Marathon Rheine

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Rusch / Schulze: Deutsche Schülermeister

Bei den Deutschen Kanumarathonmeisterschaften, die in Rheine auf der Ems stattfanden, konnte der Kanu- und Ski-Club Lünen erfolgreich abschneiden.

Foto (KSC): Deutsche Meister über 14,1 KM: Robin Rusch / Jan Schulze

Die Lüner Schülerklassen-Sportler Robin Rusch und Jan Schulze gingen im Zweierkajak über die Schülermarathonstrecke von 14,1 Kilometer an den Start. 

Foto: KSC

Von Anfang an dominierte das Lüner Team und konnte sich an der ersten Wende nach ca. drei Kilometern entscheidend absetzen. Danach bauten Robin Rusch / Jan Schulze ihren Vorsprung aus und gewannen schließlich mit etwa einer Minute Vorsprung vor den Mitfavoriten aus Emsdetten. 

Auch im Einerkajak waren die beiden Lüner einen Tag vorher am Start. Hier holte Robin Rusch einen ausgezeichneten vierten Platz. Jan Schulze wurde Siebter. 

Da diese Deutschen Meisterschaften auch gleichzeitig als NRW-Meisterschaften gewertet wurden ging auch der NRW-Meistertitel im Zweier nach Lünen. Im Einerkajak holte Robin Rusch in der NRW-Wertung Bronze, während Jan Schulze den fünften Rang für sich verbuchte. 

Text: SH 

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Luca Jaworek bei nordischer Meisterschaft auf Rang vier

Luca Jaworek vom Kanu- und Ski-Club Lünen ging bei den nordischen Meisterschaften im Kanumarathon an den Start. 

Im dänischen Silkeborg startete der 17jährige Lüner in der Altersklasse U 18 im Einer über die 19,8 Kilometer lange Marathondistanz. Auf der Strecke musste Jaworek insgesamt fünf Laufportagen absolvieren. Neben Athleten aus Dänemark waren auch Sportler aus Norwegen, sowie drei deutsche Teilnehmer am Start. Am Ende kam Jaworek als bester deutscher Starter auf den vierten Rang.

SH

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Luca Jaworek startete beim Weltcup

Am vergangenen Wochenende ging Luca Jaworek vom Kanu- und Ski- Club Lünen beim Kanumarathon-Weltcup für Deutschland an den Start. 

Foto: KSC Lünen

Im portugiesischen Viano do Castello bestritt Jaworek zunächst ein Rennen über die kurze Distanz von 3,6 Kilometern inklusive zweier Laufportagen, welches er als Siebtplatzierter beendete. Auf der Marathondistanz von 22,6 Kilometern, die insgesamt fünf Laufportagen beinhaltete wurde es bereits zu Beginn des Rennens spannend. Neben Jaworek starteten 65 weitere Sportler aus fünf Nationen. Der 17jährige Schüler fuhr bei ungewohnten Wasserverhältnissen mit Tidenhub ein beherztes Rennen und erreichte das Ziel nach zwei Stunden und vier Minuten als zweitbester deutscher Starter auf Rang 19. Jaworek war durch gute Leistungen in der aktuellen Saison vom Deutschen Kanu-Verband für den Weltcup nominiert worden. Für den Lüner war es bereits die dritte Teilnahme an einem Weltcup der Juniorenklasse. 

SH

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Bronze für Luca Jaworek bei Deutscher Marathon-Meisterschaft

Bei den Deutschen Meisterschaften im Kanu-Marathon in Kassel sicherte Luca Jaworek dem Kanu- und Ski – Club Lünen mit dem Gewinn der Bronzemedaille den nächsten Erfolg.

Foto: KSC Lünen
Foto: KSC Lünen

Der amtierende NRW-Vizemeister ging im Einerkajak auf dem 21,5 Kilometer langen Rundkurs auf der Fulda an den Start. Während des Rennens mussten vier Laufportagen absolviert werden. Im Verlauf des Rennens musste Jaworek die ersten beiden Boote ziehen lassen, konnte sich aber im Kampf um Bronze behaupten und nach der letzten Portage vom übrigen Feld absetzen. In einer Gesamtzeit von einer Stunde und 33 Minuten erreichte Jaworek schließlich als dritter das Ziel.

Durch die Leistungen des Vorjahres und die aktuellen Erfolge wurde der siebzehnjährige Schüler nun für die Teilnahme am Kanu-Marathonrennsport World-Cup vom 23. Mai bis 27. Mai in Viana do Castello (Portugal) nominiert.

SH

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Lüner Kanuten holen zwei Vizetitel bei NRW-Marathonmeisterschaft

Vier Aktive des Kanu- und Ski-Clubs Lünen sind am vergangenen Wochenende mit der Teilnahme bei den offenen NRW-Kanumarathonmeisterschaften in Rheine in die Wettkampfsaison gestartet.

Foto:KSC

In der Juniorenklasse ging Luca Jaworek im Einerkajak über die 19,1 Kilometer lange Distanz an den Start. Zurückgelegt wurde die Strecke auf der Ems in einem Rundkurs, der von drei Laufportagen unterbrochen wurde. Am Ende überquerte Jaworek als Gesamtvierter die Ziellinie. In der NRW-Wertung bedeutete dies den zweiten Platz und somit die NRW-Vizemeisterschaft.

In der Schülerklasse A gingen mit Luca Zeitler, Robin Rusch und Jan Schulze gleich drei Lüner an den Start. Nach 14,1 Kilometern belegte das Trio die Plätze vier, fünf und sechs. Rusch und Schulze absolvierten die gleiche Distanz zudem im Zweierkajak. Durch einen beherzten Start konnten sich die Lüner von Beginn an absetzen und mussten nur einem Boot aus Hamm am Ende den Vortritt lassen. Mit dieser Vizemeisterschaft knüpften Rusch und Schulze nahtlos an die Erfolge in 2017 an.

Während in Rheine die Marathonmeisterschaften stattfanden, war Lünens Spitzenkanutin Jule Hake in Duisburg bei der Ranglistenregatta des Deutschen Kanu-Verbandes am Start. Bei dieser Veranstaltung ging es um die Qualifikation zur Nationalmannschaft. Hake musste ihr Können über 250 Meter und 1000 Meter unter Beweis stellen. Hierbei trat sie erstmals gegen die Top-Athletinnen der A-Nationalmannschaft an. Über 250 Meter erreichte Hake das B-Finale und belegte dort den zweiten Platz. Auf der 1000-Meter-Strecke erreichte sie die fünftschnellste Zeit. In drei Wochen findet, ebenfalls in Duisburg auf der Regattabahn, die zweite Ranglistenregatta statt. Dort wird sich dann endgültig entscheiden, wer den Sprung in die Nationalmannschaft/ U23 Nationalmannschaft schafft.

SH

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Luca Jaworek in De Rijp siegreich

Am vergangenen Wochenende fand im niederländischen De Rijp die Meisterschaft im Kanumarathon statt. Mit dabei war auch Luca Jaworek vom Kanu- und Ski- Club Lünen.

Foto: KSC

Bei der jährlich stattfindenden Veranstaltung liegt die Besonderheit darin, dass ausschließlich Rennen im Viererkajak ausgetragen werden. Neben niederländischen Teams gingen auch zwei Boote aus Deutschland in der Juniorenklasse über die 14 Kilometer lange Strecke an den Start. 

Bei nasskaltem Herbstwetter setzte sich Luca Jaworek mit seinen Bootspartnern Lasse Lausberg (Rheine), Claas Gebhardt und Mauritz Hennies (beide Renngemeinschaft Berlin) bereits zu Beginn des Rennens vom übrigen Teilnehmerfeld ab. Brenzlig wurde es für das Quartett in einer Wende: Hier entgingen die Vier nur knapp einer Kollision mit einem Kajakvierer der Damen Junioren, die sich nicht an die Streckenführung im engen Kanal gehalten hatten. Dennoch konnte das deutsche Quartett am Ende mit über zwei Minuten Vorsprung vor dem zweiten Boot aus Deutschland den Sieg für sich verbuchen. 

SH

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Auf Rang acht in Südafrika

Bei den Kanu-Marathonweltmeisterschaften im südafrikanischen Pietermaritzburg konnte Jule Hake vom Kanu- und Ski-Club Lünen mit Rang acht erneut eine Topplatzierung erringen.

Hake, die kürzlich bei den Deutschen Kanurennsportmeisterschaften sechs Titel, eine Vizemeisterschaft und eine Bronzemedaille abgeräumt hat, war direkt von München aus in ihr Südafrika-Abenteuer gestartet.

Der Start bei der Marathonweltmeisterschaft bildete für die 17jährige Schülerin eine Zugabe auf die nun zu Ende gehende Rennsportsaison.

Ohne besondere Vorbereitung und erstmals in dieser Saison bestieg die Rennsportspezialistin in Südafrika ihr Marathonboot und ging im Einerkajak bei den Juniorinnen an den Start. Auf dem 19 Kilometer langen Rundkurs zeigte Hake von Beginn an ein couragiertes Rennen, in dem sie zunächst in der Spitzengruppe mitfuhr. Im Rennverlauf hielt sie sich dann in einer Zweiergruppe mit ihrer Nationalmannschaftskollegin Marie Mix auf. Die beiden Deutschen wechselten sich dabei mit der Führungsarbeit ab, um gemeinsam die hinter Ihnen Fahrenden auf Abstand zu halten. Im Schlussspurt wurde Hake nach einer Stunde und 40 Minuten mit vier Minuten 52 Sekunden Rückstand auf die siegreiche Ungarin Achte.

Nach einer langen, anstrengenden Kanusaison bildete Hakes Leistung auch für den mitgereisten Trainer Reinhard Schocke einen krönenden Saisonabschluss im fernen Südafrika.

Für Hake indes steht neben der wohlverdienten Trainingspause nun wieder die Schule ganz oben auf dem Plan, um im kommenden Jahr den Spagat zwischen Abitur und Leistungssport zu meistern. 

SH

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Jule Hake startet in Südafrika

In diesen Tagen finden im südafrikanischen Pietermaritzburg die Weltmeisterschaften im Kanumarathon statt. Mit Jule Hake geht auch eine Kanutin des Kanu- und Ski- Clubs Lünen an den Start.

Für Jule, die in der Juniorenklasse startet, ist es bereits die dritte Teilnahme an einer Marathonweltmeisterschaft. Im vergangenen Jahr fuhr die 17jährige Schülerin aus Olfen mit dem vierten Platz bei der Heim-WM nur knapp am Siegerpodest vorbei.

Bei der diesjährigen Weltmeisterschaft wird Jule bereits am Donnerstag im Einerkajak über die 19 Kilometer lange Distanz ins Rennen geschickt. Die Strecke wird in einem Rundkurs absolviert und durch vier, jeweils 200 Meter lange Laufportagen unterbrochen. Für Jule, die in dieser Saison bereits bei der Juniorenweltmeisterschaft auf der Kurzstrecke im Einsatz war, sowie erst am vergangenen Wochenende sechsfache Deutsche Meisterin wurde, stellt die Weltmeisterschaft am Ende einer kräftezehrenden Saison nochmals einen Höhepunkt dar.

„Ich möchte einfach Alles geben und das Beste rausholen“, formuliert Jule das Ziel für ihren morgigen Start.

Begleitet wird Jule bei der Weltmeisterschaft vom Lüner Trainer Reinhard Schocke. 

SH

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Luca Jaworek erneut beim Kanumarathon-Weltcup

Während der Großteil der KSC-Rennmannschaft an der Regatta in Recklinghausen teilnahm, ging Luca Jaworek beim Kanumarathon-Weltcup im belgischen Hazewinkel an den Start. Für den 16jährigen Lüner war es bereits die zweite Teilnahme an einem internationalen Marathonrennen der Juniorenklasse.

Foto: Jaworek

Durch gute Leistungen in den Kanumarathonwettbewerben der laufenden Saison nominierte der Deutsche Kanuverband Jaworek erneut für die Teilnahme am Weltcup.

Auf der Marathondistanz von 22,6 Kilometern, die auch fünf Laufportagen, bei denen das acht Kilogramm leichte Marathonboot nebst Ausrüstung circa 100 Meter über Land getragen werden muss, beinhaltete, gingen 26 Starter aus sieben Nationen an den Start. Jaworek fuhr ein beherztes Rennen und konnte sich gegenüber dem Vorjahr weiter steigern. Nach einem kräftezehrenden Rennen landete er schließlich als 14. auf einem guten Platz im Mittelfeld.

Foto: Jaworek

Tags zuvor war Jaworek bereits in der „short distance“ an den Start gegangen. In einem Vorlauf über 3,6 Kilometer inklusive zweier Laufportagen qualifizierte sich der Bronzemedaillengewinner der diesjährigen Deutschen Meisterschaft für das Finale, welches er auf Rang elf beendete. 

SH