Das Entenrennen ist ein langjähriger, traditioneller Bestandteil im Rahmenprogramm der Lünschen Mess. Von Beginn an unterstützt unser Kanu- und Ski-Club Lünen e.V. dieses Event und unterstützt damit auch die Hilfsprojekte, die durch die Spendeneinnahmen dieser Aktion unterstützt werden.
Organisiert durch die Freunde und Förderer von Round Table Dortmund e.V. und die Old Tablers Dortmund in Kooperation mit dem Round Table Dortmund, kommt der Reinerlös der Aktion mehreren Einrichtungen und Projekten zugute. Unterstützt werden unter anderem der ambulante Hospizdienst in Lünen und die NCL-Stiftung gegen Kinderdemenz.
Seit 2020 steuern unsere Nachwuchssportler und -sportlerinnen dabei Großenten über die Lippe, die von der Strömung der Lippe vorangetrieben werden. Für unseren Paddelnachwuchs immer ein besonderes Erlebnis. Das Ereignis wird jedes Jahr auch von zahllosen begeisterten Lünern und Lünerinnen verfolgt, die entlang der Lippe das Rennen beobachten.
Für die Hilfe bei der Veranstaltung erhält regelmäßig auch der KSC Lünen eine Spende. Am 07.02.2026 wurde der symbolische Scheck für die Spende von den Old Tablers Dortmund überreicht. Der KSC Lünen dankt den Old Tablers Dortmund herzlich für die Spende. Auf für dieses Jahr ist das Entenrennen wieder fest eingeplant.
Von links: Matti Gatz, Sebastian Schmitz, Ida Link, Lena Link, Leni Bahlmann, Lea Kroll (es fehlt Jonathan Dorn)
Für Sportler und Sportlerinnen der Altersklassen 8-14 Jahre beginnt die Wettkampfsaison im Kanurennsport traditionell mit einem Athletikwettkampf in Emsdetten. Mit 7 Athletinnen und Athleten trat der KSC Lünen am 31. Januar bei dem Hallenwettkampf an. In dem Wettkampf müssen 7 verschieden Lauf- und Athletikübungen absolviert werden, wie beispielsweise ein Lauf-Hindernisparcours, Agilityparcours, Standweitsprung, Sprint, Ballprellen.
Zum letzten Mal nahmen Ida Link und Matti Gatz als 14-Jahrige an dem Wettkampf Teil. Wie schon im letzten Jahr dominierten beide Ihre Altersklasse und konnten die Einzelwertung jeweils für sich entscheiden und Gold gewinnen. Als Jüngster Sportler nahm Jonathan Dorn in der AK 8 zum ersten Mal an dem Wettkampf teil und konnte einen hervorragenden 4. Platz erkämpfen. Im großen Starterfeld der Sportlerinnen der Altersklasse 12 war der KSC mit 3 Sportlerinnen vertreten. Dabei erreichte Lea Kroll mit Rang 5 ebenfalls ein top Ergebnis, Leni Bahlmann wurde 11. und Lena Link 15. Bei den männlichen Sportlern dieser Altersklasse beendete Sebastian Schmitz den Wettkampf mit Gesamtrang 22.
Wie schon in den letzten Jahren hat unser KSC auch in diesem Winter die Weihnachtsfeier, zu Gunsten eines Winterfestes, auf Ende Januar verschoben.
Die stolzen Eltern Jule und Raul mit Ihrem Sohn
Die Stimmung war großartig
Am 24. Januar war es so weit. Der Startschuss fiel nach dem Training der Sportler um 16 Uhr. Auch in diesem Jahr war die Feier ein voller Erfolg. Die Zahl der teilnehmenden Vereinsmitglieder stieg im Vergleich zu den letzten Jahren nochmals deutlich an. Gut 120 Vereinsmitglieder hatten sich für die Feier angemeldet. Entsprechend gut gefüllt war der Versammlungsraum im Bootshaus und auch der Außenbereich. Auch die frisch gebackenen, stolzen Eltern Jule Hake und ihr Lebensgefährte Raúl Bahamón Giraldo samt Nachwuchs waren dabei.
Für die passende Verpflegung sorgte auch in diesem Jahr ein Grillwagen mit Hähnchen, Haxen, Currywurst und Fritten. Zudem sorgten die Vereinsmitglieder selbst für vegetarische Verpflegung, Salate und Nachspeisen. Zudem gab es nicht alkoholische und alkoholische Kaltgetränke. So war für jeden das passende dabei.
Der Andrang am Grillwagen war groß
Zu Begin hatten die Mitglieder während dem Essen die Möglichkeit auf der Leinwand zunächst den BVB und danach die deutschen Handballer zu verfolgen. Danach ging es mit unterhaltsamer Musik weiter. Die Stimmung war entsprechend großartig. Ein richtig geselliger Abend mit vielen angeregten Gesprächen. So ging es bis in die frühen Morgenstunden weiter.
Ein großes Dankeschön an die Organisatoren und Helfer und an alle Mitglieder, die mit Ihrer Teilnahme und guten Laune den Abend zu einem einmaligen Erlebnis gemacht haben. Das nächste Winterfest ist bereits fest eingeplant.
Der Winter ist in diesen Tagen so richtig in Lünen angekommen. Die Sportler und Sportlerinnen des KSC waren in den letzten Wochen, bis auf an den Feiertagen, dennoch täglich im Einsatz. Zwar finden im Winter auch Teile des Trainingsprogramms auf Paddelergometern, im vereinseigenen Paddelbecken oder im Hantelraum statt, dennoch geht es auch regelmäßig aufs Wasser.
Auch der aktuelle Wintereinbruch hält die Sportler nicht vom Training ab
Dabei lassen sich die Sportler, Sportlerinnen und Trainer zuletzt auch von Wind und Schneetreiben nicht abhalten. Die Vorbereitung auf die neue Saison wird, wann immer möglich, auch auf dem Wasser fortgesetzt. Je nach Altersklasse geht der Paddelnachwuchs, solange es die Bedingungen erlauben, 1-5 Mal wöchentlich mit den Kanus aufs Wasser.
Ein besonderes Highlight war zwischen den Tagen eine Kardioeinheit im Versammlungsraum des Vereins vor einer großen Videoleinwand. Da der Hantelraum gestrichen wurde, mussten die Paddelergometer in den Versammlungsraum umziehen. Die dort vorhandene Leinwand samt Beamer nutzten die Sportler und Sportlerinnen für eine Einheit Kino-Paddeln und schauten während der Ergometereinheit einen spannenden Film.
23 Mitglieder waren dabei. Immerhin 5 davon trauten sich auch in das eiskalten Wasser der Lippe
Der KSC war wieder dabei
Das Fackelschwimmen des TSC Lünen, im Rahmen des Lüner Weihnachtsmarktes, ist inzwischen eine langjährige Tradition. Auf Nachfrage des TSC entschied sich unser KSC 2024 sehr spontan dazu, sein Debut bei dieser Traditionsveranstaltung zu feiern. Dabei konnte wir gleich den Preis für den Verein mit der größten Teilnehmerzahl gewinnen. Was zugegebener Maßen etwas schmeichelhaft war, das unsere Teilnehmer nur auf dem Wasser und nicht schwimmend im Wasser unterwegs waren.
Schon der Fackelmarsch zum Startpunkt ist ein tolles Erlebnis
Mit vereinten Kräften und Hilfe des THW wurde das Floß zu Wasser gelassen
In diesem Jahr war die Teilnahme besser vorbereitet. Wie schon im letzten Jahr wurde aus 2 Großcanadiern ein Floß gebaut. Diesmal trauten sich aber auch mehrere Vereinsmitglieder, geschützt durch Neopren, in die eiskalte Lippe. Besetzt war das Floß mit vielen Nachwuchskanuten und -kanutinnen des KSC Lünen. Geschmückt mit einer Großente vom Entenrennen, Fahnen und zahlreichen Lichterketten machte unser Floß diesmal richtig Eindruck. Dies wurde auch gleich mit Rang 3 in der Kategorie „Schönstes Floß“ prämiert.
Stimmungsvoll war aber auch in diesem Jahr schon der Fackelmarsch vom Schwimmbad zum Einstiegspunkt gegenüber dem Parkhaus Mersch. Zusammen mit allen Teilnehmenden Vereinen marschierten unsere Sportler mit brennenden Fackeln die Lippe entlang und über Weihnachtsmarkt.
Mit reichlich Beläuchtung, Fackeln, Fahnen und einer Ente vom Entenrennen war unser Floß ein toller Anblick
Auch in diesem Jahr war es eine sehr schönes und lohnendes Event. Unser Dank geht an den TSC Lünen für die Planung und Vorbereitung. Zudem ein dickes Dankeschön an den THW, ohne dessen Hilfe unser großes Floß den Weg ins Wasser und aus dem Wasser wohl nicht so leicht gefunden hätte.
Für die Helfer gab es zur Stärkung Fritten, Leckeres vom Grill und heiße und kalte Getränke
Bootshaus und Gelände werden Winterfest gemacht
Die meiste Arbeit machte das Laub
Für einen zusätzlichen Strahler auf dem Parkplatz musste ein Erdkabel verlegt werden
Der Winter steht vor der Tür. Für die Sportler und Sportlerinnen heißt das für jedes Wassertraining mehrere Schichten Funktionskleidung, Windbreaker oder Regenjacke, Mützen, Paddelhandschuhe und nicht zuletzt Schwimmwestenpflicht.
Aber nicht nur die Kanuten und Kanutinnen, auch das Bootshaus und Vereinsgelände müssen Winterfest gemacht werden. Das stand an diesem Samstag an. Ab 9 Uhr ging es mit vereinten Kräften an die Arbeit. Der größte Teil der Arbeit bestand darin die Unmengen an Laub aus Dachrinnen und von Dächern und Wiesen zu beseitigen.
Auch das Bootshaus wurde aufgeräumt und gereinigt
Aber auch mehrere technische und kosmetische Baumaßnahmen im und um das Bootshaus standen an. So wurde die Decke im Hantelraum gestrichen, die Elektrik der Lüftungsanlage der Umkleiden und Duschräume optimiert und ein Erdkabel verlegt, um mit einem zusätzlichen Strahler den Parkplatzt besser ausleuchten zu können.
Mit vereinten Kräften wurden Massen an Laub gesammelt und beseitigtMehrere Laubbläser waren im Einsatzüberall auf dem Gelände waren fleißige Helfer und Helferinnen am WerkDie Dachrinnen waren ebenfalls voll LaubAuch von den Flachdächern wurde das Laub gefegt
Im Hantelraum wurde die Decke gestrichen.
Wie immer war auf viele Vereinsmitglieder und Sportlereltern Verlass. Auch wenn dank der Erkältungssaison einige Helfer fehlten, konnte der Großteil der Arbeiten erledigt werden. Der Verein sorgte für warme und kalte Getränke. Zum Abschluss wurde noch gemeinsam gegrillt.
Zur Stärkung wurde nach der Arbeit gegrillt Verdiente Pause nach getaner Arbeit
Danach ging es für die Sportler und Sportlerinnen zum Training auf Wasser.
Das neue Bootshaus in Hachen ist eine moderne und gemütliche Unterkunft direkt am See
Alle gemeinsamen Mahlzeiten wurden auch selbst zubereitet.
Das gemütliche und moderne Bootshaus bot ausreichend Platz für gemeinsame Freizeitgestaltung
Kurz nach dem Begin des Wintertrainings ging es am Wochenende für den KSC Lünen ins Sauerland. 21 Sportler und Sportlerinnen ab Altersklasse 14 bezogen mit 4 Trainern und Betreuern und Betreuerinnen bezogen Quartier im Bootshaus der Sportschule Hachen.
Neben einem sehr ambitionierten Trainingsprogramm auf und am Sorpesee, stand vor allem das Teambuilding im Vordergrund. Im modernen, im letzten Jahr neu gebauten Bootshaus, standen moderne Schlafräume, Sanitäranlagen und auch Küche und Aufenthaltsräume zur Verfügung, in denen sich Betreuer, Betreuerin, Kanuten und Kanutinnen zwischen den Einheiten gemeinsam entspannen und die Zeit verbringen konnten. So konnte der gute Teamgeist weiter wachsen und die Trainer die Teammitglieder für die intensive Trainingsperiode der nächsten Monate motivieren.
herbstliches Wetter mit glücklicherweise sehr wenig Wind Die direkte Lage am See war optimalGesunde Zwischenmalzeit
Intensive Wassereinheiten standen Samstag und Sonntag auf dem Programm
Auf dem Rückweg zum Bootshaus nach dem Training
Sportlich wurden alle Tage optimal mit Wasser-, Lauf- und Calisthenics-Einheiten genutzt. Besonders der Samstag, mit 3 Wassertrainings und je einer Lauf- und Calisthenics-Einheit, forderte die Sportler und Sportlerinnen sehr. Die Bedingungen waren an allen Tagen optimal. Dank geringem Wind zeigte sich der See als optimales Paddelgewässer. Dabei wurden die Sportler und Sportlerinnen von den Trainern sowohl in Kanus, als auch mit einem Schlauchboot mit Elektromotor begleichet.
Die Sportler/Innen fahren gestaffelt auf der Welle des VorausfahrendenSarah Milchau mit Matti Gatz und Lasse Laakmann
Am Sonntagnachmittag kehrte die Mannschaft erschöpft aber bestens gelaunt zum heimischen Bootshaus zurück.
Maximilian HillerMara Märtin und Gloria RimkusNiall Kuchinke und Lasse LaakmannMathis HocevarPaul Scheibel, Jonathan Kalweit und Greta HocevarMareen Milchau und Paul LelgemannIda LinkGloria RimkusSarah Milchau
3 Wochen Trainingspause gab es für die Sportler und Sportlerinnen des KSC Lünen nach der letzten Regatta der Saison. Zeit zur Regeneration nach einer intensiven und erfolgreichen Saison. Am 26.Oktober ging es dann für alle zur ersten Einheit des Wintertrainings aufs Wasser.
Alle Kanuten und Kanutinnen sind nach der Pause hoch motiviert in die Trainingsvorbereitung für die nächste Saison gestartet. Ab jetzt geht es in eine intensive Trainingsphase mit vielen Paddelkilometern und intensiven Einheiten im Kraftraum. Ergänzt wird im vereinseigenen Kraftraum auch mit Paddelergometern und dem Paddelbecken. Zudem findet einmal pro Woche ein Athletiktraining in einer Sporthalle statt.
Je nach Altersklasse wird 3- bis 6-mal pro Woche trainiert. Die jüngsten gehen dabei nur samstags aufs Wasser, da es während der Woche bei Trainingsbegin schon dunkel ist. Alle Sportler und Sportlerinnen ab Schüler und Schülerinnen A haben, mit passender Beläuchtung, auch während der Woche Wassertraining. Das Wassertraining findet den gesamten Winter hindurch statt. Es sei denn das Wetter lässt dies nicht zu. Auf dem heimischen Dattel-Hamm-Kanal sind die Bedingungen aber nur selten zu schlecht zum Paddeln.
Die Schüler und Schülerinnen A gehen aufs Wasser
Pro Trainingstag werden immer mindestens 2 Einheiten absolviert. Dabei wird immer eine Paddel- oder Ergometereinheit mit einer Kraft- oder Laufeinheit kombiniert. Das intensive Wintertraining schafft die Grundlage für eine erfolgreiche kommende Regattasaison. Um die Sportler und Sportlerinnen auf die intensive Trainingssaison einzuschwören, begibt sich die gesamte Mannschaft am nächsten Wochenende ins Sauerland an den Sorpesee.
Nach dem Training gab es Würstchen und Pommes für die Sportler und Sportlerinnen
Reichlich Wasser von oben. 2 Lüner Mixed K4 im strömenden Regen
Sportler und Sportlerinnen trotzen strömendem Regen
Nach dem Kadertest: (von links) Liam Chmielewski, Lasse Laakmann, Sarah Milchau, Glorie Rimkus, Tabea Schimanski, Aalyah Gerlach (nicht auf dem Bild Ida Link und Matti Gatz, sie waren zu ihrem Kaderlehrgang in Duisburg geblieben)
Glorie Rimkus beim Medizinball-Schocken
Hinten im grauen Shirt, Liam Chmielewski bei seinem ersten Kadertest
Am langen Feiertagswochenende waren nochmal viele Sportler und Sportlerinnen des KSC Lünen im Einsatz. Zunächst waren am Freitag 8 Teammitglieder beim Kadertest des Kanuverband NRW. Liam Chmielewski, Matti Gatz, Ida Link, Lasse Laakmann, Gloria Rimkus, Tabea Schimanski, Aalyah Gerlach und Sarah Milchau absolvierten die verschiedenen Disziplinen an der Regattabahn in Duisburg Wedau. Im Anschluss folgte für Ida Link und Matti Gatz der zweitägige Trainingsleergang der Schüler und Schülerinnen A.
Im Kraftraum wurden zahlreich Kraft- und Athletikübungen gefordert
Leni Bahlmann (rechts) mit Platz 3 bei den Schülerspielen
Jonathan Zastrow (Mitte) lies bei den Schülerspielen alle hinter sich
Ein Teil des restlichen Teams trat am Samstag und Sonntag bei reichlich Regen bei der Wuppertaler Stadtregatta an. Bei den Schülerspielen konnte Jonathan Zastrow die Gesamtwertung der Altersklasse 11 gewinnen. Leni Bahlmann erreichte den hervorragenden 3. Platz.
Im K1 über 200 m der Schüler und Schülerinnen A gewann Gloria Rimkus Gold, Paul Lelgemann Bronze, Mathis Hocevar wurde 5 und seine Schwester Greta 7.. Die Rennen der Jugend konnten sowohl Tabea Schimanski, als auch Niall Kuchinke gewinnen. Im K2 trat Gloria Rimkus sowohl bei den Schülerinnen A, als auch in der weiblichen Jugend an. Dabei gewann sie mit Greta Hocevar Bronze und mit Tabea Schimanski Gold. Mathis Hocevar und Paul Lelgemann gewannen bei den Schülern A ebenfalls Gold, genau so wie Niall Kuchinke mit Paul Scheibel (Castroper TV) im Rennen der männlichen Jugend. Über 200 m wurden auch Mixed-Rennen ausgetragen. Dabei konnten Sportler und Sportlerinnen von Schülern B bis hin zur Leistungsklasse antreten. Jeweils Bronze gewannen hierbei Tabea Schimanski und Jonathan Zastrow, sowie Gloria Rimkus mit Niall Kuchinke. Leni Bahlmann startete zusammen mit Trainer und Jugendwart Cedric Schinner. Sie erreichten den 5. Platz. Im K4 konnten Teams aller Altersklassen antreten. Der K4 mit Aalyah Gerlach, Niall Kuchinke, Mathis Hocevar und Gloria Rimkus paddelte zu Gold. Das Boot mit Greta Hocevar, Paul Lelgemann, Leni Bahlmann und Jonathan Zastrow kam gegen deutlich ältere Teams auf Rang 6 ins Ziel.
Jonathan Zastrow mit Tabea Schimanski (bronze im Mixed-K2
Tabea Schimanski mit Gloria Rimkus. (K2 weibl. Jugend, Gold)
Als Besonderheit der Wuppertaler Regatta wurden auch Sprintstaffeln über 4 x 100 m ausgetragen. Dabei wurden die Teams aus allen Sportlern und Sportlerinnen aller Altersklassen ausgelost. Dadurch starteten Teams aus bis zu 4 verschiedenen Vereinen gegeneinander. Mit Ihren jeweiligen Teams errang Greta Hocevar Gold, Gloria Rimkus und Niall Kuchinke Silber, Mathis Hocevar Rang 4, Jonathan Zastrow und Tabea Schimanski Rang 5 und Leni Bahlmann Rang 7.
Paul Scheibel mit Niall Kuchinke im K2 männl. JugendMixed K4 mit Jonathan Zastro/Leni Bahlmann/Greta Hocevar/Paul LelgemannBronze für Gloria Rimkus/Niall Kuchinke (K2 Mixed Jugend)Jugendwart Cedric Schinner mit Leni BahlmannGloria Rimkus mit Niall Kuchinke auf dem Weg zu Bronze
Aalyah Gerlach gewann Gold im K1
Gold auch für den K4 Mixed Jugend mit (von vorne Aalyah Gerlach/Gloria Rimkus/Paul Lelgemann/Niall Kuchinke
Über 500 m konnten Aalyah Gerlach und Niall Kuchinke (Jugend) jeweils Gold im K1 gewinnen. Eine weitere Goldmedaille gewann Gloria Rimkus (Schülerinnen A). Silber gewann Paul Lelgemann. Zudem erreichte Mathis Hocevar Rang 5, Greta Hocevar kam als 6. ins Ziel. In den K2 Rennen über 500 m gewannen Mathis Hocevar und Paul Lelgemann (Schüler A) ebenfalls Gold. Gloria Rimkus und Greta Hocevar (Schülerinnen A) erkämpften die Silbermedaille. Zweimal Gold gab es für die K2 der Jugend. Sowohl für Tabea Schimanski mit Gloria Rimkus, als auch für Niall Kuchinke mit Paul Scheibel. Der K4 der Schüler A mit Paul Lelgemann/Mathis Hocevar/Jonathan Zastrow/Paul Scheibel (Castroper TV) konnte ebenfalls sein Rennen gewinnen. Auch der Mixed K4 der Jugend mit Niall Kuchinke/Gloria Rimkus/Paul Lelgemann/Aalyah Gerlach paddelte ganz oben aufs Podest.
Komplett geduscht: der K4 Jugend Mixedmit vereinten Kräften musste der festgefahrene Mannschaftsbuss befreit werdenHier holt sich der K4 Jugend Mixed seine Goldmedaille ab
Zusammen freuten sich die Besatzungen des K4 der Schüler a und Schülerinnen A über ihr Goldmedaillen
KSC startet zeitgleich in Herringen und Hengelo
Am Wochenende 20./21.09.2025 mussten die Sportler und Sportlerinnen des KSC Lünen gleich auf 2 Hochzeiten tanzen. Die Regatten beim Nachbarverein KV 45 Herringen und im holländischen Hengelo standen an. Beide Regatten gehörten in den letzten Jahren zum absoluten Pflichtprogramm und sind bei den Kanutinnen und Kanuten sehr beliebt. Unglücklicher Weise fielen beide Regatten in diesem Jahr auf das gleiche Wochenende.
In Herringen werden traditionell zum Saisonende besonders viele Medaillen vergeben, da in allen Schülerklassen bis zur Altersklasse der 14-jährigen alle Einzelrennen als Endläufe gewertet werden. So konnte die Mannschaft insgesamt 47 Medaillen gewinnen. Aber auch in Hengelo konnten 2 Sportler des KSC stolze 9 Medaillen gewinnen.
Mit bis zu 9 Booten pro Rennen wurde es bei den Mixed-Rennen voll auf dem Kanal
Besonders beliebt sind beide Regatten auch, weil bei beiden Veranstaltungen Mixed-Rennen im Programm stehen. Zudem ist es erlaubt in den Mannschaftsbooten auch vereinsübergreifend als Renngemeinschaft zu starten.
Mara Märtin (vorne) und Greta Hocevar im K1 über 200 m
Gloria Rimkus freute sich über ihren Sieg
Ida Link fuhr wieder allen davon
Der Samstag stand in Herringen ganz im Zeichen der Sprintdistanz 200 m. In der Altersklasse (AK) 6/7 bestritt Lua Chmielewski und bei den 8-jährigen Juna Chmielewski ihre erste Regatta. Lua paddelte zu Gold, Juna erreichte als vierte das Ziel. Bei den Schülern und Schülerinnen B (AK 11) erkämpfte Jonathan Zastrow Gold und Leni Bahlmann Silber. Ebenso Silber gewann Liam Chmielewski in der AK 12. Die AK 13 dominierten sowohl Ida Link, als auch Matti Gatz und sicherten sich Gold. Malia Chmielewski und Angelina Denaro wurden in Ihren Rennen jeweils vierte. In der AK 14 kam Gloria Rimkus ebenfalls als erste in Ziel. Lasse Laakmann und Mathis Hocevar gewannen Silber, Paul Lelgemann Bronze. Mara Märtin erreichte als 6. das Ziel, Mareen Milchau und Greta Hocevar wurden jeweils 7.. Im Starterfeld der Jugend konnte Aalyah Gerlach gewinnen, Niall Kuchinke gewann Silber, Henri Gatz kam als 4. ins Ziel. Im Finale der Juniorinnen gewann Sarah Milchau Bronze, Thorben Illtz sicherte sich Silber in der Herren-Leistungsklasse.
Paul LelgemannSarah Milchau (Bronze)Gloria RimkusLiam Chmielewski erkämfte SilberLeni Bahlmann (Ebenfalls Silber)Henri GatzLua Chmielewski in Ihrem ersten RennenMatti Gatz dominierte sein RennenSarah Milchau (Bronze über 200 mThorben Illtz auf dem Weg zum StartAalyah Gerlach gewann GoldGewann Silber: Mathis Hocevar
Henri Gatz und Maximilian Hiller auf dem Weg zu Bronze
Vorne weg. Ida Link und Matti Gatz im Mixed K2
Im K2 der männlichen Jugend erkämpften Maximilian Hiller/Henri Gatz Bronze, Aalyah Gerlach/Sarah Milchau (Juniorinnen) erkämpften ebenso Silber wie Stefan und Christoph Milchau (Senioren). Sie sicherten sich Rang 2 buchstäblich auf den letzten Metern. Nun folgten die Mixed-Rennen. Lua und Juna Chmielewski (Schülerinnen C und B) wurden bei Ihrer ersten Regatta 7.. Jonathan Zastrow/Leni Bahlmann sicherten sich Bronze. In den zahlreichen Rennen der Schüler/Innen A gewannen Ida Link/Matti Gatz Gold und Mareen Milchau/Lasse Laakmann Bronze. Mara Märtin/Mathis Hocevar und Greta Hocevar/Paul Lelgemann erreichten jeweils Rang 4, Angelina Denaro/Paul Scheibel (Castroper TV) Rang 6 und Liam und Malia Chmielewski Rang 8. Henri Gatz und Aalyah Gerlach gewannen das Mixed-Rennen der Jugend. Maximilian Hiller/Gloria Rimkus verfehlten eine Medaille mit Rang 4 sehr knapp. Sarah Milchau startete mit Thorben Illtz in der Leistungsklasse. Sie dominierten Ihr Rennen klar und gewannen die nächste Goldmedaille.
Mathis Hocevar und Mara MärtinMareen Milchau und Lasse Laakmann (Bronze)Greta Hocevar und Paul LelgemannFamilienboot 1: Malia und Liam ChmielewskiMareen Milchau/Lasse LaakmannSarah Milchau und Thorben Illtz fuhren sehr dominant zu GoldFamilienboot 2: Lua und Juna ChmielewskiLeni Bahlmann und Jonathan Zastrow (Bronze)Familienboot 3: Christoph und Stefan Milchau erkämpften Silber
Den krönenden Abschluss des Samstags bildeten die Staffelrennen. Hier starten Teams mit je 4 Sportlern und Sportlerinnen verschiedener Altersklassen. Dabei nehmen je 2 Sportler/Innen an der Start- und Ziellinie der 200 m Distanz Aufstellung. Gestartet wird an der eigentlichen Ziellinie. Beim Überfahren der jeweils gegenüberliegenden Linie startet das nächste Teammitglied, bis der oder die 4. Teilnehmer/Teilnehmerin schließlich das Ziel erreicht. In den Staffeln der Schüler und Schülerinnen C und B (Altersklassen 6-12 Jahre) erreichten Juna, Lua und Liam Chmielewski mit Jonathan Zastrow Rang 4. Die weiteren Staffeln umfassten alle Altersklassen von Schüler A bis hin zur Leistungsklasse. Sarah Milchau/Gloria Rimkus/Mathis Hocevar/Thorben Illtz konnten sich ebenso Silber sichern, wie auch Henri und Matti Gatz zusammen mit Ida Link und Lasse Laakmann. Bronze erkämften sich Aalyah Gerlach/Mara Märtin/Maximilian Hiller/Niall Kuchinke.
Jonathan Zastrow gewann Gold über 200 m und 500 m
Henri Gatz gewann über 500 m Bronze
Am Sonntag standen dann die Rennen über 500 m an. Das jüngste Teammitglied Lua Chmielewski sicherte sich in der AK 6 die Silbermedaille, ihre Schwester Juna erreichte in der AK 9 Platz 4. In den Rennen der AK 11 fuhr Jonathan Zastrow dem gesamten Feld davon und gewann Gold. Leni Bahlmann erkämpfte sich Silber. Liam Chmielewski gewann ebenfalls Silber (AK 12). Auch über 500 m wurde die AK 13 von Ida Link und Matti Gatz dominiert. Angeline Denaro und Malia Chmielewski lieferten ebenfalls eine starke Leistung und erkämpften beide Bronze. Die Rennen der AK 14 brachten Gold für Gloria Rimkus, Silber für Lasse Laakmann, Bronze für Paul Lelgemann, Platz 4 für Mara Märtin, Platz 5 für Mareen Milchau und Mathis Hovcevar und Platz 7 für Greta Hocevar. In der AK 15 erkämfte sich Niall Kuchinke einen hervorragenden 2. Platz, ebenso wie Aalyah Gerlach in der AK 16. Henri Gatz gewann Bronze und Maximilian Hiller kam auf Rang 6 ins Ziel. Christoph Milchau erreichte im Rennen der Senioren Rang 4.
Paul Scheibel gehr in der Nächsten Saison auch für Lünen an den StartMalia ChmielewskiGloria Rimkus wieder auf dem Weg zu GoldMaximilian Hiller (blaues BootSarah MilchauAalyah Gerlach wurde zweiteNiall Kuchinke holte Silber über 200 mThorben Illtz mit Silber über 200 m
Aalyah Gerlach und Sarah Milchau gewannen Silber
Ida Link und Gloria Rimkus feierten Gold
Im Zweierkajak K2 erreichte fast jedes Boot der Schüler/Innen A eine Medaille. Ida Link und Gloria Rimkus waren wieder das Maß der Dinge und sicherten sich die nächste Goldmedaille. Mara Märtin/Mareen Milchau, Mathis Hocevar/Paul Lelgemann und Matti Gatz/Lasse Laakmann gewannen jeweils Bronze. Malia Chmielewski und Greta Hocevar wurden 6.. Im Endlauf der männlichen Jugend verfehlten Maximilian Hiller/Niall Kuchinke eine weitere Medaille mit Rang 4 nur knapp. Christoph und Stefan Milchau gewannen Silber im Rennen der Senioren.
Gewannen Bronze: Mara Märtin und Mareen MilchauGloria Rimkus und Maximilian Hiller im Mixed Rennen am Samstag
K4 männliche Jugend mit Lasse Laakmann, Hanri Gatz, Niall Kuchinke und Maximilian Hiller (Silber)
Der K4 Schülerinnen A mit Gold
Auch die Viererkajaks waren erfolgreich unterwegs. Jeweils Gold erkämpften Ida Link/Gloria Rimkus/Mara Märtin/Mareen Milchau sowie Matti Gatz/Paul Lelgemann/Lasse Laakmann/Mathis Hocevar. Rang 6 erreichten Greta Hocevar/Angelina Denaro/Malia Chmielewski mit Siska Vosshage vom KV 45 Herringen. Silber erkämpfte sich der K4 der männlichen Jugend mit Maximilian Hiller/Henri Gatz/Niall Kuchinke und Lasse Laakmann, der als Schüler A in die Jugend hochstartete.
Im linken Boot an Pos. 2 und 3 Samuel Schimanski und Max Stainer. Zusammen mit Liam Buch und Pilipp Fink gab es 2 Mal Gold
Im holländischem Hengelo traten Max Stainer (Leistungsklasse) und Samuel Schimanski (Herren Junioren) für den KSC Lünen an. Sie konnten in den Einzelrennen und in den Mannschaftsbooten, zusammen mit Sportlern und Sportlerinnen von DJK Ruhrwacht und KR Hamm, stolze 9 Medaillen sammeln. Im K1 über 500 m gewann Samuel Schimanski Silber, ebenso wie im K2 Junioren mit Fynn Roth (DJK). Im K2 der Leistungsklasse (LK) gewann Max Stainer ebenfalls Silber mit Philipp Fink (KRH) und Samuel Schimanski Bronze mit Miguel Heckhoff (DJK). Beide zusammen erkämpften Gold im K2 LK über 125 m. Über dieselbe Distanz im K2 der Junioren gab es für Samuel Schimanski ebenfalls Gold mit Miguel Heckhoff (DJK), genauso wie im Mixed K2 mit Lilith Buch (DJK) und im K2 über 1000 m zusammen mit Philipp Fink (KRH). Zwei weitere Goldmedaillen gewannen Max und Samuel gemeinsam im K4 LK über 500 m und 1000 m. In beiden Rennen jeweils zusammen mit Philipp Fink (KRH) und Liam Buch (DJK).
Die Regattasaison klingt somit sehr erfolgreich langsam aus. Am nächsten Wochenende steht für Teile der Mannschaft noch die letzte Regatta in Wuppertal an, während einige Sportler und Sportlerinnen auf Einladung des Kanuverband NRW am Kadertest oder einem Lehrgang teilnehmen. Danach geht es für Sportler, Sportlerinnen und Trainer in eine dreiwöchige Trainingspause, Bevor dann mit dem Wintertraining schon die Grundlagen für die nächste Saison erarbeitet werden.