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Veranstaltung

Jahreshaupt-versammlung 2026

Die diesjährige Jahreshauptversammlung des KSC Lünen am 07.03.2026 war gut besucht. Viele Vereinsmitglieder waren der Einladung des Vorstands gefolgt.

Christoph Deuter begrüßte die Vereinsmitglieder und eröffnete die Versammlung mit einer Schweigeminute für die vor kurzem verstorbenen Vereinsmitglieder Falko Lücke und Heike Huber. Danach standen die aktiven Athletinnen und Athleten im Mittelpunkt. Alle Medaillengewinnerinnen und -gewinner der letztjährigen westdeutschen und deutschen Meisterschaften wurden geehrte. Die Liste war auch in diesem Jahr lang. Ida Link, Matti Gatz, Gloria Rimkus, Aalyah Gerlach, Sarah Milchau, Mareen Milchau, Samuel Schimanski, Tabea Schimanski, Paul Lelgemann, Mathis Hocevar, Lasse Laakmann, Maximilian Fränkel, Mara Märtin, Jonathan Zastrow, Maximilian Hiller, Henri Gatz, Jule Hake, und Christoph Milchau erhielten ebenso viel Applaus wie Anke Appelbaum für Ihre Erfolge im Drachenboot bei den European Club Crew Championships.

Der Versammlungsraum war gut gefüllt.

Im Anschluss bedankten sich die Mannschaft bei ihren Trainern für ihr Engagement. Jeder Trainer erhielt einen Rucksack mit Vereinslogo. Besonders wurde auch der Jugendwartin Susanne Fränkel für die jahrelange, hingebungsvolle und empathische Betreuung der Paddeljugend gedankt. Sie trat auf eigenen Wunsch nicht mehr zur Wiederwahl an.

Die Ehrung der Jubilare war der nächste Programmpunkt. Jürgen Biallas bekam viel Applaus für 50 Jahre Mitgliedschaft im Verein. 30-jähriges Jubiläum feierten Irmgard Güntermann, Helmut Pamp und Jürgen Wrobel. Für 15 Jahre Mitgliedschaft wurden Simone Illtz, Frank, Krumnacker, Walter Jaworek, Volker Schneider, Peter Beimdiecke und Laurids Janning geehrt.

Louisa Tiemann wurde zur neuen Jugendwartin gewählt

Christoph Deuter gab im Anschluss einen Rückblick auf das vergangene Jahr. Besonderen Fokus legte er dabei auf die zahlreichen Erfolge der Nachwuchssportler und -sportlerinnen, die wieder einmal die gute und ambitionierte Jugendarbeit im Verein dokumentieren. Ein besonderer Dank galt dabei dem Trainerteam, die ehrenamtlich ein enormes Pensum an Trainingsstunden leisten, ohne die die Erfolge der Sportler gar nicht möglich wäre. In den letzten Jahren gab es bei den Trainern zahlreichen Veränderungen. Dabei ist es immer gelungen entstehende Lücken durch ausscheidende Trainer wieder zu schließen. Im letzten Jahr kamen mit Thorben Illtz (Junioren-Europameister 2019) und Niklas Illtz zwei junge Trainer mit reichlich Wettkampferfahrung dazu. Positiv fiel auch der Rückblick auf die Heimregatta aus. Eine rundum gelungene Veranstaltung mit spannenden Wettkämpfen und dem Elefantenrennen am Samstagabend als unterhaltsamen Highlight. Aber auch die schwierige Sponsorensituation wurde beleuchtet. Als komplett ehrenamtlicher Verein, ist der KSC auf Sponsorengelder angewiesen. Neben bekannten Großsponsoren des deutschen Breitensports, wie Sparkasse und Volksbank, nimmt das Feld der Sponsoren in wirtschaftlich schwierigen Zeiten immer weiter ab.

Sportwart Stephan Speckmann schilderte in seinem Rückblick die im letzten Jahr absolvierten Trainingslager zu Ostern beim KC Limmer in Hannover und im Herbst in der Sportschule Hachen am Sorpesee. Zudem ging sein Blick ebenfalls auf die Erfolge bei den westdeutschen und deutschen Meisterschaften auf dem Fühlinger See in Köln, sowie im Kanu-Marathon in Rheine.

Bootshauswart Joachim Mork gab den Anwesenden einen Rückblick auf die geleisteten Arbeitsdienste zur Heimregatta und im Frühjahr und Herbst. Dabei galt sein besonderer Dank allen ehrenamtlichen Helfern, die immer tatkräftig dafür sorgen, dass Bootshaus und Grundstück gut in Schuss bleiben. Zudem wäre ohne die vielen Helfer eine Großveranstaltung, wie die Heimregatta, nicht durchführbar. Sportliche Wettkämpfe auf höchstem Niveau und Verpflegung und Unterhaltung für die vielen Besucher, sind nur mit einer großen Zahl an zuverlässigen Helfern darstellbar.

Wanderwart Reiner Herzig berichtet über die Wettkämpfe und Unternehmungen der Drachenbootmannschaften „Ladybugs“ und „Lüner Löwen“. Besonders die „Ladybugs“ nehmen zusammen mit befreundeten Pink Paddelrinnen anderer Vereine an zahlreichen Regatten und Trainingslagern Teil. Aber auch abseits des Wassers werden viele gemeinsame Projekte durchgeführt. Besonders erwähnt wurde die Teilnahme von Anke Appelbaum als Steuerfrau eines Drachenbootes der Pink Fusion Race Crew in Belgrad bei den European Club Crew Championchips. Das Boot gewann Silber im 2000 m Verfolgungsrennen, Silber über 500 m und Bronze über 200 m.

Jugendwart Cedric Schinner gab einen Einblick in die Jugendarbeit des Vereins. Aufgrund des strammen Trainings- und Regattaprogramms blieb neben den Trainingslagern an Ostern und im Herbst wenig Zeit für weitere gemeinsame Unternehmungen. Dennoch wird im täglichen Trainingsbetrieb auch dafür gesorgt, dass der Spaß nicht zu kurz kommt.

Florian Franz berichtete als Kassierer über die Ein- und Ausgaben des letzten Jahres und die finanziellen Rücklagen des Vereins. Kassenprüfer Christian Janning schilderte eine Kassenprüfung ohne Mängel und empfahl die Entlastung des Vorstands. Dem Folgte die Versammlung und stimmte ohne Gegenstimmen für die Entlastung.

Zahlreiche Mitglieder des Vorstands wurden durch Wiederwahl in Ihrem Amt bestätigt. Wiedergewählt wurden der 1. Vorsitzende Christoph Deuter (2. von links), Bootshauswart Joachim Mork (4. von links), Kassierer Florian Franz (4. von rechts) und Sportwart Stephan Speckmann (3. von rechts)

Danach standen zahlreiche Neuwahlen auf dem Programm. Zum 1. Vorsitzenden wurde wieder Christoph Deuter gewählt, Kassierer bleibt Florian Franz, auch Sportwart Stephan Speckmann und Bootshauswart Joachim Mork wurden durch Wiederwahl bestätigt. Die Jugendversammlung wählte Louisa Tiemann zur neuen Jugendwartin. Die bisherige Jugendwartin Susanne Fränkel bekam viel Applaus für ihr großes Engagement über viele Jahre. Als Dank wurde ihr ein Blumenstrauß überreicht. Christian Janning scheidet als Kassenprüfer aus. Neu gewählt wurde Niklas Illtz.

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Allgemein

Scheckübergabe für KSC-Unterstützung bei Entenrennen

Das Entenrennen ist ein langjähriger, traditioneller Bestandteil im Rahmenprogramm der Lünschen Mess. Von Beginn an unterstützt unser Kanu- und Ski-Club Lünen e.V. dieses Event und unterstützt damit auch die Hilfsprojekte, die durch die Spendeneinnahmen dieser Aktion unterstützt werden.

Organisiert durch die Freunde und Förderer von Round Table Dortmund e.V. und die Old Tablers Dortmund in Kooperation mit dem Round Table Dortmund, kommt der Reinerlös der Aktion mehreren Einrichtungen und Projekten zugute. Unterstützt werden unter anderem der ambulante Hospizdienst in Lünen und die NCL-Stiftung gegen Kinderdemenz.

Seit 2020 steuern unsere Nachwuchssportler und -sportlerinnen dabei Großenten über die Lippe, die von der Strömung der Lippe vorangetrieben werden. Für unseren Paddelnachwuchs immer ein besonderes Erlebnis. Das Ereignis wird jedes Jahr auch von zahllosen begeisterten Lünern und Lünerinnen verfolgt, die entlang der Lippe das Rennen beobachten.

Für die Hilfe bei der Veranstaltung erhält regelmäßig auch der KSC Lünen eine Spende. Am 07.02.2026 wurde der symbolische Scheck für die Spende von den Old Tablers Dortmund überreicht. Der KSC Lünen dankt den Old Tablers Dortmund herzlich für die Spende. Auf für dieses Jahr ist das Entenrennen wieder fest eingeplant.

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Regatta

Saisonstart mit Hallenwettkampf in Emsdetten

Von links: Matti Gatz, Sebastian Schmitz, Ida Link, Lena Link, Leni Bahlmann, Lea Kroll (es fehlt Jonathan Dorn)

Für Sportler und Sportlerinnen der Altersklassen 8-14 Jahre beginnt die Wettkampfsaison im Kanurennsport traditionell mit einem Athletikwettkampf in Emsdetten. Mit 7 Athletinnen und Athleten trat der KSC Lünen am 31. Januar bei dem Hallenwettkampf an. In dem Wettkampf müssen 7 verschieden Lauf- und Athletikübungen absolviert werden, wie beispielsweise ein Lauf-Hindernisparcours, Agilityparcours, Standweitsprung, Sprint, Ballprellen.

Zum letzten Mal nahmen Ida Link und Matti Gatz als 14-Jahrige an dem Wettkampf Teil. Wie schon im letzten Jahr dominierten beide Ihre Altersklasse und konnten die Einzelwertung jeweils für sich entscheiden und Gold gewinnen. Als Jüngster Sportler nahm Jonathan Dorn in der AK 8 zum ersten Mal an dem Wettkampf teil und konnte einen hervorragenden 4. Platz erkämpfen. Im großen Starterfeld der Sportlerinnen der Altersklasse 12 war der KSC mit 3 Sportlerinnen vertreten. Dabei erreichte Lea Kroll mit Rang 5 ebenfalls ein top Ergebnis, Leni Bahlmann wurde 11. und Lena Link 15. Bei den männlichen Sportlern dieser Altersklasse beendete Sebastian Schmitz den Wettkampf mit Gesamtrang 22.

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Allgemein Veranstaltung

Schön war´s – Winterfest 2026

Wie schon in den letzten Jahren hat unser KSC auch in diesem Winter die Weihnachtsfeier, zu Gunsten eines Winterfestes, auf Ende Januar verschoben.

Die stolzen Eltern Jule und Raul mit Ihrem Sohn
Die Stimmung war großartig

Am 24. Januar war es so weit. Der Startschuss fiel nach dem Training der Sportler um 16 Uhr. Auch in diesem Jahr war die Feier ein voller Erfolg. Die Zahl der teilnehmenden Vereinsmitglieder stieg im Vergleich zu den letzten Jahren nochmals deutlich an. Gut 120 Vereinsmitglieder hatten sich für die Feier angemeldet. Entsprechend gut gefüllt war der Versammlungsraum im Bootshaus und auch der Außenbereich. Auch die frisch gebackenen, stolzen Eltern Jule Hake und ihr Lebensgefährte Raúl Bahamón Giraldo samt Nachwuchs waren dabei.

Für die passende Verpflegung sorgte auch in diesem Jahr ein Grillwagen mit Hähnchen, Haxen, Currywurst und Fritten. Zudem sorgten die Vereinsmitglieder selbst für vegetarische Verpflegung, Salate und Nachspeisen. Zudem gab es nicht alkoholische und alkoholische Kaltgetränke. So war für jeden das passende dabei.

Der Andrang am Grillwagen war groß

Zu Begin hatten die Mitglieder während dem Essen die Möglichkeit auf der Leinwand zunächst den BVB und danach die deutschen Handballer zu verfolgen. Danach ging es mit unterhaltsamer Musik weiter. Die Stimmung war entsprechend großartig. Ein richtig geselliger Abend mit vielen angeregten Gesprächen. So ging es bis in die frühen Morgenstunden weiter.

Ein großes Dankeschön an die Organisatoren und Helfer und an alle Mitglieder, die mit Ihrer Teilnahme und guten Laune den Abend zu einem einmaligen Erlebnis gemacht haben. Das nächste Winterfest ist bereits fest eingeplant.

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Allgemein

Nachwuchs des KSC trotzt dem Winterwetter

Schneetreiben ging es heute aufs Wasser

Der Winter ist in diesen Tagen so richtig in Lünen angekommen. Die Sportler und Sportlerinnen des KSC waren in den letzten Wochen, bis auf an den Feiertagen, dennoch täglich im Einsatz. Zwar finden im Winter auch Teile des Trainingsprogramms auf Paddelergometern, im vereinseigenen Paddelbecken oder im Hantelraum statt, dennoch geht es auch regelmäßig aufs Wasser.

Auch der aktuelle Wintereinbruch hält die Sportler nicht vom Training ab

Dabei lassen sich die Sportler, Sportlerinnen und Trainer zuletzt auch von Wind und Schneetreiben nicht abhalten. Die Vorbereitung auf die neue Saison wird, wann immer möglich, auch auf dem Wasser fortgesetzt. Je nach Altersklasse geht der Paddelnachwuchs, solange es die Bedingungen erlauben, 1-5 Mal wöchentlich mit den Kanus aufs Wasser.

Ein besonderes Highlight war zwischen den Tagen eine Kardioeinheit im Versammlungsraum des Vereins vor einer großen Videoleinwand. Da der Hantelraum gestrichen wurde, mussten die Paddelergometer in den Versammlungsraum umziehen. Die dort vorhandene Leinwand samt Beamer nutzten die Sportler und Sportlerinnen für eine Einheit Kino-Paddeln und schauten während der Ergometereinheit einen spannenden Film.

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Veranstaltung

Fackelschwimmen 2025

23 Mitglieder waren dabei. Immerhin 5 davon trauten sich auch in das eiskalten Wasser der Lippe

Der KSC war wieder dabei

Das Fackelschwimmen des TSC Lünen, im Rahmen des Lüner Weihnachtsmarktes, ist inzwischen eine langjährige Tradition. Auf Nachfrage des TSC entschied sich unser KSC 2024 sehr spontan dazu, sein Debut bei dieser Traditionsveranstaltung zu feiern. Dabei konnte wir gleich den Preis für den Verein mit der größten Teilnehmerzahl gewinnen. Was zugegebener Maßen etwas schmeichelhaft war, das unsere Teilnehmer nur auf dem Wasser und nicht schwimmend im Wasser unterwegs waren.

Schon der Fackelmarsch zum Startpunkt ist ein tolles Erlebnis
Mit vereinten Kräften und Hilfe des THW wurde das Floß zu Wasser gelassen

In diesem Jahr war die Teilnahme besser vorbereitet. Wie schon im letzten Jahr wurde aus 2 Großcanadiern ein Floß gebaut. Diesmal trauten sich aber auch mehrere Vereinsmitglieder, geschützt durch Neopren, in die eiskalte Lippe. Besetzt war das Floß mit vielen Nachwuchskanuten und -kanutinnen des KSC Lünen. Geschmückt mit einer Großente vom Entenrennen, Fahnen und zahlreichen Lichterketten machte unser Floß diesmal richtig Eindruck. Dies wurde auch gleich mit Rang 3 in der Kategorie „Schönstes Floß“ prämiert.

Stimmungsvoll war aber auch in diesem Jahr schon der Fackelmarsch vom Schwimmbad zum Einstiegspunkt gegenüber dem Parkhaus Mersch. Zusammen mit allen Teilnehmenden Vereinen marschierten unsere Sportler mit brennenden Fackeln die Lippe entlang und über Weihnachtsmarkt.

Mit reichlich Beläuchtung, Fackeln, Fahnen und einer Ente vom Entenrennen war unser Floß ein toller Anblick

Auch in diesem Jahr war es eine sehr schönes und lohnendes Event. Unser Dank geht an den TSC Lünen für die Planung und Vorbereitung. Zudem ein dickes Dankeschön an den THW, ohne dessen Hilfe unser großes Floß den Weg ins Wasser und aus dem Wasser wohl nicht so leicht gefunden hätte.

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Allgemein

Arbeitsdienst 22.11.2025

Für die Helfer gab es zur Stärkung Fritten, Leckeres vom Grill und heiße und kalte Getränke

Bootshaus und Gelände werden Winterfest gemacht

Die meiste Arbeit machte das Laub
Für einen zusätzlichen Strahler auf dem Parkplatz musste ein Erdkabel verlegt werden

Der Winter steht vor der Tür. Für die Sportler und Sportlerinnen heißt das für jedes Wassertraining mehrere Schichten Funktionskleidung, Windbreaker oder Regenjacke, Mützen, Paddelhandschuhe und nicht zuletzt Schwimmwestenpflicht.

Aber nicht nur die Kanuten und Kanutinnen, auch das Bootshaus und Vereinsgelände müssen Winterfest gemacht werden. Das stand an diesem Samstag an. Ab 9 Uhr ging es mit vereinten Kräften an die Arbeit. Der größte Teil der Arbeit bestand darin die Unmengen an Laub aus Dachrinnen und von Dächern und Wiesen zu beseitigen.

Auch das Bootshaus wurde aufgeräumt und gereinigt

Aber auch mehrere technische und kosmetische Baumaßnahmen im und um das Bootshaus standen an. So wurde die Decke im Hantelraum gestrichen, die Elektrik der Lüftungsanlage der Umkleiden und Duschräume optimiert und ein Erdkabel verlegt, um mit einem zusätzlichen Strahler den Parkplatzt besser ausleuchten zu können.

Im Hantelraum wurde die Decke gestrichen.

Wie immer war auf viele Vereinsmitglieder und Sportlereltern Verlass. Auch wenn dank der Erkältungssaison einige Helfer fehlten, konnte der Großteil der Arbeiten erledigt werden. Der Verein sorgte für warme und kalte Getränke. Zum Abschluss wurde noch gemeinsam gegrillt.

Danach ging es für die Sportler und Sportlerinnen zum Training auf Wasser.

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Trainingslager

Teambuilding im Sauerland

Das neue Bootshaus in Hachen ist eine moderne und gemütliche Unterkunft direkt am See
Alle gemeinsamen Mahlzeiten wurden auch selbst zubereitet.
Das gemütliche und moderne Bootshaus bot ausreichend Platz für gemeinsame Freizeitgestaltung

Kurz nach dem Begin des Wintertrainings ging es am Wochenende für den KSC Lünen ins Sauerland. 21 Sportler und Sportlerinnen ab Altersklasse 14 bezogen mit 4 Trainern und Betreuern und Betreuerinnen bezogen Quartier im Bootshaus der Sportschule Hachen.

Neben einem sehr ambitionierten Trainingsprogramm auf und am Sorpesee, stand vor allem das Teambuilding im Vordergrund. Im modernen, im letzten Jahr neu gebauten Bootshaus, standen moderne Schlafräume, Sanitäranlagen und auch Küche und Aufenthaltsräume zur Verfügung, in denen sich Betreuer, Betreuerin, Kanuten und Kanutinnen zwischen den Einheiten gemeinsam entspannen und die Zeit verbringen konnten. So konnte der gute Teamgeist weiter wachsen und die Trainer die Teammitglieder für die intensive Trainingsperiode der nächsten Monate motivieren.

Intensive Wassereinheiten standen Samstag und Sonntag auf dem Programm
Auf dem Rückweg zum Bootshaus nach dem Training

Sportlich wurden alle Tage optimal mit Wasser-, Lauf- und Calisthenics-Einheiten genutzt. Besonders der Samstag, mit 3 Wassertrainings und je einer Lauf- und Calisthenics-Einheit, forderte die Sportler und Sportlerinnen sehr. Die Bedingungen waren an allen Tagen optimal. Dank geringem Wind zeigte sich der See als optimales Paddelgewässer. Dabei wurden die Sportler und Sportlerinnen von den Trainern sowohl in Kanus, als auch mit einem Schlauchboot mit Elektromotor begleichet.

Am Sonntagnachmittag kehrte die Mannschaft erschöpft aber bestens gelaunt zum heimischen Bootshaus zurück.

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Allgemein

Auftakt ins Wintertraining

Schwimmwesten sind im Wintertraining Pflicht

3 Wochen Trainingspause gab es für die Sportler und Sportlerinnen des KSC Lünen nach der letzten Regatta der Saison. Zeit zur Regeneration nach einer intensiven und erfolgreichen Saison. Am 26.Oktober ging es dann für alle zur ersten Einheit des Wintertrainings aufs Wasser.

Alle Kanuten und Kanutinnen sind nach der Pause hoch motiviert in die Trainingsvorbereitung für die nächste Saison gestartet. Ab jetzt geht es in eine intensive Trainingsphase mit vielen Paddelkilometern und intensiven Einheiten im Kraftraum. Ergänzt wird im vereinseigenen Kraftraum auch mit Paddelergometern und dem Paddelbecken. Zudem findet einmal pro Woche ein Athletiktraining in einer Sporthalle statt.

Je nach Altersklasse wird 3- bis 6-mal pro Woche trainiert. Die jüngsten gehen dabei nur samstags aufs Wasser, da es während der Woche bei Trainingsbegin schon dunkel ist. Alle Sportler und Sportlerinnen ab Schüler und Schülerinnen A haben, mit passender Beläuchtung, auch während der Woche Wassertraining. Das Wassertraining findet den gesamten Winter hindurch statt. Es sei denn das Wetter lässt dies nicht zu. Auf dem heimischen Dattel-Hamm-Kanal sind die Bedingungen aber nur selten zu schlecht zum Paddeln.

Die Schüler und Schülerinnen A gehen aufs Wasser

Pro Trainingstag werden immer mindestens 2 Einheiten absolviert. Dabei wird immer eine Paddel- oder Ergometereinheit mit einer Kraft- oder Laufeinheit kombiniert. Das intensive Wintertraining schafft die Grundlage für eine erfolgreiche kommende Regattasaison. Um die Sportler und Sportlerinnen auf die intensive Trainingssaison einzuschwören, begibt sich die gesamte Mannschaft am nächsten Wochenende ins Sauerland an den Sorpesee.  

Nach dem Training gab es Würstchen und Pommes für die Sportler und Sportlerinnen
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Regatta

Saisonabschluss in Wuppertal

Reichlich Wasser von oben. 2 Lüner Mixed K4 im strömenden Regen

Sportler und Sportlerinnen trotzen strömendem Regen

Nach dem Kadertest: (von links) Liam Chmielewski, Lasse Laakmann, Sarah Milchau, Glorie Rimkus, Tabea Schimanski, Aalyah Gerlach (nicht auf dem Bild Ida Link und Matti Gatz, sie waren zu ihrem Kaderlehrgang in Duisburg geblieben)
Glorie Rimkus beim Medizinball-Schocken
Hinten im grauen Shirt, Liam Chmielewski bei seinem ersten Kadertest

Am langen Feiertagswochenende waren nochmal viele Sportler und Sportlerinnen des KSC Lünen im Einsatz. Zunächst waren am Freitag 8 Teammitglieder beim Kadertest des Kanuverband NRW. Liam Chmielewski, Matti Gatz, Ida Link, Lasse Laakmann, Gloria Rimkus, Tabea Schimanski, Aalyah Gerlach und Sarah Milchau absolvierten die verschiedenen Disziplinen an der Regattabahn in Duisburg Wedau. Im Anschluss folgte für Ida Link und Matti Gatz der zweitägige Trainingsleergang der Schüler und Schülerinnen A.

Im Kraftraum wurden zahlreich Kraft- und Athletikübungen gefordert

Leni Bahlmann (rechts) mit Platz 3 bei den Schülerspielen
Jonathan Zastrow (Mitte) lies bei den Schülerspielen alle hinter sich

Ein Teil des restlichen Teams trat am Samstag und Sonntag bei reichlich Regen bei der Wuppertaler Stadtregatta an. Bei den Schülerspielen konnte Jonathan Zastrow die Gesamtwertung der Altersklasse 11 gewinnen. Leni Bahlmann erreichte den hervorragenden 3. Platz.

Im K1 über 200 m der Schüler und Schülerinnen A gewann Gloria Rimkus Gold, Paul Lelgemann Bronze, Mathis Hocevar wurde 5 und seine Schwester Greta 7.. Die Rennen der Jugend konnten sowohl Tabea Schimanski, als auch Niall Kuchinke gewinnen. Im K2 trat Gloria Rimkus sowohl bei den Schülerinnen A, als auch in der weiblichen Jugend an. Dabei gewann sie mit Greta Hocevar Bronze und mit Tabea Schimanski Gold. Mathis Hocevar und Paul Lelgemann gewannen bei den Schülern A ebenfalls Gold, genau so wie Niall Kuchinke mit Paul Scheibel (Castroper TV) im Rennen der männlichen Jugend. Über 200 m wurden auch Mixed-Rennen ausgetragen. Dabei konnten Sportler und Sportlerinnen von Schülern B bis hin zur Leistungsklasse antreten. Jeweils Bronze gewannen hierbei Tabea Schimanski und Jonathan Zastrow, sowie Gloria Rimkus mit Niall Kuchinke. Leni Bahlmann startete zusammen mit Trainer und Jugendwart Cedric Schinner. Sie erreichten den 5. Platz. Im K4 konnten Teams aller Altersklassen antreten. Der K4 mit Aalyah Gerlach, Niall Kuchinke, Mathis Hocevar und Gloria Rimkus paddelte zu Gold. Das Boot mit Greta Hocevar, Paul Lelgemann, Leni Bahlmann und Jonathan Zastrow kam gegen deutlich ältere Teams auf Rang 6 ins Ziel.

Jonathan Zastrow mit Tabea Schimanski (bronze im Mixed-K2
Tabea Schimanski mit Gloria Rimkus. (K2 weibl. Jugend, Gold)

Als Besonderheit der Wuppertaler Regatta wurden auch Sprintstaffeln über 4 x 100 m ausgetragen. Dabei wurden die Teams aus allen Sportlern und Sportlerinnen aller Altersklassen ausgelost. Dadurch starteten Teams aus bis zu 4 verschiedenen Vereinen gegeneinander. Mit Ihren jeweiligen Teams errang Greta Hocevar Gold, Gloria Rimkus und Niall Kuchinke Silber, Mathis Hocevar Rang 4, Jonathan Zastrow und Tabea Schimanski Rang 5 und Leni Bahlmann Rang 7.

Aalyah Gerlach gewann Gold im K1

Gold auch für den K4 Mixed Jugend mit (von vorne Aalyah Gerlach/Gloria Rimkus/Paul Lelgemann/Niall Kuchinke

Über 500 m konnten Aalyah Gerlach und Niall Kuchinke (Jugend) jeweils Gold im K1 gewinnen. Eine weitere Goldmedaille gewann Gloria Rimkus (Schülerinnen A). Silber gewann Paul Lelgemann. Zudem erreichte Mathis Hocevar Rang 5, Greta Hocevar kam als 6. ins Ziel. In den K2 Rennen über 500 m gewannen Mathis Hocevar und Paul Lelgemann (Schüler A) ebenfalls Gold. Gloria Rimkus und Greta Hocevar (Schülerinnen A) erkämpften die Silbermedaille. Zweimal Gold gab es für die K2 der Jugend. Sowohl  für Tabea Schimanski mit Gloria Rimkus, als auch für Niall Kuchinke mit Paul Scheibel. Der K4 der Schüler A mit Paul Lelgemann/Mathis Hocevar/Jonathan Zastrow/Paul Scheibel (Castroper TV) konnte ebenfalls sein Rennen gewinnen. Auch der Mixed K4 der Jugend mit Niall Kuchinke/Gloria Rimkus/Paul Lelgemann/Aalyah Gerlach paddelte ganz oben aufs Podest.