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Jule Hake mit Gold bei zweitem Weltcup

Am letzten Wochenende startete Jule Hake mit dem deutschen Nationalteam zum zweiten Internationalen Leistungsvergleich. Im polnischen Poznan fand, nur eine Woche nach dem Weltcupauftakt im ungarischen Szeged, der zweite Weltcup statt. Dabei zeigte sich das gesamte deutsche Team mit deutlichen Leistungssteigerungen gegenüber der Vorwoche. So auch der deutsche K4 der Damen mit Jule Hake vom KSC Lünen. Im Finale über 500 m fuhr das Team aus Paulina Paszek, Jule Hake, Pauline Jagsch und Hannah Spielhagen von Anfang an vorne mit und konnte das Rennen knapp vor Ungarn für sich entscheiden. Die in Ungarn noch siegreichen Spanierinnen, waren allerdings nicht vor Ort. Des Weiteren startete Jule Hake noch im K1 über 500 m und erreichte hier Platz 7 im B-Finale.

Insgesamt konnte das deutsche Team in Polen 8 Medaillen gewinnen, davon 4-mal Gold und überzeugte vor allem in den olympischen Disziplinen. Dennoch mahnt Bundestrainer Arndt Hanisch die Erfolge nicht überzubewerten. Trotz der guten Frühform gibt es noch reichlich Potential für Verbesserungen. Nach den ersten Härtetests geht es nun wieder zurück in den Trainingsalltag, um an diesen Punkten zu arbeiten. Die Vorbereitung ist ausgerichtet auf das Saisonhighlight Ende August. Vom 20.-24. August findet in Mailand die Weltmeisterschaft statt. Auf dem Weg dahin liegt aber noch die Europameisterschaft im tschechischen Racice 19.-22. Juni und die deutschen Finals in Dresden 31.07.-03.08..

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Bronze für Jule Hake

K4 auf Platz 3 bei Weltcup in Szeged

Direkt aus dem Trainingslager in Kienbaum ging es am letzten Wochenende für Jule Hake, zusammen mit der deutschen Kanu-Nationalmannschaft, zum ersten internationalen Leistungsvergleich des Jahres. Im ungarischen Szeged stand der erste Weltcup auf dem Programm, die mit Spannung erwartete erste Standortbestimmung gegen internationale Konkurrenz.

Jule Hake startete bei diesem Weltcup nur im K4. Nach dem Rücktritt von Sarah Brüßler, die Ihre Profikarriere beendete, musste das Paradebot der deutschen Kanutinnen neu formiert werden. Für sie rückte Hannah Spielhagen in das Erfolgsboot nach. Wie schon bei Olympia in Paris, saßen neben Jule Hake auch wieder Schlagfrau Paulina Paszek und Pauline Jagsch im Boot.

Nach nur wenig gemeinsamen Trainingskilometern in der neuen Besetzung, bestand das Team die Feuertaufe sehr vielversprechend. Nach Rang 2 im Vorlauf hinter Ungarn, konnte der K4 sein Halbfinale vor dem zweiten ungarischen Boot gewinnen. Im Finale reichte es nach einem packenden Finish zur Bronzemedaille hinter Spanien und Ungarn. Dass das neu besetzte Boot auf Anhieb in der Weltspitze mitmischen kann, stimmt sehr positiv. Bundestrainer Arndt Hanisch zeigte sich mit den gezeigten Leistungen ebenfalls sehr zufrieden. „Der erste Einsatz in dieser Besatzung, das ist ein hervorragender Auftakt für uns. Sicher gab es die ein oder andere Sache, an der wir noch arbeiten müssen, aber das wird in den kommenden Wochen auch passieren“

Bis zum nächsten Weltcup im polnischen Poznan bleibt keine Verschnaufpause für das deutsche Team. Bereits am Donnerstag geht es mit den nächsten Rennen weiter. Danach kann, bis zur EM im tschechischen Racice (19.-22. Juni), an der Feinabstimmung gearbeitet werden. Saisonhighlight ist die Weltmeisterschaft im Mailand Mitte August.

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Bronze im K2 für Jule

Jule Hake (r) und Paulina Paszek reagieren nach dem Rennen. (picture allicance/dpa / Sebastian Kahnert)

Zweites olympisches Edelmetall für Jule Hake mit Paulina Paszek im K2 über 500 m. Ein unglaubliches Finale mit einem irren Finish.

Jule und Paulina jubeln auf dem Podest

Der K2 aus Neuseeland mit Carrington/Hoskins lag vom Start weg vorne und war heute nicht zu schlagen. Dahinter aber spitzte sind der Kampf um Silber und Bronze immer mehr zu. Zunächst lagen Jule Hake und Paulina Paszek auf Rang 2, dann schob zwischenzeitlich der zweite deutsche K2 mit Lena Röhlings/Pauline Jagsch die Bootsspitze vorbei, viel dann aber wieder hinter Jule und Paulina und das ungarische Boot mit Gazso/Csipes zurück. Kurz vor dem Ziel schob sich dann noch das zweite ungarische Boot mit Pupp/Fojt mit einem sehr starken Schlussspurt heran.

Die Medaillengewinnerinnen in K2

Im Ziel waren es dann 3 Boote die nahezu gleichauf über die Ziellinie fuhren. Das Zielfoto zeigte das ungarische Boot Gazso/Csipes einen Wimpernschlag vorne auf dem Silberrang. Die Auswertung für die Bronzemedaille wurde allerdings zur Nervenprobe. Eine gefühlte Ewigkeit wurden die Bilder ausgewertet. Dann war klar, dass Jule Hake und Paulina Paszek sich die zweite Medaille sichern konnten. Und zwar zeitgleich mit Pupp/Fojt aus Ungarn. Der K2 mit Röhlings/Jagsch belegte im Ziel den 6. Rang.

Nach der minutenlangen Zitterpartie war die Freude über den geteilten dritten Rang bei den Athletinnen umso größer. Die geteilte Freude zählt sicher zu den schönsten Bildern dieser olympischen Spiele.

Der Jubel nahm kein Ende.

Im folgenden Rennen konnte der Deutsche K2 mit Jakob Schopf und Max Lemke die Goldmedaille vor Ungarn mit Nadas/Totka und Australien mit Green/Westhuyzen gewinnen. Der K2 mit Rendschmidt/Liebscher-Lucz wurden 5., lediglich 0,39 Sekunden hinter dem Silberrang. Ein sehr erfolgreicher Tag für den deutschen Kanu-Rennsport.

Paulina und Jule, wir sind unglaublich stolz und haben mit gefiebert und gelitten. Spannender hätte man das Drehbuch für den heutigen Tag nicht schreiben können. Eure Leistung und Emotionen sind die beste Werbung für unseren Sport. Das war wirklich groß und bleibt für immer.

Die Freude über den geteilten Bronzerang war riesig
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Jule Hake auf Augenhöhe mit internationaler Konkurrenz

Jule Hake und Paulina Paszek im K2 Finale über 500 m

Es fehlte zweimal nur ein Wimpernschlag zur nächsten Weltcupmedaille für Jule Hake. Beim zweiten und letzten internationalen Leistungsvergleich vor den Olympischen Spielen in Paris, waren die Sportler/Innen des DKV sehr erfolgreich. Insgesamt 9 Medaillen kamen beim Weltcup in Poznan in Polen zusammen.

Jule Hake verfehlte weitere Medaillen mehr als knapp. Der K4 mit Paulina Paszek, Jule Hake, Pauline Jagsch und Sarah Brüßler erreichte diesmal zwar „nur“ Rang 4. Die lediglich 0,3 Sekunden Rückstand zum Siegerboot zeigten aber, dass das Boot sich auf Augenhöhe mit der Konkurrenz befinden.

Im K2 mit Paulina Paszek kam Jule Hake ebenfalls auf dem 4. Platz, fast zeitgleich mit 2 weiteren Booten ins Ziel. Zur Bronzemedaille fehlten nur 0,08 Sekunden. Die Silbermedaille gewann für den DKV aber der neu formierte K2 mit Pauline Jagsch und Lena Röhlings.

Die Bronzemedaille verpassten Jule und Paulina (Bahn 5) nur um Zentimeter

Die guten Ergebnisse beider Weltcups in Ungarn und Polen zeigen Bundestrainer Arndt Hanisch, dass die DKV Sportler/Innen in der olympischen Vorbereitung voll im Plan liegen. „Es gibt natürlich immer noch kleine Baustellen, an denen es zu arbeiten gilt, aber die gibt es immer.“ 

Bis zu den Wettkämpfen in Paris im August kann noch an vielen Kleinigkeiten gearbeitet werden, damit die Kanut/Innen des DKV auch dort erfolgreich sind. Und die Hoffnungen auf eine Medaille in Paris sind auch bei Jule Hake nicht unbegründet.

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Goldmedaille bei erstem Weltcup

Jule Hake vom KSC Lünen kann sicher mit einer Teilnahme bei den olympischen Spielen in Paris planen. Beim ersten Weltcup im ungarischen Szeged am 10.-12. Mai startete Jule Hake nicht in Ihrer Paradedisziplin, dem K2 mit Paulina Paszek. Das Erfolgsduo wechselte in Szeged in den K4 und startete hier mit Pauline Jagsch und Sarah Brüßler.

von rechts Paulina Paszek, Jule Hake, Pauline Jagsch und Sarah Brüßler

Der K4 mit Jule Hake fuhr mit wenig Vorbereitungszeit zum ersten Mal in dieser Besetzung und zeigte hierbei keinerlei Startschwierigkeiten. Schon mit einem Sieg im Vorlauf am Freitag deuteten sie an, dass mit ihnen zu rechnen ist. Im Finallauf am Samstag begeisterten die 4 Athletinnen mit einem bärenstarken Lauf gegen die versammelte Weltelite. Nachdem zu Beginn des Rennens noch die Neuseeländerinnen führten, schob sich das deutsche Boot in kürzester Zeit an die Führenden heran und zog unaufhaltsam vorbei. In der Folge dominierten Sie das Feld von vorne und ließen sich die Goldmedaille auch im Endspurt nicht mehr nehmen.

Die Freude über den Sieg war riesig

Dass die Abstimmung der 4 Sportlerinnen in wenigen Trainingseinheiten derart gut gelungen ist, macht Hoffnung für den nächsten Weltcup 24.-26. Mai in Poznan/Polen und auch für Paris. Die gute Frühform gibt dem Trainerteam und den Sportlerinnen Zuversicht für die weitere Vorbereitung auf die olympischen Spiele. Zumal man, laut Aussage des DKV Sportdirektors Jens Kahl, in der Regel zu Olympia nochmal ein wenig zulegen kann. Ebenfalls in bestechender Frühform zeigte sind der K4 der deutschen Herren, welcher auch die Goldmedaille gewinnen konnte. In den nächsten Wochen kann der K4 um Jule Hake an der weiteren Feinabstimmung arbeiten.

Am Sonntag starteten Jule Hake und Ihre K4-Kollegin Pauline Jagsch zudem noch im K1 über 500 m. Durch einen Infekt noch etwas gehandicapt erreichte Jule Hake dennoch das C-Finale und wurde in diesem Rennen Zweite. Pauline Jagsch erreichte das B-Finale und verfehlte das A-Finale nur knapp.

Beim Weltcup in Poznan am nächsten Wochenende wird Jule Hake wieder im K4 an den Start gehen. Zudem startet sie im K2 mit Paulina Paszek

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Allgemein Regatta

Kanute auf Abwegen – Robin Rusch holt Silber und Bronze bei der Europameisterschaft der Rettungssportler

Robin bei der Siegerehrung

Zwischen den Trainingslagern und der Vorbereitung für die Deutschen Meisterschaften in Köln, versuchte sich unser Vereinskamerad auch noch einmal in einer ähnlichen Sportart, dem Rettungssport bei der DLRG. Hier konnte sich Robin überraschend bei den nationalen Ausscheidungen für den Rettungssport in Braunschweig für die Jugendeuropameisterschaften in Gorzów Wielkopolski, vom 20.-26.8.23 in Polen qualifizieren und dass sogar für mehrere Disziplinen. Direkt nach dem Trainingslager des Deutschen Kanuverbandes in Essen, reiste Robin nach Polen und musste auch da noch zeigen was in Ihm steckt. Und genau das tat er auch. Beim so genannten Beach Flags, wo es um kurze Sprints am Strand geht, schied Robin leider schon sehr früh aus, aber beim Surf Ski Race (eine Art Kanu, welches für den Einsatz auch dem offenen Meer konzipiert ist) war Robin in seinem Element. Hier konnte er sich im Vorlauf für das Finale qualifizieren und wurde dann so überraschend Vieze Europameister und auch in dem sogenannten Ocean men (einer Kombinationsübung aus Brandungsschwimmen/ Boardrettung und Surf Ski paddeln), konnte sich das Team der DLRG die bronzene Medaille um den Hals hängen lassen. In der Gesamtwertung kam die deutsche Mannschaft auf den 4. Platz des Medaillenspiegels. Viel Zeit zu feiern, gab es leider nicht, da Robin sofort nach den Wettkämpfen zurück nach NRW musste, wo letzte Woche die deutschen Meisterschaften im Kanu auf dem Programm stehen.

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Herzlichen Glückwunsch zur Silbermedaille auf der Heim-WM

Wir gratulieren Jule Hake und ihrer Zweier-Partnerin Paulina Paszek zur Vize-Weltmeisterschaft im K2 über 200 m!
Video: https://www.zdf.de/sport/sportstudio-live/kanu-wm-25-august-100.html ab ca. Zeitstempel 18:09
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Kanu World- Cup Pozen

Für Jule leider knapp am Edelmetall vorbei.

Beim zweiten World Cup in Pozen in Polen erreichte unsere Sportlerin Jule Hake im K2 mit ihrer Partnerin Paulina Paszek leider nur einen undankbaren 4. Platz mit nur 0,02 sec Abstand zum drittplatzierten Boot aus Dänemark. Die ersten beiden Plätze um Gold und Silber machten die vier Lokalmatadoren aus Polen unter sich aus.

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Internationale Regatta in Essen

Robin Rusch

Bei bestem Wetter auf der diesjährigen internationalen Kanuregatta in Essen konnten die Lüner/innen zeigen, was das Wintertraining Ihnen gebracht hat.

Allen voran die beiden jüngsten Teilnehmer/innen des Vereins. Nach drei Disziplinen (laufen, Pacour-Paddeln und 500Meter Paddeln), konnte sich Mati Gatz Platz 2 auf dem Treppchen sichern. Für Ida Link reicht es nicht ganz bis aufs Treppchen, sie erreichte aber einen guten 5. Platz.

Max Stainer

Als Dominator kämpfte sich Robin Rusch besonders über die Kurzstrecken ganz weit nach vorne und zeigte, dass im weiteren Verlauf der Saison mit Ihm zu rechnen ist. So stand er über 200m im K1 und im K2 mit seinem Partner Max Stainer ganz oben auf dem Treppchen. Über 500m erreichte er Platz 2 im K1 und wieder mal mit Max im K2 ebenfalls Platz 2.

Max erreichte im Finale über 500m Platz 5. Im Endlauf über 1000m und 5000m erreichte Robin Platz 4 und Max Platz 25.Über 1000m erreichte Max das B- Finale und platzierte sich dort auf den 4. Platz. 

Ebenfalls für die Finals konnte sich Sarah Milchau über 5000m qualifizieren, wo sie Platz 24 belegte.

Henning Dauster erreichte über die gleiche Distanz Platz 25. In der AK 13 erreichte Gloria Rimkus über die 500m den 8. und über 2000m den 10. Platz. Ganz eng auf zeigte sich die Altersgruppe AK 14. 

Über die 2000m Tabea Schimanski (Platz 14), Ylvie Wagner (Platz 17) und Aalyha Gerlach (Platz 18) bei den Mädchen. Bei den Jungs, Tom Schulze (Platz 9), Max Hiller (Platz 19) und Henri Gatz (Platz 23).

Rusch und Steiner

Gute Finalteilnahmen gab es auch noch im K2 mit Tom Schulze und Max Hiller bei den Schülern- A, die nach 500m Platz 7 erreichten. Der K2 mit Henning Dauster und Samuel Schimannski erreichten über die 200m Platz 8.

Zum Schluss gab es dann noch die Finalteilnahme des K4 der Schüler- A über 500m, mit der Platzierung 5.

Teilnehmer in den B- Finals gab es mit Tom Schulze über 500m mit Platz 5, Tabea Schimanski auch über 500m mit Platz 6 und Sarah Milchau über die 200m Platz 8. Die anderen Teilnehmer des KSC- Lünens kamen leider nicht über die Vor- bzw. Zwischenläufe hinaus.

Auch wurde von den Sportlern am Ende der Regatta, der bisherige Trainer Mario Thoss verabschiedet, der aus gesundheitlichen Gründen kürzertreten möchte.

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Allgemein Veranstaltung

Großer Bahnhof für Jule Hake

Empfang der Vize-Weltmeisterin durch den KSC Lünen

Zu Ehren der zweifachen Vize-Weltmeisterin und Bronzemedaillengewinnerin Jule Hake bei den diesjährigen Kanu-Weltmeisterschaften in Halifax (Kanada) bereitete der KSC Lünen seiner Sportlerin einen würdigen Empfang.

Foto: KSC Lünen
Foto: KSC Lünen

Im Foyer des Bauvereins zu Lünen versammelten sich zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Verein, um Jule´s Leistungen zu würdigen. Nach der Begrüßung der Gäste durch den ersten Vorsitzenden Friedhelm Deuter, betrat Jule begleitet von tosendem Applaus die Bühne und bedankte sich für den herzlichen Empfang.

Der Bürgermeister aus Jule´s Heimatstadt Olfen, Wilhelm Sendermann, der Landrat des Kreis Unna, Mario Löhr, der Stadtsportverbandsvorsitzende Christian Zapp, der Vorsitzende von Pro Lünen Dirk Hartmann sowie Jochen Bock, Vertreter von Old Tablers 215 Dortmund hoben Jule´s Erfolge und den damit verbundenen Trainingsaufwand noch einmal hervor und versprachen ihr für die Zukunft weitere Unterstützung auf dem Weg nach Olympia 2024 in Paris.

Grafik: KSC Lünen

Jule Hake beim Eintrag ins goldene Buch der Stadt Olfen (Foto: KSC Lünen)

Dies untermauerten auch Eduard Fuhrmann und Norbert Mecklenbrauck von der Dortmunder Volksbank, Heiko Rautert von der Sparkasse an der Lippe und die Lüner Architekten und Ingenieure. Nach dem offiziellen Teil der Veranstaltung, bei der alle noch einmal Jule´s Erfolge per Video verfolgen konnten, gab es einen kleinen Imbiss und nette Gespräche mit der zuvor geehrten besten deutschen Kanurennsportlerin.

Zum Abschluss bedankte sich der erste Vorsitzende des KSC Lünen, Friedhelm Deuter, bei allen Gästen für ihr Erscheinen und bei den Geschäftsführern des Bauvereins zu Lünen, Andreas Zaremba und Carsten Unterberg, für die zur Verfügungstellung ihrer Räumlichkeiten recht herzlich.