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Erfolgreiche Regatta in Datteln

Am 04. und 05. Mai stand für die Kanusportler/Innen des KSC Lünen in Datteln direkt die nächste Regatta auf dem Programm. Bei der Regatta der KEL Datteln starten regelmäßig auch Neulinge in diesem Sport zu ihrer ersten Regatta. Die Wettkämpfe finden auf dem Dattelner Meer statt, dem Kanal-Knotenpunkt, in dem der Wesel-Datteln-Kanal auf den Dortmund-Ems-Kanal trifft.

So war die Regatta in Datteln auch für unsere Sportler Mathis Hocevar, Paul Lelgemann und Jonathan Zastrow die erste Möglichkeit Regattaluft zu schnuppern.

Max Hiller und Samuel Schimanski auf dem Weg zur Goldmedaille
Aalyah Gerlach und Sarah Milchau mit Silber im K2

Bei wechselhaftem Wetter konnten die Kanut/Innen des KSC auch bei dieser Regatta zahlreiche Erfolge erkämpfen. Die Schülerspiele der jüngsten Sportler bis AK 11 umfassten 3 Disziplinen. Im K1 200 m Sprint sowie 1000 m Langstrecke und eine Laufdisziplin. In der Gesamtwertung erreichte Liam Chmielewski in einem starken Starterfeld der AK11 einen großartigen 11. Rang, und Jonathan Zastrow in der AK 10 einen hervorragenden 7. Rang.

Bei den Schülern A bestätigte Maximilian Fränkel seine gute Form von der Internationalen Regatta in Essen. Er erkämpfte sich im K1 500 m Silber, sowie im K1 200 m Bronze. Niall Kuchinke erreichte über die 200 m Platz 6. Im Finale der weiblichen Jugend über 500 m paddelte Sarah Milchau zu Silber und Tabea Schimanski auf Rang 5. Über 200m zogen sogar 3 Sportlerinnen ins Finale ein. Tabea Schimanski kam als 4., Aalyah Gerlach als 6. und Janina Schnadt als 8. ins Ziel. Über 125 m kam Tabea Schimanski auf den Bronzerang und Janina Schnadt auf Rang 7. In einem sehr starken Starterfeld der männlichen Jugend erreichte Henri Gatz über 125 m das Finale und kam als 9. ins Ziel.

Samuel Schimanski und Maximilian Hiller mit Gold im K2 Herren Junioren

Im K1 der Herren Junioren erreichten Samuel Schimanski und Max Stainer über jede Distanz das Finale und in jedem Finale auch einen Podestplatz. Über 125 m errang Max Stainer Bronze und Samuel Schimanski den 4. Platz. Über 200 m paddelte Samuel Schimanski zu Bronze und Max Stainer auf Platz 6. Über die 500 m erkämpfte sich Samuel Schimanski die Silbermedaille.

Reichlich Medaillen gab es aber auch in den Mannschaftsbooten. Im K2 über 200 m dominierten Samuel Schimanski und Max Stainer ihr Rennen und holten sich die Goldmedaille. In den Finals der Jugend fuhren Maximilian Hiller/Henri Gatz auf Rang 6, Sarah Milchau/Janina Schnadt auf Rang 5 und Aalyah Gerlach/Tabea Schimanski zu Rang 6. In den Mixed-Rennen erreichten Maximilian Hiller/Aalyah Gerlach Platz 6. Henri Gatz und Sarah Milchau gewannen in Ihrem Rennen die Bronzemedaille. Bei den Schülern A kamen Lasse Laakmann/Mara Märtin als 7. ins Ziel, Gloria Rimkus/Niall Kuchinke erkämpften sich Silber und Maximlian Fränkel/Ida Link Bronze.

Über 500 m im K2 fuhren bei den Schülerinnen B Ida Link und Malia Chmielewski auf Platz 4 und Merle Dauster mit Angelina Denaro auf Platz 9 ins Ziel. Bei den Schülerinnen A erreichten Gloria Rimkus und Mara Märtin Rang 5. Im Feld der weiblichen Jugend gewannen Sarah Milchau und Aalyah Gerlach die Goldmedaille. Janina Schnadt mit Tabea Schimanski kamen als 6. ins Ziel. Im Finale der männl. Schüler A erkämpften sich Maximilian Fränkel und Lasse Laakmann Platz 4. Bei den Herren Junioren startete Samuel Schimanski mit Maximilian Hiller. Dieser startete dabei 2 Jahrgänge höher als gewohnt. Beide zusammen erkämpften sich den etwas überraschenden Sieg und gewannen eine Goldmedaille.

Ida Link, Malia Chmielewski, Angelina Denaro und Merle Dauster mit Ihrer Silbermedaille

Im K4 über 500 m gewannen alle startenden Boote Edelmetall. Bronze gab es für die Schüler A mit Maximilian Fränkel, Lasse Laakmann, Paul Lelgemann und Niall Kuchinke. Jeweils Silber gewannen die Schülerinnen B mit Ida Link, Malia Chmielewski, Merle Dauster und Angelina Denaro, sowie das Boot der Schülerinnen A mit Malia Chmielewski, Mara Märtin, Gloria Rimkus und Ida Link. Ebenfalls Silber gab es für den K4 der weiblichen Jugend mit Janina Schnadt, Aalyah Gerlach, Tabea Schimanski und Sarah Milchau.

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Der KSC kocht

Unter diesem Motto haben sich 5 Eltern bereit erklärt, an ausgesuchten Regattawochenenden für die Sportler zu kochen. Die erste Regatta war die Frühjahrsregatta in Essen am letzten Wochenende. Des Weiteren ist geplant, bei der Regatta beim Kanuring Hamm und den westdeutschen Meisterschaften zu kochen. Den Sportlern soll, speziell bei Regatten, bei denen es keine sportlergerechte Alternative zu Pommes und Currywurst gibt, ein gesundes und leckeres Essen geboten werden. Zudem soll die Gemeinschaft gefördert werden. Auch Betreuer und Eltern sind eingeladen, am gemeinschaftlichen Essen teilzunehmen.

Der Auftakt der Aktion ist vollumfänglich gelungen. Durch eine geplante Mittagspause im Regattaplan, konnten nahezu alle gemeinsam das Mittagessen genießen. Die Stimmung war großartig. Alle haben kräftig zugelangt und es gab nicht einen negativen Kommentar. Dies allein ist schon mal ein Riesenkompliment für die Köche. Aber das Essen war nicht nur lecker. Die Aktion war auch super organisiert.

Neben dem Mannschaftszelt wurde das Verpflegungszelt aufgebaut

Es wurde extra ein zweites Zelt mitgenommen, in dem gekocht und gegessen wurde. Zusätzlich zum Hauptessen wurde Obst und Rohkost organisiert. Es standen Karotten, Paprika, Schlangengurke, Tomaten, Äpfel, Bananen und Weintrauben, sowie warmer Tee bereit.

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Starke Leistungen gegen internationale Konkurrenz

Die internationale Frühjahrsregatta in Essen war das erste, große Regattaevent des Jahres. Die Kanut/innen des KSC-Lünen zeigten starke Leistungen gegen die nationale und internationale Konkurrenz. Neben Topathlet/innen aus dem ganzen Bundesgebiet, reisten auch Sportler/innen aus Tschechien, Italien, Frankreich, Belgien und den Niederlanden an.

Dabei machte der Baldeneysee in Essen seinem Ruf als schweres Paddelgewässer mal wieder alle Ehre. Mit dem Wort „schwierig“ sind die Bedingungen am Wochenende nur sehr unzureichend beschrieben. Starke, böige Querwinde und dadurch reichlich Wellengang, waren eine riesige Herausforderung für alle Teilnehmer/innen.

Auf dem rechten Podest von links Max Stainer und Samuel Schimanski nach der Bronzemedaille im K2 200 m

Im Zweierkajak K2 über die Sprintdistanz 200 m schafften es Max Stainer und Samuel Schimanski ins Finale und konnten sich mit einem hervorragenden Rennen die Bronzemedaille sichern. In den Einzelrennen über diese Distanz fuhr Max Stainer ins A-Finale und Samuel Schimanski ins B-Finale. Beide belegten in ihren Rennen jeweils den 8. Rang. Im K2 über 500 m kamen sie zusammen wiederrum das Finale. In einem starken Rennen war aber aufgrund der immer schlechter werdenden Bedingungen, mit klarem Nachteil für die höheren Bahnnummern, nicht mehr als Rang 5 möglich. Max Stainer erreichte noch jeweils das B-Finale im K1 über 500 m (Rang 7) und 1000 m (Rang 6).

Links Maximilian Fränkel mit der Silbermedaille Landesmeisterschaften K1 2000 m

Im K1 500 m der Schüler A paddelte Maximilian Fränkel in den A-Endlauf und belegte hier den 7. Rang, Niall Kuchinke erreichte das B-Finale und belegte den hervorragenden 3. Rang. Im K2 über 500 m qualifizierten sich beide zusammen, durch eine hervorragende Leistung im Vorlauf, direkt für das Finale. Im Finalrennen wurden Ihnen aber leider die schwierigen Bedingungen zum Verhängnis. Sie kenterten, klar auf dem Silberrang liegend, 20 m vor dem Ziel.

Über 500 m dominierte Matti Gatz in der Altersklasse der 12-jährigen (AK12) die gesamte Konkurrenz und gewann im K1 die Goldmedaille. Bei den Schülerinnen AK12 erreichten sowohl Malia Chmielewski, als auch Ida Link mit tollen Leistungen das Finale. Malia Chmielewski wurde hier achte. Ida Link fuhr ein sehr starkes Rennen und gewann die Silbermedaille. Sie lies dabei die gesamte deutsche Konkurrenz hinter sich.

Matti Gatz (Mitte) mit gleich 2 Goldmedaillen im Rennen K1 2000 m

Im Endlauf K4 500 m der Schülerinnen A erreichten Mareen Milchau, Mara Märtin, Gloria Rimkus und Malia Chmielewski Rang 7. Der K4 der weiblichen Jugend kam mit Janina Schnadt, Aalyah Gerlach, Tabea Schimanski und Sarah Milchau auf Rang 8 ins Ziel.

In den Schülerspielen der AK11, einem Kombiwettbewerb aus K1 1000 m, Kanu-Handlingparcours und einem Laufwettbewerb, erkämpfte Liam Chmielewski einen sehr guten 8. Platz.

Ida Link (rechts) mit der Bronzemedaille im K1 2000 m

Die Langstreckenrennen werden bei der Regatta in Essen als offene Landesmeisterschaften ausgetragen. Somit haben hier alle Rennen eine Doppelwertung als Einzelrennen und zeitgleich als Landesmeisterschaft. Die Rennen werden im Massenstart gestartet. Pro Rennen gingen bis zu 40 Sportler/innen an den Start. Über 2000 m in der AK12 dominierte Matti Gatz wiederum die gesamte Konkurrenz und gewann damit die Goldmedaille für das Rennen und für den Landesmeistertitel. Ida Link gewann die Bronzemedaille im Rennen und die Silbermedaille in der NRW-Wertung. In der AK14 kam Maximilian Fränkel als 7. ins Ziel und sicherte sich damit ebenfalls die Silbermedaille der Landesmeisterschaften. Ab AK15 werden die Rennen über 5000 m bestritten. Maximilian Hiller kam in seinem Rennen nach einem mitreißenden Schlussspurt als 6. der Landesmeisterschaften ins Ziel (Gesamtrang 19). Henri Gatz kam als 11. NRW-Sportler ins Ziel (Gesamtrang 26). Tabea Schimanski erreichte das Ziel ebenfalls auf Rang 6 der Landeswertung (gesamt 13.), Aalyah Gerlach kam direkt dahinter ins Ziel und erreichte somit Rang 7 der Landeswertung (insgesamt 14.). Janina Schnadt kam als 11. der Landesmeisterschaften ins Ziel (gesamt 19.). In der AK16 landete Sarah Milchau auf Rang 8 der Landeswertung (Gesamtrang 23). Das Rennen der Herren Junioren beendete Max Stainer auf Rang 7 der Landeswertung (Gesamtrang 9).

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Drei Medaillen und ein Titel zum Saisonauftakt

von links: Janina Schnadt, Tabea Schimanski und Maximilian Fränkel

Während für die meisten Sportler und Sportlerinnen des KSC-Lünen die Saison erst in 2 Wochen, mit der Frühjahrsregatta in Essen beginnt, starteten Tabea Schimanski und Maximilian Fränkel schon bei der offenen Landesmeisterschaft NRW im Kanu-Marathon in Rheine. Mit großem Erfolg!

Beide absolvierten in Ihren Rennen 10,3 km. Dabei musste Maximilian Fränkel im Rennen der männlichen Schüler A eine Portage meistern, im Rennen der weiblichen Jugend waren es für Tabea Schimanski 2 Portagen. Als Portagen bezeichnet man eine Strecke, welche die Sportler und Sportlerinnen laufend zurücklegen müssen, während sie Ihr Kanu und Paddel dabei tragen. Diese zusätzliche Schwierigkeit ist eine Spezialität des Kanu-Marathon. Bei der Kanu Weltmeisterschaft letzten Sommer in Duisburg wurden Portagen erstmalig auch bei den 5000 m Rennen eingeführt. 

Tabea erschöpft nach dem Rennen
Maximilian bei der Zieldurchfahrt

Tabea Schimanski, obwohl krankheitsbedingt noch nicht ganz fit, errang in der NRW-Wertung für die Landesmeisterschaft im Marathon die hervorragende Bronzemedaille. Insgesamt wurde sie in Ihrem Rennen vierte. Bei den Schülern A dominierte Maximilian Fränkel die gesamte Konkurrenz. Er gewann in seinem Rennen die Goldmedaille und damit auch zeitgleich die Goldmedaille der Landesmeisterschaft im Kanu-Marathon.

Janina Schnadt vom Herdecke KC, die teilweise auch beim KSC-Lünen trainiert und in diesem Jahr auf Regatten zusammen mit den Jugend-Sportlerinnen des KSC-Lünen in den Mannschaftsboten startet, kam im Rennen der weiblichen Jugend auf Rang 7 ins Ziel.

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Großer Schritt in Richtung Olympia

Gestern haben uns großartige Neuigkeiten von Jule Hake erreicht. Jule ist bereits nach der ersten nationalen Qualifikation für die Weltcups und den erweiterten Olympiakader qualifiziert. Was für eine Leistung. Herzlichen Glückwunsch Jule!

Die Möglichkeit der verkürzten Qualifikation wurde vom DOSB unter bestimmten Bedingungen den Sportlern und Sportlerinnen ermöglicht, welche durch Ihre Erfolge bei der Weltmeisterschaft letzten Sommer in Duisburg die wichtigen Quotenplätze für das deutsche Team gesichert haben. Dafür musste in der ersten Qualifikation ein Rang unter den besten 4 Sportlerinnen erreicht werden und eine bestimmte Laufzeit über die 500 m unterboten werden.

Die notwendige Laufzeit wurde zudem noch gestaffelt. Für Sportler und Sportlerinnen, die zusätzlich zum Quotenplatz eine Medaille über eine Distanz gewannen, die auch bei den olympischen Spielen gefahren wird, war die vorgegebene maximale Laufzeit nochmals geringfügig höher. Nach der letzten Olympiade wurden die Zahl der zu fahrenden Distanzen vom Internationalen Olympischen Komitee reduziert, sodass die Damen sowohl im Einerkajak K1, als auch in den Mannschaftsbooten K2 und K4 lediglich über 500 m antreten dürfen.

Durch die Bronzemedaille über die 500 m im K2 mit Paulina Paszek, erfüllte Jule Hake alle Voraussetzungen für die verkürzte Qualifikation. Insgesamt haben es mit Jule Hake, Paulina Paszek und Pauline Jagsch 3 Sportlerinnen geschafft, die vorgegebenen Bedingungen für die verkürzte Qualifikation zu erfüllen und diese Möglichkeit für sich zu nutzen.

Wir sind stolz auf Dich Jule und wünschen dir viel Erfolg für die Weltcups und den weiteren Weg nach Olympia.

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Erfolgreicher Saisonstart für die Jungkanuten des KSC Lünen

Malia im Laufparcours
Gloria beim Ballprellen

Traditionsgemäß beginnt für die Sportler der Schüler-Altersklassen 9-14 Jahre die Saison mit dem Hallenwettkampf in Emsdetten. Bei diesem Wettkampf werden diverse Lauf- und Athletikübungen von den Sportlern gefordert.

Für den KSC starteten 13 Sportlerinnen und Sportler. Dabei gewann Paul Lelgemann bei den 13-jähigen. Zudem erreichten Lasse Laakmann Rang 5 und Matthis Hocevar Rang 9. In der weiblichen AK 13 erreichten Mareen Milchau Rang 9, Mara Märtin Rang 11 und Gloria Rimkus Rang 12.

Matti bei der Siegerehrung
Ida bei der Siegerehrung

Bei den 12-Jährigen konnten Matti Gatz und Ida link jeweils mit dem 2. Gesamtrang überzeugen. Merle Dauster wurde 12. und Malia Chmielewski 17. Niall Kuchinke erreichte in der AK 14 den 5. Rang. Leni Bahlmann wurde bei den 10-jährigen 6. und Liam Chmielewski 22. bei den 11-jährigen.

Wie schon die letzten Jahre hatten die Sportlerinnen und Sportler bei dem Wettkampf viel Spaß und feuerten sich gegenseitig an.

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Regatta

Spielenachmittag mit Weihnachtswichteln

Am 16.12. hatten Jugendwart Cedric Schinner und Jugendwartin Susanne Fränkel für den Paddelnachwuchs mal wieder einen Spielenachmittag organisiert. Los ging es nachmittags, im Anschluss an das Training.

Mit zahlreichen Gesellschaftsspielen und dem vereinseigenen Kicker vertrieben sich die begeisterten Kinder in Gruppen die Zeit.

Weihnachtslieder und ein Holzfeuer im Kamin sorgten für eine gemütliche, weihnachtliche Stimmung.

Für den großen und den kleinen Hunger gab es Pizza und Weihnachtsplätzchen. Aber auch die Crêpes von Jugendwartin Susannen fanden reißenden Absatz.

Spannende Duelle am Kicker
Die Wichtelgeschenke füllten einen ganzen Tisch

Höhepunkt des Nachmittags war das Weihnachtswichteln der Nachwuchssportler und -sportlerinnen. Nach dem Nikolauslauf in Dülmen war gelost worden, welcher Sportler/-in von wem beschenkt werden sollte.

Die Zeit verging wie im Flug und es wurde bis in die Abendstunden gespielt.

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Herdecker KC trainiert in Lünen

Die 5 Sportlerinnen und Sportler des Herdecker KC

Am letzten Wochenende trainierten 5 Sportlerinnen und Sportler des Herdecker KC an unserem Bootshaus mit den Kanutinnen und Kanuten des KSC Lünen.

Aktuell ist, wegen der Hochwasserlage an der Ruhr, der Trainingsbetrieb in Herdecke durch den Ruhrverband untersagt.

Daher hatte das Trainierteam aus Herdecke kurzerhand beim uns angefragt, ob sie auf dem Kanal in Lünen mit trainieren können. Der Bitte haben unser Trainer natürlich gerne entsprochen.

Somit waren zweitweise 30 Sportlerinnen und Sportler auf dem Wasser.

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Lüner Athleten sammeln nach langer Saison -noch zweimal- viele Medaillen

Nach einer langen und aufregenden Saison hatten Athleten des KSC- Lünens noch zweimal die Möglichkeit, viele Medaillen für die Vitrine zu sammeln. Als erstes ging es knapp über die Grenze zu den Nachbarn, ins Holländische Hengelo auf den Twente- Kanal. Hier konnten sich die Lüner auf der 125 Meter, 500 Meter, 1000 Meter und den verschiedenen Langstrecken unter Beweis stellen. Und da gab es auch einige Plätze zu bejubeln. Am Ende ließen sich 34 Medaillen für den KSC- Lünen zählen. Über die 125 Meter gab es nach etlichen Vor-, Zwischen- und Hoffnungsläufen in den Finalen 2x Gold und 2x Silber. 

Über die 500 Meter gab es 3x Gold, 6x Silber und 4x Bronze und über die 1000 Meter gab es nochmals 4x Gold, 6x Silber und 6x Bronze. Zum Ende der langen Regatta konnten sich die Athleten dann ebenfalls über die lange Strecke messen. Über die 1000 Meter gingen die kleinsten des Vereins an den Start. Hier hieß es dann, Platz 7 für Merle Dauster, Platz 10 für Malia Chmielewski, Platz 9 für Lasse Laakmannn und Platz 25 für Alexander Schulz. Über die 2000 Meter konnte Tabea Schimanski sich die goldene Medaille um den Hals hängen lassen. Bei der männlichen Jugend ging es über 3000 Meter, in der Samuel Schimanski Platz 2 und Henning Dauster Platz 14 erreichten. Bei den männlichen Junioren erreichte Max Stainer Platz 7 und bei den Herren Veteranen Christoph Milchau Platz 7.

Am zweiten Herbstregatta Wochenende ginge es zu den Kanalnachbarn vom KV 45- Herringen. Bei wieder mal wunderschönem Herbstwetter ging es hier um die letzten Medaillen der Saison. Am Samstag über die 200 Meter Distanz und am Sonntag über die 500 Meter Distanz auf dem Datteln- Hamm- Kanal. 

Am Samstag gab es am Ende 8x Gold, 8x Silber und 7x Bronze. Am Sonntag 4x Gold, 10x Silber und 6x Bronze. Was dann am Ende 12x Gold, 18x Silber und 13x Bronze für den KSC bedeutete. Neben den routinierten Sportlern, die schon die gesamte Saison für den KSC- Lünen auf den Regattaplätzen Deutschlands unterwegs waren, gab es hier auch die Möglichkeit für unsere Anfänger sich erstmals unter Beweis zu stellen und das erste Mal Regattaluft zu schnuppern. 

Aus den letzten zwei Regatta Wochenenden zum Saisonende konnten die Lüner dann 20x Gold, 31x Silber und 26x Bronze Medaillen mit nach Hause bringen. Frei nach dem Motto „Nach der Saison ist vor der Saison“, haben die Athleten nur eine 3wöchige Pause, bevor es mit der Vorbereitung auf die kommende Saison 2024 los geht.

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Allgemein Regatta

Wenig Titel aber allgemeine Zufriedenheit

Deutsche Meisterschaften Kanurennsport in Köln- Fühlingen

Robin Rusch konnte sich über die 200 Meter bis in den Endlauf durchkämpfen, wo er dann schlussendlich 8. wurde. Über die 500 Meter reichte es für ihn dann nur für das B- Finale, wo er 9. wurde, über die 5000 Meter Langstrecke verpasste er leider die Wendeboje und musste dann nochmal eine Extrarunde drehen, so dass er nach einem starken Start keine Chance mehr auf die vorderen Plätze hatte. Aber im Landes K4 der Junioren konnte er sich dann die erste und einzige Medaille für den KSC umhängen lassen. Über 500 Meter mit seinen Partnern aus Castrop, Emsdetten und Essen konnten sie sich nach einem harten Rennen die Silbermedaille umhängen lassen. Im gleichen Rennen startete sein eigentlicher K2 Partner Max Stainer auch für NRW mit Partnern aus Emsdetten, Friedrichsfeld und Mühlheim. Am Ende hieß für dieses Quartett knapp am Podium vorbei auf Platz 4. Beide starteten aber auch noch im K2 über 500 Meter für NRW, wo sich beide Boote für den Endlauf qualifizieren konnten. Hier wurde Robin mit seinem Partner aus Castrop 8. Und Max mit seinem Partner aus Emsdetten 9. Max startete auch noch im K1 über 500 Meter, hier musste er aber als letzter im Vorlauf passen.

Robin Rusch bei der Siegerehrung im K4

Auch im Vorlauf ausgeschieden ist Sarah Milchau über 1000 und 200 Meter im K1, wobei es dann im K2 mit Ihrer Partnerin aus Emsdetten über 200 und 500 Meter bis in den Zwischenlauf reichte. Im K4 ebenfalls für NRW startend mit ihren Partnern aus Emsdetten, Essen und Friedrichsfeld reichte es nur bis in den Zwischenlauf. Dann über 5000 Meter im K2 erreichten sie zusammen Platz 11.

Henning Dauster startete nur im K1 der Junioren über die 5000 Meter und wurde am Ende 21. Sein sonstiger K2 Partner Samuel Schimanski startete im K2 für NRW mit einem Partner aus Friedrichsfeld und erreichte über 500 Meter den Zwischenlauf und über 5000 Meter endeten sie auf Platz 9. Im K1 startete Samuel Schimanski, wo er auch den Zwischenlauf erreichte.

Bei den Schülern- A gab es vorab noch den so genannten Kanu Mehrkampf. Hier qualifizierten sich Tabea Schimanski, Maximilian Fränkel und Tom Schulze. Hier endeten die KSC- Athleten nach Medizinball schocken, 30 Meter Sprint, 1500 Meter laufen, 100 und 1000 Meter paddeln, auf Rang 20, 20 und 28.

Tom startete dann auch noch im K1 über 500 Meter, wo dann nach dem Vorlauf Schluss war. Im K2 mit seinem Partner Henri Gatz konnten die beiden den Zwischenlauf erreichen. Genau wie im K4 mit Maximilian Fränkel und Maximilian Hiller. Alle 4 zusammen erreichten dann im K4 über die 2000 Meter Langstrecke Rang 8.

Bei den weiblichen Schülern- A startete Tabea Schimanski im K1 über 500 Meter, wo sie im Vorlauf scheiterte. Im K2 mit Aalyha Gerlach reichte es bis zum Zwischenlauf, wie auch im K4 mit Ylvie Wagner und Gloria Rimkus. Über die 2000 Meter Langstrecke gab es dann einen K1 Start für Tabea Schimanski, wo sie am Ende 7. wurde. Über die gleiche Strecke mussten im K2 Aalyha Gerlach und Ylvie Wagner im K2 ran, die am Ende 8. wurden. Alles in allem zeigte sich das Trainerteam aber sehr zufrieden und freut sich auf das nächste Jahr wo die deutschen Meisterschafen mal wieder in Brandenburg stattfinden.