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Regatta

Starke Bilanz bei Saisonabschluss in Herringen – 40 Medaillen für die Kanuten

Die erfolgreiche Staffelbesetzung Ida Link, Sarah Milchau, Maximilian Fränkel und Henri Gatz (Platz 1)

Traditionell endet die Regattasaison beim KV 45 Herringen in Hamm. Mit einer beeindruckenden Medaillenausbeute kehrten die Sportlerinnen und Sportler des KSC Lünen von den Wettkämpfen in Herringen zurück. Über 200 und 500 Meter gingen die Lüner Kanutinnen und Kanuten im Einer sowie in verschiedenen Mannschaftsbooten an den Start und zeigten dabei einmal mehr, dass mit dem KSC Lünen auf allen Altersstufen zu rechnen ist.

Am Ende standen 40 Medaillen zu Buche – darunter zahlreiche Siege, aber auch viele weitere Podestplätze. Dabei trugen Alle Altersklassen von Schüler C bis hin zu den Senioren zu den Erfolgen bei.

Erfolgreicher Start über 200 Meter

Bereits über die 200-Meter-Distanz sammelten die Lüner zahlreiche Medaillen. Bei den Schülerinnen und Schülern der Klasse B paddelten Jonathan Zastrow und Leni Bahlmann jeweils auf den zweiten Platz. Lena Link und Sofia Theresa Selbach belegten jeweils Rang drei. In der Klasse Schüler C erreichte Jonathan Dorn ebenfalls einen starken zweiten Platz, während Marie Schoppmann als Sechste ins Ziel kam.

Erfolgreiches Duo bei den Damen Junioren Sarah Milchau und Aalyah Gerlach. Sie gewannen alle Rennen im K2 und im K1 gab es jeweils einen Doppelsieg

Besonders erfolgreich präsentierte sich erneut Matti Gatz und Ida Link (Schüler A). Sie gewannen ihre Rennen und sicherten sich jeweils die Goldmedaille.

Auch die Jugendlichen überzeugten. Maximilian Fränkel paddelte auf Rang drei, Paul Lelgemann wurde Vierter und Paul Scheibel belegte Rang sechs.

Bei den Juniorinnen sorgten Aalyah Gerlach und Sarah Milchau für einen Doppelerfolg: Gerlach gewann das Rennen, Milchau kam auf Platz zwei. In der Leistungsklasse setzte Thorben Illtz mit seinem Sieg ebenfalls ein Ausrufezeichen. Bei den Senioren erreichte Stefan Milchau den sechsten Platz.

Erfolgreiche Mannschaftsboote

Auch in den Zweierbooten zeigte sich die Stärke des KSC Lünen. Im K2 der Jugend belegten Maximilian Fränkel und Matti Gatz Rang drei. Niall Kuchinke und Mathis Hocevar wurden Vierte, während Jonathan Kalweit und Paul Lelgemann den sechsten Platz erreichten. Bei den Jugendfahrerinnen kamen Mareen Milchau und Mara Märtin ebenfalls auf Rang sechs.

Mara Märtin und Ida Link im K2

Bei den Juniorinnen war der KSC besonders erfolgreich: Aalyah Gerlach und Sarah Milchau gewannen ihren K2 und holten damit gemeinsam Gold. Auch Thorben Illtz und Henri Gatz siegten in der Leistungsklasse.

Bei den Senioren paddelten Christoph Milchau und Stefan Milchau auf einen guten dritten Platz.

In den Mixed-K2-Rennen gab es gleich mehrere weitere Medaillen. Marie Schoppmann und Jonathan Dorn erreichten Platz drei. Leni Bahlmann und Jonathan Zastrow gewannen ihr Rennen ebenso wie Ida Link und Matti Gatz.

Auch bei den Jugendlichen war der KSC Lünen im Mixed erfolgreich: Gloria Rimkus und Maximilian Fränkel holten den Sieg. Mareen Milchau und Lasse Laakmann wurden Zweite, Paul Scheibel und Carlotta Krabus vom KR Hamm Dritte. Auf den Plätzen vier und fünf folgten Greta Hocevar und Mathis Hocevar, Maria Frenzel und Niall Kuchinke sowie Mara Märtin und Paul Lelgemann.

Für einen weiteren Sieg sorgten Aalyah Gerlach und Thorben Illtz im Mixed-K2 der Leistungsklasse.

Im Vordergrund: Aalyah Gerlach und Thorben Illtz domimierten den K2 mixed der Leistungsklasse

Der krönende Abschluss am Samstag waren die Mixed-Staffeln, bei denen sich jeweils 4 Sportlerinnen und Sportler verschiedener Altersklassen entgegen starten. Sie bilden das Stimmungsvolle Highlight über die Sprintstrecke 200 m. Die Lüner Staffeln wussten auch hier zu überzeugen.

Gleich 2 Staffeln der Altersklassen Schüler A bis Leistungsklasse gewannen Ihre Rennen. Ida Link, Maximilian Fränkel, Henri Gatz und Sarah Milchau gewannen ebenso wie Matti Gatz, Gloria Rimkus, Aalyah Gerlach und Thorben Illtz. Die Besetzung Mareen Milchau, Maximilian Hiller, Lasse Laakmann und Greta Hocevar verfehlten eine Medaille mit Rang 4 nur knapp. Die Staffel der Schüler C und B mit Marie Schoppmann, Jonathan Dorn, Leni Bahlmann und Jonathan Zastrow gewann Bronze.

Auch über 500 Meter erfolgreich

Jonathan Zastrow gewann im K1 Schüler B

Über 500 Meter knüpften die Lüner nahtlos an die guten Leistungen an. Bei den Schülern B gewann Jonathan Zastrow sein Rennen. Lena Link belegte Rang drei, Leni Bahlmann wurde Fünfte und Sofia Therasa Selbach erreichte Platz acht.

Bei den Schülern A paddelte Ida Link und Matti Gatz erneut zum Sieg.

Ida Link dominierte über 200 m und 500 m

In der Jugend sicherte sich Maximilian Fränkel ebenfalls die Goldmedaille. Paul Scheibel wurde Vierter, Lasse Laakmann und Greta Hocevar belegten jeweils Rang sechs.

Bei den Juniorinnen gab es erneut einen Doppelerfolg nur diesmal in umgekehrter Reihenfolge: Sarah Milchau gewann über 500 Meter, Aalyah Gerlach wurde Zweite. Henri Gatz kam auf Platz sechs. In der Leistungsklasse überzeugte wiederum Thorben Illtz mit einem Sieg.

KSC-Nachwuchs auch im K2 und K4 stark

Goldener K2 männl. Jugend: Paul Scheibel, Maximilian Fränkel, Matti Gatz und Lasse Laakmann

Auch die Mannschaftsboote über 500 Meter sorgten für reichlich Grund zur Freude. Bei den Schülerinnen B erreichten Leni Bahlmann und Lena Link gemeinsam den dritten Platz.

Bei den Schülern A siegten Matti Gatz und Matz Gockeln (KC Friedrichsfeld) im K2. In der Jugend gab es gleich zwei Siege für den KSC: Matti Gatz und Lasse Laakmann gewannen ihr Rennen, während Maximilian Fränkel und Mathis Hocevar auf Platz zwei paddelten. Mara Märtin und Mareen Milchau erreichten Rang vier.

Bei den Juniorinnen setzten Sarah Milchau und Aalyah Gerlach ihre Erfolgsserie fort und gewannen auch den 500-Meter-K2. Thorben Illtz und Henri Gatz sorgten mit einem weiteren Sieg in der Leistungsklasse für einen zusätzlichen ersten Platz. Christoph Milchau und Stefan Milchau erreichten bei den Senioren den dritten Rang.

Ida Link, Mareen Milchau, Mara Märtin und Greta Hocavar sicherten sich Bronze

Besonders spannend waren die Rennen im K4. Hier sicherte sich die Besatzung Maximilian Fränkel, Lasse Laakmann, Matti Gatz und Paul Scheibel den Sieg und damit eine weitere Goldmedaille für den KSC Lünen.

Den dritten Platz erreichte der K4 mit Jonathan Kalweit, Niall Kuchinke, Paul Lelgemann und Mathis Hocevar. Ebenfalls Bronze gewann der K4 der Mädchen mit Mareen Milchau, Mara Märtin, Ida Link und Greta Hocevar.

Mara Märtin und Ida Link auf dem Weg zum Start

Erfolgreicher Auftritt des gesamten Teams

Die Ergebnisse zeigen eindrucksvoll die mannschaftliche Breite des KSC Lünen. Ob im Einer, im Zweier oder im K4 – die Lüner Sportlerinnen und Sportler konnten in nahezu allen Altersklassen überzeugen. Besonders erfreulich ist, dass sich sowohl die jüngsten Nachwuchsfahrer als auch die erfahrenen Athleten mit starken Leistungen und zahlreichen Medaillen in Szene setzen konnten. Für den KSC Lünen sind die 40 Medaillen ein schöner Beleg für die erfolgreiche Nachwuchsarbeit und den Trainingsfleiß der gesamten Mannschaft. Die Ergebnisse sind ein toller Abschluss einer Erfolgreichen Regattasaison und zugleich die passende Motivation für die das anstehende Wintertraining zur Vorbereitung auf die nächste Saison

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Regatta

KSC Lünen überzeugt bei Twente Regatta in Hengelo

Der K4 500 m der Juniorinnen mit Aalyah Gerlach als Schlagfrau fuhr zu Gold

23 Siege und 55 Podestplätze für die Kanutinnen und Kanuten des KSC Lünen

Auch die jüngsten Sportler wie Bela Kasprowiak sammelten Medaillen

Ein Wochenende voller spannender Rennen, starker Leistungen und zahlreicher Podestplätze liegt hinter den Kanutinnen und Kanuten des KSC Lünen. Am 19. und 20. September startete das Lüner Team bei der Twente Regatta auf dem Twentekanal im niederländischen Hengelo. Bei überwiegend gutem Wetter, teilweise allerdings kräftigem Wind, gingen die Sportlerinnen und Sportler auf der Sprintstrecken 125 m, über 500 Meter und 1000 Meter sowie auf den Langstrecken über 2000, 3000 und 5000 Meter an den Start.

Die Bilanz kann sich sehen lassen: 23 Siege und insgesamt 55 Podestplatzierungen stehen am Ende für den KSC Lünen zu Buche. Besonders erfreulich war dabei die große Breite der Erfolge – vom Schüler-C-Bereich bis zur Leistungsklasse und sowohl im K1 als auch in den K2- und K4-Mannschaftsbooten.

Ida Link sammelt Sieg um Sieg

Eine herausragende Regatta absolvierte Ida Link. Die Schülerin A dominierte ihre K1-Rennen über 125, 500, 1000 und 2000 Meter und fuhr damit gleich viermal als Siegerin über die Ziellinie.

Ida Link dominierte in fast allen Rennen

Doch auch im Mannschaftsboot war Link kaum zu bremsen. Gemeinsam mit Siska Voshage (KV 45 Herringen) gewann sie die K2-Rennen über 125, 500, 1000 und 2000 Meter. Im K2 der Jugend mit Mia Hentschel (BW Rheidt) kam über 125 Meter ein weiterer Sieg hinzu. Auch im Mixed-K2 mit Max Stainer (Leistungsklasse) sowie im Mixed-K2 der Schüler mit Matti Gatz stand Link ganz oben auf dem Podest.

Weitere Siege folgten im K4: Über 500 Meter gewann Link gemeinsam mit Marit Möller (WSV Rheine), Anna Lena Hagedorn (CC Emsdetten) und Siska Voshage KV 45 Herringen. Über 1000 Meter war sie zusammen mit Clara Beermann, Lena Below (CC Emsdetten) und Marit Möller (WSV Rheine) erfolgreich. Mit zahlreichen Siegen und Podestplätzen war Ida Link damit eine der prägendsten Athletinnen der Lüner Mannschaft.

Aalyah Gerlach ebenfalls sehr erfolgreich

Aalyah Gerlach gewann Gold im K1 125 m und 500 m und Bronze über 1000 m

Auch Aalyah Gerlach erwischte ein ausgesprochen starkes Wochenende. Die Juniorin gewann im K1 sowohl über 125 als auch über 500 Meter. Über 1000 Meter kam sie als Dritte ebenfalls auf das Podest.

Im K2 setzte sich Gerlach gemeinsam mit Judith Mühlenkamp über 500 Meter durch. Besonders stark präsentierte sich zudem der Juniorinnen-K4 mit Gerlach, Lilith Buch, Mathilda Bertaggia und Judith Mühlenkamp (KC Friedrichsfeld): Über 500 Meter ließ das Quartett die Konkurrenz hinter sich und holte ebenfalls Gold. Auf dem Silberrang landete in diesem Rennen Tabea Schimanski zusammen mit Maja Venker, Francis Beckmann und Greta Welle (CC Emsdetten).

Matti Gatz überzeugt auf den längeren Strecken

Bei den Schülern A zeigte Matti Gatz ebenfalls seine Klasse. Nach zweiten Plätzen über 125 und 500 Meter im K1 gelang ihm über 2000 Meter der Sieg. Damit konnte er sich auf der langen Distanz ganz vorne behaupten.

Matti Gatz bestritt die meisten Rennen, am Samstag alleine 16 Rennläufe und sammelte ebenfalls viele Medaillen

Auch in den Mannschaftsbooten war Gatz mehrfach erfolgreich. Gemeinsam mit Ida Link gewann er den Mixed-K2 über 125 Meter. Im K4 über 1000 Meter erreichte er mit Niall Kuchinke, Lasse Laakmann und Paul Lelgemann den dritten Platz. Ebenfalls Bronze kam im K4 über 500 m mit Maximilian Fränkel, Lasse Laakmann und Paul Scheibel dazu. Nur einen Rang dahinter landete der zweite K4 mit Jonathan Kalweit, Niall Kuchinke, Paul Lelgemann und Mathis Hocevar.

Starke Jugend und Junioren mit mehreren Siegen

Auch die Jugend des KSC Lünen sorgte für zahlreiche Höhepunkte. Mareen Milchau gewann im K2 über 1000 Meter gemeinsam mit Greta Hocevar. Im K4 über 500 Meter holte sie zusammen mit Maria Frenzel, Ida Link und Greta Hocevar ebenfalls Gold. Im K1 kam Milchau über 500 und 1000 Meter jeweils auf das Podest, über 3000 Meter wurde sie Zweite. Im gleichen Rennen sicherte sich Mara Märtin Bronze, Greta Hovevar Rang 5 und Maria Frenzel Rang 6. Ebenfalls über 3000 m gewann Paul Scheibel Silber, Lasse Laakmann sicherte sich Rang 5, Paul Lelgemann Rang 6 und Mathis Hocevar Rang 7.

Maximilian Fränkel (blaues Trikot) Am Start über 125 m

Besonders auf der Langstrecke glänzte Maximilian Fränkel. Über 3000 Meter setzte er sich im K1 gegen die Konkurrenz durch und gewann das Rennen. Im K2 über 500 Meter erreichte er gemeinsam mit Matti Gatz den dritten Platz. Im K2 über 1000 Meter wurde er zusammen mit Mathis Hocevar ebenfalls Dritter.

Maximilian Fränkel auf dem Weg zu Gold im K1 3000 m vor Paul Scheibel auf dem Silberrang

Greta Hocevar konnte neben ihrem Sieg im K2 über 1000 Meter ebenfalls mehrere vordere Platzierungen verbuchen. Im K4 über 500 Meter fuhr sie gemeinsam mit Milchau, Frenzel und Link zum Sieg. Über 500 Meter im K1 wurde sie Vierte, über 1000 Meter Sechste und über 3000 Meter Fünfte.

Maximilian Hiller mit Rang 4 im K1 über 1000 m

Im Finale K2 125m der Junioren startete Henri Gatz zusammen mit Matti Gatz und gewannen Silber. Im selben Rennen kam Maximilian Hiller mit Flint Griffoen (K.V. Skonenvaarder) auf Rang 5 ins Ziel. Maximilian Hiller erreichte zudem Rang 4 im Finale über 1000 m.

Erfolgreiche Mannschaftsboote

Nicht nur in den Einzelrennen, sondern auch in den Mannschaftsbooten zeigte sich die Stärke des KSC Lünen. Gleich mehrere K4-Besetzungen konnten ihre Rennen gewinnen. Neben den bereits genannten Booten der Schüler A und Juniorinnen siegte auch der K4 der Leistungsklasse über 1000 Meter mit Thorben Illtz, Max Stainer, Samuel Schimanski und Henri Gatz.

Bereits über 500 Meter hatte dieses Quartett den zweiten Platz erreicht. Thorben Illtz und Max Stainer überzeugten zudem im K2 über 1000 Meter mit einem vierten Platz. Im K1 der Leistungsklasse belegte Stainer über 500 Meter den dritten Rang und über die lange Distanz von 5000 Metern einen starken zweiten Platz. Illtz kam über 5000 Meter auf Rang vier.

Im K2 über 125 Meter konnte Thorben Illtz gemeinsam mit Henri Gatz sogar den Sieg einfahren. Auch Samuel und Tabea Schimanski zeigten mit einem zweiten Platz im Mixed-K2 über 125 Meter ihre Stärke.

Auch die jüngeren Jahrgänge mit starken Ergebnissen

Hailey Just (Rang 5) vor Clara Ruhrmann und Marie Schoppmann

Für Freude im Lüner Lager sorgten auch die jüngeren Aktiven. Jonathan Dorn belegte im K1 über 500 Meter der Schüler C den dritten Platz und wurde gemeinsam mit Bela Kasprowiak im K2 über 125 und 500 Meter jeweils Zweiter. Auch Marie Schoppmann und Clara Ruhrmann erreichten im K2 über 125 Meter Rang zwei, während Schoppmann und Hailey Just über 500 Meter ebenfalls den zweiten Platz einfuhren.

Leni Bahlmann erreichte im K1 über 125 Meter der Schüler B den dritten Platz und sammelte weitere Erfahrungen über die 500- und 1000-Meter-Distanz.

Leni Bahlmann mit Bronze im K1 125 m

Erfolgreiches Wochenende für den KSC

Neben den zahlreichen Siegen gab es damit viele weitere Top-Platzierungen für die Lüner Kanutinnen und Kanuten. Besonders erfreulich ist, dass sich die Erfolge auf viele verschiedene Sportlerinnen und Sportler sowie Altersklassen verteilen. Ob Sprint über 125 Meter, die klassischen 500 und 1000 Meter oder die Langstrecke bis 5000 Meter – die Aktiven des KSC Lünen präsentierten sich in Hengelo vielseitig und konkurrenzfähig.

23 Siege und 55 Podestplätze sind am Ende eine beeindruckende Ausbeute. Die Twente Regatta bot damit nicht nur spannende Rennen unter teilweise anspruchsvollen Windbedingungen, sondern auch einen eindrucksvollen Beleg die mannschaftliche Breite im KSC Lünen.

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Regatta

Entenjockeys des KSC unterstützen guten Zweck

Unsere Entenjockeys mit der Bürgermeisterin Martina Förster-Teutenberg
Die Startvorbereitungen
Die Enten sammeln sich auf dem Weg zum Start

Seit vielen Jahren unterstützt der KSC Lünen mit seinen Sportlerinnen und Sportlern die Old Tablers Dortmund beim Entenrennen. Auch in diesem Jahr waren wieder 22 Entenjockeys auf ihren Enten auf der Lippe unterwegs.

Lüner Unternehmen spendeten auch in diesem Jahr, um die Enten zu adoptieren. Die Nachwuchspaddler des KSC Lünen steuerten die Enten im Rennen dann über die Lippe.

Mit den gesammelten Spenden werden wieder mehrere Projekte unterstützt. Über Spenden dürfen sich unter anderem das Kinder- und Jugendhospiz Lünen, das Schulprojekt „Raus aus dem toten Winkel“ und die NCL-Stiftung gegen Kinderdemenz freuen.

Die Enten am Start

In diesem Jahr gewann die Ente von Rogge Ökol. Garten und Landschaftsgestaltung mit Jockey Jonathan Zastrow vor der Ente des Inner Wheel Club Lünen Werne mit Lena Link. Auf Platz 3 landete die Ente des Ringhotel Drees, gesteuert von Leni Bahlmann.

Jonathan Zastrow und Leni Bahlmann bei der Siegerehrung

Der Verein ist stolz darauf bei dieser schönen Aktion helfen zu können. Und ganz nebenbei ist das Rennen für unsere Sportler und Sportlerinnen ein Riesenspaß.

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Veranstaltung

KSC würdigt Teilnehmer der Deutschen Meisterschaft

Besonderen Applaus bekam Matti Gatz (3. von rechts) für seinen Meistertitel

Am letzten Samstag empfingen Vorstand und Mitglieder des KSC Lünen die Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Deutschen Meisterschaften am Bootshaus des Vereins. Zahlreichen Vereinsmitglieder folgten der Einladung und würdigten die Leistungen aller Teammitglieder.

Auf einem Plakat werden die Medaillenerfolge von Matti Gatz und Jule Hale aufgelistet

Mit einem Team von 8 Sportlerinnen und Sportlern reiste der KSC Lünen zur deutschen Meisterschaft im Kanurennsport. Bei den Wettkämpfen zeigte das gesamte Team bei schwierigen Wetterbedingungen und gegen starke Konkurrenz gute Leistungen und Achtungserfolge. In zahlreichen Disziplinen qualifizieren sich die Kanuten und Kanutinnen des KSC durch gute Leistungen in den Vorläufen für die Zwischenläufe. Insgesamt 13 Endlaufteilnahmen, sowie 2 Teilnahmen an B-Finalläufen sammelte das Sportlerteam.

Der 1. Vorsitzende Christoph Deuter (links) und der stellvertr. Vorsitzende Reinhard Schocke dankten Sportlern, Trainern und Sponsoren

Christoph Deuter, erster Vorsitzender des Vereins würdigte in seiner Rede die Leistungen aller Teilnehmer und Teilnehmerinnen. Besonders gewürdigt wurden Matti Gatz.  Im K1 über 500 m gewann er den deutschen Meistertitel. Bei all den vielen Erfolgen, die Mitglieder des KSC über die Jahre sammeln konnten, ist dies der erste Titel im K1 in der Altersklasse Schüler A. Im Massenstart über die Langstrecken 2000 m erreichte er einen hervorragenden 5. Platz, sowie Rang 9 Kanumehrkampf.

Zahlreiche Vereinsmitglieder würdigten die Leistungen der Mannschaft

Besonders gewürdigt wurden auch die herausragenden Leistungen von Jule Hake. Leider konnte sie aus terminlichen Gründen nicht an der Veranstaltung teilnehmen. Ihre beachtliche Medaillensammlung zeigte eindrucksvoll, dass sie schon wenige Monate nach Ihrer Babypause bereits wieder in der nationalen Spitze angekommen ist. Mit 5 Meistertiteln, einer Silber- und 2 Bronzemedaillen setze sie ein deutliches Signal für die kommende Saison.

Bekamen ebenfalls Applaus für ihre Leistungen: (von links) Paul Scheibel, Mareen und Sarah Milchau und Aalyah Gerlach
Auch für eine Stärkung war gesorgt

Vorstand und Mitglieder dankten auch dem erfolgreichen Trainerteam für ihren unermüdlichen Einsatz. Vollkommen ehrenamtlich betreuen sie die verschiedenen Trainingsgruppen an 6 Tagen pro Woche, bei Regatten und in Trainingslagern.

Zudem dankte Christoph Deuter den treuen Sponsoren des Vereins. Viele von ihnen unterstützen den Verein seit Jahren. Ohne diese Unterstützung wäre die erfolgreiche Vereins-und Jugendarbeit nicht möglich.

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Regatta

KSC Lünen überzeugt bei der Deutschen Meisterschaft im Kanu-Rennsport

Sieben Medaillen für Jule Hake – auch der Nachwuchs des KSC Lünen zeigt starke Leistungen

Deutscher Meister im K1 500 m: Matti Gatz (Schüler A)

Vom 1. bis 6. September 2026 traf sich die deutsche Kanu-Rennsport-Elite zur Deutschen Meisterschaft auf dem Beetzsee in Brandenburg. Für den Kanu- und Ski Club Lünen wurde die Meisterschaft zu einem erfolgreichen Saisonhöhepunkt. 8 Sportlerinnen und Sportler des KSC traten in Brandenburg an. Allen voran sorgte Jule Hake in der Damen-Leistungsklasse für herausragende Ergebnisse und sammelte insgesamt sieben Medaillen, darunter vier Goldmedaillen.

Jule Hake (links) gewann Silber im K1 500 m

Jule Hake ist nach Ihrer Babypause schon wieder in der nationalen Spitze angekommen und überzeugte mit einer beeindruckenden Bilanz. Im K1 über 1000 Meter paddelte sie zur Goldmedaille und sicherte sich damit den Deutschen Meistertitel. Auch über die lange Distanz im K1 über 5000 Meter war Hake nicht zu schlagen und holte ihren zweiten Einzeltitel. Besonders erfolgreich verliefen auch die Mannschaftsrennen. Im K2 über 200 Meter gewann Hake gemeinsam mit Chelsea Roussiekan von Rheintreue Düsseldorf die Goldmedaille. Im K4 über 500 Meter setzte sie sich ebenfalls an die Spitze. Gemeinsam mit Caroline Heuser vom AKC Oberhausen, Enja Rößeling von der KG Essen und Chelsea Roussiekan gewann Hake den deutschen Meistertitel.

Damit hatte die für den KSC startende Olfenerin bereits vier Goldmedaillen auf ihrem Konto. Doch auch in den weiteren Wettbewerben blieb Hake erfolgreich. Im K1 über 500 Meter gewann sie die Silbermedaille. Über 200 Meter im K1 kam Bronze hinzu. Ebenfalls Bronze gab es im K2 über 500 Meter, den Hake erneut gemeinsam mit Chelsea Roussiekan bestritt.

Mit viermal Gold, einmal Silber und zweimal Bronze avancierte Jule Hake damit zur erfolgreichsten Athletin des KSC Lünen bei den Deutschen Meisterschaften.

Matti Gatz (Mitte) Deutscher Meister im K1 500 m

Auch der Nachwuchs des KSC Lünen konnte auf dem Beetzsee überzeugen. Besonders ragte dabei Matti Gatz heraus. Bei den Schülern A gewann er den Titel im K1 über 500 Meter und sorgte damit für eine weitere Goldmedaille für den KSC.

Über 2000 Meter im K1 verpasste Gatz mit dem 5. Platz nur knapp das Podium. Im Kanumehrkampf der Altersklasse 14 erreichte er zudem den mit Rang 9 eine Top-Ten-Platzierung.

In der männlichen Jugend startete Maximilian Fränkel. Im K1 über 500 Meter erreichte er das B-Finale und belegte dort den 10. Platz. Über 5000 Meter im K1 kam er auf einen hervorragenden 11. Platz. Er zeigte eine durchgängig starke Leistung und fuhr über jede Distanz und in allen Bootsklassen mindesten in die Zwischenläufe.

Bei den Juniorinnen waren Sarah Milchau und Aalyah Gerlach gemeinsam im Boot des Kanuverbandes NRW erfolgreich. Im K4 über 500 Meter erreichten sie einen starken 4. Platz und schrammten damit nur knapp am Podium vorbei.

Auch in den Einzelrennen konnten beide Athletinnen überzeugen. Im B-Finale im K1 über 1000 Meter belegte Sarah Milchau den 7. Platz, während Aalyah Gerlach Rang 8 erreichte.

Weitere Erfahrungen auf nationaler Ebene sammelten Mareen Milchau und Paul Scheibel. Mareen Milchau belegte in der weiblichen Jugend im K1 über 5000 Meter den 22. Platz. Bei der männlichen Jugend kam Paul Scheibel über dieselbe Distanz auf Rang 21. Mareen Milchau startete ebenfalls im K1 über 1000 m. Durch eine starke Leistung im Vorlauf erreichte sie auf dieser Distanz den Zwischenlauf. Mit Rang 9 verpasste sie jedoch die Finalläufe.

Bei den Herren-Junioren ging Henri Gatz im K1 über 200 Meter an den Start und erreichte im Vorlauf den 6. Platz.

Die Deutschen Meisterschaften auf dem Beetzsee boten für die Sportlerinnen und Sportler des KSC Lünen noch einmal die große Bühne, bevor die Saison sich dem Ende nähert. Besonders Jule Hake unterstrich mit ihren vier Deutschen Meistertiteln und insgesamt sieben Medaillen ihre herausragende Stellung im deutschen Kanu-Rennsport. Aber auch die Leistungen der Nachwuchsathletinnen und -athleten zeigen, dass der KSC Lünen in den verschiedenen Altersklassen gut aufgestellt ist. Der Deutsche Meistertitel von Matti Gatz sowie mehrere Final- und gute Platzierungen im Jugend- und Juniorenbereich runden das erfolgreiche Abschneiden des Vereins ab.

Am kommenden Samstag um 14 Uhr veranstaltet der Verein am Bootshaus des KSC Lünen einen Empfang, um die teilnehmenden Sportler zu ehren.

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Regatta

24 Medaillen bei WDM

5 Meister- und 10 Vize-Titel

Bronze K4 LK 500 m Henri Gatz/Max Stainer/Thorben Illtz/Samuel Schimanski Silber K4 Schülerinnen A 500 m Ida Link/Greta Hocevar/Gloria Rimkus/Mareen Milchau
jeweils Silber in K1: Ida Link, Matti Gatz (Schüler A) und Gloria Rimkus (Jugend)

Mit 24 Medaillen im Gepäck traten die Sportlerinnen und Sportler das KSC Lünen die Heimreise von den Westdeutschen Meisterschaften an. Auf dem Baldeneysee in Essen sammelten sie am letzten Wochenende 5 Landesmeister-, 10 Vizemeistertitel und 9 Bronzemedaillen.

Zu den Erfolgen trugen alle Altersklassen bei, von Schüler C bis hin zur Leistungsklasse. Besonders herausragend waren hierbei Ida Link, Gloria Rimkus und Matti Gatz. Ida Link sammelte mit 2 Meister-, 4 Vizetiteln und 3 Bronzerängen ebenso 7 Medaillen wie Gloria Rimkus, die einen Meistertitel, 5 mal Silber und 1 mal Bronze gewann. Matti Gatz erkämpfte sich ebenfalls einen Meistertitel, zudem 2 Silber- und 3 Bronzemedaillen.

Jonathan Dorn (blaue Jacke) mit Bronze in der AK 8 Schülerspiele

Als jüngster Starter gewann Jonathan Dorn bei seiner ersten Teilnahme gleich eine Bronzemedaille in den Schülerspielen der 8-jährigen. Im Kanumehrkampf der Schüler B und A nutzen Ida Link mit Silber und Matti Gatz mit Bronze ihre gute Ausgangsposition nach den Athletikdisziplinen (beide Schüler A). Jonathan Zastrow (Schüler B) verpasste eine Bronzemedaille knapp und belegte am Ende Rang 4. Leni Bahlmann erreichte Gesamtrang 8, Lena Link Rang 17.

Im K1 500 m gewann Jonathan Zastrow (Schüler B) Bronze, Leni Bahlmann belegte Platz 2 im B-Finale. Bei den Schülern A sicherten sich sowohl Matti Gatz, als auch Ida Link den Vize-Titel. Ebenfalls Silber erkämpfte Gloria Rimkus (Jugend), Maximilien Fränkel erreichte Rang 6 im A-Finale. In den B-Finals der Jugend wurde Mareen Milchau 5., Lasse Laakmann 7. und Paul Scheibel 8. Im Rennen der Leistungsklasse erreichte Max Stainer als 7. das Ziel.

Jonathan Zastrow mit Bronze im K1 500 m (Schüler B AK 12)
Im K2 gewannen Ida Link und Angelina Denaro Bronze

Im K2 500 m errangen Ida Link/Gloria Rimkus (Jugend) eine weitere Silbermedaille. Zudem ließ Ida Link mit Angelina Denaro im Rennen der Schülerinnen A noch eine Bronzemedaille folgen. Ebenso Bronze gewannen Matti Gatz/Maximilian Fränkel (Jugend) und Sarah Milchau/Aalyah Gerlach (Junioren). Die Finalläufe erreichten ebenfalls Leni Bahlmann/Lena Link (Schülerinnen B, Rang 7), Mara Märtin/Mareen Milchau und Lasse Laakmann/Paul Scheibel (jeweils Jugend, Rang 7) sowie Samuel Schimanski/Max Stainer (Leistungsklasse, Rang 5).

Die K4 des KSC Lünen waren über  500 m auch erfolgreich. Silber erkämpfte die weibliche Jugend mit Ida Link/Gloria Rimkus/Mareen Milchau/Greta Hocevar. Bronze ging jeweils an die männliche Jugend mit Matti Gatz/Maximilian Fränkel/Lasse Laakmann/Paul Scheibel und die Herren Leistungsklasse mit Thorben Illtz/Max Stainer/Samuel Schimanski/Henri Gatz.

Silber für den K4 der Jugend mit Greta Hocevar, Mareen Milchau, Gloria Rimkus und Ida Link
Gloria Rimkus (links) mit Silber über 200 m, 500 m und 1000 m

Auch auf der Sprintdistanz 200 m konnte Gloria Rimkus (Jugend) die Vizemeisterschaft gewinnen. Im Finale der weiblichen Junioren kam Sarah Milchau auf Rang 5 und Aalyah Gerlach auf Rang 6 in Ziel. Max Stainer wurde 9. im Finale der Leistungsklasse.  Die B-Finals der Jugend beendeten Maximilian Fränkel auf Rang 1, Niall Kuchinke auf Rang 5, Mareen Milchau und Lasse Laakmann auf Rang 6 und Paul Scheibel auf Rang 9.

Feiern Gold im K2 200 m: Gloria Rimkus und Ida Link

Den Westdeutschen Meistertitel gewannen Ida Link und Gloria Rimkus im K2 200 m und besiegten dabei die favorisierten Dauerrivalinnen vom Kanuring Hamm. Sarah Milchau und Aalyah Gerlach (Juniorinnen) verfehlten mit Rang 4 eine Medaille nur knapp.

Über 1000 m fügte Gloria Rimkus (Jugend) ihrer Sammlung eine weitere Silbermedaille hinzu. Im demselben Rennen erreichte Mareen Milchau Rang 8, Maximilian Fränkel (Jugend) wurde 7.. Sarah Milchau belegte Rang 5 im Finale der Juniorinnen.

Extrem spannend war der Zieleinlauf im K2 männliche Jugend. Um gerade einmal 0,02 Sekunden verfehlten Matti Gatz/Maximilian Fränkel die Bronzemedaille.

Bronze über 5000 m für Mareen Milchau und Gloria Rimkus

Den krönenden Abschluss der WDM bilden traditionell die Langstreckenrennen. Die Sportlerinnen und Sportler das KSC legten hier nochmal sehr erfolgreich nach. Matti Gatz und Ida Link (Schüler A) dominierten Ihre Rennen über 2000 m und gewannen jeweils Gold. Maximilian Fränkel (Jugend) kämpfte auf 5000 m bis zum Schluss um den Sieg. Das Zielfoto zeigte ihn schlussendlich aber um Haaresbreite auf Rang 2. Mareen Milchau und Gloria Rimkus (Jugend) starteten im K2 und erkämpften sich mit einer großartigen Leistung Bronze. Den krönenden Abschluss bildeten Sarah Milchau und Aalyah Gerlach im K2 der Juniorinnen. Sie ließen auf den 5000 m die gesamten Konkurrentinnen hinter sich und feierten den ebenfalls den Meistertitel. Die großartigen Erfolge bringen eine Menge Selbstvertrauen und Rückenwind für die deutschen Meisterschaften, die vom 01. bis 06. September auf dem Beetzsee in Brandenburg stattfinden. Nach nur 2 Tagen Pause starten die qualifizierten Sportlerinnen und Sportler des KSC Lünen am 22.07. in die intensive Vorbereitung auf die nationalen Wettkämpfe.

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Regatta

Regatta Herdecke

Am Wochenende nach der Heimregatta ging es für die Sportlerinnen und Sportler des KSC Lünen direkt zur nächsten Regatta beim Herdecker KV, bevor am nächsten Wochenende die Westdeutschen Meisterschaften in Essen anstehen. Dementsprechend stark war die Konkurrenz, da viele Athleten und Athletinnen die Möglichkeit zum letzten Leistungsvergleich vor der WDM nutzten.

Ida Link und Gloria Rimkus im K2 (Guld über 500 m und Silber über 250 m)

Vor allem 4 Sportlerinnen und Sportler untermauerten Ihre Ambitionen auf Medaillen. Ida Link (Schülerinnen A) erkämpfte 7 Medaillen (2 Gold, 4 Silber, 1 Bronze), Matti Gatz (Schüler A) 6 Medaillen (3 Gold, 1 Silber, 2 Bronze), Gloria Rimkus (Weibliche Jugend) 6 Medaillen (2 Gold, 3 Silber, 1 Bronze) und Jonathan Zastrow (Schüler B) 3 Medaillen (1 Gold, 1 Silber, 1 Bronze).

Jonathan Zastrow mit Bronze über 500 m

Auf der Ruhr in Herdecke standen Rennen über 250 m, 500 m und 2000 m auf dem Programm. Am Samstag wurden die Sprintrennen über 250 m gefahren.  Zudem starteten die Schüler-Altersklasse auf der 2000 m Langstrecke.

Über 2000 m startete Matti Gatz im K2 mit Mats Gockel (KC Friedrichsfeld). Im Rennen ließen sie alle anderen Boote hinter sich und sicherten sich den Sieg. Ida Link gewann Silber im K2 mit Emilia Meder (KT 2000). In den Rennen der Schüler B im K2 erreichten Jonathan Zastrow/Sebastian Schmitz Rang 6 und Leni Bahlmann/Lena Link Rang 8.

Matti Gatz und Maximilian Fränkel gewannen Bronze über 500 m

Die Sprintrennen der Jugend im K1 beendete Gloria Rimkus mit Gold, Maximilian Fränkel belegte Rang 5. Sarah Milchau (Damen Junioren) verpasste mit Rang 4 eine Medaille nur knapp. Aalyah Gerlach kam als 6. ins Ziel.

Jonathan Zastrow und Leni Bahlmann mit Gold im Mixed K2

Schüler B traten im K2 in Mixed Rennen an. Dabei gewannen Jonathan Zastrow/Leni Bahlmann ihr Rennen, Lena Link/Sebastien Schmitz erreichten Rang 5. Wie schon auf der Langstrecke gewann Matti Gatz mit Mats Gockel (KC Friedrichsfeld) Gold im K2 Schüler A.  Ida Link/Gloria Rimkus (Jugend) mussten sich nur den Favoritinnen vom KR Hamm geschlagen geben und sicherten sich Silber.  Matti Gatz/Maximilian Fränkel (Jugend) verpassten die Medaillenränge mit dem 4. Platz hauchdünn. Sarah Milchau/Aalyah Gerlach (weibl. Juniorinnen) erreichten Rang 6.

Jonathan Zastrow und Leni Bahlmann auf dem Weg zu Gold
K4 Jugend Matti Gatz/Maximilian Fränkel/Paul Scheibel/Mathis Hocevar (Bronze über 250 m)

Im K4 der weiblichen Junioren bildeten Sarah Milchau und Aalyah Gerlach ein Team mit Sina Vauth und Klara Kornetzki vom KR Hamm. Sie waren das schnellste Boot ihrer Klasse und konnten eine Goldmedaille feiern. Jeweils Bronze gab es für die K4 Matti Gatz/Maximilian Fränkel/Niall Kuchinke/Paul Scheibel (Jugend), Ida Link/Gloria Rimkus/Mareen Milchau/Mara Märtin (Jugend) und Max Stainer/Samuel Schimanski/Henri Gatz/Leif Thalhäuser (DJK Ruhrwacht) (Leistungsklasse). Henri Gatz gewann ebenfalls Bronze im K4 des Castroper TV mit Efe Calbay/ Timo Stabenau/ Moritz Tölle.

Greta Hocevar und Mara Märtin nach ihren rennen im K1

Am Sonntag im K1 über 500 m sicherte sich Matti Gatz (Schüler A) den nächsten Sieg. Ida Link (Schüler A) und Gloria Rimkus (Jugend) kamen jeweils als 2. ins Ziel. Jonathan Zastrow (Schüler B) gewann Bronze. Maximilian Fränkel (Jugend) und Sarah Milchau (Junioren) erreichten jeweils Rang 4.

Im K2 sammelte Ida Link 2 weitere Siege. Sie gewann das Rennen der Schülerinnen A mit Emilia Meder (KT 2000) und das Finale der Jugend mit Goria Rimkus. Jeweils Rang 2 ging an Matti Gatz/Maximilian Fränkel (Jugend) und Jonathan Zastrow/Sebastian Schmitz (Schüler B). In der selben Altersklasse erkämpften Leni Bahlmann/Lena Link Bronze. Jeweils Rang 4 erreichten Samuel Schimanski/Max Stainer (Leistungsklasse) und Christoph und Stefan Milchau (Senioren)

Jonathan Zastrow mit seiner Bronzemedaille
Mathia Hocevar und Paul Scheibel im K2

Im K4 über 500 m gewannen Sarah Milchau/Aalyah Gerlach mit Sina Vauth/Klara Kornetzki (KR Hamm). Rang 2 erreichten Ida Link/Gloria Rimkus/Mareen Milchau/Greta Hocevar (Jugend). Rang 3 gewannen sowohl Matti Gatz/Maximilian Fränkel/Paul Scheibel/Mathis Hocevar (Jugend), als auch Max Stainer/Samuel Schimanski/Henri Gatz/Noah Kaufhold (KR Hamm). Im Rennen der Junioren kam Henri Gatz im Boot des Castroper TV auf Rang 5 ins Ziel.

Nach der Regatta in Herdecke steht nun am 17.-19.07. die Westdeutsche Meisterschaft auf dem Baldeneysee in Essen an. 24 Kanuten und Kanutinnen des KSC Lünen werden an den Wettkämpfen teilnehmen.

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Regatta

52. Heimregatta in Lünen

Beste Stimmung trotz Hitze und Hagel

Große Schattenbereiche für alle Mannschaftszelte
Die Außenduschen wurden ständig genutzt.

Das Wetter stellte die Organisatoren der 52. Lüner Kanuregatta schon im Vorfeld vor Herausforderungen. Als die Temperaturen in den Wettervorhersagen immer höher kletterten, wurde zusätzliche Planung notwendig. So wurde die Laufstrecke für die Schülerspiele der jüngsten Sportler verkürzt und in schattige Bereiche des Uferwegs verlegt. Zudem wurde die Distanz der Elefantenrennen von 200 m auf 150 m reduziert. Die reichlich vorhandenen natürlichen Schattenflächen auf dem Bootshausgelände und dem benachbarten ehemaligen Freibadgelände boten reichlich Platz für alle Mannschaftszelte, sodass alle Sportlerinnen und Sportler zwischen den Rennen der Sonne ausweichen konnten. Zusätzlich zu den Duschen im Bootshaus standen 2 Außenduschen zur Abkühlung bereit und fanden viel Zuspruch. Für Regattahelfer und Sportler wurden gekühlte Getränke zur Verfügung gestellt. Alle Trainer und Jugendbetreuer waren aufgefordert darauf zu achten, dass alle Athletinnen und Athleten die Schattenflächen nutzten und reichlich Flüssigkeiten zu sich nahmen. Bei allen Sportlerinnen und Sportlern wurde sensibel auf Hitzeprobleme reagiert und wenn nötig weitere Rennteilnahmen abgesagt. Die Zuschauerbereiche am Kanal boten Schatten, leichten Wind und einen Getränkestand mit Kaltgetränken. Für die zusätzlichen Hitzeschutzmaßnahmen und die Organisation erhielt der KSC viel Lob von den teilnehmenden Vereinen und den Teams der Elefantenrennen. Aber auch das Gewitter mit ausgiebigen Hagelschauern vor dem Start der Elefantenrennen wurde von allen als willkommene Erfrischung hingenommen. So war die Regatta auch trotz der zusätzlichen Herausforderungen ein voller Erfolg.

Jonathan Dorn (Mitte) bei der Siegerehrung
Gold und Silber in den Schülerspielen für Jonathan Dorn und Marie Schoppmann

Trotz der Hitze war das Team des KSC Lünen auf dem heimischen Kanal erfolgreich unterwegs. 40 Podestplätze sicherten sich die Sportlerinnen und Sportler aus Lünen. Im sportlichen Dreikampf aus Laufstrecke, Kanusprint und -Mittelstrecke konnten sich die jüngsten Teammitglieder beweisen. Jonathan Dorn gewann in der Altersklasse der 8-jahrigen, Marie Schoppmann sicherte sich Silber bei den 9-jährigen. Am Samstag wurde über 200 m gestartet. Jonathan Zastrow gewann im K1 das Rennen der Schüler B AK12, Leni Bahlmann kam in ihrem Rennen als 4. ins Ziel. Die Finalläufe der Schüler A wurden von Matti Gatz und Ida Link dominiert. Ebenfalls Gold gewann Gloria Rimkus (Jugend), Maximilian Fränkel wurde 4., Mareen Milchau und Lasse Laakmann wurden jeweils 6.. Aalyah Gerlach konnte das Finale der Juniorinnen gewinnen. Im Finale der Leistungsklasse gewann Thorben Illtz vor Max Stainer. Alexander Axt kam auf Rang 4 ins Ziel. Das Rennen der Herren Senioren konnte Alexander Axt gewinnen. Stefan Milchau erreichte in diesem Lauf zudem Rang 4.

Im K2 Schüler B gewannen Leni Bahlmann/Lena Link Gold und Jonathan Zastrow/Sebastian Schmitz Silber.  Ida Link gewann Gold sowohl mit Angeline Denaro (Schüler A), als auch mit Gloria Rimkus (Jugend), Matti Gatz/Maximilian Fränkel sicherten sich Bronze, Lasse Laakmann/Niall Kuchinke und Greta Hocevar/Mareen Milchau erreichten jeweils Rang 4 und Mara Märtin/Maria Frenzel Rang 6. In den Rennen der Junioren landeten sowohl Aalyah Gerlach/Mareen Milchau, als auch Henri Gatz/Maximilian Hiller auf Platz 4. In der Herren Leistungsklasse gewannen Samuel Schimanski/Henri Gatz Silber und die Teamkollegen Thorben Illtz/Max Stainer Gold.

Leni Bahlmann und Jonathan Zastrow gewannen Gold im K2

In den beliebten Mixed Rennen im K2 gewannen Leni Bahlmann/Jonathan Zastrow das Rennen der Schüler B, Lena Link /Sebastian Schmitz kamen als 6. ins Ziel. Jonathan Zastrow startet ebenfalls mit Angelina Denaro im Rennen der Schüler A (Rang 6). Das Rennen wurde klar dominiert von Ida Link/Matti Gatz. Silber sicherten sich Mara Märtin/Maximilian Fränkel (Jugend). In den weiteren Booten erreichten Mareen Milchau/Lasse Laakmann Rang 4, Greta und Mathis Hocevar Rang 5 und Paul Scheibel/Maria Frentzel Rang 7. Im Finale der Junioren kamen Gloria Rimkus/Henri Gatz als 2. ins Ziel. Der Wettkampf musste jedoch um 17 Uhr wegen des nahenden Gewitters abgebrochen werden. Die folgenden Elefantenrennen wurden zeitlich verschoben.

Die Sportlermütter vor dem Start

Mit etwas Verzug sorgten die Elefantenboote am Abend für den krönenden Abschluss. In spannenden Rennen wurden unter den Herren-, Damen- und Mixed-Booten die Sieger ermittelt. Bei den Herren war der Zieleinlauf wieder derart knapp, dass wieder die Zielvideoanalyse herangezogen werden musste, um die Podestplätze zu ermitteln. Das Team von Holzbau Tietz schaffte es seinen Vorjahrestitel zu verteidigen. Mit hauchdünnem Vorsprung kamen sie vor den Teams von Kanalreinigung Möller und Löhr Bedachungen ins Ziel. Eine Titelverteidigung gab es auch bei den Damenmannschaften. Wie schon im letzten Jahr gewann das Team von Kuhne Immobilien vor Stadtwerke Team 4 und den Sportlermüttern das KSC Lünen. Das Team von ChanGe gewann die Mixed Wertung vor Stadtwerke Lünen und Holzbau Tietz. Nach den Siegerehrungen wurde bis in die frühen Morgenstunden gefeiert.

Matti Gatz auf dem Weg zur Start

Am Sonntag standen für die Rennsportler und -sportlerinnen die Rennen über 500 m auf dem Programm. Auch über diese Distanz konnte Jonathan Zastrow (AK 12) sein Rennen gewinnen. Leni Bahlmann kam auf dem Bronzerang ins Ziel. Lena Link wurde 5. und Sebastian Schmitz 6.. Matti Gatz und Ida Link (Schüler A) gewannen ebenfalls ihre Rennen. In den Rennen der Jugend sicherte sich Gloria Rimkus Silber. Maximilian Fränkel erreichte Rang 4, Mareen Milchau, Lasse Laakmann und Mathis Hocevar kamen jeweils auf Rang 6 ins Ziel. Aalyah Gerlach gewann bei den weiblichen Junioren. In der Herren Leistungsklasse gewann Max Stainer Silber, Alexander Axt wurde 4. und Thorben Illtz kam auf Rang 6 ins Ziel. Alexander Axt fuhr direkt nach dem Rennen wieder zum Start und gewann im Anschluss das Rennen der Senioren.

Leni Bahlmann und Lena Link im K2

Im K2 Schüler B gab es jeweils Bronze für Leni Behlmann/Lena Link und Jonathan Zastrow/Sebastian Schmitz. Silber sicherten sich Ida Link/Angelina Denaro (Schüler A) und Gloria Rimkus/Mareen Milchau (Jugend). Des Weiteren kamen Paul Scheibel/Matti Gatz auf Rang 4, Mathis Hocevar/Niall Kuchinke und Mara Märtin/Greta Hocevar auf Rang 5. Maximilian Hiller/Henri Gatz erreichten Rang 4  im Rennen der Junioren. Die Rennen der LK brachten Silber für Max Stainer/Samuel Schimanski, sowie Rang 4 für Thorben Illtz/Henri Gatz.

Henri Gatz und Samuel Schimanski im K2 200 m

Bei jedem Start eine Medaille gab es in den Rennen der K4. Der K4 der Leistungsklasse gewann Gold mit Thorben Illtz/Max Stainer/Samuel Schimanski/Henri Gatz. Jeweils Silber gewann die Jugend mit Matti Gatz/Maximilian Fränkel/Paul Scheibel/Lasse Laakmann und mit Ida Link/Gloria Rimkus/Greta Hocevar/Mareen Milchau.

Immer auf der Suche nach dem perfekten Bild. Jugendwart und Trainer Cedric Schinner

Ein großer Danke geht an alle Helfer, die bei den Arbeitsdiensten vorab und bei der Regatta alles gegeben haben, damit dieses Event trotz der heißen Witterung stattfinden konnte.

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Regatta Veranstaltung

52. Lüner Kanuregatta lockt Spitzensport und spannende Rennen an den Datteln-Hamm-Kanal

Am nächsten Wochenende des 27. und 28. Juni 2026 verwandelt sich das Bootshaus des KSC Lünen am Datteln-Hamm-Kanal erneut in eine große Bühne für den Kanurennsport. Zur 52. Lüner Kanuregatta erwartet der Kanu- und Ski-Club Lünen zahlreiche Gäste, spannende Wettkämpfe und ein sportliches Familienwochenende mit hochklassigem Kanusport.

Der Startschuss fällt am Samstag 27. Juni um 11 Uhr am Bootshaus des KSC Lünen, Bergstraße 86 in Lünen mit den Laufwettkämpfen der Schülerspiele. Die Rennen auf dem Wasser starten um ca. 11:40 Uhr. Das Veranstaltungswochenende endet am Sonntag 16:20 Uhr mit dem Rennen der K4 der Herren Leistungsklasse.

Spannende Rennen im K4, K2 und K1 können aus direkter Nähe verfolgt werden

Insgesamt 17 Rennsportvereine reisen zur Traditionsveranstaltung nach Lünen an. 440 Teilnehmerinnen und Teilnehmer treten sowohl in Kanus in allen Altersklassen von Siebenjährigen bis hin zur Seniorenklasse, als auch in den Großcanadiern der Elefantenrennen gegeneinander an. Auch der gastgebende Verein ist mit einem starken Team vertreten. 35 Athletinnen und Athleten des KSC Lünen kämpfen auf heimischer Strecke um Medaillen und Pokale.

Die Rennen werden in Einerkajaks sowie in Zweier- und Viererkajaks ausgetragen. Gefahren werden Sprintrennen über 200 Meter und Mittelstreckenrennen über 500 Meter. Das Publikum ist auf dem Uferweg hautnah mit dabei. Spannung versprechen auch die Schülerspiele der Alterklassen 7-12 Jahre. Hier messen sich die jungen Nachwuchssportlerinnen und -sportler in einem vielseitigen Dreikampf aus einem 1200 Meter Laufwettkampf, 200 Meter Kanu-Sprint und 500 Meter Kanu-Mittelstrecke.

Spannung Pur und beste Unterhaltung bei den Elefenatenrennen

Für beste Unterhaltung sorgt am Samstag ab 17:30 Uhr das beliebte Elefantenrennen der Lüner Unternehmen. In Großcanadiern mit jeweils 6 Teammitgliedern kämpfen insgesamt 28 Teams um den Sieg. Gemeldet haben je 5 Frauen- und Mixedteams, sowie 18 Männerteams. Das traditionsreiche Event gilt jedes Jahr als besonderer Publikumsmagnet und verspricht Stimmung, Teamgeist und spannende Wettkämpfe auf dem Wasser.

Der KSC Lünen lädt alle sportbegeisterten Zuschauerinnen und Zuschauer herzlich ein, die rennen live am Kanal zu verfolgen. Der Eintritt ist an beiden Tagen kostenlos. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls bestens gesorgt. Speisen und Getränke werden zu familienfreundlichen Preisen angeboten.

Die 52. Lüner Kanuregatta verspricht damit erneut ein sportliches Highlight für Lünen und die gesamte Region zu werden. Parallel geht der Blick der KSC-Familie aber auch ins rumänische Pitesti, wo bereits am Freitag Sarah Milchau ihre Premiere für die Junioren-Nationalmannschaft im Kanumarathon feiert. Um 9 Uhr startet sie auf der dortigen Regattastrecke in ihren Maraton über anspruchsvolle 19,2 Kilometer. 

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Regatta

Hammer Frühjahrsregatta

Mara Märtin (vorne) und Greta Hocevar im K2

Vor der Heimregatta stand am letzten Wochenende noch die Frühjahrsregatta beim Kanuring Hamm an. Bei dieser Regatta werden für die Altersklassen 12-14 auch 3 Athletikübungen für den Kanu-Mehrkampf (KMK) ausgetragen, die bereits für die westdeutschen Meisterschaften (WDM) zählen. Zusammen mit 2 Paddeldisziplinen, die bei der WDM im Juli in Essen ausgetragen werden, ergibt sich die Gesamtwertung für die Sportler dieser Altersklassen. Für alle Athletinnen und Athleten von 12 bis 14 Jahren ist die Teilnahme verpflichtend. Dadurch ist das Starterfeld in Hamm traditionell sehr groß.

Nach dem Athletikwettkampf sind mehrere Sportler aussichtsreich platziert. In der Altersklasse AK14 der Schüler A liegt Ida Link auf Rang 2, Matti Gatz auf Rang 5 und Angelina Denaro auf Rang 18. Damit haben Ida Link und Matti Gatz beste Chancen beim Kampf um die Medaillen bei der WDM in Essen. In der AK12 waren weitere 4 Sportler und Sportlerinnen Aus Lünen am Start. Jonathan Zastrow erreichte Rang 9, Leni Bahlmann Rang 10, Lena Link Rang 15 und Sebastian Schmitz Rang 23.

In den Schülerspielen der jüngsten Teilnehmer erreichte Jonathan Dorn (AK 8) den 4. Platz und Marie Schoppmann (AK 9) den 6. Platz. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen mussten in Hamm im Kanu Sprint und Langstrecke, sowie einen Laufparcours absolvieren.

Jonathan Zastrow /Schüler B (AK12) mit Gold (K1 500 m) und Bronze (K1 200 m)

Trotz der großen Konkurrenz konnten die Sportler und Sportlerinnen des KSC Lünen in Hamm insgesamt 32 Medaillen gewinnen. Am Samstag traten alle Teilnehmer auf den Sprintdistanzen 125 m und 200 m an. Leni Bahlmann (AK 12) paddelte in Ihrem Rennen allen davon und konnte sich eine Goldmedaille sichern. Lena Link und Jonathan Zastrow gewannen jeweils Bronze, Sebastian Schmitz kam als 4. ins Ziel. Matti Gatz und Ida Link (Schüler A) konnten erneut überzeugen und gewannen Ihre Rennen. Angelina Denaro kam in Ihrem Lauf als 5. ins Ziel. Aalyah Gerlach konnte im Finale der Damen Junioren Silber gewinnen. Silber gewann auch Max Stainer im Finale der Herren Leistungsklasse. Samuel Schimanski schrammte auf Rang 4 knapp an einer Medaille vorbei.

Dafür gewann Samual Schimanski über 200 m Silber. Jeweils Bronze sicherten sich in ihren Finalläufen Aalyah Gerlach (Junioren) und Gloria Rimkus (Jugend). Im K2 über 200 m erkämpften sich Max Stainer/Samuel Schimanski (Leistungsklasse) und Aalyah Gerlach/Sina Vauth (KR Hamm) (Junioren) jeweils den 2. Podestplatz. Gloria Rimkus/Mara Märtin (Jugend) erreichten Platz 4 und Maximilian Fränkel/Lasse Laakmann Rang 5. Der K4 der Herren Leistungsklasse mit Thorben Illtz/Max Stainer/Samuel Schimanski/Henri Gatz gewann Gold. Henri Gatz startete auch bei den Junioren. Zusammen mit Noah Deufel (DJK Ruhrwacht) und Effe Calbey und Moritz Tölle (Castroper TV) gewann er Bronze. Im Finale der weiblichen Jugend sicherten sich Gloria Rimkus/Ida Link/Mara Märtin/Mareen Milchau die Silbermedaille. Die männliche Jugend erreichte Platz 3 mit Maximilian Fränkel/Matti Gatz/Lasse Laakmann/Paul Scheibel und Platz 5 mit Mathis Hocevar/Jonathan Kalweit/Niall Kuchinke/Thorben Wüller (KC Friedrichsfeld).

Bronze im K2 500 m: Sebastian Schmitz und Jonathan Zastrow

Im K1 500 m ging es am Sonntag ebenso erfolgreich weiter. In der Altersklasse 12 der Schüler B konnte Jonathan Zastrow den Sieg erringen. Leni Bahlmann erkämpfte Silber, Sebastian Schmitz wurde 4. und Lena Link 5.. Matti Gatz gewann das Finale der Schüler A. Ida Link erkämpfte den 2. Platz. Ebenfalls Silber gewann Aalyah Gerlach (Junioren), Bronze sicherte sich Gloria Rimkus (Jugend).

Im K2 Schüler B gewannen Leni Bahlmann/Lena Link Silber, Jonathan Zastrow/Sebastian Schmitz erkämpften Bronze. Matti Gatz startete bei den Schülern A wieder zusammen mit Mats Gockel vom KC Friedrichsfeld. Sie fuhren wieder in einer eigenen Liga und dominierten ihren Lauf. Ida Link und Angelina Denaro sicherten sich mit Rang 2 ebenfalls einen Podestplatz. Im Starterfeld der Jugend erreichten Maximilian Fränkel und Matti Gatz den 2. Platz. Gloria Rimkus/Mareen Milchau wurden 4. und Greta Hocevar/Mara Märtin kamen als 5. ins Ziel. Im Finale der Damen Junioren gab es erneut Silber für Aalyah Gerlach/Sina Vauth (KR Hamm).

Aalyah Gerlach startete ebenfalls erfolgreich im K4 des KR Hamm zusammen mit Sina Vauth, Marie Schulte und Mirja Austermann. Sie konnten das Finale der Damen Junioren für sich entscheiden. Die K4 der Jugend legten mit Silber für Ida Link/Gloria Rimkus/Mareen Milchau/Greta Hocevar und Bronze für Maximilian Fränkel/Matti Gatz/Lasse Laakmann/Paul Scheibel nochmal nach.

Nach den Erfolgen in Hamm geht der Fokus nun komplett auf die Heimregatta in Lünen. Am 27./28.06. erwartet der KSC Lünen 17 Vereine mit 275 Rennsportlern und -sportlerinnen auf dem heimischen Kanal. Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren. Die Besatzungen der beliebten Elefantenrennen trainieren auch schon täglich am Bootshaus.