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48. Lünener Kanuregatta: Sieg für microca Kohlenstäube bei den Elefanten

Bereits zum 48. Mal fand die Kanuregatta des Kanu-und Ski-Clubs Lünen in diesem Jahr auf dem Datteln-Hamm-Kanal statt. Zwischen Tanklager und Stadthafen wurde den Zuschauern bei bestem Wetter erstklassiger Kanusport geboten.

Zahlreiche Helfer des Gastgebers sorgten für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung, sowie das leibliche Wohl der Sportler und Zuschauer. Insgesamt hatten 240 Sportlerinnen und Sportler aus 18 Vereinen gemeldet und ihr Können auf der Sprint-, Kurz- und Langstrecke unter Beweis gestellt.

Mit Spannung erwartet wurde die 22. Auflage des Elefantenrennens. In Sechser-Canadiern gingen 16 Firmen auf die 200 Meter lange Wettkampfstrecke. In vier Vorläufen wurden die Finalteilnehmer ermittelt. Das erste Boot qualifizierte sich jeweils für das Finale, in einem Zwischenlauf der Zweitplatzierten wurde dann der letzte Finalplatz vergeben. Den Sieg sicherte sich mit der Firma microca Kohlenstäube ein Neuling unter den „Elefanten“, der zweite Platz ging an die Firma SDR. Dritte wurden die Bauern Lünen. Kanalreinigung Möller und die Firma Böcker Maschinenwerke landeten auf den Rängen vier und fünf. Bei der neunten Auflage des Damenrennens gingen fünf Boote an den Start. Die KSC Sportler-Mütter siegten vor dem Team der Sparkasse an der Lippe, sowie einem zweiten Boot der KSC Sportler-Mütter. Rang vier ging an die Ladybugs, den fünften Platz belegte Rasche Gebäudereinigung. Gesteuert wurden die Firmenboote von den KSC-Steuermännern Christoph und Boris Deuter, Maik Tretschok, Hagen Illtz und Björn Hilbk.

Außerdem nahmen teil: Firma Baasner, Kuhne Immobilien, Bauverein zu Lünen, GFL, Firma Wrobel, Firma Rötte, Wienholt & Horstmann, Sparkasse an der Lippe, Laschinski Redeker, Badewannentechnik Rohe und die Firma Vagedes

KSC-Aktive überzeugen bei Heimspiel

Im Rennsportgeschehen nutzte der Gastgeber seinen Heimvorteil. Mit insgesamt 26 Mal Edelmetall bestanden die Lüner die Generalprobe für die NRW-Landesmeisterschaften in 14 Tagen. Insbesondere die jüngsten KSC-Akteure überzeugten einmal mehr. Im Rahmen der Kanu-Schülerspiele gingen die Siege an Sarah Milchau (AK 11), Lucas Rusch (AK 11), Tom Schulze (AK 10) und Maximilian Fränkel (AK 9). Merle Dauster (AK 7) wurde zweite. Tabea Schimanski (AK 10) und Maximilian Hiller (AK 10) belegten jeweils Platz fünf. In der Schülerklasse B siegten Lucas Rusch und Samuel Schimanski im Zweierkajak über 500 Meter. Tom Schulze und Maximilian Fränkel holten Bronze. Eine Silbermedaille ging an den Viererkajak (500 Meter) mit L. Rusch/T. Schulze/S. Schimanski und Maximilian Hiller. Sarah Milchau und Tabea Schimanski paddelten im Zweierkajak über 500 Meter ebenfalls zur Silbermedaille.


Zwei Siege gingen an die Schüler A: Robin Rusch und Jan Schulze gewannen im Zweierkajak über 500 Meter, sowie im Viererkajak mit Max Stainer und Adrian Hindersmann. Silber gab es für R. Rusch im Einerkajak über 2000 Meter und 500 Meter, sowie für M. Stainer und A. Hindersmann im Zweierkajak über 2000 Meter. Über 500 Meter sicherte sich das Duo zudem Bronze. Ebenfalls Bronze ging an J. Schulze im Einerkajak über 500 Meter.

Thorben Illtz (Junioren) blieb bei der Heimregatta ungeschlagen. Siege holte er im Einerkajak über 200 Meter, 500 Meter und 5000 Meter, sowie im Zweierkajak der Leistungsklasse über 500 Meter zusammen mit Luca Jaworek. Bei den Juniorinnen gab Rennsport-Neuling Andrea Eling ihr Debüt. Im Einerkajak über 200 Meter, 500 Meter und 5000 Meter kam sie jeweils als dritte ins Ziel. Im Zweierkajak mit Gina Zint (500 Meter) wurde es der Silberrang. Für G. Zint gab es im Einerkajak über 200 Meter und 500 Meter Siege, auf der 5000 Meter Langstrecke wurde es ein weiteres Mal Silber.

In der Seniorenklasse gingen vier Silbermedaillen an Christoph Milchau. Im Einerkajak über 5000 Meter und 500 Meter, sowie im Zweier- und Viererkajak (500 Meter) wurde er mit seinen Partnern aus anderen Vereinen jeweils zweiter.

Die in Lünen trainierende und in dieser Saison für Niederrhein Duisburg startende Lilly Glaap (Schülerinnen A) gewann mit ihrem Team die Silbermedaille im Viererkajak über 500 Meter.

Die weiteren Platzierungen:

K I Schüler B 2000 Meter: 4. Samuel Schimanski

K I Schüler A 2000 Meter: 4. Jan Schulze

Text: SH
Fotos und Video: KSC

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Regatta

48. Regatta auf dem Datteln-Hamm-Kanal

Bereits zum 48. Mal findet an diesem Wochenende die Kanuregatta des KSC Lünen auf dem Datteln-Hamm-Kanal statt. Einen Höhepunkt stellt auch in diesem Jahr das Elefantenrennen dar.


Am Samstagabend werden ab 17:30 Uhr 18 Lüner Firmen über die 200 Meter Distanz an den Start gehen. Zusätzlich findet auch ein Rennen für fünf gemeldete Damenmannschaften statt. Die Elefanten – Sechserteams starten in mehreren ausgelosten Vorläufen, aus denen sich jeweils das erste Boot für das Finale qualifiziert. Die Zweitplatzierten treten im Zwischenlauf gegeneinander an, aus dem sich nochmals ein Boot für das Finale qualifiziert. Als Titelverteidiger geht der Sieger des Vorjahres, Firma Böcker, ins Rennen. Viele Teams trainieren bereits fleißig für die 22. Auflage des Lüner Elefantenrennens. Im Anschluss an das Finalrennen findet eine Siegesfeier am Vereinsheim in der Bergstraße 86 statt, bei der die drei Erstplatzierten geehrt werden.

Natürlich steht neben dem Elefantenrennen auch erstklassiger Kanusport auf dem Programm. 17 Vereine mit ca. 230 Teilnehmern haben sich für die Rennen in Lünen angemeldet. Am Samstag ab 12:00 Uhr und am Sonntag ab 08:30 Uhr beginnt das Renngeschehen über 500 Meter und 200 Meter zwischen Stadthafen und Tanklager. Die Langstreckenrennen über 2000 Meter und 5000 Meter finden am Samstagnachmittag statt. Mit dabei sein werden unter Anderem die mehrfachen Medaillengewinner der letzten deutschen Meisterschaften Gina Zint und Thorben Illtz. Auch die frischgebackenen deutschen Schülermarathonmeister Robin Rusch und Jan Schulze vertreten die Lüner Farben. Die Lüner Trainer hoffen, dass das KSC-Rennteam auf heimischen Gewässer ihre Erfolgsserie der letzten Wochen fortsetzen und den ein oder anderen Sieg herauspaddeln kann.

Für das leibliche Wohl sorgen zahlreiche Helfer rund um das Bootshaus.

Text: SH
Foto: KSC (Schinner)

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Regatta Veranstaltung

47. Lünener Kanuregatta: Die Jüngsten überzeugen bei den Schülerspielen

Im Rahmen der Kanu-Schülerspiele konnten die jüngsten Lüner Akteure vor heimischem Publikum überzeugen.

Foto: KSC Lünen

Bei den Neunjährigen nahm Tom Schulze nach den Siegen in allen drei Disziplinen (1500 und 500 Meter Paddeln, 1000 Meter Laufen) den Pokal als Gesamtsieger entgegen. In der Altersklasse zehn Jahre sorgten Lucas Rusch und Henning Dauster für einen Lüner Doppelsieg. Samuel Schimanski verpasste als vierter in der Altersklasse elf Jahre nur knapp das Siegerpodest. Sarah Milchau (zehn Jahre) und Tabea Schimanski (neun Jahre) freuten sich jeweils über Platz zwei. Dana Schirmacher belegte in der Endabrechnung den 15. Platz im Teilnehmerfeld der Elfjährigen.

SH

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47. Lünener Kanuregatta: KSC-Athleten nutzen Heimvorteil

Fünf Siege für den Gastgeber auf den langen Strecken

In guter Form präsentierten sich die Lüner Kanuten bei den Langstreckenrennen. Jan Schulze und Robin Rusch siegten im Kajakzweier über 2000 Meter in der Schülerklasse A. Siegreich waren auch Gina Zint im Einer der weiblichen Jugend und Jule Hake in der Leistungsklasse über 5000 Meter. Thorben Illtz siegte im Einer der männlichen Jugend. Bei den Senioren kam Christoph Milchau ebenfalls auf Rang eins. Silber ging an Martin Nowak in der Leistungsklasse. Bei den Zwölfjährigen wurde Max Stainer über 2000 Meter Vierter; Adrian Hindersmann, Jonas Gräwe und Silvio Eichler kamen als neunter, 18. und 19. ins Ziel. Bei den Mädchen kam Lilly Glaap auf Platz fünf. Luca Zeitler (Schüler A) wurde ebenfalls fünfter. Bei den Junioren kam Janis Krumnacker nach 5000 Metern als 13. ins Ziel.

Reichlich Edelmetall in den Finalläufen

Auch auf den kurzen Strecken konnten die Lüner ihren Heimvorteil nutzen. Ungeschlagen blieb Gina Zint. In der Jugendklasse siegte sie im Einerkajak souverän über 200 Meter und 500 Meter. Weitere Siege holten Jule Hake (Leistungsklasse) im Einerkajak über 200 Meter, sowie Thorben Illtz über 200 Meter in der Jugendklasse. Silber kam über 500 Meter, sowie in der Juniorenklasse über 200 Meter hinzu. Weitere zweite Plätze gab es für Max Stainer und Samuel Schimanski (Schüler B) im Zweier und Christoph Milchau (Senioren) im Einer über 500 Meter. Auch der Viererkajak der Schüler A mit Robin Rusch, Jan Schulze, Luca Zeitler und Max Stainer belegte den zweiten Rang. In den Einer-Entscheidungen der Schülerklasse B über 500 Meter holte Max Stainer erneut Silber. Jonas Gräwe und Silvio Eichler wurden in ihren Läufen jeweils Siebte. Bei den Mädchen kam Lilly Glaap auf Rang fünf im Einer, im Zweier mit Sarah Milchau kam Platz sechs hinzu. Luca Zeitler wurde im Einer-Finale bei den Schülern A fünfter. Im Zweier der Junioren überquerten Janis Krumnacker und Thorben Illtz als viertes Boot die Ziellinie. Aufgrund eines aufziehenden Unwetters musste die Veranstaltung gegen 16.00 Uhr abgebrochen werden. Die noch ausstehenden Finalläufe konnten daher nicht mehr ausgetragen werden. 

SH

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47. Lünener Kanuregatta: Neuling siegt im Elefantenrennen

 

Publikumsmagnet der 47. Lünener Kanuregatta war auch in diesem Jahr  das Elefantenrennen.

17 Firmen hatten sich in den letzten Wochen intensiv auf das Firmenrennen am Samstagabend vorbereitet. In Sechser-Canadiern ging es für die Firmen auf die 200 Meter-Distanz auf dem Datteln-Hamm-Kanal. Angefeuert von zahlreichen Zuschauern wurden in vier Vorläufen die fünf Finaleilnehmer ermittelt. Ein weiterer Startplatz wurde in einem Zwischenlauf vergeben. Siegreich bei ihrer ersten Teilnahme war die Firma Böcker Maschinenwerke aus Werne. Auf den zweiten Platz kamen die Lüner Bauern, vor dem Vorjahressieger, der Kanalreinigung Möller. Der Bauverein zu Lünen und die Firma SDR belegten die Ränge vier und fünf. Gesteuert wurden die Firmenboote von den Lüner Steuermännern Hagen Illtz, Maik Tretschock, Christoph Deuter, Björn Hilbk und Uli Scholz. Bei der Siegerehrung nahmen alle Teams ihre Medaillen und Pokale entgegen.

Die weiteren Teilnehmer: Fa. Baasner, Fa. Vagedes, Fa. Rötte, Wienholt & Horstmann, Badewannentechnik Rohe, Elektro Laschinski/Redeker, SPD, GFL, Feuerwehr Lünen, Fa. Wrobel, Fa. Rasche und Volksbank Waltrop.

SH

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Heimspiel für Lüner Kanuten

Am 26. und 27. Mai wird es voll auf dem Datteln-Hamm-Kanal. Dann findet bereits zum 47. Mal die Lünener Kanuregatta statt. Auch in diesem Jahr richtet der Kanu- und Ski-Club Lünen als Highlight wieder das traditionelle Elefantenrennen aus.

Bisher haben 17 Lüner Firmen ihre Teilnahme angekündigt. Am frühen Samstagabend ab 17:30 Uhr werden die Firmen auf der 200 Meter Wettkampfdistanz die Finalteilnehmer ermitteln. Die Bootsbesatzungen bestehen aus je sechs Hobbypaddlern, sowie einem vom KSC gestellten Steuermann. Im Finale kämpfen dann fünf Boote um den Sieg. Als Titelverteidiger geht im Männerrennen die Kanalreinigung Möller an den Start, bei den Damen ist es das Team des Bauvereins zu Lünen, das den Vorjahressieg verteidigen möchte.

Neben dem Elefantenrennen steht natürlich auch erstklassiger Kanurennsport auf dem Programm. 710 Meldungen aus 21 Vereinen sind bisher beim KSC Lünen eingegangen. Beginn des Renngeschehens zwischen Stadthafen und Tanklager ist am Samstag um 10:40 Uhr mit den Vorläufen über die 200 Meter Sprint-  und 500 Meter Kurzstrecke. Die Langstreckenrennen über 1500 Meter, 2000 Meter und 5000 Meter finden am Samstagnachmittag ab 14:00 Uhr statt. Am Sonntag geht es ab 8:30 Uhr mit der Laufdisziplin im Rahmen der Kanu-Schülerspiele weiter, bevor es in den Finalläufen von 9:00 Uhr bis 12:20 Uhr und von 13:45 Uhr bis 16:35 Uhr um die Vergabe der Medaillen und Ehrenpreise geht. Der KSC Lünen wird mit 23 Aktiven an den Start gehen. Zahlreiche Helfer werden auch in diesem Jahr im und am Bootshaus an der Bergstraße 86 für das leibliche Wohl der Zuschauer sorgen.

SH

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46. Lüner Kanuregatta: Luca Jaworek nutzt Heimvorteil

Die Lüner Kanutinnen und Kanuten gehörten auch bei der Heimregatta wieder zu den erfolgreichsten Teilnehmern. 

Luca Jaworek war mit fünf Siegen der erfolgsreichste Lüner Aktive auf heimischem Gewässer. Neben seinen Siegen im Einer über 5000 Meter, 200 Meter und 500 Meter, war er auch im Zweierkajak mit Nils Huß (500 Meter), sowie im Viererkajak (500 Meter) mit N. Huß, Ole Eilers und Stephan Finkbeiner siegreich. N. Huß belegte im Einer die Plätze sechs (200 Meter), sieben (500 Meter) und acht (500 Meter). 

Zuverlässige Medaillengaranten waren wieder einmal die Schüler B. Robin Rusch, Jan Schulze, Max Stainer und Samuel Schimanski freuten sich mit Platz eins im Vierer über 500 Meter über den Ehrenpreis der Ruhr Nachrichten.

Foto: KSC Lünen

Zwei weitere Goldmedaillen gingen an R. Rusch im Einer über 500 Meter, sowie an den Zweier zusammen mit J. Schulze über 500 Meter. Silber gab es für den Zweier mit M. Stainer und S. Schimanski (500 Meter) und R. Rusch im Einer über 2000 Meter. J. Schulze wurde hier ebenso wie im Einer über 500 Meter vierter. Colin Quick (2000 Meter) kam auf Platz 22.

Bei den Schülerinnen A siegten Katja Finkbeiner (2000 Meter) und Jody Sauerland (500 Meter) im Einer. Auf der langen Distanz holten J. Sauerland und Marie Allendorf den Bronzerang. Michele Quick wurde im Einer zehnte. Krankheitsbedingt mussten der Viererkajak, sowie der Zweier mit J. Sauerland und M. Allendorf über 500 Meter kurzfristig abgemeldet werden.

Gina Zint (Jugend) gewann im Einer über 5000 Meter. Hinzu kamen zwei Silbermedaillen im Einer über 200 Meter und 500 Meter, sowie eine weitere Silbermedaille bei den Juniorinnen über 200 Meter.

Jule Hake ging lediglich im Einerkajak über 5000 Meter an den Start und heimste dort den Sieg ein. Amelie Oelze wurde neunte.

In der Jugendklasse ging die Silbermedaille über 5000 Meter im Einerkajak an Thorben Illtz. Ole Eilers, Silas Dissel und Nils Behrendt belegten die Plätze sechs, zehn und elf. Janis Krumnacker und Stephan Finkbeiner wurden im Zweier auf der langen Distanz siebte. Auf der 500 Meter Kurzstrecke kam für J. Krumnacker Platz vier im Einer, sowie im Zweier mit O. Eilers hinzu. Der Vierer in der Besetzung O. Eilers, J. Krumnacker, S. Dissel und S. Finkbeiner wurde fünfter (500 Meter). 

SH

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46. Lüner Kanuregatta: Strahlende Gesichter bei den Schülerspielen

Foto: KSC Lünen

Tabea Schimanski, Lünens jüngste Teilnehmerin erkämpfte sich den Sieg bei den achtjährigen Mädchen. Ebenfalls siegreich war Tom Schulze bei den Jungen der Altersklasse acht Jahre. Einen Doppelsieg gab es bei den Neunjährigen. Lucas Rusch siegte hier vor Henning Dauster. Sarah Milchau (neun Jahre) erreichte bei ihrer Regattapremiere auf Anhieb den Silberrang. Eine weitere Silbermedaille ging an Samuel Schimanski (zehn Jahre). Max Stainer belegte bei den Elfjährigen den dritten Platz. Silvio Eichler und Jonas Gräwe kamen auf die Ränge 14 und 16. Lilly Glaap (elf Jahre) erkämpfte sich in der Endabrechnung den sechsten Platz. 

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46. Lüner Kanuregatta: Spannung pur bei den Elefanten


Höhepunkt der Lüner Kanuregatta ist stets das Elefantenrennen der Lüner Firmen am Samstagabend. In diesem Jahr gingen 15 Herren- und drei Damenteams, bestehend aus sechs Paddlern und einem KSC-Steuermann an den Start.

Aus drei Vorläufen und einem Zwischenlauf wurden die Teilnehmer des Herrenfinales ermittelt. Im ersten Vorlauf war es die Kanalreinigung Möller, die sich direkt die Qualifikation für das Finale sicherte. Weitere Vorlaufsieger waren der Bauverein zu Lünen und die Firma Baasner. Die Zweitplatzierten der Vorläufe ermittelten in einem Zwischenlauf die letzten beiden Endlaufteilnehmer. Hier setzten sich die GfL und die Sparkasse an der Lippe durch.

Das Finale hätte nicht spannender sein können. Nach 200 Metern setzte sich die Kanalreinigung Möller bei ihrer ersten Teilnahme hauchdünn vor dem Bauverein zu Lünen und dem Vorjahressieger, der Firma Baasner, durch. Mit den Rängen vier und fünf mussten sich die GfL und die Sparkasse an der Lippe begnügen.

Bei den „Elefantinnen“ waren es die Damen vom Bauverein zu Lünen, die den Sieg einfuhren. Platz zwei ging an die Sparkasse an der Lippe vor dem Boot der Ladybugs.

Gesteuert wurden die Firmenboote von den Lüner Steuermännern Hagen Illtz, Robin Joswig, Christoph Deuter, Boris Deuter und Maik Tretschok.

Bei der anschließenden Siegerehrung nahmen alle Teams ihre Medaillen und Siegerpokale entgegen.

Außerdem starteten: Fa. Wrobel, Fa. Pees, Bauunternehmen K. Jücker & Jücker Plus, Fa. Rasche, Fa. SDR, Fa. Vagedes, Fa. Rötte, Holzbau Tietz, Volksbank Waltrop, Unternehmer-Boot.

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46. Regatta des KSC Lünen steht vor der Tür

Die 46. Lünener Kanuregatta steht vor der Tür. Vom 08. Juli bis zum 09. Juli wird auf dem Datteln-Hamm-Kanal wieder erstklassiger Kanusport geboten. 337 Sportler aus 23 Vereinen haben bisher ihre Teilnahme beim Kanu- und Ski-Club Lünen angekündigt. Mit dabei sind auch zwei Vereine aus Belgien.

Los geht es mit dem Renngeschehen am Samstag ab 10:00 Uhr mit den Vorläufen über die 200 Meter Sprint- und 500 Meter Kurzstrecken auf dem Datteln-Hamm-Kanal zwischen Stadthafen und Tanklager.

Foto: KSC

Die Langstreckenrennen über 2000 Meter und 5000 Meter finden am Samstagnachmittag ab 14:00 Uhr statt. Am Sonntagmorgen ab 08:30 Uhr stellen dann die Kleinsten bei den Kanu-Schülerspielen ihr Können unter Beweis, bevor es in den Finalläufen von 09:00 Uhr bis 12:30 Uhr und 13:45 Uhr bis 16:45 Uhr um die Vergabe der Medaillen und Siegerpokale geht. Dann geht es auch um den Siegerpokal der Ruhr Nachrichten.

Der KSC wird mit 29 Aktiven, darunter auch die Juniorenvizeweltmeisterin Jule Hake und Lünens Sportlerin des Jahres 2016, Gina Zint, in das Renngeschehen über die Sprint-, Kurz-, und Langstrecke eingreifen.

Neben dem Kanusport an beiden Veranstaltungstagen findet die Regatta am Samstagabend mit dem traditionellen Elefantenrennen ihren Höhepunkt. Ab ca. 17:30 Uhr werden wieder zahlreiche Lüner Firmen an den Start gehen.

Nach teilweise wochenlanger Vorbereitung werden die Bootsbesatzungen, die aus sechs Aktiven und einem vom KSC gestellten Steuermann bestehen, auf der 200 Meter langen Strecke die Finalteilnehmer ermitteln. Im Finale kämpfen dann fünf Boote um den Sieg. 

Auch das leibliche Wohl der Zuschauer steht an beiden Veranstaltungstagen im Fokus: Im und rund um das Bootshaus an der Bergstraße 86 sorgen zahlreiche Helfer für die Verpflegung der Zuschauer und Sportler. 

SH