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Jule Hake auf Augenhöhe mit internationaler Konkurrenz

Jule Hake und Paulina Paszek im K2 Finale über 500 m

Es fehlte zweimal nur ein Wimpernschlag zur nächsten Weltcupmedaille für Jule Hake. Beim zweiten und letzten internationalen Leistungsvergleich vor den Olympischen Spielen in Paris, waren die Sportler/Innen des DKV sehr erfolgreich. Insgesamt 9 Medaillen kamen beim Weltcup in Poznan in Polen zusammen.

Jule Hake verfehlte weitere Medaillen mehr als knapp. Der K4 mit Paulina Paszek, Jule Hake, Pauline Jagsch und Sarah Brüßler erreichte diesmal zwar „nur“ Rang 4. Die lediglich 0,3 Sekunden Rückstand zum Siegerboot zeigten aber, dass das Boot sich auf Augenhöhe mit der Konkurrenz befinden.

Im K2 mit Paulina Paszek kam Jule Hake ebenfalls auf dem 4. Platz, fast zeitgleich mit 2 weiteren Booten ins Ziel. Zur Bronzemedaille fehlten nur 0,08 Sekunden. Die Silbermedaille gewann für den DKV aber der neu formierte K2 mit Pauline Jagsch und Lena Röhlings.

Die Bronzemedaille verpassten Jule und Paulina (Bahn 5) nur um Zentimeter

Die guten Ergebnisse beider Weltcups in Ungarn und Polen zeigen Bundestrainer Arndt Hanisch, dass die DKV Sportler/Innen in der olympischen Vorbereitung voll im Plan liegen. „Es gibt natürlich immer noch kleine Baustellen, an denen es zu arbeiten gilt, aber die gibt es immer.“ 

Bis zu den Wettkämpfen in Paris im August kann noch an vielen Kleinigkeiten gearbeitet werden, damit die Kanut/Innen des DKV auch dort erfolgreich sind. Und die Hoffnungen auf eine Medaille in Paris sind auch bei Jule Hake nicht unbegründet.

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Goldmedaille bei erstem Weltcup

Jule Hake vom KSC Lünen kann sicher mit einer Teilnahme bei den olympischen Spielen in Paris planen. Beim ersten Weltcup im ungarischen Szeged am 10.-12. Mai startete Jule Hake nicht in Ihrer Paradedisziplin, dem K2 mit Paulina Paszek. Das Erfolgsduo wechselte in Szeged in den K4 und startete hier mit Pauline Jagsch und Sarah Brüßler.

von rechts Paulina Paszek, Jule Hake, Pauline Jagsch und Sarah Brüßler

Der K4 mit Jule Hake fuhr mit wenig Vorbereitungszeit zum ersten Mal in dieser Besetzung und zeigte hierbei keinerlei Startschwierigkeiten. Schon mit einem Sieg im Vorlauf am Freitag deuteten sie an, dass mit ihnen zu rechnen ist. Im Finallauf am Samstag begeisterten die 4 Athletinnen mit einem bärenstarken Lauf gegen die versammelte Weltelite. Nachdem zu Beginn des Rennens noch die Neuseeländerinnen führten, schob sich das deutsche Boot in kürzester Zeit an die Führenden heran und zog unaufhaltsam vorbei. In der Folge dominierten Sie das Feld von vorne und ließen sich die Goldmedaille auch im Endspurt nicht mehr nehmen.

Die Freude über den Sieg war riesig

Dass die Abstimmung der 4 Sportlerinnen in wenigen Trainingseinheiten derart gut gelungen ist, macht Hoffnung für den nächsten Weltcup 24.-26. Mai in Poznan/Polen und auch für Paris. Die gute Frühform gibt dem Trainerteam und den Sportlerinnen Zuversicht für die weitere Vorbereitung auf die olympischen Spiele. Zumal man, laut Aussage des DKV Sportdirektors Jens Kahl, in der Regel zu Olympia nochmal ein wenig zulegen kann. Ebenfalls in bestechender Frühform zeigte sind der K4 der deutschen Herren, welcher auch die Goldmedaille gewinnen konnte. In den nächsten Wochen kann der K4 um Jule Hake an der weiteren Feinabstimmung arbeiten.

Am Sonntag starteten Jule Hake und Ihre K4-Kollegin Pauline Jagsch zudem noch im K1 über 500 m. Durch einen Infekt noch etwas gehandicapt erreichte Jule Hake dennoch das C-Finale und wurde in diesem Rennen Zweite. Pauline Jagsch erreichte das B-Finale und verfehlte das A-Finale nur knapp.

Beim Weltcup in Poznan am nächsten Wochenende wird Jule Hake wieder im K4 an den Start gehen. Zudem startet sie im K2 mit Paulina Paszek

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Großer Schritt in Richtung Olympia

Gestern haben uns großartige Neuigkeiten von Jule Hake erreicht. Jule ist bereits nach der ersten nationalen Qualifikation für die Weltcups und den erweiterten Olympiakader qualifiziert. Was für eine Leistung. Herzlichen Glückwunsch Jule!

Die Möglichkeit der verkürzten Qualifikation wurde vom DOSB unter bestimmten Bedingungen den Sportlern und Sportlerinnen ermöglicht, welche durch Ihre Erfolge bei der Weltmeisterschaft letzten Sommer in Duisburg die wichtigen Quotenplätze für das deutsche Team gesichert haben. Dafür musste in der ersten Qualifikation ein Rang unter den besten 4 Sportlerinnen erreicht werden und eine bestimmte Laufzeit über die 500 m unterboten werden.

Die notwendige Laufzeit wurde zudem noch gestaffelt. Für Sportler und Sportlerinnen, die zusätzlich zum Quotenplatz eine Medaille über eine Distanz gewannen, die auch bei den olympischen Spielen gefahren wird, war die vorgegebene maximale Laufzeit nochmals geringfügig höher. Nach der letzten Olympiade wurden die Zahl der zu fahrenden Distanzen vom Internationalen Olympischen Komitee reduziert, sodass die Damen sowohl im Einerkajak K1, als auch in den Mannschaftsbooten K2 und K4 lediglich über 500 m antreten dürfen.

Durch die Bronzemedaille über die 500 m im K2 mit Paulina Paszek, erfüllte Jule Hake alle Voraussetzungen für die verkürzte Qualifikation. Insgesamt haben es mit Jule Hake, Paulina Paszek und Pauline Jagsch 3 Sportlerinnen geschafft, die vorgegebenen Bedingungen für die verkürzte Qualifikation zu erfüllen und diese Möglichkeit für sich zu nutzen.

Wir sind stolz auf Dich Jule und wünschen dir viel Erfolg für die Weltcups und den weiteren Weg nach Olympia.

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Jule Hake startet erfolgreich in nationale Qualifikation 

Vom 05.-07. April wurde auf der Regattastrecke Duisburg Wedau die erste Runde der nationalen Qualifikation des Deutschen Kanu-Verbandes ausgetragen. Für die deutsche Kanu-Elite war dies der erste Leistungsvergleich im Einerkajak K1 in dieser wichtigen, olympischen Saison. Die Teilnahme an dieser 1. Qualifikationsrunde, sowie an der 2. nationalen Qualifikation vom 19.04.-21.04., ist für alle Sportler und Sportlerinnen mit Ambitionen auf einen Starplatz bei Olympia in Paris verpflichtend.

Die Ergebnisse aus beiden Qualifikationen entscheiden über die Aufnahme in den DKV-Kader und in den erweiterten Olympiakader des DKV. Im weiteren Saisonverlauf müssen sich die Sportlerinnen und Sportler des erweiterten Olympiakaders dann noch auf internationalen Regatten gegen die internationale Kanu-Elite beweisen.

Der DKV hat bei den Damen insgesamt 6 Plätze zu besetzen. Mit zweiten Plätzen in allen 3 Wettbewerben der 1. Qualifikationsrunde liegt Jule Hake dabei auf dem hervorragenden, geteilten Rang 1, zusammen mit Pauline Jagsch vom SC Berlin-Grünau. Die Damen starteten in Duisburg im K1 über 250 m, sowie zweimal über 500 m. Hierbei konnte Jule die Vor- und Zwischenläufe sehr dominant meistern. In den Endläufen über 500 m war nur Pauline Jagsch vor Jule. Im Endlauf über 250 m war lediglich Lena Röhlings schneller.

Positiv für Jule Hakes Ambitionen im K2 war zudem, dass sich ihre 2er-Partnerin Paulina Paszek vom Hannoverschen KC ebenfalls in bestechender Frühform zeigte. Sie erreichte in allen Endläufen jeweils den 3. Rang.

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Herzlichen Glückwunsch zur Silbermedaille auf der Heim-WM

Wir gratulieren Jule Hake und ihrer Zweier-Partnerin Paulina Paszek zur Vize-Weltmeisterschaft im K2 über 200 m!
Video: https://www.zdf.de/sport/sportstudio-live/kanu-wm-25-august-100.html ab ca. Zeitstempel 18:09
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Nach großer Ankündigung folgten große Taten

Die Finals im Duisburger- Binnenhafen. Nach Verletzung präsentiert sich Jule in Top-Form für die Heim- WM.

Knapp 14 Tage ist es her da sagte Jule gegenüber der Presse und dem DKV: „Bei den Finals werde ich alle rasieren.“ Und sie sollte Recht behalten. Bei super Wetter und Top-Kulisse, die die Finals ausmachen. Die Finals sind eine neue Idee der Medien die Randsportarten in den Mittelpunkt zu rücken und werden seit 2022 als offizielle Deutsche Meisterschaften unter massiven Medieneinfluss durchgeführt.

Jule im Trainingslager

Und genau das empfand Jule als sehr positiv, denn so viele Zuschauer und auch so viel Berichterstattung gibt es normalerweise nicht mal bei einer Weltmeisterschaft oder World Cups.

Aber zurück zu den sportlichen Dingen. Nach einem Bandscheibenvorfall am Jahresanfang hatte Jule Ihr Training umgestellt und bereitet sich seitdem auf die Heim WM in Duisburg vor. Seit Beginn der Saison zeigt sich Jule immer mehr in Top-Form und sie sammelt Medaille nach Medaille. So zeigt sie sich auch in Duisburg wieder von ihrer besten Seite und sie sollte recht behalten. In ihrem Wohnzimmer unter tosendem Applaus und Anfeuerungsrufen fuhr sie hier wie auch im letzten Jahr in Berlin auf Platz 1 und sicherte sich abermals den Deutschenmeister Titel.

Jetzt geht es dann wieder ins Training um bei der WM vom 23.08 – 27.8.23 genauso glänzen zu können wie bei den Finals und den World- Cups.

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Regatta Veranstaltung

European Games in Krakow Polen

Hier holte unsere Vereinskameradin Jule Hake mit ihren Partnerinnen Lena Röhling, Katinka Hofmann und Paulina Paszek im K4 über 500 Meter Silber, diese Medaille war sehr überraschend da der K4 erst vor ein paar Wochen so zusammengesetzt worden war. Nicht für eine Medaille reichte es im K2 über 500 Meter mit ihrer Zweierpartnerin Paulina Paszek, hier schrammten die beiden Athletinnen mit Platz 4 knapp am Podium vorbei.

Großes kann noch erwartet werden in dieser Saison. Jule gegenüber einer Zeitung im Hinblick auf die deutschen Meisterschaften, die dieses Jahr im Duisburger Binnenhafen vom 06.- 09.7.23 stattfinden werden sagte sie: „Bei den Finals werde ich alles rasieren.“

Danach wird dann noch die Heim WM auf der Duisburger Wedau vom 23.8- 27.08.23 als Qualifikation für die Olympischen Spiele 2024 in Paris folgen.

Jule und ihre K4 Partnerinnen nach der Siegerehrung
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Kanu World- Cup Pozen

Für Jule leider knapp am Edelmetall vorbei.

Beim zweiten World Cup in Pozen in Polen erreichte unsere Sportlerin Jule Hake im K2 mit ihrer Partnerin Pauline Paszek leider nur einen undankbaren 4. Platz mit nur 0,02 sec Abstand zum drittplatzierten Boot aus Dänemark. Die ersten beiden Plätze um Gold und Silber machten die vier Lokalmatadoren aus Polen unter sich aus.

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Allgemein Regatta Trainingslager

Lüner Athleten liefern ab!

Nachdem die Lüner Athleten Jule Hake und Robin Rusch sich neben ihrem Training, zuhause und auch in den jeweiligen Trainingslagern auf die bevorstehende Saison vorbereitet haben, ging es für Jule zum Anfang erst für drei Wochen nach Florida und im Anschluss nach Rom. Für Robin ging es erst ins türkische Belek und danach ins heimatnahe Duisburg.

Jule Hake

Nach den Trainingslagern standen die nationalen Ausscheidungen an. So ging es als erstes für Jule, Robin und auch Max nach Kienbaum zum Athletiktest, um ihre Form unter Beweis zu stellen. Danach ging es dann am Karfreitag und -samstag zur ersten nationalen Qualifikation für die Nationalmannschaft nach Duisburg, wo Jule das komplette Frauenstarterfeld dominierte und sowohl die 250 m als auch zwei Mal die 500 m für sich entscheiden konnte.

Robin konnte sich über 250 m nach Vor- und Zwischenlauf für das A-Finale qualifizieren, wo er dann 5. wurde. Auf der Langstrecke über 2.000 m hatte er etwas mehr zu kämpfen und wurde da 31. von 38 Startern. Damit konnte er sich die Gesamtplatzierung nach dem ersten Wochenende als gesamt 16. sichern.
Max konnte leider krankheitsbedingt nicht an der Qualifikation teilnehmen.

Nach weiteren 2 Wochen Training traf sich die deutsche Elite wieder in Duisburg zur 2. Qualifikation am vergangenen Wochenende, um nochmal alles zu geben und die zu besetzenden Sitze in den Booten für die Nationalmannschaft zu besetzen.
Jule dominierte im Vor- und Zwischenlauf und konnte sich dann im Finale nur knapp vor ihrer Nationalmannschaftskollegin Paulina Paszek durchsetzen und sicherte sich somit Platz 1 über die 500 m.

Für Robin und die Nachwuchskaderathleten stand ein größeres Programm an, denn diese mussten am letzten Qualifikationswochenende nicht nur über eine, sondern über drei Distanzen an den Start, um sich für die Nationalmannschaft zu qualifizieren.

Robin Rusch im B-Finale über 500 m

Am Freitag stand Robins Paradedisziplin, die 200 m, auf dem Programm. Nach Vor- und Zwischenlauf konnte er ins Finale einziehen und erreichte einen herausragenden 7. Platz. Nach kurzer Regeneration standen dann am Samstag die 500 m an, wo es auch wieder über Vor- und Zwischenlauf diesmal nur für das B-Finale reichte. Nach einem spannenden Rennen konnte er sich aber dort den 1. Platz sichern. Leider nur wenig Zeit zur Freude und zum Feiern, denn dann ging es am Sonntag noch einmal über die 1.000 m, wo er dann nach dem Massenstart als 19. ins Ziel kam.

In der Summe aller Rennen konnte sich Jule ihren Platz in der Nationalmannschaft sichern und somit auch die Startplatzgarantie für die Worldcups, Szeged und Posen. Für Robin hieß es nach der gesamten Qualifikation in der Gesamtliste Platz 11, womit er leider knapp an der Qualifikation für die Nationalmannschaft der Junioren und somit an einem Startplatz für die Junioren WM in Bratislava vorbeirutschte.

Die Sportler im gemeinsamen Trainingslager

Auch die NRW- Kader Qualifikation am 02.04. für unseren Nachwuchs stand auf dem Programm. Auch hier zeigten sich Sarah Milchau, Tabea Schimanski, Maximilian Fränkel, Henning Dauster, Max Stainer und Robin Rusch wieder einmal in guter Form und stellten sich der Vielzahl der abzuarbeitenden Disziplinen, wie paddeln über 100 m und 2.000 m, 1.500 m laufen, 30 m Sprint und mehrerer Kraftübungen, die die Landestrainer zur Qualifikation forderten. Genaue Ergebnisse liegen derzeit noch nicht vor. Der Rest der KSC-Familie arbeitet derzeit hart an seiner Form, um in der voranliegenden Saison wieder einmal viele Siege einfahren zu können. Dazu organisierte der KSC- Lünen mit dem Kanuring Hamm unter anderem ein Trainingslager, das zur Hälft in Lünen und zur Hälfte in Hamm stattfand.

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Allgemein Veranstaltung

Großer Bahnhof für Jule Hake

Empfang der Vize-Weltmeisterin durch den KSC Lünen

Zu Ehren der zweifachen Vize-Weltmeisterin und Bronzemedaillengewinnerin Jule Hake bei den diesjährigen Kanu-Weltmeisterschaften in Halifax (Kanada) bereitete der KSC Lünen seiner Sportlerin einen würdigen Empfang.

Foto: KSC Lünen
Foto: KSC Lünen

Im Foyer des Bauvereins zu Lünen versammelten sich zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Verein, um Jule´s Leistungen zu würdigen. Nach der Begrüßung der Gäste durch den ersten Vorsitzenden Friedhelm Deuter, betrat Jule begleitet von tosendem Applaus die Bühne und bedankte sich für den herzlichen Empfang.

Der Bürgermeister aus Jule´s Heimatstadt Olfen, Wilhelm Sendermann, der Landrat des Kreis Unna, Mario Löhr, der Stadtsportverbandsvorsitzende Christian Zapp, der Vorsitzende von Pro Lünen Dirk Hartmann sowie Jochen Bock, Vertreter von Old Tablers 215 Dortmund hoben Jule´s Erfolge und den damit verbundenen Trainingsaufwand noch einmal hervor und versprachen ihr für die Zukunft weitere Unterstützung auf dem Weg nach Olympia 2024 in Paris.

Grafik: KSC Lünen

Jule Hake beim Eintrag ins goldene Buch der Stadt Olfen (Foto: KSC Lünen)

Dies untermauerten auch Eduard Fuhrmann und Norbert Mecklenbrauck von der Dortmunder Volksbank, Heiko Rautert von der Sparkasse an der Lippe und die Lüner Architekten und Ingenieure. Nach dem offiziellen Teil der Veranstaltung, bei der alle noch einmal Jule´s Erfolge per Video verfolgen konnten, gab es einen kleinen Imbiss und nette Gespräche mit der zuvor geehrten besten deutschen Kanurennsportlerin.

Zum Abschluss bedankte sich der erste Vorsitzende des KSC Lünen, Friedhelm Deuter, bei allen Gästen für ihr Erscheinen und bei den Geschäftsführern des Bauvereins zu Lünen, Andreas Zaremba und Carsten Unterberg, für die zur Verfügungstellung ihrer Räumlichkeiten recht herzlich.