Kategorien
Regatta

Kanumarathon Rheine

4 DM-Titel, 6 WDM-Titel

Mareen Milchau (weißes Boot) und Gloria Rimkus in Kampf um den NRW-Titel
Gloria Rimkus (Mitte) mit dem Landestitel, Mareen Milchau (links) mit Silber
Sarah Milchau (links) ist deutsche Vize-Meisterin

Insgesamt 22 Medaillen gewannen die Sportler und Sportlerinnen des KSC Lünen beim Kanu-Marathon in Rheine. Vom 15. bis 18. Mai wurde in Rheine die westdeutsche und deutsche Meisterschaft im Kanumarathon ausgetragen. Damit stand, nur eine Woche nach der offenen Landesmeisterschaft in der Langstrecke im Zuge der internationalen Frühjahrsregatta in Essen, gleich die nächste Titelentscheidung an. Der Kanumarathon fordert dabei nicht nur eine noch größere Ausdauerleistung als die klassische Langstrecke. Die Rennen werden durch zusätzliche Umtragestellen, so genannte Portagen, bei denen das Boot über Land getragen werden muss, mit zusätzlichen Schwierigkeiten gespickt. An- und Ablegemanöver, häufig im Gedränge mit der Konkurrenz, bieten viel Spannung.

Sarah Milchau und Aalyah Gerlach mit Silber in der NRW-Wertung
ebenfalls Silber in der Landeswertung und Bronze dein der DM Lasse Laakmann und Maximilian Fränkel

11 Teilnehmer aus Lünen traten über verschiedene Distanzen an. Am Freitag standen ausschließlich die schnellen Short Races über 3,4 km an. Mit Jonathan Zastrow (Schüler B AK12), Matti Gatz und Ida Link (beide Schüler A) konnten gleich 3 Lüner Sportler und Sportlerinnen Ihr Rennen gewinnen. Matti Gatz und Ida Link sicherten sich damit sowohl den deutschen Meistertitel als auch den Landestitel. In den Rennen der Jugend sicherten sich Maximilian Fränkel und Gloria Rimkus Silber in der Landeswertung. Greta Hocevar belegte Rang 4, Paul Scheibel Rang 5 und Lasse Laakmann Rang 7. Bei den Damen Junioren gewann Aalyah Gerlach mit Bronze in der Landeswertung das nächste Edelmetall.

Viel los auf dem Wasser Sarah Milchau/Aalyah Gerlach (blaue Trikots) auf dem Weg zur Portage

Am Samstag und Sonntag waren die Distanzen dann deutlich länger. Für die Jugend und Schüler A standen 10,3 km, für Junioren sogar 19,3 km auf dem Programm. Für diejenigen, die sowohl im K1 als auch zu zweit im K2 starteten, musste die Distanz an beiden Tagen bewältigt werden. Dabei legten die Kanutinnen und Kanuten des KSC Lünen nochmal zu.

Ida Link auf dem Weg zum DM-Titel
Matti Gatz (Mitte) gewann in beiden Rennen DM Gold und WDM Gold

Matti Gatz und Ida Link dominierten, wie schon im Short Race, die gesamte Konkurrenz und erkämpften sich beide Ihren zweiten deutschen Meistertitel sowie Landestitel. Gloria Rimkus (Jugend) machte es besonders spannend und kenterte bei der letzten Portage. Nachdem Sie das Wasser aus dem Boot geleert hatte, setzte sie Ihr Rennen fort und konnte noch den Meistertitel in der Landeswertung und Bronze im gesamtdeutschen Vergleich erkämpfen. Dabei kam sie knapp vor Mareen Milchau ins Ziel, die somit Silber in der NRW-Wertung gewann. Direkt hinter den Medaillenplätzen kam Greta Hocevar auf Rang 4 ins Ziel. Eine sehr starke Leistung bei Ihrem ersten Marathon. Maximilian Fränkel lieferte ebenfalls ein sehr starkes Rennen. Ich der Gesamtwertung verfehlte er mit Rang 4 eine Medaille denkbar knapp, war im Rennen aber der zweitbeste NRW Sportler und erkämpfte sich damit den Vize-Meistertitel. Paul Scheibel wurde hervorragender vierter in der Landeswertung. Auch Sarah Milchau (Damen Junioren)  lieferte mit einer starken Energieleistung ein sehr erfolgreiches Rennen ab. Nur eine Sportlerin war über die 19,3 km schneller. Als schnellste NRW-Sportlerin sicherte sie sich den nächsten Landestitel. Zusammen mit Aalyah Gerlach im K2 ging es dann nochmal über die lange Distanz auf den Silberrang in der NRW-Wertung. Die K2 der männlichen und weiblichen Jugend waren ebenfalls sehr erfolgreich. Gloria Rimkus und Mareen Milchau kamen als schnellstes NRW-Boot auf dem 2. Gesamtrang ins Ziel. Maximilian Fränkel und Lasse Laakmann erkämpften sich gegen die deutsche Konkurrenz Bronze und auch Silber in der Landesmeisterschaft.

Mit 4 deutschen Meistertiteln und 7 Landestiteln über die Langstrecke und im Marathon starten die Kanuten und Kanutinnen des KSC Lünen mit einer sehr starken Frühform in die Saison. Viele weitere Vize-Titel und Medaillen runden den Erfolg ab. In den nächsten Wochen stehen zahlreiche regionale Regatten an, bevor im Juli mit den westdeutschen Meisterschaften das nächste überregionale Saisonhighlight ansteht.

von links: Matti Gatz, Maximilian Fränkel, Gloria Rimkus, Mareen Milchau und Paul Scheibel
Kategorien
Regatta

Frühjahrsregatta Essen 2026

Jonathan Dorn (links) gewinnt Silber bei seiner ersten Regatta
Jonathan Zastrow (links) gewann 2 Silbermedaillen
Ida Link sammelte einmal Silber und zweimal Bronze

Die Sportlerinnen und Sportler des KSC Lünen starteten am letzten Wochenende bei der internationalen Frühjahrsregatta in Essen in die Saison. Neben der den Vereinen aus NRW und anderen Regionen Deutschlands traten zahlreiche Landeskader anderer Bundesländer, die Leistungskader ostdeutscher Sportinternate, sowie Spitzenfahrer aus Holland, Belgien, Frankreich und Italien zu den Wettkämpfen an. Der berüchtigte Baldeneysee bot dabei in diesem Jahr ungewöhnlich gute Bedingungen. Das Wetter zeigte sich mit viel Sonne und wenig Wind von seiner besten Seite. Dennoch machten viele Algen im Wasser die Rennen oft zu einem Glücksspiel.

Matti Gatz (rechts) gewann Bronze über 500 m und in der Landeswertung über 2000 m

Gegen die internationale Konkurrenz konnten die Lüner Kanutinnen und Kanuten zahlreiche Medaillen und Finalteilnahmen für sich verbuchen. Zudem nutzte Jule Hake die Regatta, um erste Wettkampfluft nach Ihrer Babypause zu sammeln. Obwohl erst seit wenigen Wochen wieder im Aufbautraining, konnte sie bei jedem Start eine Medaille gewinnen.  Über 200 m im K1 war nur U23 Weltmeisterin Chelsea Roussiekan etwas schneller. Über 5000 m und im K4 über 500 m zusammen mit Liv-Grete Liwowski und Rosalie Middendorf (KG Essen) und Chelsea Roussikan (Rheintreue Düsseldorf) stand sie jeweils ganz oben auf dem Podest. Jüngster Teilnehmer war Jonathan Dorn, der in der Altersklasse der 8-jährigen seine erste Regatta bestritt. Er erreichte bei den Schülerspielen auf Anhieb den zweiten Platz.

Am Freitag standen ausschließlich Rennen über die Sprintdistanz 200 m auf dem Programm. Im K1 erreichte Gloria Rimkus das B-Finale der weiblichen Jugend und paddelte hier auf Rang 2. Im K2 fuhr sie zusammen mit Ida Link zu Bronze. Der K2 der Juniorinnen mit Sarah Milchau und Aalyah Gerlach verfehlte eine Medaille mit Rang 4 nur knapp. Auch der K2 der Leistungsklasse mit Samuel Schimanski und Max Stainer schaffte es ins Finale und belegte hier Rang 9.

Sarah Milchau (links) und Aalyah Gerlach (rechts) über 5000 m zeitgleich auf Rang 2 in der Landeswertung

Der Samstag stand, neben Vor- und Zwischenläufen über 500 m und 1000 m, ganz im Zeichen der offenen NRW-Landesmeisterschaft über die Langstreckendistanzen 2000 m und 5000 m. Da in den Rennen alle Regattateilnehmer starten, gab es in jedem Rennen eine Gesamt- und eine Landeswertung. Über 2000 m paddelte Jonathan Zastrow (AK 12) auf Rang 2 und sicherte sich so den Vize-Landestitel. Ebenso Silber in der Landeswertung gewann Ida Link (Schülerinnen A). Matti Gatz fuhr zu Bronze bei den Schülern A. Leni Bahlmann (AK 12) wurde in Ihrem Rennen 10. in der NRW-Wertung. Über 5000 m war es bei den Damen Junioren besonders spannend. In einem packenden Endspurt kamen 4 Kanutinnen fast zeitgleich ins Ziel. Darunter auch Sarah Milchau und Aalyah Gerlach. Der Zieleinlauf war derart knapp, dass das Ergebnis mehrfach korrigiert wurde. Am Ende wurden beide zeitgleich gewertet. Auf dem Zielfoto mit minimalem Vorsprung für Sarah Milchau. Somit bekam Sarah Milchau Silber und Aalyah Gerlach Bronze in der Landeswertung. In den Rennen der Jugend erreichten in der Landeswertung Lasse Laakmann Rang 4, Paul Scheibel Rang 5, Gloria Rimkus Rang 6, Paul Lelgemann Rang 7 und Mathis Hocevar Rang 8. Mareen Milchau wurde 10., Mara Märtin 12. und Greta Hocevar 13..

K4 LK über 500 m: Max Stainer, Thorben Illtz, Henri Gatz und Samuel Schimanski
K4 Jugend 500 m: Matti Gatz, Maximilian Fränkel, Lasse Laakmann und Paul Lelgemann
Jonathan Zastrow mit Silber über 500 m
Ida Link (links) Bronze über 500 m

Über 1000 m erreichte Sarah Milchau im Finale der Damen Junioren den 5. Rang. Im Finale über 500 m wurde sie 8.. Aufs Podest paddelte in der Altersklasse 12 Jonathan Zastrow und sicherte sich die Silbermedaille. Jeweils Bronze sicherten sich Matti Gatz und Ida Link in den Finalläufen der Schüler A. Gloria Rimkus (weibliche Jugend) fuhr im B-Finale auf Rang 6. Im K2 über 500 m verfehlten Sarah Milchau und Aalyah Gerlach (Damen Junioren) eine Medaille mit Rang 4 wieder denkbar knapp. Ida Link fuhr fast ohne Pause im Finale der Schülerinnen A mit Angelina Denaro auf einen hervorragenden 5. Rang und kurz darauf im Finale der weiblichen Jugend mit Gloria Rimkus auf Rang 7. Matti Gatz, auch Schüler A, startete ebenfalls hoch und erkämpfte sich mit Maximilian Fränkel im Feld der männlichen Jugend die Finalteilnahme. Sie wurden 9. in ihrem Finale. In den K4 Finalläufen kam sowohl der K4 der weiblichen Jugend mit Gloria Rimkus, Mareen Milchau, Mara Märtin und Greta Hocevar, als auch der K4 der Herren Leistungsklasse mit Samuel Schimanski, Max Stainer, Thorben Illtz und Henri Gatz auf Rang 6 ins Ziel. Die männliche Jugend mit Maximilian Fränkel, Paul Lelgemann, Lasse Laakmann und Matti Gatz erreichten das Ziel auf Rang 9.

K4 w. Junioren 500 m (blaues Boot): Ida Link, Glorie Rimkus, Mareen Milchau und Greta Hocevar
Fotofinish im K1 5000 m der Damen Junioren. Sarah Milchau und Aalyah Gerlach fuhren nahezu zeitgleich ins Ziel.

Nach 3 intensiven Regattatagen steht für einen Teil der Sportlerinnen und Sportler an diesem Wochenende mit der deutschen und westdeutschen Marathonmeisterschaft in Rheine gleich die nächste Herausforderung an.

Kategorien
Regatta

Gloria Rimkus mit KV NRW in Brandenburg

Gloria Rimkus (hinten im Boot) mit ihrer K2-Partnerin Frieda Bosse

Mit dem Kanuverband NRW ging es für Gloria Rimkus am letzten Wochenende zur Großen Brandenburger Kanuregatta. Sie startete im K1 über 200 m und 500 m, sowie in den Mannschaftsbooten des KV NRW. Im K2 über 200 m und 500 m zusammen mit Frieda Bosse von Blau-Weiß Rheidt und im K4 über 500 m zusammen mit Frieda Bosse und Klara Kornetzki und Anna Kuhlmann vom Kanuring Hamm.

Im K4 des KV NRW verfehlte Gloria Rimkus eine Medaille mit Rang 4 nur knapp. Im K2 mit Frieda Bosse erreichte Sie über 200 m einen hervorragenden 6. Platz. Über 500 m kamen sie nicht über den Zwischenlauf hinaus.

Im K1 über 200 m dominierte Gloria Rimkus ihren Vorlauf. In den sehr stark besetzten Zwischenläufen verfehlte sie den Endlauf der besten 9 als 10. aber knapp. Über 500 m war ebenfalls im Zwischenlauf Schluss.

Damit hat Gloria Rimkus gegen die sehr starke deutsche Konkurrenz den ersten Leistungsvergleich schon gemeistert. Am nächsten Wochenende wird sie viele der Kontrahentinnen bei der internationalen Kanuregatta in Essen auf dem Baldeneysee wiedersehen.

Kategorien
Veranstaltung

Sportlergala 2026

Die geehrten Sportler und Sportlerinnen des KSC Lünen, auf dem Bild fehlen Anke Appelbaum und Jule Hake

Kanusportler des KSC Lünen vielfach geehrt

6 Auszeichnungen für Mannschaftserfolge erhielten unsere Sportler
Bronze für den K4 der männliche Jugend
Silber für den K4 weiblichen Schüler A

Der KSC Lünen war im letzten Jahr wieder einer der erfolgreichsten Lüner Sportvereine. Am Freitag 24. April fand im Lüner Hansesaal die feierliche Ehrung der Lüner Sportler und Sportlerinnen statt, die im letzten Jahr besondere Erfolge feiern konnten. Stark vertreten waren dabei auch in diesem Jahr die Kanuten und Kanutinnen des KSC Lünen. Mehrere Sportler und Sportlerinnen wurden sowohl für Erfolge im Verein, als auch für Erfolge beim Landessportfest der Schulen geehrt.

4 bronzene, eine silberne und eine goldene Medaille für Erfolge mit dem Schulteam und den K4 Mannschaftsbooten, sowie 8 Bronze- und 8 Silbermedaillen für westdeutsche Meistertitel und Medaillen bei der deutschen Meisterschaft im K1 und K2 konnten die Aktiven das KSC sammeln.

Sportlerin des Jahres 2025, Gloria Rimkus
Gloria Rimkus nahm auch die Auszeichnung für Jule Hake entgegen

Zudem gingen die Titel Sportlerin des Jahres und Mannschaft des Jahres an 2 Kanutinnen des KSC Lünen. Jule Hake erhielt den Pokal für die Mannschaft des Jahres für Ihren Sieg mit dem deutschen K4 beim Weltcup in Posen im letzten Jahr. Hierfür wurde sie auch mit dem goldenen Pokal für einen internationalen Sieg mit der Mannschaft ausgezeichnet. Zur Sportlerin des Jahres wurde Gloria Rimkus gewählt. Die erst 15-jährige Nachwuchssportlerin wurde damit für Ihre Erfolge bei den deutschen und westdeutschen Titelkämpfen geehrt.

Auch Anke Appelbaum war für die Wahl zur Sportlerin des Jahres nominiert
Die mit Bronze Ausgezeichneten
Gruppenbild der mit Silber ausgezeichneten Sportler und Sportlerinnen

Ebenfalls nominiert war Anke Appelbaum von KSC Lünen. Sie hatte als Steuerfrau eines Drachenboots der Pink Paddler 2 Medaillen bei den European Club Crew Championships in Belgrad gewonnen. Damit wurde erstmalig eine Lüner Drachenbootsportlerin mit einer Medaille ausgezeichnet. Ein toller Erfolg für Anke Appelbaum und die Pink Paddler. Die Pink Paddler sind Drachenboot-Teams aus Brustkrebserkrankten Frauen, die diesen Sport gemeinsam betreiben, um die Rehabilitation zu fördern und neuen Lebensmut zu fassen. Die Ladybugs, das pinke Drachenboot-Team aus Lünen, hat seit 2011 seine sportliche Heimat beim KSC Lünen gefunden. Das Team trainiert 2-mal wöchentlich auf dem Kanal am Bootshaus in Lünen.

Interessierte sind herzlich eingeladen zu Probetrainings zum Bootshaus des KSC Lünen zu kommen. Trainingszeiten, sowohl der Kanusportler, als auch der Ladybugs, findet man auf der Website des Vereins www.ksc-luenen.de.

Kategorien
Trainingslager

Trainigslager Kienbaum

18 Sportlerinnen und Sportler, 2 Trainer und die frisch gebackene neue Jugendwartin nahmen am Trainingslager teil

Der KSC Lünen nutze die zweite Woche der Osterferien für ein intensives Trainingslager. Zum Abschluss des Wintertrainings ging es für 18 Sportler und Sportlerinnen den weiten Weg ins brandenburgische Kienbaum. Am dortigen Olympiastützpunkt, an dem sich aktuell auch die deutsche Nationalmannschaft auf die anstehenden Weltcups vorbereitet, fand das Team absolut perfekte Bedingungen vor. Neben modernsten Trainingsräumen jeglicher Art und einer Schwimmhalle, bot auch der See bei bestem Wetter optimale Bedingungen. Für die Trainer stand ein Motorboot bereit, um die Sportler auf dem See zu begleiten. Aber auch die Schlaf- und Gesellschaftsräume und vor allem die sehr gute Verpflegung, rundeten das Gesamtpaket ab.

Begleitet wurden die Sportler von den Trainern Imo Gatz und Thorben Illtz, sowie der neuen Jugendwartin Louisa Tiemann. Das Trainerteam hatte für die Mannschaft einen intensiven Trainingsplan ausgearbeitet. 5 Trainingseinheiten pro Tag warteten auf die Athletinnen und Athleten. Zur ersten Einheit ging es schon vor dem Frühstück aufs Wasser oder in die Schwimmhalle. 3 Paddeleinheiten täglich in Kombination mit Krafttraining, Mobilisation und Schwimmeinheiten forderten alle Sportler und Sportlerinnen.

Aber auch für die Stimmung in der Mannschaft war das Trainingslager wieder sehr positiv. An den gemeinsamen Abenden und bei einem Ausflug nach Berlin, rückte die Mannschaft und das Trainerteam noch enger zusammen.

Das Trainingslager läutete den Abschluss der Saisonvorbereitung ein. Am 08.-10. Mai steht mit der Internationalen Frühjahrsregatta in Essen der Saisonauftakt an.

Kategorien
Drachenboot Trainingslager

Ladybugs veranstalten deutschlandweites Trainingslager der „Pinkies“ beim KSC Lünen

Gruppenbild

Wer am Samstagnachmittag (11. April) das schöne Wetter am Preußenhafen in Lünen genoss, konnte ein eher ungewöhnliches Ereignis beobachten: Nicht nur eines, sondern gleich fünf Drachenboote bogen nacheinander vom Kanal in den Hafen ein, drehten eine kleine Runde und formierten sich dann nebeneinander „im Päckchen“. Besatzung und Steuerleute waren fast alle weiblich – und in Pink gekleidet. Die „Insel“ schwamm ein paar Minuten mitten im Preußenhafen, während an Land eifrig Fotos gemacht wurden.
Des Rätsels Lösung: Die Boote waren Teil eines Trainingslagers für Pink Paddler, zu dem die Ladybugs eingeladen hatten.
Die Ladybugs gehören zur weltweiten Gemeinschaft der Pink Paddler, Frauen, die einmal an Brustkrebs erkrankt waren und sich mit viel Spaß und Enthusiasmus zurück ins Leben paddeln. Beim KSC Lünen haben sie seit vielen Jahren ihre Heimat gefunden.

Alle Boote im Päckchen



Im August findet in Frankreich eine internationale Regatta der „Pinkies“ statt – über 4000 ehemalige Brustkrebspatientinnen werden dann in Aix-les-Bains gegeneinander, vor allem aber miteinander paddeln und das Leben feiern. Die Regatta wird von der „International Breast Cancer Paddler’s Commission“ organisiert, alle 4 Jahre treffen sich die Pinkies irgendwo auf der Welt zum gemeinsamen Paddeln. Vor inzwischen 8 Jahren waren die Ladybugs mit in Florenz, damals noch als eines von nur 2 Booten aus Deutschland. Doch die Gemeinschaft der Pinkies ist gewachsen, und so machen sich in diesem Jahr fünf Teams, z.T. als Renngemeinschaft aus verschiedenen Vereinen, auf den Weg nach Frankreich.

Begrüßung durch Dr. Roman



Und am vergangenen Wochenende auf den Weg nach Lünen, denn das Trainingslager dort sollte vor allem dem Kennenlernen und der Vorbereitung auf das große Ereignis in Frankreich dienen.
Die Resonanz auf die Einladung aus Lünen war überwältigend. Initiatorin Anke Appelbaum (zugleich Steuerfrau und Teamcaptain der Ladybugs), konnte auf dem Vereinsgelände des KSC am Samstag rund 100 Paddlerinnen begrüßen. Angereist waren sie aus ganz Deutschland, von Hamburg und Bremen über Kassel, Hannover, Trier, Köln, bis hin nach Schierstein und Heilbronn. Und natürlich ließen es sich auch die benachbarten PinkPaddler aus Bochum und Datteln nicht nehmen, beim Trainingslager dabei zu sein.
Christoph Deuter, Vorsitzender des KSC Lünen, hieß die Teilnehmerinnen im Namen des KSC willkommen und zeigte sich beeindruckt von der Resonanz, aber auch von der Frauenpower seiner Ladybugs. Die hatten das Vereinsgelände nicht nur pink dekoriert, sondern auch alles andere in Eigenregie vorbereitet und organisiert.
Auch Dr. Donat Romann, Leiter des Brustzentrums am St. Marienhospital Lünen, freute sich über die große Gruppe an pinken Paddlerinnen und wies auf die Bedeutung des Paddelns für die körperliche und seelische Heilung von Frauen nach einer Brustkrebstherapie hin. Dr. Romann hat vor inzwischen 15 Jahren die Ladybugs ins Leben gerufen und war damit einer der Ersten, die das Pink Paddling nach Deutschland gebracht haben.



Nach dem offiziellen Teil und einem kurzen Aufwärmtraining ging es aufs Wasser. In drei Trainingseinheiten konnten die Frauen sowohl Kraft als auch Ausdauer trainieren. Natürlich gehört zu einem Trainingslager auch ein Rennen – zum Abschluss lieferten sich die 5 Teams einen harten Fight mit vollem Einsatz. Fünf Drachenboote nebeneinander auf dem Kanal – das war schon ein ungewöhnlicher Anblick am Sonntagmorgen.
Neben dem Training kam auch der Austausch nicht zu kurz. In den Trainingspausen und spätestens am Samstagabend beim gemeinsamen Grillen war genug Raum für (wieder) Kennenlernen – und für ganz viel Fachsimpelei über den Drachenbootsport.

Aufwärmtraining



Das Fazit der Teilnehmerinnen reichte von „mega“ über „so toll“ bis „unglaublich, was ihr uns hier bietet“.
Auch Anke Appelbaum freut sich, dass alles so perfekt geklappt hat. Und bedankt sich im Namen aller Ladybugs ausdrücklich bei den sichtbaren und unsichtbaren Helfern:
Frank Pfeiffer (WSAP Hamburg) und Hagen Illtz (KSC Lünen) unterstützten bei der Ausarbeitung der Trainingspläne, die Nachbarvereine aus Rünthe und Datteln hatten Boote ausgeliehen, Maik Treschok von den Lüner Löwen behielt den Überblick bei der durchaus komplexen Logistik, die fünf über 10 m langen Drachenboote vor und nach jeder Trainingseinheit ins bzw. wieder aus dem Wasser zu bringen.
Alles in allem ein rundum gelungenes Wochenende auf dem Gelände des KSC, bei dem sogar das Wetter mitspielte. Die Vorfreude der fünf deutschen Teams auf das große Event in Frankreich ist definitiv nochmals gut angefacht worden.

Das nächste pinke Ereignis wirft übrigens schon seine Schatten voraus: Am 30.05. veranstaltet das Brustzentrum Lünen eine Fahrradtour gegen den Brustkrebs. Bei der abschließenden Veranstaltung am Preußenhafen werden die Ladybugs mit ihrem Boot (und einem Infostand) wieder dabei sein.
(www.pink-ladybugs.de)

Kategorien
Veranstaltung

Jahreshaupt-versammlung 2026

Die diesjährige Jahreshauptversammlung des KSC Lünen am 07.03.2026 war gut besucht. Viele Vereinsmitglieder waren der Einladung des Vorstands gefolgt.

Christoph Deuter begrüßte die Vereinsmitglieder und eröffnete die Versammlung mit einer Schweigeminute für die vor kurzem verstorbenen Vereinsmitglieder Falko Lücke und Heike Huber. Danach standen die aktiven Athletinnen und Athleten im Mittelpunkt. Alle Medaillengewinnerinnen und -gewinner der letztjährigen westdeutschen und deutschen Meisterschaften wurden geehrte. Die Liste war auch in diesem Jahr lang. Ida Link, Matti Gatz, Gloria Rimkus, Aalyah Gerlach, Sarah Milchau, Mareen Milchau, Samuel Schimanski, Tabea Schimanski, Paul Lelgemann, Mathis Hocevar, Lasse Laakmann, Maximilian Fränkel, Mara Märtin, Jonathan Zastrow, Maximilian Hiller, Henri Gatz, Jule Hake, und Christoph Milchau erhielten ebenso viel Applaus wie Anke Appelbaum für Ihre Erfolge im Drachenboot bei den European Club Crew Championships.

Der Versammlungsraum war gut gefüllt.

Im Anschluss bedankten sich die Mannschaft bei ihren Trainern für ihr Engagement. Jeder Trainer erhielt einen Rucksack mit Vereinslogo. Besonders wurde auch der Jugendwartin Susanne Fränkel für die jahrelange, hingebungsvolle und empathische Betreuung der Paddeljugend gedankt. Sie trat auf eigenen Wunsch nicht mehr zur Wiederwahl an.

Die Ehrung der Jubilare war der nächste Programmpunkt. Jürgen Biallas bekam viel Applaus für 50 Jahre Mitgliedschaft im Verein. 30-jähriges Jubiläum feierten Irmgard Güntermann, Helmut Pamp und Jürgen Wrobel. Für 15 Jahre Mitgliedschaft wurden Simone Illtz, Frank, Krumnacker, Walter Jaworek, Volker Schneider, Peter Beimdiecke und Laurids Janning geehrt.

Louisa Tiemann wurde zur neuen Jugendwartin gewählt

Christoph Deuter gab im Anschluss einen Rückblick auf das vergangene Jahr. Besonderen Fokus legte er dabei auf die zahlreichen Erfolge der Nachwuchssportler und -sportlerinnen, die wieder einmal die gute und ambitionierte Jugendarbeit im Verein dokumentieren. Ein besonderer Dank galt dabei dem Trainerteam, die ehrenamtlich ein enormes Pensum an Trainingsstunden leisten, ohne die die Erfolge der Sportler gar nicht möglich wäre. In den letzten Jahren gab es bei den Trainern zahlreichen Veränderungen. Dabei ist es immer gelungen entstehende Lücken durch ausscheidende Trainer wieder zu schließen. Im letzten Jahr kamen mit Thorben Illtz (Junioren-Europameister 2019) und Niklas Illtz zwei junge Trainer mit reichlich Wettkampferfahrung dazu. Positiv fiel auch der Rückblick auf die Heimregatta aus. Eine rundum gelungene Veranstaltung mit spannenden Wettkämpfen und dem Elefantenrennen am Samstagabend als unterhaltsamen Highlight. Aber auch die schwierige Sponsorensituation wurde beleuchtet. Als komplett ehrenamtlicher Verein, ist der KSC auf Sponsorengelder angewiesen. Neben bekannten Großsponsoren des deutschen Breitensports, wie Sparkasse und Volksbank, nimmt das Feld der Sponsoren in wirtschaftlich schwierigen Zeiten immer weiter ab.

Sportwart Stephan Speckmann schilderte in seinem Rückblick die im letzten Jahr absolvierten Trainingslager zu Ostern beim KC Limmer in Hannover und im Herbst in der Sportschule Hachen am Sorpesee. Zudem ging sein Blick ebenfalls auf die Erfolge bei den westdeutschen und deutschen Meisterschaften auf dem Fühlinger See in Köln, sowie im Kanu-Marathon in Rheine.

Bootshauswart Joachim Mork gab den Anwesenden einen Rückblick auf die geleisteten Arbeitsdienste zur Heimregatta und im Frühjahr und Herbst. Dabei galt sein besonderer Dank allen ehrenamtlichen Helfern, die immer tatkräftig dafür sorgen, dass Bootshaus und Grundstück gut in Schuss bleiben. Zudem wäre ohne die vielen Helfer eine Großveranstaltung, wie die Heimregatta, nicht durchführbar. Sportliche Wettkämpfe auf höchstem Niveau und Verpflegung und Unterhaltung für die vielen Besucher, sind nur mit einer großen Zahl an zuverlässigen Helfern darstellbar.

Wanderwart Reiner Herzig berichtet über die Wettkämpfe und Unternehmungen der Drachenbootmannschaften „Ladybugs“ und „Lüner Löwen“. Besonders die „Ladybugs“ nehmen zusammen mit befreundeten Pink Paddelrinnen anderer Vereine an zahlreichen Regatten und Trainingslagern Teil. Aber auch abseits des Wassers werden viele gemeinsame Projekte durchgeführt. Besonders erwähnt wurde die Teilnahme von Anke Appelbaum als Steuerfrau eines Drachenbootes der Pink Fusion Race Crew in Belgrad bei den European Club Crew Championchips. Das Boot gewann Silber im 2000 m Verfolgungsrennen, Silber über 500 m und Bronze über 200 m.

Jugendwart Cedric Schinner gab einen Einblick in die Jugendarbeit des Vereins. Aufgrund des strammen Trainings- und Regattaprogramms blieb neben den Trainingslagern an Ostern und im Herbst wenig Zeit für weitere gemeinsame Unternehmungen. Dennoch wird im täglichen Trainingsbetrieb auch dafür gesorgt, dass der Spaß nicht zu kurz kommt.

Florian Franz berichtete als Kassierer über die Ein- und Ausgaben des letzten Jahres und die finanziellen Rücklagen des Vereins. Kassenprüfer Christian Janning schilderte eine Kassenprüfung ohne Mängel und empfahl die Entlastung des Vorstands. Dem Folgte die Versammlung und stimmte ohne Gegenstimmen für die Entlastung.

Zahlreiche Mitglieder des Vorstands wurden durch Wiederwahl in Ihrem Amt bestätigt. Wiedergewählt wurden der 1. Vorsitzende Christoph Deuter (2. von links), Bootshauswart Joachim Mork (4. von links), Kassierer Florian Franz (4. von rechts) und Sportwart Stephan Speckmann (3. von rechts)

Danach standen zahlreiche Neuwahlen auf dem Programm. Zum 1. Vorsitzenden wurde wieder Christoph Deuter gewählt, Kassierer bleibt Florian Franz, auch Sportwart Stephan Speckmann und Bootshauswart Joachim Mork wurden durch Wiederwahl bestätigt. Die Jugendversammlung wählte Louisa Tiemann zur neuen Jugendwartin. Die bisherige Jugendwartin Susanne Fränkel bekam viel Applaus für ihr großes Engagement über viele Jahre. Als Dank wurde ihr ein Blumenstrauß überreicht. Christian Janning scheidet als Kassenprüfer aus. Neu gewählt wurde Niklas Illtz.

Kategorien
Allgemein

Scheckübergabe für KSC-Unterstützung bei Entenrennen

Das Entenrennen ist ein langjähriger, traditioneller Bestandteil im Rahmenprogramm der Lünschen Mess. Von Beginn an unterstützt unser Kanu- und Ski-Club Lünen e.V. dieses Event und unterstützt damit auch die Hilfsprojekte, die durch die Spendeneinnahmen dieser Aktion unterstützt werden.

Organisiert durch die Freunde und Förderer von Round Table Dortmund e.V. und die Old Tablers Dortmund in Kooperation mit dem Round Table Dortmund, kommt der Reinerlös der Aktion mehreren Einrichtungen und Projekten zugute. Unterstützt werden unter anderem der ambulante Hospizdienst in Lünen und die NCL-Stiftung gegen Kinderdemenz.

Seit 2020 steuern unsere Nachwuchssportler und -sportlerinnen dabei Großenten über die Lippe, die von der Strömung der Lippe vorangetrieben werden. Für unseren Paddelnachwuchs immer ein besonderes Erlebnis. Das Ereignis wird jedes Jahr auch von zahllosen begeisterten Lünern und Lünerinnen verfolgt, die entlang der Lippe das Rennen beobachten.

Für die Hilfe bei der Veranstaltung erhält regelmäßig auch der KSC Lünen eine Spende. Am 07.02.2026 wurde der symbolische Scheck für die Spende von den Old Tablers Dortmund überreicht. Der KSC Lünen dankt den Old Tablers Dortmund herzlich für die Spende. Auf für dieses Jahr ist das Entenrennen wieder fest eingeplant.

Kategorien
Regatta

Saisonstart mit Hallenwettkampf in Emsdetten

Von links: Matti Gatz, Sebastian Schmitz, Ida Link, Lena Link, Leni Bahlmann, Lea Kroll (es fehlt Jonathan Dorn)

Für Sportler und Sportlerinnen der Altersklassen 8-14 Jahre beginnt die Wettkampfsaison im Kanurennsport traditionell mit einem Athletikwettkampf in Emsdetten. Mit 7 Athletinnen und Athleten trat der KSC Lünen am 31. Januar bei dem Hallenwettkampf an. In dem Wettkampf müssen 7 verschieden Lauf- und Athletikübungen absolviert werden, wie beispielsweise ein Lauf-Hindernisparcours, Agilityparcours, Standweitsprung, Sprint, Ballprellen.

Zum letzten Mal nahmen Ida Link und Matti Gatz als 14-Jahrige an dem Wettkampf Teil. Wie schon im letzten Jahr dominierten beide Ihre Altersklasse und konnten die Einzelwertung jeweils für sich entscheiden und Gold gewinnen. Als Jüngster Sportler nahm Jonathan Dorn in der AK 8 zum ersten Mal an dem Wettkampf teil und konnte einen hervorragenden 4. Platz erkämpfen. Im großen Starterfeld der Sportlerinnen der Altersklasse 12 war der KSC mit 3 Sportlerinnen vertreten. Dabei erreichte Lea Kroll mit Rang 5 ebenfalls ein top Ergebnis, Leni Bahlmann wurde 11. und Lena Link 15. Bei den männlichen Sportlern dieser Altersklasse beendete Sebastian Schmitz den Wettkampf mit Gesamtrang 22.

Kategorien
Allgemein Veranstaltung

Schön war´s – Winterfest 2026

Wie schon in den letzten Jahren hat unser KSC auch in diesem Winter die Weihnachtsfeier, zu Gunsten eines Winterfestes, auf Ende Januar verschoben.

Die stolzen Eltern Jule und Raul mit Ihrem Sohn
Die Stimmung war großartig

Am 24. Januar war es so weit. Der Startschuss fiel nach dem Training der Sportler um 16 Uhr. Auch in diesem Jahr war die Feier ein voller Erfolg. Die Zahl der teilnehmenden Vereinsmitglieder stieg im Vergleich zu den letzten Jahren nochmals deutlich an. Gut 120 Vereinsmitglieder hatten sich für die Feier angemeldet. Entsprechend gut gefüllt war der Versammlungsraum im Bootshaus und auch der Außenbereich. Auch die frisch gebackenen, stolzen Eltern Jule Hake und ihr Lebensgefährte Raúl Bahamón Giraldo samt Nachwuchs waren dabei.

Für die passende Verpflegung sorgte auch in diesem Jahr ein Grillwagen mit Hähnchen, Haxen, Currywurst und Fritten. Zudem sorgten die Vereinsmitglieder selbst für vegetarische Verpflegung, Salate und Nachspeisen. Zudem gab es nicht alkoholische und alkoholische Kaltgetränke. So war für jeden das passende dabei.

Der Andrang am Grillwagen war groß

Zu Begin hatten die Mitglieder während dem Essen die Möglichkeit auf der Leinwand zunächst den BVB und danach die deutschen Handballer zu verfolgen. Danach ging es mit unterhaltsamer Musik weiter. Die Stimmung war entsprechend großartig. Ein richtig geselliger Abend mit vielen angeregten Gesprächen. So ging es bis in die frühen Morgenstunden weiter.

Ein großes Dankeschön an die Organisatoren und Helfer und an alle Mitglieder, die mit Ihrer Teilnahme und guten Laune den Abend zu einem einmaligen Erlebnis gemacht haben. Das nächste Winterfest ist bereits fest eingeplant.