Kategorien
Allgemein

Trainingspause aufgrund von COVID-19 (Update 1: 19.03)

Aktuelle Informationen zum Einfluss von COVID-19 auf das Vereinsleben.

Update (19.03.2020):

Aufgrund der aktuellen Situation muss auch der Arbeitsdienst am 28.03 abgesagt werden. Ein alternativer Termin wird bekannt gegeben.

Zudem wurden folgende Regatten abgesagt:

  • Kanu-Marathon WDM und teilweise DM in Rheine (3.-5. April 2020)
  • Frühjahrsregatta Essen (24.-26. April)
  • Regatta Datteln (16.-17. Mai)
  • Weltcup und Para-WM in Duisburg (22.-24. Mai)
  • Alle Regatten auf der Regattabahn Brandenburg (große Brandenburger, internationale Junioren, Landesmeisterschaft Brandenburg, Ostdeutsche Meisterschaft)
  • Aktuell wird noch geklärt, wie mit der Junioren & U23 Weltmeisterschaft umgegangen wird.
  • Das Aussetzen der Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft aller Altersklassen ist im Gespräch
  • 17. Töppersee Drachenboot Festival 2020 mit NRW Pink Trophy (25. April)

Ursprüngliche Meldung:

Liebe Eltern
Liebe Kinder
Liebe Sportkameraden,

aufgrund der euch bekannten aktuellen Coronavirus-Situation und den Auswirkungen auf unseren beruflichen und privaten Alltag kann gemäß des heutigen Vorstandsbeschlusses und in Abstimmung mit den Trainern bis auf Weiteres kein Training am Bootshaus stattfinden.
Das Training muss für die Sportler in Form von Heimtraining stattfinden. Die Trainingsinhalte werden den Sportlern zeitnah von den Trainern zugestellt. (Trainingsplan wird kurzfristig angefertigt)

Mit dieser Maßnahme hoffen wir, bei der Bekämpfung der schwierigen Situation in Deutschland zu helfen und für uns alle möglichst zeitnah zu unseren bekannten Gewohnheiten zurückzukehren.

Bitte haltet euch an die bekannten Hygienevorschriften, um bei bester Gesundheit zu bleiben, auf dass wir unseren gewohnten Alltag bald wieder aufnehmen können.

Über den weiteren Saisonverlauf und etwaige Terminabsagen wird zentral durch das Trainer-Team informiert.

Mit sportlichem Gruß

Friedhelm Deuter

Kategorien
Allgemein

KSC ehrt Aktive und langjährige Mitglieder

Foto (KSC): Der Vorstand und die erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler

Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Kanu- und Ski- Clubs Lünen standen einige Neu- und Ergänzungswahlen an. Außerdem wurden die erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler und langjährige Mitglieder geehrt.

So bekamen Jule Hake, Thorben Illtz, Robin Rusch, Jan Schulze, Andrea Eling, Max Stainer, Adrian Hindersmann, Samuel Schimanski, Lucas Rusch, Tom Schulze, Sarah Milchau, Maximilian Fränkel, Merle Dauster und Christoph Milchau aus den Händen des Sportwartes Uwe Dudziak ein kleines Präsent für ihre guten Leistungen in 2019 überreicht. Für 15 Jahre Vereinszugehörigkeit erhielten Jan Behrendt und Uwe Born die silberne Vereinsnadel. Die goldene Nadel für 25jährige Vereinszugehörigkeit erhielten Bärbel und Manfred Börnsen, sowie Christian Schwengler. Auf 50 Jahre können Uwe und Peter Dudziak, Eugen Föllner und Horst Hirlehei zurückblicken. Für 70 Jahre KSC-Zugehörigkeit wurde Fred Dudziak ausgezeichnet.

Weiterhin wurde der zweite Vorsitzende von der Versammlung gewählt. Walter Jaworek, der dieses Amt 2019 von Dirk Janning übernommen hatte, wurde nun von der Versammlung für vier weitere Jahre bestätigt. Des Weiteren gab es auch die Wiederwahl für Anke Appelbaum (Geschäftsführerin) und Hagen Illtz (Wanderwart). Cedric Schinner (Jugendwart) und Susanne Fränkel (Jugendwartin) wurden von der JHV nur bestätigt, da die beiden von der Jugendversammlung gewählt wurden. Als neuer Kassenprüfer wurde Dirk Völkel eingesetzt. Zum Abschluss der Versammlung bedankte sich der erste Vorsitzende, Friedhelm Deuter, bei allen Vereinsmitgliedern für die im abgelaufenen Jahr 2019 geleistete Arbeit und hofft, dass das neue Jahr genauso erfolgreich werden möge wie 2019.

Text: SH / Foto: KSC

Kategorien
Allgemein

Jugendversammlung beim KSC

Foto (KSC): Der Lüner Jugendvorstand

Bei der diesjährigen Jugendversammlung des Kanu- und Ski- Clubs Lünen musste eine neue Jugendwartin gewählt werden. Die KSC Jugendlichen waren sich einig und stimmten für Susanne Fränkel.

Neue Jugendsprecher sind Jan Schulze und Thorben Illtz. Als Beisitzer fungieren ab sofort Tabea Schimanski und Max Stainer. Der Lüner Jugendwart Cedric Schinner ließ noch einmal die Saison Revue passieren. Neben der Wettkampftätigkeit gab es auch einige andere Aktivitäten, zum Beispiel eine Lippetour von Lünen nach Datteln in großen und kleinen Canadiern mit Geschwistern und Eltern, sowie eine Rodelpartie im Sauerland.

Text: SH/Foto: KSC

Kategorien
Allgemein Freizeit

Rodelspaß in Winterberg

Großen Spaß hatten die Sportlerinnen und Sportler des KSC Lünen beim spontan realisierten Ausflug ins Sauerland.

Foto (KSC): Training mal anders: rodeln in Winterberg

Gemeinsam mit Eltern und Geschwistern ging es nach Winterberg, wo der Sahnehang mit Rodel und Schlitten unsicher gemacht wurde. Ein großes Lob der Anwesenden ging an Jugendwart Cedric Schinner, der die Fahrt organisiert hatte. Am Ende des Tages waren sich alle einig: Der nächste Ausflug kann kommen.

Text: SH

Kategorien
Allgemein Trainingslager

Jule Hake trainiert mit Olympiakader in Florida

Jule Hake, Kanutin des Kanu- und Ski-Clubs Lünen ist mit der Kanu-Olympiamannschaft ins sonnige Florida geflogen. Auf Grund ihrer guten Leistungen im letzten Jahr (U23- Weltmeisterin) und starken Trainingsauftritten in den Trainingslagern in Italien und Kienbaum hat Jule Hake die Aufmerksamkeit der Nationaltrainer auf sich gelenkt.

Für fast vier Wochen sind die deutschen Olympiakanuten in Florida und absolvieren dort diverse Trainingseinheiten unter der südlichen Sonne. Zusammen mit etlichen Olympiasiegern und Medaillengewinnern kann Jule Hake die Vorbereitungstage auf die Olympiasaison angehen. Bis zur Teilnahme an den Olympischen Spielen in Tokio sind allerdings noch einige Hürden zu nehmen. Es stehen noch zwei Ranglistentests und zwei Weltcup-Regatten auf der Qualifikationsliste. Erst danach werden die Tickets für die Teilnahme an Olympia endgültig ausgestellt.

Text: SH / Foto: Hake

Kategorien
Allgemein Drachenboot

Ladybugs übergeben Herzkissen an Marienhospital

Die Ladybugs bei der Übergabe der Herzkissen im Brustzentrum Lünen

Über 70 Herzkissen hatten die Ladybugs, die Drachenbootpaddlerinnen des KSC Lünen, im Gepäck, als sie am letzten Donnerstag im Foyer des Marienhospitals auftauchten – nicht zu übersehen in ihren pinkfarbenen Vereinsjacken. Die Ladybugs sind ‚pinke‘ Paddler, sie waren alle einmal an Brustkrebs erkrankt.

Im Januar hatten sie sich getroffen und statt der Paddel die Nähmaschinen in Bewegung gesetzt. Das Ergebnis sorgte für große Freude im Brustzentrum Lünen.

„Seit Jahren bekommt bei uns jede Frau vor einer Brustoperation so ein Herzkissen“, so Sabine Breuer, die sich als Pflegefachkraft für Onkologie um Krebspatientinnen kümmert. „Das Herzkissen ist als Polster unter dem Arm medizinisch sinnvoll, aber vor allem hilft das bunte Herz der Seele. Für die meisten wirkt es wie ein kleiner Glücksbringer, wenn sie es vor der Operation in Empfang nehmen.“

Chefarzt Dr. Donat Romann ergänzt: „Wir führen jedes Jahr fast 300 Brustoperationen hier im Brustzentrum in Lünen durch. Da werden einige Kissen gebraucht! Möglich wird das nur durch das Engagement von Gruppen wie den Ladybugs.“

Auch die Marienquilter spenden regelmäßig. Und die Gruppe ‚Nähen und Gutes tun‘ aus Werne erstellt Bauchkissen für Frauen nach Unterleibsoperationen.

Die Ladybugs sind also nicht die einzigen fleißigen Näherinnen. Aber da sie alle selbst von Brustkrebs betroffen sind, können sie besonders gut nachvollziehen, wie wichtig positive Erfahrungen während einer Krebserkrankung sind – und sei es ’nur‘ ein buntes Herzkissen.

Wenn die Ladybugs gerade keine Herzkissen nähen, paddeln sie im Drachenboot, auch im Winter. Jede Frau, die einmal eine Brustkrebserkrankung hatte, ist herzlich willkommen.

Informationen unter https://pink-drachenboot-ladybugs.jimdofree.com

Text und Fotos: Heike Auel

Kategorien
Allgemein Regatta

Schülerwettkampf in Emsdetten

Die Schülermannschaft des KSC Lünen macht auch „an Land“ eine gute Figur. Beim Emsdettener Schülerwettkampf galt es, verschiedene Disziplinen in Turn- und Schwimmhalle zu absolvieren.

Foto: KSC

Neben einem Laufparcours standen mehrere athletische Übungen sowie ein Schwimmwettkampf über 25 Meter bzw. 50 Meter auf dem Programm. Lucas Rusch (AK 12) als zweiter, sowie Tom Schulze (AK 11) und Maximilian Fränkel (AK 10) jeweils als dritter schafften den Sprung auf das Siegerpodest. Samuel Schimanski (AK 13) belegte Rang sechs. Tabea Schimanski (AK 11) ebenfalls als sechste, Sarah Milchau (AK 12) als achte und Maximilian Hiller (AK 11) als 12. komplettierten das gute Abschneiden der Lüner Mannschaft. Begleitet wurden die Sportlerinnen und Sportler von KSC Jugendwart Cedric Schinner.

Text: SH

Kategorien
Allgemein Regatta

KSC-Kanutin bei Junioren-EM im Rettungsschwimmen erfolgreich

Großer Erfolg für Andrea Eling. Die 18jährige ging bei der Junioren- Europameisterschaft der Rettungsschwimmer im italienischen Riccione an den Start.

Foto von Andrea Eling
Erfolgreich für die DLRG: Andrea Eling (Foto: Denis Foermer)

Nach Gold mit der Mannschaft kamen mit einer Bronzemedaille in einer Einzeldisziplin, sowie einer Silber- und einer weiteren Bronzemedaille, erneut mit der Mannschaft, drei weitere Medaillen für die aus Herbern stammende KSC-Athletin hinzu. Der Kanu- und Ski-Club Lünen gratuliert seiner Sportlerin zu dieser herausragenden Leistung.

Text: SH
Foto: Denis Former

Kategorien
Regatta

Saisonabschluss für Lüner Kanuten

Bei der Herringer Kanuregatta konnten die Lüner Kanuten wieder einige Medaillenränge belegen.

In der Schülerklasse A siegten Robin Rusch/Jan Schulze im Zweierkajak über 200 Meter. Auf der 500 Meter Strecke gab es Rang zwei. Das Team Max Stainer/Adrian Hindersmann belegte über 200 Meter Rang sechs und über 500 Meter Rang zwei. Zusammen im K IV holten die Lüner Schüler auf der 500 Meter Strecke Platz zwei. Im K I gab es diesmal nur zwei Medaillen. Robin Rusch belegte über 500 Meter Platz zwei, Max Stainer, Jan Schulze und Adrian Hindersmann belegten die Plätze drei, vier und fünf.

In der Schülerinnenklasse B war Sarah Milchau mit zwei Siegen im K I über 500 Meter und 200 Meter erfolgreich. Im K II mit Tabea Schimanski gab es über beide Strecken jeweils Platz vier. Im Einerkajak holte Tabea Schimanski über 500 Meter und 200 Meter die Silber- und Bronzemedaille. Merle Dauster (AK 7), Lünens jüngste Teilnehmerin, wurde über 200 Meter zweite und über 500 Meter vierte.

strahlende Sieger: L. Rusch und T. Schulze

Auch die Schüler B waren in Herringen erfolgreich. So siegten Lucas Rusch (AK 11) und Tom Schulze (AK 10) in ihren jeweiligen Altersklassen im K I über 200 Meter und 500 Meter. Einen zweiten Platz belegte Samuel Schimanski (AK 12) über 500 Meter. Jeweils Bronze ging an Maximilian Hiller (AK 10) und Henning Dauster (AK 11). Maximilian Fränkel (AK 9) erreichte im K I über 200 Meter Platz zwei.
In den Mannschaftsbooten gab es für Lucas Rusch/Tom Schulze über 200 Meter Platz zwei, Maximilian Fränkel/Maximilian Hiller wurden hier fünfte. Auf der 500 Meter Strecke kamen Lucas Rusch/Samuel Schimanski und Tom Schulze/Maximilian Hiller als zweite und sechste ins Ziel. Der Viererkajak mit Lucas Rusch/Samuel Schimanski/Tom Schulze/Maximilian Hiller holte zum Abschluss noch eine Bronzemedaille über 500 Meter.

Die Regatta in Herringen war für die Lüner Kanuten gleichzeitig der Saisonabschluss. Nach einer vierwöchigen Trainingspause beginnt dann die Vorbereitung auf die Saison 2020.

Text: SH
Foto: KSC

Kategorien
Regatta

Goldener Abschluss für Thorben Illtz bei den „Hopes“

Zum Abschluss der Kanurennsportsaison wurde es für Thorben Illtz vom Kanu- und Ski-Club Lünen noch einmal „international“. Durch überzeugende Leistungen bei der kürzlich stattgefundenen Deutschen Meisterschaft wurde der 17jährige Lüner von den Bundestrainern bei den Olympic Hope Games ins Rennen geschickt.

Im slowakischen Bratislava kam Illtz in allen Bootsklassen zum Einsatz. Auf der 500 Meter Strecke wurde er im K IV eingesetzt. Gemeinsam mit Niklas Heuser (AKC Oberhausen), Ferdinand Dittmar (KG Essen) und Simon Specht (WSV Lampertheim) stellte das deutsche Quartett bereits im Vorlauf mit Rang eins seine Siegambitionen unter Beweis. Im Finale behielt das deutsche Boot vom Start an die Führung und setzte sich gegen die Vertretungen aus Tschechien und Polen souverän mit einer Bootslänge Vorsprung durch.

Bereits am Vortag war T. Illtz über die 1000 Meter Strecke im Zweierkajak mit Simon Specht gestartet. Das Lünen/Lampertheim Duo erreichte im Finale den siebten Platz.

Zum Abschluss ging es für den Lüner auf die 200 Meter Sprintdistanz. Im Einer verpasste Illtz das A-Finale als dritter seines Zwischenlaufes denkbar knapp. Im B-Finale reichte es am Ende zu Rang acht.

Deutlich besser lief es dann erneut im Viererkajak. Diesmal in der Besetzung Illtz, Dittmar, Jan Ole Prager (Hannoverscher KC) und Konrad Guendl (SC DHFK Leipzig) an den Start geschickt, heimste sich der Lüner Sportler der Juniorenklasse die zweite Goldmedaille ein. Das Quartett setzte sich mit einer halben Sekunde Vorsprung vor den Vertretungen aus Weißrussland und Dänemark durch.

Zur Wettkampfvorbereitung wurde der Schüler des Lüner Freiherr-vom-Stein Gymnasiums bereits zum wiederholten Mal vom Unterricht freigestellt. Ohne die Unterstützung und Kooperation der Schulleitung wären die in dieser Saison erzielten sportlichen Erfolge nicht möglich gewesen.

Für den Lüner K IV-Junioren-Europameister bildeten die „Hopes“ den gelungenen Abschluss seiner bisher erfolgreichsten Wettkampfsaison.

Text: SH
Foto: KSC