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KSC-Kanutin bei Junioren-EM im Rettungsschwimmen erfolgreich

Großer Erfolg für Andrea Eling. Die 18jährige ging bei der Junioren- Europameisterschaft der Rettungsschwimmer im italienischen Riccione an den Start.

Foto von Andrea Eling
Erfolgreich für die DLRG: Andrea Eling (Foto: Denis Foermer)

Nach Gold mit der Mannschaft kamen mit einer Bronzemedaille in einer Einzeldisziplin, sowie einer Silber- und einer weiteren Bronzemedaille, erneut mit der Mannschaft, drei weitere Medaillen für die aus Herbern stammende KSC-Athletin hinzu. Der Kanu- und Ski-Club Lünen gratuliert seiner Sportlerin zu dieser herausragenden Leistung.

Text: SH
Foto: Denis Former

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Goldener Abschluss für Thorben Illtz bei den „Hopes“

Zum Abschluss der Kanurennsportsaison wurde es für Thorben Illtz vom Kanu- und Ski-Club Lünen noch einmal „international“. Durch überzeugende Leistungen bei der kürzlich stattgefundenen Deutschen Meisterschaft wurde der 17jährige Lüner von den Bundestrainern bei den Olympic Hope Games ins Rennen geschickt.

Im slowakischen Bratislava kam Illtz in allen Bootsklassen zum Einsatz. Auf der 500 Meter Strecke wurde er im K IV eingesetzt. Gemeinsam mit Niklas Heuser (AKC Oberhausen), Ferdinand Dittmar (KG Essen) und Simon Specht (WSV Lampertheim) stellte das deutsche Quartett bereits im Vorlauf mit Rang eins seine Siegambitionen unter Beweis. Im Finale behielt das deutsche Boot vom Start an die Führung und setzte sich gegen die Vertretungen aus Tschechien und Polen souverän mit einer Bootslänge Vorsprung durch.

Bereits am Vortag war T. Illtz über die 1000 Meter Strecke im Zweierkajak mit Simon Specht gestartet. Das Lünen/Lampertheim Duo erreichte im Finale den siebten Platz.

Zum Abschluss ging es für den Lüner auf die 200 Meter Sprintdistanz. Im Einer verpasste Illtz das A-Finale als dritter seines Zwischenlaufes denkbar knapp. Im B-Finale reichte es am Ende zu Rang acht.

Deutlich besser lief es dann erneut im Viererkajak. Diesmal in der Besetzung Illtz, Dittmar, Jan Ole Prager (Hannoverscher KC) und Konrad Guendl (SC DHFK Leipzig) an den Start geschickt, heimste sich der Lüner Sportler der Juniorenklasse die zweite Goldmedaille ein. Das Quartett setzte sich mit einer halben Sekunde Vorsprung vor den Vertretungen aus Weißrussland und Dänemark durch.

Zur Wettkampfvorbereitung wurde der Schüler des Lüner Freiherr-vom-Stein Gymnasiums bereits zum wiederholten Mal vom Unterricht freigestellt. Ohne die Unterstützung und Kooperation der Schulleitung wären die in dieser Saison erzielten sportlichen Erfolge nicht möglich gewesen.

Für den Lüner K IV-Junioren-Europameister bildeten die „Hopes“ den gelungenen Abschluss seiner bisher erfolgreichsten Wettkampfsaison.

Text: SH
Foto: KSC

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Platz sieben zum Abschluss der U23 Weltmeisterschaft

Mit Platz sieben im Zweierkajak ging für Jule Hake die zweite Teilnahme bei einer U23- Weltmeisterschaft zu Ende.

Einen Tag nach ihrer Titelverteidigung im K I über 1000 Meter ging Hake am Samstag (03.08.19) mit Katharina Köther (Essen) im Zweierkajak über 500 Meter an den Start. Im Vorlauf noch siegreich, konnte das Duo im Finale am Sonntag nicht an die Leistung vom Vortag anknüpfen. Mit Rang sieben verpassten die beiden Athletinnen die erhoffte Medaille. Der Sieg ging an Ungarn vor Spanien und Weißrussland.

„Wir haben alles gegeben, mehr war heute einfach nicht drin“ erklärte Hake nach dem Rennen.

Bereits am Freitag hatte Hake in einem hart umkämpften Rennen mit einem fulminanten Schlusssprint die bis kurz vor dem Ziel führende Noemi Pupp aus Ungarn geschlagen und sich mit drei Hundertstel Sekunden Vorsprung erneut den Weltmeistertitel im K I über 1000 Meter gesichert.

Text: SH
Fotos: KSC

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Mission Gold geglückt – Jule Hake erneut Weltmeisterin

Mit einem starken Finish sicherte sich Jule Hake erneut den U23 – Weltmeistertitel im K 1 über 1000 Meter. 

„Ich bin super happy, dass ich meinen Weltmeistertitel verteidigen konnte“ freute sich die neunzehnjährige KSC-Kanutin. „Jetzt wird erstmal gefeiert!“

Morgen (3.8.2019) steht dann der Vorlauf im K 2 über 500 Meter auf dem Programm.

Text: SH
Foto: KSC

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Kanu U23 WM in Rumänien: Mission Titelverteidigung

Ein weiteres Highlight steht mit der U23 Weltmeisterschaft in Rumänien für den Kanu-und Ski-Club Lünen unmittelbar bevor:

Jule Hake, erfolgreiche Kanutin des KSC, möchte dabei ihren im letzten Jahr errungenen Titel im Einerkajak über 1000 Meter verteidigen. Die KSC Sportlerin geht in Pitesti im Einerkajak über 1000 Meter und im Zweierkajak über 500 Meter zusammen mit Katharina Köther (Essen) für den Deutschen Kanu-Verband an den Start.

In den letzten beiden Wochen hat sich Jule intensiv mit der Nationalmannschaft im Trainingslager in Duisburg auf die Titelkämpfe vorbereitet. Jules Ziel für die kommenden Tage ist eindeutig: „ Ich möchte alles geben und 100% konzentriert sein, um wieder ähnliche oder noch bessere Resultate als im Vorjahr zu erzielen – die Mission Titelverteidigung steht“ gab Jule die Marschroute vor der Abreise nach Rumänien vor.

Der erste Start für Jule bei dieser Weltmeisterschaft wird am Donnerstag (01.08.2019) um 10:53 Uhr (09:53 Uhr deutsche Zeit) erfolgen. Hier stehen zunächst die Vorläufe im K I über 1000 Meter auf dem Programm. Die ersten drei Boote lösen direkt das Ticket für das Finale. Am Freitagvormittag findet das Semifinale statt, in dem die letzten drei Finalplätze vergeben werden. Das Finale findet am Freitagnachmittag um 16:15 Uhr (15:15 Uhr deutsche Zeit) statt.

Der Vorlauf im Zweierkajak wird am Samstag (03.08.2019) um 18:18 (17:18 Uhr deutsche Zeit) gestartet.

Auch hier ziehen die ersten drei Boote direkt ins Finale ein. Semifinale und Finale finden am Sonntag (04.08.2019) statt.

Ergebnisse und Startlisten unter:

http://pitesti2019.spotfokus.com/index.php?gmt=2&gmt2=-120

Livestream unter:

https://www.canoeicf.com/canoe-sprint-world-championships/pitesti-2019

Text: SH
Foto: KSC

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Thorben Illtz ist Junioren-Europameister

Lünen hat einen neuen Kanu-Europameister. Entsprechend groß fiel die Freude beim Kanu- und Ski-Club Lünen aus. Bei der Junioren- und U23 Europameisterschaft in Racice (Tschechien) schnappte sich Thorben Illtz den EM-Titel im Viererkajak über 500 Meter.

Europameister 2019 im K IV der Herren Junioren

Bereits mit dem Sieg im Vorlauf am ersten Wettkampftag stellte das Quartett mit Thorben Illtz, Ferdinand Dittmar (Essen), Jan Prager (Hannover) und Jonas Mühmert (Berlin) seine Medaillenambitionen unter Beweis. Im Finale am Sonntag übernahm das deutsche Boot mit Illtz nach verhaltenem Start bereits in der ersten Streckenhälfte die Führung. Im Ziel betrug der Vorsprung des deutschen Vierers knapp eine Sekunde. Auf den Rängen zwei und drei landeten die Vertretungen aus Russland und Frankreich. Viel Zeit zum Feiern blieb Illtz allerdings (zunächst) nicht. Knapp zwei Stunden nach dem Triumph im Vierer wurde es für den 17jährigen Lüner noch einmal ernst. Das Finale im Einerkajak über 200 Meter stand an. Über Vor- und Zwischenlauf hatte der vom Deutschen Kanuverband ins Rennen geschickte Lüner sich für das Finale der Besten qualifiziert. Mit beherztem Start konnte der KSC-Sportler gut mithalten und belegte am Ende den neunten Platz. Für Illtz war es die erste Teilnahme an einer Europameisterschaft.

Text: SH
Fotos: KSC

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Thorben Illtz startet bei Junioren-Europameisterschaft

Vom 11. Juli bis 14. Juli finden im tschechischen Racice die Junioren- und U23-Europameisterschaften im Kanurennsport statt. Mit Thorben Illtz ist auch ein Lüner Sportler am Start. 

Eingesetzt wird Illtz, der in der Juniorenklasse startet, im Viererkajak über 500 Meter, sowie im Einerkajak auf der 200 Meter Sprintdistanz. Los geht es am Donnerstag, 11. Juli um 16:35 Uhr mit dem Vorlauf im Viererkajak. Der Volauf im Einer findet am Freitag, 12. Juli um 15:10 Uhr statt.

Ergebniss und Livestream unter:
http://www.canoeracice.com/en/

Text: SH
Foto: KSC

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Erneute Weltcup-Teilnahme für Jule Hake

Auch beim zweiten Weltcup ging Jule Hake (KSC Lünen) im K II über 500 Meter an den Start. Um weitere Test durchzuführen, setzten die Bundestrainer die Boote in der vergangenen Woche neu zusammen.

Foto (KSC): Julia Hergert und Jule Hake starteten im K II über 500 Meter

Jule Hake ging in Duisburg mit ihrer Zweierpartnerin des vergangenen Jahres, Julia Hergert (Magdeburg), an den Start. Die U23-Vizeweltmeisterinnen zogen ungefährdet ins Halbfinale ein. Hier reichte es für das junge deutsche Duo mit Rang sechs lediglich zur B-Final-Teilnahme.
Bei guten Bedingungen und strahlendem Sonnenschein kamen Hake/Hergert in 1:43:637 nach beherztem Rennen und Leistungssteigerung gegenüber dem Vor- und Zwischenlauf auf den sechsten Platz. Mit Jasmin Fritz (Magdeburg) und Steffi Kriegerstein (Dresden) – Bronzemedaillengewinnerinnen der Weltmeisterschaft des vergangenen Jahres – schaffte das zweite deutsche Boot diesmal den Sprung in das A-Finale.

Text: SH

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Thorben Illtz bei internationaler Regatta in Brandenburg erfolgreich

Beim International Brandenburg Cup for Youth and Juniors war Thorben Illtz vom Kanu- und Ski-Club Lünen am Wochenende im Kreise der Juniorennationalmannschaft im Einsatz.

 Bronze im K II über 1000 Meter: P. Aldag/T.Illtz (Foto: KSC)

Bereits am ersten Wettkampftag zeigte Illtz mit Rang vier im Einerkajak über 200 Meter eine starke Leistung. Auf das Podest fehlten dem Lüner lediglich 0,23 Sekunden. Noch besser lief es dann am zweiten Wettkampftag. Im K IV über 500 Meter mit Simon Specht (Lampertheim), Jan Ole Prager (Hannover) und Jonas Mühmert (Berlin) kam Illtz auf den Silberrang und sorgte so für einen deutschen Doppelsieg. Als Drittes komplettierte ein französisches Boot das Podest. Im abschließenden Zweierkajak über 1000 Meter mit Philipp Aldag (Berlin) gab es für Illtz noch Bronze. 

Text: SH

Foto: KSC

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Jule Hake bei Weltcup in Posen

Mit der Teilnahme beim Weltcup in Posen (Polen) begann für Jule Hake (KSC Lünen) die internationale Wettkampfsaison. 

Hake startete wie schon bei der 2. Nationalen Qualifikation mit Sarah Brüßler (Rheinbrüder Karlsruhe) im Kajakzweier über 500 Meter. Im Vorlauf noch siegreich, verpasste das Duo im Zwischenlauf in 1:46:601 Minuten knapp den Einzug ins A-Finale. Im B-Finale traf das Duo dann auf das zweite deutsche Boot mit Jasmin Fritz und Julia Hergert (Magdeburg). Nach 250 Metern noch in Führung liegend, fehlte auf der zweiten Streckenhälfte die Kraft, sodass es nur zu Rang fünf reichte. Fritz/Hergert kamen auf Rang zwei und entschieden somit das deutsche Duell für sich.