Hake, die im letzten Jahr in Paris olympisches Silber und Bronze gewann.
Von den jüngsten Sportlern und Sportlerinnen, die gerade mal 7 Jahre alt sind, bis hin zur Leistungsklasse und den Senioren und Seniorinnen, werden spannende Rennen geboten. Zudem feiert am Samstagabend das bekannte und beliebte Elefantenrennen sein 25. Jubiläum. Lüner Firmen haben sowohl Männer- und Frauen- als auch Mixed-Teams gemeldet. Sie treten in Großcanadiern mit je 6 Teilnehmern und Teilnehmerinnen gegeneinander an. Jeweils 4 Frauen- und 5 Mixed-Teams kämpfen um den Sieg. Die 12 gemeldeten Männer-Teams müssen sich zunächst über Vor- und Zwischenläufe für das Finale qualifizieren, bevor sie um die Podestplätze kämpfen.
Bei den Elefantenrennen werden auch wieder spannende Rennen erwartet
Insgesamt 390 Teilnehmer und Teilnehmerinnen kämpfen am Samstag und Sonntag, bei voraussichtlich bestem Sommerwetter, um die Medaillen und Pokale. Für sportbegeisterte Zuschauer ein mitreißendes Erlebnis. Den Anfang machen am Samstag um 11 Uhr die jüngsten Sportler. Sie beginnen mit einem Laufwettkampf über 1200 m als Bestandteil der Schülerspiele der Altersklassen 7 bis 11 Jahre. Die weiteren Disziplinen der Schülerspiele sind 200 m Kanusprint und am Sonntagvormittag die Mittelstrecke mit 500 m im Einer-Kajak. Die Wettkämpfe auf dem Wasser beginnen am Samstag um 11:45 Uhr und werden gegen ca. 17.30 Uhr enden. Direkt im Anschluss starten dann die Elefantenrennen als krönender Abschluss des ersten Wettkampftages. Die anschließende Siegesfeier ist der Auftakt in einen geselligen Abend in entspannter Atmosphäre mit guter Musik, kalten Getränken.
Am Sonntagmorgen geht es um 8:15 Uhr mit den Wettkämpfen auf dem Wasser weiter. Über den ganzen Tag jagt ein spannendes Rennen das nächste. Um 16:20 Uhr werden im Finallauf der K4 der Herren-Leistungsklasse die letzten Medaillen vergeben.
Jule Hake, die zweifache Olympiamedaillengewinnerin des KSC Lünen, wird am Samstag um 16 Uhr im K2 der Damen Leistungsklasse über 200 m und am Sonntag um 14 Uhr im K2 über 500 m an den Start gehen. Am Sonntagmittag wird sie zudem bei der Siegerehrung der Schülerspiele die Medaillen übergeben.
Am Bootshaus des Vereins (Bergstraße 86, 44532 Lünen) erwartet sportbegeisterte Zuschauerinnen und Zuschauer neben hochklassigem Rennsport auch kalte Getränke und leckeres Essen zu fairen Preisen.
Am letzten Wochenende startete Jule Hake mit dem deutschen Nationalteam zum zweiten Internationalen Leistungsvergleich. Im polnischen Poznan fand, nur eine Woche nach dem Weltcupauftakt im ungarischen Szeged, der zweite Weltcup statt. Dabei zeigte sich das gesamte deutsche Team mit deutlichen Leistungssteigerungen gegenüber der Vorwoche. So auch der deutsche K4 der Damen mit Jule Hake vom KSC Lünen. Im Finale über 500 m fuhr das Team aus Paulina Paszek, Jule Hake, Pauline Jagsch und Hannah Spielhagen von Anfang an vorne mit und konnte das Rennen knapp vor Ungarn für sich entscheiden. Die in Ungarn noch siegreichen Spanierinnen, waren allerdings nicht vor Ort. Des Weiteren startete Jule Hake noch im K1 über 500 m und erreichte hier Platz 7 im B-Finale.
Insgesamt konnte das deutsche Team in Polen 8 Medaillen gewinnen, davon 4-mal Gold und überzeugte vor allem in den olympischen Disziplinen. Dennoch mahnt Bundestrainer Arndt Hanisch die Erfolge nicht überzubewerten. Trotz der guten Frühform gibt es noch reichlich Potential für Verbesserungen. Nach den ersten Härtetests geht es nun wieder zurück in den Trainingsalltag, um an diesen Punkten zu arbeiten. Die Vorbereitung ist ausgerichtet auf das Saisonhighlight Ende August. Vom 20.-24. August findet in Mailand die Weltmeisterschaft statt. Auf dem Weg dahin liegt aber noch die Europameisterschaft im tschechischen Racice 19.-22. Juni und die deutschen Finals in Dresden 31.07.-03.08..
Direkt aus dem Trainingslager in Kienbaum ging es am letzten Wochenende für Jule Hake, zusammen mit der deutschen Kanu-Nationalmannschaft, zum ersten internationalen Leistungsvergleich des Jahres. Im ungarischen Szeged stand der erste Weltcup auf dem Programm, die mit Spannung erwartete erste Standortbestimmung gegen internationale Konkurrenz.
Jule Hake startete bei diesem Weltcup nur im K4. Nach dem Rücktritt von Sarah Brüßler, die Ihre Profikarriere beendete, musste das Paradebot der deutschen Kanutinnen neu formiert werden. Für sie rückte Hannah Spielhagen in das Erfolgsboot nach. Wie schon bei Olympia in Paris, saßen neben Jule Hake auch wieder Schlagfrau Paulina Paszek und Pauline Jagsch im Boot.
Nach nur wenig gemeinsamen Trainingskilometern in der neuen Besetzung, bestand das Team die Feuertaufe sehr vielversprechend. Nach Rang 2 im Vorlauf hinter Ungarn, konnte der K4 sein Halbfinale vor dem zweiten ungarischen Boot gewinnen. Im Finale reichte es nach einem packenden Finish zur Bronzemedaille hinter Spanien und Ungarn. Dass das neu besetzte Boot auf Anhieb in der Weltspitze mitmischen kann, stimmt sehr positiv. Bundestrainer Arndt Hanisch zeigte sich mit den gezeigten Leistungen ebenfalls sehr zufrieden. „Der erste Einsatz in dieser Besatzung, das ist ein hervorragender Auftakt für uns. Sicher gab es die ein oder andere Sache, an der wir noch arbeiten müssen, aber das wird in den kommenden Wochen auch passieren“
Bis zum nächsten Weltcup im polnischen Poznan bleibt keine Verschnaufpause für das deutsche Team. Bereits am Donnerstag geht es mit den nächsten Rennen weiter. Danach kann, bis zur EM im tschechischen Racice (19.-22. Juni), an der Feinabstimmung gearbeitet werden. Saisonhighlight ist die Weltmeisterschaft im Mailand Mitte August.
Der K4 Schülerinnen A im Finale (von vorne Gloria Rimkus. Mareen Milchau, Malia Chmielewski und Mara Märtin)
Mit beeindruckenden Leistungen und zahlreichen Finalteilnahmen präsentierte sich der KSC Lünen bei der diesjährigen Internationalen Frühjahrsregatta auf dem Baldeneysee in Essen. Die dreitägige Regatta, an der 650 Athletinnen und Athleten von knapp 70 Vereinen aus dem In- und Ausland teilnahmen, war das erste große Highlight der Saison. Das Starterfeld war traditionell sehr hochwertig besetzt. Aus Deutschland starteten zahlreiche Leistungsstützpunkte aus dem gesamten Bundesgebiet. Zudem waren viele Bundesländer mit Ihren Landeskadern vor Ort. Ergänzt wurde die Konkurrenz von internationalen Startern und Starterinnen aus Italien, Belgien, den Niederlanden und der Ukraine.
Frühjahrsregatta auf dem Baldeneysee
Matti Gatz wurde Landesmeister über 2000 m
Maxmilian Fränkel erkämfte Silber in der NRW-Wertung
Des Weiteren wird in Essen auch die offene Landesmeisterschaft für die Langstrecke ausgetragen. Je nach Altersklasse müssen dabei 2000 m oder 5000 m absolviert werden. Bei diesen Distanzen starten neben den NRW-Sportlerinnen und Sportlern auch Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet und internationale Starter. Daher gibt es in diesen Rennen zwei Wertungen. Die Gesamtwertung und die Landeswertung.
Besonders hervorzuheben ist der Sieg von Matti Gatz im K1 über 2000 m der Schüler der Altersklasse 13. Er sicherte sich souverän den ersten Platz in der Gesamtwertung und somit auch den NRW-Titel und unterstrich damit das hohe Trainingsniveau im Jugendbereich des Vereins. Ebenfalls sehr erfolgreich absolvierte Maximilian Fränkel die Langstrecke. In der AK 15 über 5000 m erreichte er den Vizetitel in der Landeswertung. Er wurde sprichwörtlich auf den letzten Zentimetern noch überholt und auf Platz 2 verdrängt. Ebenfalls als zweiter der NRW-Wertung erreichte Liam Chmielewski in der AK12 das Ziel über 2000 m. Der bis dahin größte Erfolg für den jungen Sportler des KSC Lünen. Leider lag sein Kanu bei der anschließenden Bootskontrolle ein paar Gramm unter dem vorgeschriebenen Mindestgewicht, wodurch seine überragemde Leistung nicht gewertet werden konnte. In der AK 14 der NRW-Landesmeisterschaft über 2000 m erreichte Lasse Laakmann Rang 6, Mathis Hocevar Rang 10 und Paul Lelgemann Rang 11, sowie Gloria Rimkus Rang 5, Mara Märtin Rang 8, Mareen Milchau Rang 10 und Malia Chmielewski Rang 11. In der AK 15 über 5000 m wurde Niall Kuchinke 10. der Landeswertung. In der AK16 verpasste Aalyah Gerlach das Podest der Landesmeisterschaft sehr knapp und wurde 4.. Tabea Schimanski erreichte als 5. das Ziel. Maximilian Hiller wurde 7. und Henri Gatz 12. der Landesmeisterschaften. Als letzte startete Sarah Milchau im Feld der weiblichen Junioren in ihr Langstreckenrennen und erreichte als 8. NRW-Athletin das Ziel.
Lasse LaakmannPaul LelgemannMatti Gatz nach seinem SiegLiam ChmielewskiGlorie RimkusMara MärtinMareen MilchauMalie ChmielewskiMaximilian HillerNiall KuchinkeTabea SchimanskiSarah Milchau
Samuel Schimanski fuhr 2 Mal auf Platz 3 im B-Finale
Tabea Schimanski fuhr 3 Mal ins B-Finale
Im K1 erreichten mehrere Sportlerinnen und Sportler Achtungserfolge und paddelten ins B-Finale. Über 200 m wurde hier Samuel Schimanski (Herren Junioren) 3. und seine Schwester Tabea (weibliche Jugend) 4.. Dieselben Platzierungen erreichten beide in Ihren Rennen über 1000 m. Über 500 m wurde Tabea Schimanski 9. und Gloria Rimkus (Schülerinnen A) 8.
Die Schülerspiele der jüngsten Teilnehmer bestanden in Essen aus einem Laufwettkampf, 1000 m K1 und einem Kanuparcours aus Slalom, Rückwärtstor, Wende und Sprint. In der AK 11 starteten Jonathan Zastrow und Leni Bahlmann für den KSC Lünen. Im Parcours zeigten beide unter schweren Bedingungen mit Wind und Wellen Spitzenleistungen und erreichten in der Gesamtwertung Rang 2 (Jonathan Zastrow) und Rang 5 (Leni Bahlmann).
Schneller als alle im Parcours (Jonathan Zastrow)
Leni Bahlmann war ebenfalls sehr schnell im Parcours (2. Platz)
In der Gesamtwertung der Schülerspiele gewann Jonathan Zastrow Silber, Leni Bahlmann wurde 5.
Tabea Schimanski und Aalyah Gerlach im Finale über 200 m
In den Mannschaftsbooten gab es zahlreiche Finalteilnahmen. Im K2 über 200 m erreichten Samuel Schimanski/Max Stainer (Herren Leistungsklasse) Platz 5, Aalyah Gerlach/Tabea Schimanski (weibl. Jugend) Platz 7 und Maximilian Hiller/Henri Gatz (männl. Jugend) Rang 8. Über 500 m paddelten Mareen Milchau/Gloria Rimkus (Schülerinnen A) auf Platz 7.
Henri Gatz und Maximilian Hiller fuhren mit einem starken Vorlauf über 200 m direkt ind Finale
K4 männl. Schüler A (von vorne: Matti Gatz, Lasse Laakmann, Mathis Hocevar und Paul Lelgemann)
Aalyah Gerlach und Tabea Schimanski (Position 1 und 2 im Boot) starteten in Essen im K4 des Kanuring Hamm
Im K4 über 500 m verfehlten Mareen Milchau/Gloria Rimkus/Mara Märtin/Malia Chmielewski (Schülerinnen A) das Podest nur knapp und erreichten Platz 4. Matti Gatz/Lasse Laakmann/Mathis Hocevar/Paul Lelgemann (Schüler A) wurden 6., wie auch Maximilian Hiller/Henri Gatz/Maximilian Fränkel/Niall Kuchinke (männl. Jugend). Zudem bildeten Sportlerinnen und Sportler des KSC Lünen auch Renngemeinschaften und starteten für andere Vereine. So erkämpfte sich Max Stainer in der Herren Leistungsklasse die Bronzemedaille, zusammen mit Liam Buch und Martin Nowak vom Castroper TV und Lukas Drossart von der HSG Holzheim. Auch Tabea Schimanski und Aalyah Gerlach (weibliche Jugend) starteten mit Sina Vauth und Celine Sander (KR Hamm). Sie verfehlen mit Rang 4 die Medaillenränge nur knapp. Samuel Schimanski startete mit Moritz Tölle (Castroper TV) und Björn Westhoff und Philipp Fink (KR Hamm). Sie erreichten im Finale als 6. das Ziel.
Ehrung von Matti Gatz für den Gesamtsieg in seiner Altersklasse über 2000 mMara Märtin und Malia Chmielewski im K2Mara Märtin auf dem Weg zum LangstreckenstartVolle Konzentration bei Paul LelgemannUnser Trainer Jan ChmielewskiDer Nachwuchs wir auch schon an der Kamera geschult
Maximilian Hiller/Henri Gatz/Maximilian Fränkel/Niall Kuchinke dominierten im K4
Alle Teammitglieder waren heiß auf die Saison
Silber und Gold im Mixed K2 Schüler A Gloria Rimkus/Lasse Laakmann/Matti Gatz/Ida Link
20 Medaillen zum Saisonauftakt
Am 03. und 04. Mai startete für die Kanuten und Kanutinnen des KSC Lünen die Regattasaison. In Datteln stand die erste Regatta der Saison an. Mit 20 Medaillen, sowie 2 hervorragenden 4. Plätzen der jüngsten bei den Schülerspielen, gelang ein ungemein erfolgreicher Saisonstart.
Allen voran lieferte Aalyah Gerlach einen absolut perfekten Start. Von den Vorläufen bis zu den Finalläufen gewann sie jedes Ihrer Rennen und konnte am Ende 5 Goldmedaillen mit nach Hause nehmen.
Im Mixed K2 fuhren Aalyah Gerlach und Henri Gatz zu Gold
Jonathan Zastrow wurde 4. bei den Schülerspielen
Leni Bahlmann erreichte ebenfalls Rang 4
Erfolgreich starteten aber auch die jüngsten Mitglieder im Team. Bei den Schülerspielen, bestehend aus Kanu Sprint 200 m, Langstrecke 1000 m und einem Laufwettkampf, konnten sowohl Leni Bahlmann, als auch Jonathan Zastrow einen hervorragenden 4. Platz erkämpfen. Beide starten in diesem Jahr in der Altersklasse der 11-jährigen. In der Altersklasse der 12-järigen erreichte Liam Chmielewski mit einem starken Vorlauf das Finale über 500 m und wurde am Ende 8.
Liam Chmielewski (AK 11) paddelte ins Finale über 500 m
Lasse Laakmann/Gloria Rimkus K2 Mixed (Silber)
Ida Link/Matti Gatz K2 Mixed (Gold)
Bei den Schülern A (Altersklassen 13 und 14) im K1 über 200 m gewann Matti Gatz Silber und Ida Link Bronze. Gloria Rimkus wurde im Finale 6.. Über 500 m Erkämpfte Ida Link Silber, Gloria Rimkus und Matti Gatz verfehlten das Podium mit Rang 4 jeweils nur knapp. Im mixed K2 dominierten Ida Link und Matti Gatz Ihr Rennen und erkämpften sich Gold, Lasse Laakmann/Gloria Rimkus erpaddelten Silber, Mareen Milchau/Paul Lelgemann wurden 6. Malia Chmielewski/Mathis Hocevar kenterten in Ihrem Lauf. Damit waren sie, aufgrund des sehr windigen Wetters, aber nicht alleine. Ungewöhnlich viele Teilnehmer und Teilnehmerinnen mussten von THW und DLRG aus dem Kanal gefischt werden. Im K2 über 500 m ging es für Ida Link und Mara Märtin auf das oberste Treppchen, Lasse Laakmann und Matti Gatz wurden in ihrem Rennen 5. Im K4 gab es für Mareen Milchau/Gloria Rimkus/Ida Link/Mara Märtin die nächste Goldmedaille, Matti Gatz/Lasse Laakmann/Mathis Hocevar/Paul Lelgemann sicherten sich Bronze.
Im K2 über 200 m gewannen Henri Gatz und Maximilian Hiller Gold
Aalyah Gerlach fuhr in jedem Rennen auf Rang 1
Durch die Abwesenheit von Tabea Schimanski, die mit dem NRW-Kader bei der Großen Brandenburger Regatta startete, musste Aalyah Gerlach allein die Fahnen der weiblichen Jugend hochhalten. Und das gelang Ihr sehr eindrucksvoll. Im K1 gewann sie über 125 m, 200 m und 500 m. Zudem siegte Sie über 500 m auch im Mixed K2 mit Henri Gatz. Zusammen mit Sarah Milchau, kam im K2 der weiblichen Junioren die fünfte Goldmedaille dazu. Im Finale der männlichen Jugend über 125 m wurde Maximilian Fränkel 5. Und Henri Gatz 6 . Über 200 m sicherte sich Henri Gatz Silber und Maximilan Fränkel wurde 5.. Im K1 500 m kam Maximilian Hiller als 7. ins Ziel. Mit dem K2 über 200 m gab es für Henri Gatz und Maximilian Hiller dann wieder Gold, über 500m gewann Henri Gatz mit Niall Kuchinke zudem Bronze, Maximilian Fränkel/Maximilian Hiller kamen auf Rang 5 ins Ziel. Im K4 dominierten Hiller/Gatz/Fränkel/Kuchinke ihr Rennen und gewannen ebenfalls Gold.
K4 männl. Jugend (Gold über 500 m)Niall Kuchinke/Henri Gatz (Bronze K2 500 m)Der K4 nach den SiegMaximilian Fränkel beim Start K1 125 mNiall KuchinkeHenri GatzMaximilian HillerMaximilian FränkelAalyah GerlachMax Hiller/Henri Gatz (Gold K2 200 m)Niall Kuchinke/Maximilian FränkelStart Finale K1 125 m M.Fränkel (Bahn 4) / H.Gatz (Bahn 6)Finale K1 200 m H.Gatz (Bahn 3) / M.Fränkel (Bahn 8)Aalyah Gerlach/Henri Gatz (Gold K2 Mixed)Der K4 auf dem Weg zum SiegHenri Gatz/Niall Kuchinke (Bronze K2 500 m)
Sarah Milchau gewann mit Aalyah Gerlach Gold im K2
Thorben Illtz/Max Stainer auf dem Weg zu Bronze
Für Sarah Milchau kam bei den Juniorinnen eine weitere Goldmedaille im K1 500m hinzu, sowie Bronze über 200 m. In der Leistungsklasse traten Max Stainer und Thorben Illtz an. Über 125 m sicherte sich Max Stainer Bronze, Thorben Illtz wurde 6. Im K2 über 200 m sicherten sich beide zusammen eine Bronzemedaille.
Parallel ging am Wochenende aber der Blick immer auch nach Brandenburg, wo Tabea Schimanski für das Kaderteam des KV NRW an den Start ging. Die Rennen wurden im Livestream übertragen. Tabea Schimanski schaffte es gegen die starke, überregionale Konkurrenz über 200 m und 500 m sowohl im K1, als auch im K2 mit Sina Vauth vom Kanuring Hamm, jeweils in die Zwischenläufe und verpasste die Finalläufe teils sprichwörtlich nur um einen Wimpernschlag. Im K4 über 500 m erreichte sie, zusammen mit Sportlerinnen aus Hamm und Essen, den Endlauf. Nach einem völlig verkorksten Start kamen Sie aber über Rang 6 nicht hinaus.
Das inoffizielle Maskottchen MajaSarah Milchau (Bahn 2) Bronze über 200 mThorben IlltzMax Stainer (Bronze über 125 m)Max StainerFinale 125 m M-Stainer (Bahn 2), T.Illtz (Bahn 6) Sarah Milchau gewann Gold im K1 500 mAm Start ging der K2 der Leistungsklasse auf Tauchstation
Jule Hake mit Maskottchen Maja
Olympiamedaillengewinnerin hautnah.
Zur Freude des Paddelnachwuchs war an beiden Tagen in Datteln auch Jule Hake vor Ort. Sie paddelt ja nicht nur für den KSC Lünen, sondern ist auch Mitglied der KEL Datteln, wo sie mit dem Paddelsport begann. Für Jule geht es nun für 10 Tage mit der Nationalmannschaft ins Trainingslager nach Kienbaum, zur Vorbereitung auf die anstehenden Weltcups. Aus Kienbaum reist sie mit dem Team direkt weiter nach Szeged in Ungarn und dann weiter nach Poznan in Polen. Die Weltcups sind die ersten Härtetests gegen internationale Konkurrenz, bevor dann im Juni die EM in Racice (Tschechien) und im August die WM in Mailand auf dem Programm steht.
Am nächsten Wochenende steht für die Mannschaft des KSC Lünen in Datteln die erste Regatta an. Vorher gab es für die Sportlerinnen und Sportler aber nochmal eine kleine Auszeit. Nach der abgeschlossenen Saisonvorbereitung stand in der zweiten Hälfte der Osterferien eine Ferienfreizeit auf dem Programm. Für 19 Schüler-, Jugend- und Juniorensportler ging es nach Hannover. Begleitet wurde die Mannschaft von den Trainern Imo Gatz und Jan Chmielewski, sowie von Jugendwartin Susanne Fränkel. Zwar musste auch hier der Trainingsplan des Kanuverband NRW eingehalten werden. Drum herum gab es aber viel Zeit für Gruppenaktivitäten, die nichts mit Kanusport zu tun hatten.
Gipfelstürmer. Hier die Gruppe weiblichen und männlichen Jugend 2025
Trainer Imo Gatz (links) sicherte die Ketterer teilweise selber
Hoch hinaus ging es für die Sportlerinnen und Sportler
Die perfekte Unterkunft dafür wurde beim KC Limmer gefunden. Neben Zimmern mit 4-5 Betten, Küche und Esszimmer, standen hier auch mehrere Gemeinschaftsräume für Gruppenaktivitäten zur Verfügung. Bei bester Laune vertrieben sich die Sportler und Sportlerinnen hier mit verschiedenen Spielen die Zeit.
Für weitere gemeinsame Unternehmungen gab es in direkter Nähe auch ein Schwimmbad. Zudem konnten die Kanuten und Kanutinnen in einer Kletterhalle auch abseits des Wassers zeigen, was in Ihnen steckt. Beim Bouldern in niedriger Höhe und am Seil gesichert bis in 15 m Höhe, war Geschicklichkeit und Kraft gefragt.
Abseits von zu Hause rückte das gesamte Team nochmals enger zusammen. Über alle Altersgruppen ist ein riesiger Teamgeist zu spüren. Die Sportler und Sportlerinnen kehrten voller Begeisterung zurück und freuen sich auf die gemeinsame Saison.
Auch für das Pflichtprogramm auf dem Wasser waren die Bedingungen hervorragend
Nationalmannschaft im Kanurennsport Originalbild unter: http://boettinger.fotograf.de/photo/8ec8de86-1404-4e50-83c8-229351a1c9bc
Am 05./06. April wurde auf der Regattastrecke Duisburg Wedau die erste Runde der nationalen Qualifikation des Deutschen Kanu-Verbandes ausgetragen. Die zweite Runde folgt am 26./27. April. Über diese Qualifikation müssen sich alle Kanut/Innen der Leistungsklasse für die Plätze in der Nationalmannschaft qualifizieren, um bei den 2 Weltcups in Szeged (Ungarn) und Poznan (Polen) und schlussendlich bei der Europameisterschaft in Racice (Tschechien) und der Weltmeisterschaft in Mailand (Italien) starten zu dürfen. Für die deutsche Kanu-Elite ist es auch die erste Gelegenheit zum Leistungsvergleich im Einerkajak K1 nach dem intensiven Trainingswinter.
Besonders stark präsentierte sich Jule Hake vom KSC Lünen. In bestechender Frühform gewann sie Vor-, Zwischen- und Endläufe sowohl über 250 m, als auch über 500 m. Über 250 m gewann Sie mit über einer Bootslänge Vorsprung vor ihrer K2-Partnerin Paulina Paszek (HKC Hannover) und Lena Röhlings (SC Berlin-Grünau). Zudem siegte sie über 500 m vor Hannah Spielhagen (KC Potsdam) und wieder ihrer K2-Partnerin Paulina Paszek (HKC Hannover).
Durch diese sehr überlege Vorstellung ist Jule Hake bereits sicher für den Nationalkader qualifiziert und könnte sich am übernächsten Wochenende sogar den Luxus erlauben, die zweite Qualifikationsrunde auszulassen.
Jule Hake ist somit im Nationalkader gesetzt und derzeit das Maß der Dinge. Die beiden Weltcups in Szeged am 15.-18. Mai und Poznan 22.-25. Mai sind nun der nächste Schritt für die Qualifikation für den endgültigen EM- und WM-Kader. Bei diesen Weltcups tritt das deutsche Nationalteam gegen die gesammelte Weltelite an. Zeigt Jule Hake auch in diesen Internationalen Wettkämpfen gute Leistungen, ist ihr die Teilnahme an Europa- und Weltmeisterschaft nicht mehr zu nehmen.
Jule Hake steht somit ein weiteres Jahr voller Höhepunkte bevor. Und die ersten Leistungen in der nationalen Qualifikation sowohl von Jule Hake, als auch von ihrer K2-Partnerin Paulina Paszek, machen Hoffnung auf eine starke und erfolgreiche Saison.
Maximilian Hiller/Henri Gatz (NRW-Gold Jugend K2), Maximilian Fränkel (NRW-Bronze Jugend K1), Matti Gatz/Lasse Laakmann (NRW-Gold Schüler A K2), Ida Link (NRW-Gold Schülerinnen A K1), Glorie Rimkus (NRW-Bronze Schülerinnen A K1)
4 Landesmeistertitel zum Saisonauftakt
Mareen Milchau/Gloria Rimkus (NRW-Gold Schülerinnen A K2), Mara Märtin/Ida Link (NRW-Bronze Schülerinnen A K2, Aalyah Gerlach/Tabea Schimanski (NRW-Gold weibl. Jugend K2)
Aalyah Gerlach und Tabea Schimanski feiern Gold in der NRW-Wertung
Gold und Bronze im Rennen und der Landeswertung Mareen Milchau/Gloria Rimkus und Ida Link/Mara Märtin
Für die meisten Sportler/Innen des Kanu- und Ski-Club Lünen beginnt die Regattasaison erst am 03./04. Mai mit der Regatta in Datteln. Einige traten aber auch schon am letzten Wochenende in Rheine zur offenen Landesmeisterschaft im Kanu-Marathon an. In diesem Jahr war die Zahl der Teilnehmer des KSC mit insgesamt 10 Sportler/Innen deutlich höher als in den letzten Jahren. Was sich auch deutlich in der Medaillenanzahl widerspiegelte. In allen Rennen gab es 2 Wertungen, da auch Teilnehmer/Innen aus anderen Bundesländern teilnahmen. So gab es die Rennwertung und parallel die Wertung zur Landesmeisterschaft. Im Optimalfall konnten die Kanut/Innen des KSC somit pro Rennen gleich 2 Medaillen gewinnen. Diese Chance konnte auch von einigen genutzt werden.
Maximilan Fränkel holte Bronze in der Landeswertung
Maximilian Hiller und Henri Gatz gewannen ebenfalls ihr Rennen
Auch in beiden Wertungen vorne Lasse Laakmann und Matti Gatz
In Summe 11 Medaillen, darunter 4 Landesmeistertitel wurden erkämpft. Eine hervorragende Ausbeute zum Saisonauftakt. Einige Sportler/Innen starteten sogar doppelt und absolvierten die Marathondistanz sowohl im K1, als auch im K2. Je nach Altersklasse mussten 10,3 km (Schüler A und Jugend) oder 19,3 km (Junioren und älter) absolviert werden. Dabei starten die Teilnehmer/Innen im Massenstart und es gibt keine vorgegebenen Bahnen für die Sportler, was zu engen Duellen zwischen den Booten führt. Für besondere Spannung sorgen in den Rennen die Portage. Hierbei muss in jeder Runde an einem Steg angelegt werden. Dann werden Boot und Paddel durch die Sportler/Innen über eine Laufstrecke getragen, um dann am nächsten Bootssteg wieder in die Boote zu steigen und das Rennen auf dem Wasser fortzusetzen.
Die Portagen bringen viel zusätzliche Spannung in die Rennen. Hier Matti Gatz und Lasse Laakmann.
Auch auf dem Wasser gibt es beim Marathon enge Duelle. Hier Gloria Rimkus (vorne) im Duell mit Anna Kuhlmann (KR Hamm) und Ida Link (hinten)
Maximilian Fränkel und Viktor Lehmkühler in der Portage, daneben legen Maximilian Hiller und Henri Gatz gerade an für die Portage
Am Samstag startete zuerst Maximilian Fränkel im K1 männliche Jugend. Mit Platz 5 im Rennen und Bronze in der NRW-Wertung, lieferte er mit einer herausragenden Leistung, gegen die überwiegend 1 Jahr ältere Konkurrenz, den ersten Erfolg. Im nächsten Rennen ging es direkt erfolgreich weiter. Im K2 der weiblichen Jugend erkämpften Tabea Schimanski und Aalyah Gerlach den ersten Landesmeistertitel. In der Gesamtwertung des Rennens gewannen sie Silber. Mareen Milchau und Gloria Rimkus dominierten Ihr Rennen im K2 weibliche Schüle A und konnten mit Platz 1 im Rennen Gold in der Rennwertung und den nächsten Landestitel sichern. Zudem wurden Ida Link und Mara Märtin im selben Rennen dritte und gewannen somit zweimal Bronze. Im nächsten Rennen der männlichen Schüler A zeigte sich, wie schnell bei den engen Duellen im Marathon das Pech zuschlagen kann. Matti Gatz und Lasse Laakmann starteten mit großen Ambitionen. Matti Gatz führte das Feld nach der ersten Wende an, als ihm ein Konkurrent von hinten ins Paddel fuhr und er kenterte. Er schwamm zwar ans Ufer und setzte anschließend das Rennen fort, aber mehr als Platz 8 war nicht mehr zu erreichen. Lasse Laakmann hatte das Ziel schon fast vor Augen als er ,nach der letzten Wende auf Platz 3 der NRW Wertung liegend, kenterte und ausschied.
Sarah Milchau im K1 weibliche Junioren, kurz nach dem Start
Matti Gatz und Lasse Laakmann auf der ersten Runde, kurz nach dem Start
In Führung Maximilian Fränkel/Victor Lehmkühler, dahinter im gelb-roten Kanu Maximilian Hiller/Henri Gatz
Ida Link bei Ihrer Portage
Am Sonntag machte Sarah Milchau den Anfang. Als einzige Lüner Teilnehmerin musste sie im Rennen der weiblichen Junioren 19,3 km absolvieren. In einem hochklassig besetzten Feld, in dem auch Sportlerinnen des Jugend-Nationalkaders an den Start gingen, verfehlte Sie mit Rang 4 in der NRW-Wertung das Podium nur knapp. Als nächstes gingen die K2 der männlichen Jugend ins Rennen. Für den KSC starteten sowohl Maximilian Hiller und Henri Gatz, als auch der erste Doppelstarter Maximilian Fränkel. Nach Bronze im K1 hatte Maximilian, mangels 2er Partner im eigenen Verein, Kurzerhand mit Victor Lehmkühler von Linden Dahlhauser KC eine Renngemeinschaft gebildet. Mit Platz 1 und 2 des NRW-Kaders Ihrer Altersklasse, bildeten die beiden eine sehr schlagkräftige Paarung. Im Rennen lieferten sich die Boote zu Beginn ein enges Duell. Nach der ersten Portage schieden Maximilian Fränkel und Victor Lehmkühler aber unglücklich mit technischem Defekt aus. Maximilian Hiller und Henri Gatz gewannen Gold in der Rennwertung und den NRW-Meistertitel. Zeitgleich waren mit Matti Gatz und Lasse Laakmann die nächsten Doppelstarter auf dem Wasser. Am Vortag im K1 noch beide vom Pech verfolgt, lieferten Sie zusammen im K2 Schüler A ein perfektes Rennen. Mit einem sehr dominanten Start-Ziel-Sieg gewannen sie Gold in beiden Wertungen. Nachdem sie am Vortag ebenfalls schon im K2 gestartet waren, starteten Ida Link und Gloria Rimkus am Sonntag auch im K1 der Schülerinnen A. Bis zur letzten Portage lieferten sich die beiden ein sehr enges Duell mit Anna Kuhlmann vom Kanu-Ring Hamm. Nachdem Gloria Rimkus zu Beginn des Rennens lange die Führungsarbeit leistete, musste sie kurz vor der letzten Portage etwas abreißen lassen. Da sowohl Anna Kuhlmann, als auch Ida Link in der Portage etwas Zeit verloren, weil sie Wasser aus den Booten leeren mussten, riskierte Gloria Rimkus noch einmal alles. Leider rutschte sie beim Ausstieg weg, wodurch auch ihr Wasser ins Boot lief. Trotzdem erkämpfte Sie einen hervorragenden dritten Platz. An der Spitze setzte sich mit einem sehr kraftvollen Schlussabschnitt Ida Link vor Anna Kuhlmann durch. Mit Gold und Bronze in beiden Wertungen lieferten Ida Link und Gloria Rimkus den krönenden Abschluss für diesen unglaublich erfolgreichen Saisonauftakt.
Und hier noch ein paar tolle Eindrücke vom Wochenende
Wie der KSC im letzten Jahr, feiert auch der SSV in diesem Jahr 75-jähriges Bestehen
Die Sportler/Innen des KSC warten auf die Ehrung
Nachdem im letzten Jahr auf eine Ehrung der erfolgreichen Sportler/Innen durch den Stadtsportverband verzichtet wurde, ehrte der SSV in diesem Jahr sowohl die Erfolge aus 2023, als auch aus 2024. Der festliche Rahmen der Veranstaltung, mit Rahmenprogramm und großem Buffet, ist für Aktive und Angehörige immer wieder ein feierliches Erlebnis. Es ist die passende Würdigung der hochklassigen Leistungen, die Lüner Sportler/Innen im Nachwuchs- und Erwachsenensport in den letzten beiden Jahren erbracht haben.
Die Sportler/innen des KSC heimsten 33 Ehrungen ein
Robin Rusch wurde von der Ehrung zum Sportler des Jahren 2023 überrascht
An Jule Hake führte als Sportlerin des Jahren 2024 kein Weg vorbei
Auch in diesem Jahr gehörte der Kanu- und Ski-Club Lünen e.V. wieder zu den erfolgreichsten Vereinen aus Lünen. Insgesamt 33 Ehrungen für Erfolge aus 2023 und 2024 erhielten Sportler/Innen des KSC Lünen. Zudem wurde Robin Rusch für seinen Erfolg im Surfski bei der Europameisterschaft der Rettungssportler (Silber und Bronze) zum Sportler des Jahres 2023 gewählt. Eine Ehre mit der er selbst am wenigsten gerechnet hätte. Für 2024 führte kein Weg an Jule Hake als Sportlerin des Jahres vorbei. Mit je einer Silber- und einer Bronzemedaille bei den olympischen Spielen in Paris, einer Goldmedaille im deutschen K4 beim Weltcup im ungarischen Szeged, sowie 2 deutschen Meistertiteln und je einmal Silber und Bronze bei den deutschen Meisterschaften in Brandenburg, was sie das Maß der Dinge.
5 K4 wurden als Mannschaften geehrt
Jule gewann 2 mal Gold
Auch Robin Rusch wurde mit Gold geehrt
Für die Erfolge bei den NRW-Titelkämpfen 2023 und 2024 im K4 in verschiedenen Altersklassen, gab es insgesamt 5 Ehrungen im Mannschaftsbereich für die Bootsbesatzungen das weibl. Jugend 500 m 2024 Janina Schnadt, Aalyah Gerlach, Tabea Schimanski und Sarah Milchau, sowie für Weibl. Schüler A 2024 Mara Märtin, Gloria Rimkus, Malia Chmielewski und Mareen Milchau. Geehrt wurden auch die männl. Schüler A 2024 Niall Kuchinke, Lasse Laakmann, Maximilian Fränkel und Matti Gatz, sowie die weiblichen Schüler A Ida Link, Gloria Rimkus, Mara Märtin und Mareen Milchau für die Erfolge über 500 m und 2000 m.
Alle mit Gold geehrten Sportler/Innen
Im Anschluss folgte die Ehrung der Einzelsportler. In Summe 28 Auszeichnungen für die beiden vorangegangenen Jahre konnten die Kanut/Innen des KSC anhäufen. Geehrt wurden Jule Hake und Robin Rusch mit Gold für Ihre Erfolge bei internationalen Wettkämpfen. Silber für Titel bei nationalen Wettkämpfen ging an Max Stainer, Maximilian Hiller, Ida Link, Maximilian Fränkel, Henri und Matti Gatz, Tabea Schimanski und Jonathan Zastrow.
Alle mit Silber geehrten Sportler/Innen
Mit Bronze für Podestplatzierungen bei nationalen Wettkämpfen wurden Aalyah Gerlach, Samuel und Tabea Schimanski, Sarah und Mareen Milchau, Gloria Rimkus, Malia Chmielewski, Henning Dauster, Lasse Laakmann, Max Stainer, Maximilian Fränkel, Ida Link und Henri und Matti Gatz, geehrt.
Alle mit Bronze geehrten Sportler/Innen
Die große Zahl an Auszeichnungen zeigt den Erfolg der aufwendigen Trainingsarbeit von Sportler/Innen und Trainern. Schon seit Gründung des Vereins vor gut 75 Jahren, ist der Leistungssport die Identität des KSC Lünen. Dass so viele Sportler/Innen in allen Altersklassen täglich gerne zum Training kommen, macht diese Erfolge erst möglich und macht den gesamten Verein stolz auf seine Athlet/innen.
Die Beete wurden erst gereinigt und dann mit Rindenmulch bedeckt
Unsere Maulwürfe sorgten für viel Arbeit. Unzählige Hügel wurden begradigt
Am letzten Wochenende stand der erste Arbeitsdienst des Jahres an. Zahlreiche Mitglieder halfen dabei, das Gelände von den Spuren des Winters zu befreien. Große Mengen Laub mussten zusammengefegt und beseitigt werden, unzählige Maulwurfhügel wurden eingeebnet.
Schüler- und Jugendsportler fegten das Laub von den Carportdächern. Mitglieder der Lüner Löwen reinigten das Schleppdach für die Drachenboote. Auch die Dachrinnen wurden vom Laub befreit. Nachdem das Laub entfernt wurde, verteilten die Helfer auch Rindenmulch auf allen Beeten.
Tolles Teamwork der SportlerMit vereinten Kräften werden die Dächer gereinigt
Auf den Dächern der Carports und der Garage hatte sich eine Menge Laub gesammelt.
Auch das Schleppdach für die Drachenboote wurde gereinigt
Im Winter hatte ein Sturm das Planendach vor dem Eingang beschädigt. Die neue Plane wurde bereits vor dem Winterfest montiert und das Dachgestell mit zusätzlichen Sparren und Verstrebungen optimiert. Im Zuge des Arbeitsdienstes wurden an dem Vordach noch weitere Spann- und Sicherungsgurte montiert. Auf Wunsch der Sportlerinnen wurden in der Damenumkleide zusätzliche Ablagen über den Kleiderhaken montiert.
Nach der Arbeit wurde der Grill angeheizt und Würstchen für die Helfer gegrillt. Danach ging es für die Sportler/Innen noch zu einer Trainingseinheit aufs Wasser.
Auch auf dem Parkplatz hatte sich viel Laub angesammelt