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Regatta

Viele Erfolge in Herdecke

Eine Woche vor der 50. Heimregatta in Lünen, traten die Kanuten und Kanutinnen des KSC auf der Ruhr in Herdecke zur Regatta an. Bei wechselhaftem Wetter konnten wieder einige Erfolge gesammelt werden.

Maximilian Fränkel und Niall Kuchinke mit Ihrer Bronzemedaille

In Herdecke traten die Altersklassen der 7- bis 11-jährigen wie gewohnt bei den Schülerspielen gegeneinander an. Dabei mussten im K1 250 m Kurzstrecke, sowie 1500 m Langstrecke und ein 1200 m Lauf absolviert werden. In der AK10 erkämpfte Jonathan Zastrow den 5. Gesamtrang, Liam Chmielewski erreichte in der AK11 Rang 7.

Über 500 m dominierten in der AK12 Matti Gatz und Malia Chmielewski ihre Renen und konnten sich jeweils eine Goldmedaille sichern. Angelina Denaro erreichte das Ziel als 5.. Bei den Schülern A gewann Maximilian Fränkel in seinem Rennen ebenfalls Gold, Gloria Rimkus Silber und Niall Kuchinke Bronze. Zudem kamen Lasse Laakmann als 4., Paul Lelgemann als 6. und Mara Märtin als 7. in ihren Rennen ins Ziel.

Jonathan Zastrow bekam ein Autogramm von Jule Hake

Auf der Kurzstrecke 250 m der Jugend und Junioren erreichten 3 Sportler/Innen über Vor- uns Zwischenläufe die Finalläufe. Sarah Milchau und Samuel Schimanski errangen jeweils Rang 5 und Henri Gatz Rang 6.

Auch Paddel wurden von Jule unterschrieben

Im K2 der Herren Junioren gewannen Max Stainer und Samuel Schimanski über 250 m die Silbermedaille und über 500 m Bronze. Auf derselben Distanz der Schüler B erpaddelte sowohl Malia Chmielewski mit Angelina Denaro Bronze, wie auch Liam Chmielewski mit Jonathan Zastrow. Bei den Schülern A kam durch Mareen Milchau und Glorie Rimkus einmal Silber und Maximilian Fränkel und Niall Kuchinke nochmals Bronze dazu. Im Starterfeld der weibl. Jugend gewann Sarah Milchau über 500 m mit Aalyah Gerlach Bronze und über 250 m mit Tabea Schimanski Silber. Jonathan Zastrow startete auf der Langstrecke über 2000 m gleich 2 Jahrgänge hoch und erreichte bei den Schülern B mit Matti Gatz einen unglaublichen 4. Platz.  

Der K4 Schüler A mit der Silbermedaille

In den Schüleraltersklassen wurde auch in Mixedbooten gestartet. Auf immer mehr Regatten werden diesen, bei Publikum, Sportlern und Vereinen sehr beliebten Rennen, ausgetragen. 3 weitere Silbermedaillen kamen hier dazu. Gloria Rimkus/Niall Kuchinke, Maximilian Fränkel/Mareen Milchau und Malia und Liam Chmielewski kamen jeweils auf Rang 2 ins Ziel.

Im K4 gewann sowohl das Boot der Schüler A mit Lasse Laakmann/Maximilian Fränkel/Matti Gatz/Niall Kuchinke über 500 m eine Silbermedaille, wie auch die weibl. Jugend mit Janina Schnadt/Aalyah Gerlach/Sarah Milchau/Tabea Schimanski über 250 m. In derselben Besetzung verfehlten sie über die 500 m mit Rang 4 das Podest denkbar knapp. Ebenso wie die Schülerinnen A mit Mareen Milchau/Gloria Rimkus/Mara Märtin und Alessia Fittig vom Herdecker KC und das gemeinschaftliche Boot der männl. Jugend mit KV45 Herringen Maximilian Hiller/Henri Gatz/Silas Vosshage/Max Willkomm.

Spontan stattete auch Jule Hake der Regatta einen Besuch ab, bevor sie am nächsten Wochenende zum nächsten Trainingslager in Kienbaum aufbricht. Dabei konnte sie auch einige Autogrammwünsche erfüllen.

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Regatta

Viele Medaillen bei Regatta in Hamm

Dreimal Gold bei den Schülern B. Von links Matti Gatz, Ida Link und Malia Chmielewski

Auf dem Dattel-Hamm-Kanal in Hamm stand am 25./26. Mai für die Sportler/Innen des KSC Lünen die nächste Regatta auf dem Programm. Für die Altersklassen 12-14 hat die Regatta eine besondere Bedeutung. In diesen Altersklassen wird die westdeutsche Meisterschaft im K1über den Kanu-Mehrkampf (KMK) ausgetragen. Dabei handelt es sich um einen Wettbewerb bestehend aus 3 Athletikdisziplinen und 2 Paddeldisziplinen. Wichtig auch, weil sich die besten 9 Kanut/Innen jeder Altersklasse für die deutschen Meisterschaften qualifizieren. Die athletischen Disziplinen werden in Hamm ausgetragen, die Paddeldisziplinen folgen bei der Westdeutschen Meisterschaft im Juli in Essen. Mehrere Sportler/Innen des KSC Lünen liegen nach den ersten Disziplinen aussichtsreich platziert. In der AK 12 erreichten Matti Gatz Rang 4, Ida Link Rang 5, Malia Chmielewski Rang 21 und Angelina Denaro Rang 24. In der AK 13 ist Paul Lelgemann bisher 2., Lasse Laakmann 5., Gloria Rimkus 8., Mara Märtin 13. und Mareen Milchau und Mathis Hocevar jeweils auf Rang 16. Die AK 14 beendete Maximilian Fränkel auf Platz 3 und Niall Kuchinke auf Rang 19.

Lena Link (gelbes Boot) schlug sich wacker bei Ihrer ersten Regatta
Liam Chmielewski (Startnr. 1) mit einem Start-Ziel -Sieg bei den 1000 m der Schülerspiele

Die Schülerspiele bestanden in Hamm aus Kurz- und Langstrecke im K1, sowie einem Athletikparcours. In der AK 10 erreichten Lena Link, in Ihrer ersten Regatta, und Jonathan Zastrow jeweils einen guten 10. Platz. In der AK 11 konnte sich Liam Chmielewski einen starken 7. Rang sichern.

In den Sprintrennen K1 über 125 m gewannen bei den Schülern B Ida Link, Malia Chmielewski und Matti Gatz jeweils eine Goldmedaille. Bei den Schülern A holte Maximilian Fränkel ebenfalls Gold, Niall Kuchinke und Gloria Rimkus sicherten sich in Ihren Rennen jeweils Silber.

Matti Gatz dominierte seine Rennen
Malia Chmielewski (rotes Boot) auf dem Weg zu ihrer Goldmedaille

Bei den Herren Junioren setzen Max Stainer und Samuel Schimanski ebenfalls Ihre Erfolgsserie fort und erpaddelten sich im Finale über 125 m, wie auch über 200 m, die Silber- (Stainer) und Bronzemedaillen (Schimanski). Für das Finale über 500m qualifizierten sich ebenfalls beide. Max Stainer konnte hier Platz 1 erkämpfen. Beide zusammen dominierten in den Finalläufen im K2 sowohl über 200 m, als auch über 500 m die Rennen und gewannen in beiden Läufen Gold.

Samuel Schimanski (vorne im Boot) und Max Stainer waren im K2 nicht zu schlagen

Im K1 über 500 m dominierten bei den Schülern B Matti Gatz und Ida Link und fuhren jeweils auf Platz 1. Bei den Schülern A gewann Maximilian Fränkel ebenfalls Gold, Gloria Rimkus und Niall Kuchinke konnten sich jeweils die Silbermedaille sichern.

Ida Link (Bahn 5) erkämpfte sich ebenfalls Gold

Die Mannschaftsboote im Schüler- und Jugendbereich steuerten ebenfalls zahlreiche Medaillen bei. Im K2 über 500 m Schüler B gewannen Ida Link und Malia Chmielewski. Bei den Schülern A  erkämpften die K2 mit Maximilian Fränkel/Niall Kuchinke Gold, Ida Link/Mara Märtin Silber und Gloria Rimkus/Mareen Milchau Bronze. Und auch der K2 der weibl. Jugend mit Janina Schnadt/Sarah Milchau gewann die Bronzemedaille.

Der K4 der weibl. Jugend mit Janina Schnadt/Sarah Milchau/Aalyah Gerlach/Tabea Schimanski gewann über 200 m Gold und über 500 m Bronze. Bei den Schülern A erreichten Maximilian Fränkel/Lasse Laakmann/Matti Gatz/Niall Kuchinke über 500 m ebenso als Erste das Ziel, wie auch bei den Schülern B Ida Link, Malia Chmielewski, Angelina Denaro und Franziska Vosshage vom KV 45 Herringen, die in den offen ausgeschriebenen Rennen in Hamm den K4 des KSC Lünen ergänzen konnte.

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Regatta

Jule Hake auf Augenhöhe mit internationaler Konkurrenz

Jule Hake und Paulina Paszek im K2 Finale über 500 m

Es fehlte zweimal nur ein Wimpernschlag zur nächsten Weltcupmedaille für Jule Hake. Beim zweiten und letzten internationalen Leistungsvergleich vor den Olympischen Spielen in Paris, waren die Sportler/Innen des DKV sehr erfolgreich. Insgesamt 9 Medaillen kamen beim Weltcup in Poznan in Polen zusammen.

Jule Hake verfehlte weitere Medaillen mehr als knapp. Der K4 mit Paulina Paszek, Jule Hake, Pauline Jagsch und Sarah Brüßler erreichte diesmal zwar „nur“ Rang 4. Die lediglich 0,3 Sekunden Rückstand zum Siegerboot zeigten aber, dass das Boot sich auf Augenhöhe mit der Konkurrenz befinden.

Im K2 mit Paulina Paszek kam Jule Hake ebenfalls auf dem 4. Platz, fast zeitgleich mit 2 weiteren Booten ins Ziel. Zur Bronzemedaille fehlten nur 0,08 Sekunden. Die Silbermedaille gewann für den DKV aber der neu formierte K2 mit Pauline Jagsch und Lena Röhlings.

Die Bronzemedaille verpassten Jule und Paulina (Bahn 5) nur um Zentimeter

Die guten Ergebnisse beider Weltcups in Ungarn und Polen zeigen Bundestrainer Arndt Hanisch, dass die DKV Sportler/Innen in der olympischen Vorbereitung voll im Plan liegen. „Es gibt natürlich immer noch kleine Baustellen, an denen es zu arbeiten gilt, aber die gibt es immer.“ 

Bis zu den Wettkämpfen in Paris im August kann noch an vielen Kleinigkeiten gearbeitet werden, damit die Kanut/Innen des DKV auch dort erfolgreich sind. Und die Hoffnungen auf eine Medaille in Paris sind auch bei Jule Hake nicht unbegründet.

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Regatta

Goldmedaille bei erstem Weltcup

Jule Hake vom KSC Lünen kann sicher mit einer Teilnahme bei den olympischen Spielen in Paris planen. Beim ersten Weltcup im ungarischen Szeged am 10.-12. Mai startete Jule Hake nicht in Ihrer Paradedisziplin, dem K2 mit Paulina Paszek. Das Erfolgsduo wechselte in Szeged in den K4 und startete hier mit Pauline Jagsch und Sarah Brüßler.

von rechts Paulina Paszek, Jule Hake, Pauline Jagsch und Sarah Brüßler

Der K4 mit Jule Hake fuhr mit wenig Vorbereitungszeit zum ersten Mal in dieser Besetzung und zeigte hierbei keinerlei Startschwierigkeiten. Schon mit einem Sieg im Vorlauf am Freitag deuteten sie an, dass mit ihnen zu rechnen ist. Im Finallauf am Samstag begeisterten die 4 Athletinnen mit einem bärenstarken Lauf gegen die versammelte Weltelite. Nachdem zu Beginn des Rennens noch die Neuseeländerinnen führten, schob sich das deutsche Boot in kürzester Zeit an die Führenden heran und zog unaufhaltsam vorbei. In der Folge dominierten Sie das Feld von vorne und ließen sich die Goldmedaille auch im Endspurt nicht mehr nehmen.

Die Freude über den Sieg war riesig

Dass die Abstimmung der 4 Sportlerinnen in wenigen Trainingseinheiten derart gut gelungen ist, macht Hoffnung für den nächsten Weltcup 24.-26. Mai in Poznan/Polen und auch für Paris. Die gute Frühform gibt dem Trainerteam und den Sportlerinnen Zuversicht für die weitere Vorbereitung auf die olympischen Spiele. Zumal man, laut Aussage des DKV Sportdirektors Jens Kahl, in der Regel zu Olympia nochmal ein wenig zulegen kann. Ebenfalls in bestechender Frühform zeigte sind der K4 der deutschen Herren, welcher auch die Goldmedaille gewinnen konnte. In den nächsten Wochen kann der K4 um Jule Hake an der weiteren Feinabstimmung arbeiten.

Am Sonntag starteten Jule Hake und Ihre K4-Kollegin Pauline Jagsch zudem noch im K1 über 500 m. Durch einen Infekt noch etwas gehandicapt erreichte Jule Hake dennoch das C-Finale und wurde in diesem Rennen Zweite. Pauline Jagsch erreichte das B-Finale und verfehlte das A-Finale nur knapp.

Beim Weltcup in Poznan am nächsten Wochenende wird Jule Hake wieder im K4 an den Start gehen. Zudem startet sie im K2 mit Paulina Paszek

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Regatta

Erfolgreiche Regatta in Datteln

Am 04. und 05. Mai stand für die Kanusportler/Innen des KSC Lünen in Datteln direkt die nächste Regatta auf dem Programm. Bei der Regatta der KEL Datteln starten regelmäßig auch Neulinge in diesem Sport zu ihrer ersten Regatta. Die Wettkämpfe finden auf dem Dattelner Meer statt, dem Kanal-Knotenpunkt, in dem der Wesel-Datteln-Kanal auf den Dortmund-Ems-Kanal trifft.

So war die Regatta in Datteln auch für unsere Sportler Mathis Hocevar, Paul Lelgemann und Jonathan Zastrow die erste Möglichkeit Regattaluft zu schnuppern.

Max Hiller und Samuel Schimanski auf dem Weg zur Goldmedaille
Aalyah Gerlach und Sarah Milchau mit Silber im K2

Bei wechselhaftem Wetter konnten die Kanut/Innen des KSC auch bei dieser Regatta zahlreiche Erfolge erkämpfen. Die Schülerspiele der jüngsten Sportler bis AK 11 umfassten 3 Disziplinen. Im K1 200 m Sprint sowie 1000 m Langstrecke und eine Laufdisziplin. In der Gesamtwertung erreichte Liam Chmielewski in einem starken Starterfeld der AK11 einen großartigen 11. Rang, und Jonathan Zastrow in der AK 10 einen hervorragenden 7. Rang.

Bei den Schülern A bestätigte Maximilian Fränkel seine gute Form von der Internationalen Regatta in Essen. Er erkämpfte sich im K1 500 m Silber, sowie im K1 200 m Bronze. Niall Kuchinke erreichte über die 200 m Platz 6. Im Finale der weiblichen Jugend über 500 m paddelte Sarah Milchau zu Silber und Tabea Schimanski auf Rang 5. Über 200m zogen sogar 3 Sportlerinnen ins Finale ein. Tabea Schimanski kam als 4., Aalyah Gerlach als 6. und Janina Schnadt als 8. ins Ziel. Über 125 m kam Tabea Schimanski auf den Bronzerang und Janina Schnadt auf Rang 7. In einem sehr starken Starterfeld der männlichen Jugend erreichte Henri Gatz über 125 m das Finale und kam als 9. ins Ziel.

Samuel Schimanski und Maximilian Hiller mit Gold im K2 Herren Junioren

Im K1 der Herren Junioren erreichten Samuel Schimanski und Max Stainer über jede Distanz das Finale und in jedem Finale auch einen Podestplatz. Über 125 m errang Max Stainer Bronze und Samuel Schimanski den 4. Platz. Über 200 m paddelte Samuel Schimanski zu Bronze und Max Stainer auf Platz 6. Über die 500 m erkämpfte sich Samuel Schimanski die Silbermedaille.

Reichlich Medaillen gab es aber auch in den Mannschaftsbooten. Im K2 über 200 m dominierten Samuel Schimanski und Max Stainer ihr Rennen und holten sich die Goldmedaille. In den Finals der Jugend fuhren Maximilian Hiller/Henri Gatz auf Rang 6, Sarah Milchau/Janina Schnadt auf Rang 5 und Aalyah Gerlach/Tabea Schimanski zu Rang 6. In den Mixed-Rennen erreichten Maximilian Hiller/Aalyah Gerlach Platz 6. Henri Gatz und Sarah Milchau gewannen in Ihrem Rennen die Bronzemedaille. Bei den Schülern A kamen Lasse Laakmann/Mara Märtin als 7. ins Ziel, Gloria Rimkus/Niall Kuchinke erkämpften sich Silber und Maximlian Fränkel/Ida Link Bronze.

Über 500 m im K2 fuhren bei den Schülerinnen B Ida Link und Malia Chmielewski auf Platz 4 und Merle Dauster mit Angelina Denaro auf Platz 9 ins Ziel. Bei den Schülerinnen A erreichten Gloria Rimkus und Mara Märtin Rang 5. Im Feld der weiblichen Jugend gewannen Sarah Milchau und Aalyah Gerlach die Goldmedaille. Janina Schnadt mit Tabea Schimanski kamen als 6. ins Ziel. Im Finale der männl. Schüler A erkämpften sich Maximilian Fränkel und Lasse Laakmann Platz 4. Bei den Herren Junioren startete Samuel Schimanski mit Maximilian Hiller. Dieser startete dabei 2 Jahrgänge höher als gewohnt. Beide zusammen erkämpften sich den etwas überraschenden Sieg und gewannen eine Goldmedaille.

Ida Link, Malia Chmielewski, Angelina Denaro und Merle Dauster mit Ihrer Silbermedaille

Im K4 über 500 m gewannen alle startenden Boote Edelmetall. Bronze gab es für die Schüler A mit Maximilian Fränkel, Lasse Laakmann, Paul Lelgemann und Niall Kuchinke. Jeweils Silber gewannen die Schülerinnen B mit Ida Link, Malia Chmielewski, Merle Dauster und Angelina Denaro, sowie das Boot der Schülerinnen A mit Malia Chmielewski, Mara Märtin, Gloria Rimkus und Ida Link. Ebenfalls Silber gab es für den K4 der weiblichen Jugend mit Janina Schnadt, Aalyah Gerlach, Tabea Schimanski und Sarah Milchau.

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Der KSC kocht

Unter diesem Motto haben sich 5 Eltern bereit erklärt, an ausgesuchten Regattawochenenden für die Sportler zu kochen. Die erste Regatta war die Frühjahrsregatta in Essen am letzten Wochenende. Des Weiteren ist geplant, bei der Regatta beim Kanuring Hamm und den westdeutschen Meisterschaften zu kochen. Den Sportlern soll, speziell bei Regatten, bei denen es keine sportlergerechte Alternative zu Pommes und Currywurst gibt, ein gesundes und leckeres Essen geboten werden. Zudem soll die Gemeinschaft gefördert werden. Auch Betreuer und Eltern sind eingeladen, am gemeinschaftlichen Essen teilzunehmen.

Der Auftakt der Aktion ist vollumfänglich gelungen. Durch eine geplante Mittagspause im Regattaplan, konnten nahezu alle gemeinsam das Mittagessen genießen. Die Stimmung war großartig. Alle haben kräftig zugelangt und es gab nicht einen negativen Kommentar. Dies allein ist schon mal ein Riesenkompliment für die Köche. Aber das Essen war nicht nur lecker. Die Aktion war auch super organisiert.

Neben dem Mannschaftszelt wurde das Verpflegungszelt aufgebaut

Es wurde extra ein zweites Zelt mitgenommen, in dem gekocht und gegessen wurde. Zusätzlich zum Hauptessen wurde Obst und Rohkost organisiert. Es standen Karotten, Paprika, Schlangengurke, Tomaten, Äpfel, Bananen und Weintrauben, sowie warmer Tee bereit.

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Starke Leistungen gegen internationale Konkurrenz

Die internationale Frühjahrsregatta in Essen war das erste, große Regattaevent des Jahres. Die Kanut/innen des KSC-Lünen zeigten starke Leistungen gegen die nationale und internationale Konkurrenz. Neben Topathlet/innen aus dem ganzen Bundesgebiet, reisten auch Sportler/innen aus Tschechien, Italien, Frankreich, Belgien und den Niederlanden an.

Dabei machte der Baldeneysee in Essen seinem Ruf als schweres Paddelgewässer mal wieder alle Ehre. Mit dem Wort „schwierig“ sind die Bedingungen am Wochenende nur sehr unzureichend beschrieben. Starke, böige Querwinde und dadurch reichlich Wellengang, waren eine riesige Herausforderung für alle Teilnehmer/innen.

Auf dem rechten Podest von links Max Stainer und Samuel Schimanski nach der Bronzemedaille im K2 200 m

Im Zweierkajak K2 über die Sprintdistanz 200 m schafften es Max Stainer und Samuel Schimanski ins Finale und konnten sich mit einem hervorragenden Rennen die Bronzemedaille sichern. In den Einzelrennen über diese Distanz fuhr Max Stainer ins A-Finale und Samuel Schimanski ins B-Finale. Beide belegten in ihren Rennen jeweils den 8. Rang. Im K2 über 500 m kamen sie zusammen wiederrum das Finale. In einem starken Rennen war aber aufgrund der immer schlechter werdenden Bedingungen, mit klarem Nachteil für die höheren Bahnnummern, nicht mehr als Rang 5 möglich. Max Stainer erreichte noch jeweils das B-Finale im K1 über 500 m (Rang 7) und 1000 m (Rang 6).

Links Maximilian Fränkel mit der Silbermedaille Landesmeisterschaften K1 2000 m

Im K1 500 m der Schüler A paddelte Maximilian Fränkel in den A-Endlauf und belegte hier den 7. Rang, Niall Kuchinke erreichte das B-Finale und belegte den hervorragenden 3. Rang. Im K2 über 500 m qualifizierten sich beide zusammen, durch eine hervorragende Leistung im Vorlauf, direkt für das Finale. Im Finalrennen wurden Ihnen aber leider die schwierigen Bedingungen zum Verhängnis. Sie kenterten, klar auf dem Silberrang liegend, 20 m vor dem Ziel.

Über 500 m dominierte Matti Gatz in der Altersklasse der 12-jährigen (AK12) die gesamte Konkurrenz und gewann im K1 die Goldmedaille. Bei den Schülerinnen AK12 erreichten sowohl Malia Chmielewski, als auch Ida Link mit tollen Leistungen das Finale. Malia Chmielewski wurde hier achte. Ida Link fuhr ein sehr starkes Rennen und gewann die Silbermedaille. Sie lies dabei die gesamte deutsche Konkurrenz hinter sich.

Matti Gatz (Mitte) mit gleich 2 Goldmedaillen im Rennen K1 2000 m

Im Endlauf K4 500 m der Schülerinnen A erreichten Mareen Milchau, Mara Märtin, Gloria Rimkus und Malia Chmielewski Rang 7. Der K4 der weiblichen Jugend kam mit Janina Schnadt, Aalyah Gerlach, Tabea Schimanski und Sarah Milchau auf Rang 8 ins Ziel.

In den Schülerspielen der AK11, einem Kombiwettbewerb aus K1 1000 m, Kanu-Handlingparcours und einem Laufwettbewerb, erkämpfte Liam Chmielewski einen sehr guten 8. Platz.

Ida Link (rechts) mit der Bronzemedaille im K1 2000 m

Die Langstreckenrennen werden bei der Regatta in Essen als offene Landesmeisterschaften ausgetragen. Somit haben hier alle Rennen eine Doppelwertung als Einzelrennen und zeitgleich als Landesmeisterschaft. Die Rennen werden im Massenstart gestartet. Pro Rennen gingen bis zu 40 Sportler/innen an den Start. Über 2000 m in der AK12 dominierte Matti Gatz wiederum die gesamte Konkurrenz und gewann damit die Goldmedaille für das Rennen und für den Landesmeistertitel. Ida Link gewann die Bronzemedaille im Rennen und die Silbermedaille in der NRW-Wertung. In der AK14 kam Maximilian Fränkel als 7. ins Ziel und sicherte sich damit ebenfalls die Silbermedaille der Landesmeisterschaften. Ab AK15 werden die Rennen über 5000 m bestritten. Maximilian Hiller kam in seinem Rennen nach einem mitreißenden Schlussspurt als 6. der Landesmeisterschaften ins Ziel (Gesamtrang 19). Henri Gatz kam als 11. NRW-Sportler ins Ziel (Gesamtrang 26). Tabea Schimanski erreichte das Ziel ebenfalls auf Rang 6 der Landeswertung (gesamt 13.), Aalyah Gerlach kam direkt dahinter ins Ziel und erreichte somit Rang 7 der Landeswertung (insgesamt 14.). Janina Schnadt kam als 11. der Landesmeisterschaften ins Ziel (gesamt 19.). In der AK16 landete Sarah Milchau auf Rang 8 der Landeswertung (Gesamtrang 23). Das Rennen der Herren Junioren beendete Max Stainer auf Rang 7 der Landeswertung (Gesamtrang 9).

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Regatta

Drei Medaillen und ein Titel zum Saisonauftakt

von links: Janina Schnadt, Tabea Schimanski und Maximilian Fränkel

Während für die meisten Sportler und Sportlerinnen des KSC-Lünen die Saison erst in 2 Wochen, mit der Frühjahrsregatta in Essen beginnt, starteten Tabea Schimanski und Maximilian Fränkel schon bei der offenen Landesmeisterschaft NRW im Kanu-Marathon in Rheine. Mit großem Erfolg!

Beide absolvierten in Ihren Rennen 10,3 km. Dabei musste Maximilian Fränkel im Rennen der männlichen Schüler A eine Portage meistern, im Rennen der weiblichen Jugend waren es für Tabea Schimanski 2 Portagen. Als Portagen bezeichnet man eine Strecke, welche die Sportler und Sportlerinnen laufend zurücklegen müssen, während sie Ihr Kanu und Paddel dabei tragen. Diese zusätzliche Schwierigkeit ist eine Spezialität des Kanu-Marathon. Bei der Kanu Weltmeisterschaft letzten Sommer in Duisburg wurden Portagen erstmalig auch bei den 5000 m Rennen eingeführt.

Tabea erschöpft nach dem Rennen
Maximilian bei der Zieldurchfahrt

Tabea Schimanski, obwohl krankheitsbedingt noch nicht ganz fit, errang in der NRW-Wertung für die Landesmeisterschaft im Marathon die hervorragende Bronzemedaille. Insgesamt wurde sie in Ihrem Rennen vierte. Bei den Schülern A dominierte Maximilian Fränkel die gesamte Konkurrenz. Er gewann in seinem Rennen die Goldmedaille und damit auch zeitgleich die Goldmedaille der Landesmeisterschaft im Kanu-Marathon.

Janina Schnadt vom Herdecke KC, die teilweise auch beim KSC-Lünen trainiert und in diesem Jahr auf Regatten zusammen mit den Jugend-Sportlerinnen des KSC-Lünen in den Mannschaftsboten startet, kam im Rennen der weiblichen Jugend auf Rang 7 ins Ziel.

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Allgemein

Spende für die Entenjockeys

Das Entenrennen im Rahmen der Lünschen Mess hat eine lange Tradition. Früher konnten kleine Gummienten gegen eine Spende von 4 € „adoptiert“ und bei dem anschließenden Rennen auf der Lippe interessante Sachpreise gewonnen werden, welche Lüner Händler und Unternehmen spendeten. Seit 2020 kommen Großenten zum Einsatz, welche von den Nachwuchskanuten und -kanutinnen des KSC Lünen gesteuert werden. Lüner Unternehmer spenden seither für das Rennen und „adoptieren“ so für die Dauer des Rennens einzelne Enten, welche dann, wie früher auch die kleinen Enten, die Lippe heruntertreiben.

Dabei haben die Kids nicht nur eine Menge Spaß, sie unterstützen auch einen guten Zweck. Organisiert wird die Veranstaltung durch Freunde und Förderer von Round Table Dortmund e.V. und die Old Tablers Dortmund in Kooperation mit dem Round Table Dortmund. Der Reinerlös der Aktion wird für mehrere Projekte gespendet. Unterstützt werden das Kinder- und Jugendhospiz Lünen, das Schulprojekt „Raus aus dem toten Winkel“ und die NCL-Stiftung für eine Zukunft ohne Kinderdemenz.

Für die Hilfe bei der Veranstaltung erhält auch der KSC Lünen eine Spende. Diese wurde von den Old Tablers Dortmund am 11.04.2024 in Form eines symbolischen Schecks überreicht. Wir danken den Old Tablers Dortmund für die Spende. Im Zuge der Scheckübergabe wurde auch die Unterstützung beim nächsten Entenrennen zugesagt. Die Entenjockeys freuen sich schon.

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Regatta

Großer Schritt in Richtung Olympia

Gestern haben uns großartige Neuigkeiten von Jule Hake erreicht. Jule ist bereits nach der ersten nationalen Qualifikation für die Weltcups und den erweiterten Olympiakader qualifiziert. Was für eine Leistung. Herzlichen Glückwunsch Jule!

Die Möglichkeit der verkürzten Qualifikation wurde vom DOSB unter bestimmten Bedingungen den Sportlern und Sportlerinnen ermöglicht, welche durch Ihre Erfolge bei der Weltmeisterschaft letzten Sommer in Duisburg die wichtigen Quotenplätze für das deutsche Team gesichert haben. Dafür musste in der ersten Qualifikation ein Rang unter den besten 4 Sportlerinnen erreicht werden und eine bestimmte Laufzeit über die 500 m unterboten werden.

Die notwendige Laufzeit wurde zudem noch gestaffelt. Für Sportler und Sportlerinnen, die zusätzlich zum Quotenplatz eine Medaille über eine Distanz gewannen, die auch bei den olympischen Spielen gefahren wird, war die vorgegebene maximale Laufzeit nochmals geringfügig höher. Nach der letzten Olympiade wurden die Zahl der zu fahrenden Distanzen vom Internationalen Olympischen Komitee reduziert, sodass die Damen sowohl im Einerkajak K1, als auch in den Mannschaftsbooten K2 und K4 lediglich über 500 m antreten dürfen.

Durch die Bronzemedaille über die 500 m im K2 mit Paulina Paszek, erfüllte Jule Hake alle Voraussetzungen für die verkürzte Qualifikation. Insgesamt haben es mit Jule Hake, Paulina Paszek und Pauline Jagsch 3 Sportlerinnen geschafft, die vorgegebenen Bedingungen für die verkürzte Qualifikation zu erfüllen und diese Möglichkeit für sich zu nutzen.

Wir sind stolz auf Dich Jule und wünschen dir viel Erfolg für die Weltcups und den weiteren Weg nach Olympia.