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Regattapremiere für junge Kanuten

Am vergangenen Wochenende gingen die Lüner Kanuten endlich wieder mit einer großen Mannschaft bei der Dattelner Kanuregatta an den Start. Für die jüngsten KSCler war es nach den Corona-Einschränkungen die Regattapremiere.

So konnten die Sportlerinnen und Sportler der Schülerspiele (9-11 Jahre) erstmals offiziell Regattaluft schnuppern. Besonders erfolgreich lief dies für Simon Rossbach (9 Jahre). Nach den drei Disziplinen 200 Meter und 1000 Meter paddeln, sowie 1000 Meter laufen landete er auf dem zweiten Gesamtplatz. Liam Chmielewski wurde siebter. Ebenfalls siebter wurde Matti Gatz bei den Zehnjährigen. Knapp am Treppchen vorbei belegte Ida Link bei den zehnjährigen Mädchen den vierten Platz. Malia Chmielewski kam auf Rang 16. In der AK 11 konnten Anton Oehlenberg und Felix Albring die Plätze 12 und 13 erreichen.

Erik Göke und Max Stainer (Foto: KSC Lünen)

Zwei Siege gab es für Andrea Eling im Kajakeiner der Damen Leistungsklasse über 125 Meter und 200 Meter. Ebenfalls siegreich war der Zweierkajak über 200 Meter mit Max Stainer und Erik Göke bei den Junioren. Einen zweiten Platz konnte Henning Dauster im Einerkajak über 200 Meter in der Schülerklasse A erringen. Dritte Plätze gingen an Robin Rusch (Junioren) im Einer über 200 Meter und im Zweier über 500 Meter mit Erik Göke, sowie an Max Stainer und Samuel Schimanski im Zweier der Jugend über 200 Meter und 500 Meter. Im Einer über 200 Meter wurde Stainer fünfter. In der Juniorenklasse holte Erik Göke Platz vier. Bei den Schülerinnen A kamen Sarah Milchau und Tabea Schimanski im Zweierkajak über 500 Meter auf Rang fünf. T. Schimanski wurde zudem achte im Einer über 200 Meter und 500 Meter. Maximilian Hiller und Matti Gatz (Schüler A) belegten Platz sechs im Zweierkajak über 500 Meter. In der Altersklasse der Zwölfjährigen beendeten Johanna Rossbach und Maximilian Fränkel ihre Endläufe über 500 Meter als fünfte und sechster. Die Ränge fünf und sieben gingen an Christoph Milchau über 125 Meter und 200 Meter in der Seniorenklasse.

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Zweite Plätze für Max Stainer

Mit Max Stainer war ein Aktiver des KSC Lünen bei der Großen Brandenburger Kanuregatta auf dem Beetzsee vertreten.

(Foto: KSC)

Mit der Renngemeinschaft des Kanu-Verbandes NRW stand für den in der Jugendklasse startenden Lüner mit Starts in allen Disziplinen ein intensives Wettkampfwochenende auf dem Programm. Auf das Wasser ging es im Einerkajak über 200 Meter, 500 Meter und 1000 Meter, sowie im Zweier- und Viererkajak über 500 Meter. Das erst in der Vorwoche anhand der Ergebnisse der Essener Regatta zusammengesetzte Team hinterließ dabei bereits einen guten Eindruck. Im Zweierkajak über 500 Meter ging Stainer mit dem Castroper Liam Buch an den Start. Das Duo musste sich nur der RG Sachsen geschlagen geben und sicherte sich den Silberrang. Ebenfalls Rang zwei gab es im Viererkajak über 500 Meter mit Buch, Lukas Drossart (Holzheim) und Branimir Dimitrov (Essen). Im Einerkajak über 1000 Meter sicherte sich Stainer nach Vor- und Zwischenlauf ebenfalls die Finalteilnahme. Hier kam er als Sechster ins Ziel. Über 200 Meter und 500 Meter reichte es dagegen nicht für die Finalqualifikation.

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Jule Hake ist die beste deutsche Rennsportkanutin

Auch bei der zweiten Ranglistenregatta des Deutschen Kanu-Verbandes in Duisburg war Jule Hake vom KSC Lünen das Maß aller Dinge.

auf der Wedau nicht zu schlagen: Jule Hake (Foto: Hake)

Im Einerkajak über 200 Meter und 500 Meter mussten die Damen ihre Leistungsstärke unter Beweis stellen. Mit Siegen in den Vorläufen über 200 Meter und 500 Meter qualifizierte sich Jule Hake direkt für die Finalrennen. Über beide Strecken zeigte Hake ihren Konkurrentinnen ihre Grenzen auf und siegte unangefochten mit deutlichem Vorsprung. Bei den nun folgenden Weltcups in Racice (Tschechien) und Posen (Polen) wird Hake die Damenriege des DKV anführen.

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Siege für Matti Gatz und Jule Hake auf dem Baldeneysee

Am vergangenen Wochenende sammelten die Lüner Kanuten einige Medaillen auf dem Essener Baldeneysee. Zusätzlich zum Wettkampfgeschehen auf den kurzen Strecken wurde am letzten Wettkampftag auf der Langstrecke die NRW-Meisterschaft im Einerkajak ausgetragen.

erfolgreich in der AK 10: Matti Gatz (Foto: KSC)

Zunächst ging es jedoch auf die kürzeren Strecken. Hier konnten die KSCler durch Jule Hake und Matti Gatz zwei Siege einheimsen. Jule Hake siegte im Sprint über 200 Meter bei den Damen, Andrea Eling wurde achte. In der Altersklasse der Zehnjährigen gewann Matti Gatz sein aufgrund hoher Wellen und starken Windes verkürztes Einerkajak-Rennen über 200 Meter. Ebenfalls über 200 Meter statt der geplanten 1000 Meter erreichte Ida Link bei den zehnjährigen Mädchen den Bronzerang.

Mit drei Silber- und einer Bronzemedaille qualifizierte sich Max Stainer (Jugend) für die Teilnahme mit der NRW-Auswahlmannschaft an der Brandenburger Kanuregatta am kommenden Wochenende. Sowohl auf der 200 Meter Sprintdistanz als auch auf der 5000 Meter Langstrecke im Einerkajak wurde er Zweiter und somit NRW-Vizemeister. Bronze kam über 1000 Meter hinzu. Eine weitere Silbermedaille holte er im Viererkajak bei den Junioren über 500 Meter zusammen mit Jan Schulze, Erik Göke und Robin Rusch. Die Zweierkajaks mit Rusch/ J. Schulze, sowie Göke/Stainer beendeten das Finale über 500 Meter auf den Rängen fünf und sechs. Im Einerkajak über 200 Meter wurde J. Schulze fünfter. Auf der 5000 Meter Strecke holten J. Schulze und Göke im Einerkajak in der NRW-Wertung die Plätze fünf und sieben.

Tom Schulze und Henning Dauster (v. l., Foto: KSC)

Dreimal Bronze gab es für die Schüler A. Henning Dauster (AK 14) und Tom Schulze (AK 13) paddelten im Zweierkajak über 500 Meter ebenso auf den dritten Rang wie im Einer-Rennen ihrer jeweiligen Altersklasse über die 2000 Meter Langstrecke. Im Finale über 500 Meter erreichte Dauster zudem den sechsten Platz. Maximilian Hiller (AK 13) und Sarah Milchau bei den Schülerinnen AK 14 beendeten ihre 2000 Meter Rennen als sechster und achte. Bei den Zwölfjährigen kam Maximilian Fränkel im K1 über 500 Meter und über 2000 Meter jeweils als sechster ins Ziel.

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Jule Hake bei Rangliste top

Foto: Thomas Lohnes

Der erste Vergleich deutscher Spitzenkanutinnen und Kanuten 2022 fand am vergangenen Wochenende in Duisburg statt. Bei der Ranglistenregatta ging die deutsche Kanuelite über 500 Meter und 250 Meter im Einerkajak an den Start. Jule Hake vom Kanu- und Ski- Club Lünen konnte sich in allen Rennen überzeugend an die Spitze paddeln.

Mit Siegen über zweimal 500 Meter und einmal 250 Meter holte die Fünftplatzierte der Olympischen Spiele von Tokio die Optimalpunktzahl (drei Punkte) und stellte ihre Stärke und Ambitionen unter Beweis.

Hake führt damit die Rangliste der Damen mit deutlichem Vorsprung an. Die Zweit- und Drittplatzierten folgen mit elf bzw. zwölf Punkten. Die zweite Leistungsüberprüfung findet Ende April ebenfalls in Duisburg statt. Im Anschluss wird die Mannschaft für die anstehenden Weltcups nominiert.

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Saisonstart: Max Stainer holt ersten NRW-Einzeltitel

Für die Lüner Kanuten gab es gleich zum Saisonstart mehrfach Edelmetall. Bei den Landesmeisterschaften im Kanu-Marathon in Rheine waren die Lüner im Einer- und Zweierkajak auf den langen Distanzen im Einsatz.

erfolgreicher Saisonstart: Die Mannschaft des KSC (Foto: KSC)
NRW-Meister 2022: Max Stainer (Foto: KSC)

Den ersten Einzeltitel seiner Karriere sicherte sich Max Stainer in der Jugendklasse. Nach 10,3 Kilometern und zwei Laufportagen bei wenig frühlingshaften Temperaturen beendete der Lüner das Rennen mit einem Start-Ziel-Sieg.

Auch für die Junioren Eric Göke und Jan Schulze ging es im Einerkajak um erste Meisterehren. Auf dem Rundkurs in Rheine auf der Ems belohnten sich die Beiden nach 19,1 Kilometern und drei Laufportagen mit dem ersten Podestplatz der Saison. Eric Göke sicherte sich die NRW-Vizemeisterschaft vor seinem Zweierpartner Jan Schulze, der Bronze gewann.

Tom Schulze und Henning Dauster (Foto: KSC)

In der Schülerklasse (13-14 Jahre) paddelten Henning Dauster und Tom Schulze nach 10,3 Kilometern (eine Portage) auf den Rängen fünf und sechs durchs Ziel. Nach den Entscheidungen im Einerkajak am Samstag gingen die Lüner auch am Sonntag im Zweierkajak über dieselben Strecken an den Start. Henning Dauster und Tom Schulze erpaddelten sich die Bronzemedaille. Ebenfalls Rang drei gab es für den frisch gebackenen NRW-Meister Max Stainer und Samuel Schimanski in der Jugendklasse. Eric Göke und Jan Schulze holten nach Silber und Bronze vom Vortag nun gemeinsam den NRW-Titel im Zweierkajak der Junioren.

Sarah Milchau (Schülerinnen A) kam als einzige Lüner Starterin nach 10,3 Kilometern und einer Laufportage auf Platz neun ins Ziel.

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Jan Schulze: Dritter bei Deutscher Meisterschaft

Erfolgreiche Brüder: Tom und Jan Schulze

Bei den Deutschen und Westdeutschen Kanumarathon-Meisterschaften in Rheine auf der Ems konnte Jan Schulze im Einerkajak über 10,5 Kilometer einen ausgezeichneten 3. Platz belegen. Die anderen Lüner Teilnehmer Robin Rusch, Erik Göke und Max Stainer belegten die Plätze sechs, zehn und 14. Für die NRW-Wertung bedeutete das für Jan Schulze und Robin Rusch die Plätze eins und zwei. Im Zweierkajak über die gleiche Distanz hatten die Lüner Teams großes Pech. Erik Göke und Max Stainer kenterten nach ca. vier Kilometern und zogen sich dabei einen Bootsschaden zu, der sie zur Aufgabe zwang. Ihre Mannschaftskameraden Robin Rusch und Jan Schulze lagen nach der zweiten Portage in Führung und kenterten ebenfalls, konnten aber nach Leerung des Bootes das Rennen nochmals aufnehmen und noch vierte in der DM-Wertung bzw. zweite in der NRW-Wertung werden.

Dritte der NRW-Meisterschaft: Samuel Schimanski und Lucas Rusch

In der Schülerklasse A waren Lucas Rusch und Samuel Schimanski im Kajakzweier an den Start gegangen. Nach 10,5 Kilometern belegten sie den dritten Platz in der NRW-Wertung und erhielten die Bronzemedaille.

Im Einerkajak der Schülerklasse B (12 Jahre) ging es über 2,5 Kilometer. Hier holte sich Tom Schulze die Silbermedaille. Maximilian Hiller erzielte im gleichen Rennen Platz sechs. Die einzige weibliche Lüner Teilnehmerin Tabea Schimanski kam nach 2,5 Kilometern als fünfte über die Ziellinie.

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KSC-Küken schnuppern Regattaluft

Einen besonderen Trainingstag erlebten die jüngsten Aktiven des KSC Lünen. Um erstmals Regattaluft schnuppern und Wettkampffeeling erleben zu können wurde an Stelle des normalen Anfängertrainings ein vereinsinterner Leistungsvergleich veranstaltet.

Über 200 Meter und 1000 Meter paddeln, sowie 1000 Meter laufen gingen die zum Teil erst seit wenigen Wochen im Boot sitzenden Mädchen und Jungen im Alter von acht bis zwölf Jahren an den Start. Die Ergebnisse aus allen drei Disziplinen bildeten am Schluss das Gesamtergebnis. Selbstverständlich durfte auch eine Siegerehrung nicht fehlen, bei der die jeweiligen Leistungen mit Pokalen und Medaillen, sowie dem Applaus der Eltern gewürdigt wurden.

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Robin Rusch ist Deutscher Meister

Der siegreiche Kajakvierer über 5000 Meter (Foto: KSC)

Zum Abschluss der Schüler- und Jugendwettbewerbe der 100. Deutschen Meisterschaft im Kanurennsport in Hamburg sicherte sich Robin Rusch den Deutschen Meistertitel im Viererkajak über 5000 Meter.

Foto: KSC

Das für die Renngemeinschaft des Kanu-Verbands NRW ins Langstreckenrennen geschickte Boot mit Robin Rusch, Nils-Lasse Fuchs (Friedrichsfeld), Jens Ternirsen und Noah Körholz (beide Emsdetten) setzte sich in 18:30:45 Minuten im Titelkampf mit zwei Sekunden Vorsprung gegen die Vertretung des LKV Berlin durch. Der Bronzerang ging an ein weiteres Boot der RG KV NRW. Knapp am Podest vorbei schrammte Jan Kai Schulze, der mit Finn Johannes Haverkamp (Essen) im K2 nach 5000 Meter einen starken, aber unglücklichen vierten Platz erpaddelte. Ebenfalls im K2 am Start war Eric Göke. Zusammen mit seinem NRW-Partner Lennart Koordt (Emsdetten) wurde es am Ende ein 11. Rang. Auf der 500 Meter Distanz erreichten alle drei Lüner in unterschiedlichen Booten im K4 das Finale. Knapp geschlagen auf Rang vier kam die Vertretung mit R. Rusch, Fuchs, Körholz und Haverkamp. Die weiteren Boote mit Eric Göke, Yannik Glittenberg (Mülheim), Liam Buch (Castrop) und Koordt sowie Jan Kai Schulze, Ternirsen, Jan Reppenhorst ( Emsdetten) und Lion Trojca (Hamm) belegten die Plätze sieben und acht. Im K1 über 200 Meter kamen R. Rusch, Schulze und Göke auf die Plätze eins, drei und fünf im B-Finale. Im Zeierkajak über 500 Meter erreichten Eric Göke und Max Stainer den Zwischenlauf und schieden nach einem kämpferischen Rennen knapp geschlagen aus.

In der Schülerklasse A gingen zwei Lüner Sportler an den Start. Samuel Schimanski und Lucas Rusch erreichten im Zweierkajak über 2000 Meter den elften Platz. Im Kanu-Mehrkampf (paddeln, laufen, athletische Übung) gab es zudem für L. Rusch einen weiteren 11. Rang.

Das Lüner Team bei der DM ( Foto: KSC)

Nach der Schüler- und Jugendklasse ging die Leistungsklasse auf der Doven Elbe an den Start. Mit drei Deutschen Vizemeistertiteln und zweimal Bronze konnte Jule Hake in jedem Rennen einen Platz auf dem Podium für sich verbuchen. Im Einerkajak über 200 Meter sowie im Zweierkajak über 200 Meter und 500 Meter gemeinsam mit Caroline Arft (Essen) für die RG KV NRW startend gab es jeweils die Vizemeisterschaft. Im Einerkajak über 500 Meter kam Hake hinter den beiden Hannoveranerinnen Sabrina Hering-Pradler und Pauline Paszek als Dritte ins Ziel. Ebenfalls Bronze ging an den K 4 der RG KV NRW mit Hake, Arft, Katharina Köther und Enja Rößeling (beide Essen).

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Kajak-Vierer im olympischen Finale auf Rang Fünf

Mit dem fünften Platz hat Jule Hake ihre erste Teilnahme bei Olympischen Spielen beendet. Im strömenden Regen bei schwierigen Verhältnissen kam das deutsche Boot in der Besetzung Sabrina Hering-Pradler, Melanie Gebhardt, Jule Hake und Tina Dietze mit 1,780 Sekunden Rückstand in 1:37:243 Minuten auf die siegreichen Ungarinnen ins Ziel. Silber und Bronze sicherten sich die Boote aus Belarus und Polen. Der Rückstand auf den Bronzerang betrug 0,8 Sekunden.

Auch wenn das große Ziel, auf einen Medaillenplatz zu paddeln unerreicht blieb, kann die erst 21jährige KSC-Sportlerin Hake mit ihren in Tokio vollbrachten Leistungen mehr als zufrieden sein.

Nach der Rückkehr aus Tokio geht es für Hake direkt weiter zur Deutschen Meisterschaft nach Hamburg, bevor die Olympionikin in der kommenden Woche am Bootshaus des KSC von den Mitgliedern, sowie Freunden und Förderern des Kanusports gebührend empfangen wird.