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DOSB nominiert Jule Hake für Olympia

Foto: KSC Lünen

In der dritten Nominierungsrunde des DOSB (Deutscher Olympischer Sportbund) am Dienstag (15.06.) wurden auch die Kanurennsportlerinnen und Kanurennsportler für die Olympischen Spiele in Tokio nominiert.

Bereits erwartet und nun endlich offiziell ist die Nominierung somit auch für Jule Hake. Die 21jährige Sportsoldatin hatte ihre Olympia-Ambitionen bereits bei der nationalen Qualifikation mit zweiten Plätzen über 200 Meter, 250 Meter und 500 Meter unter Beweis gestellt. Es folgte die Teilnahme beim Weltcup im ungarischen Szeged, bei dem Jule im Kajakvierer der Damen ihren 1. Weltcupsieg erringen konnte. Zuletzt war die KSC-Athletin bei der Europameisterschaft am Start, wo sie die Plätze fünf im Viererkajak über 500 Meter und acht im Einerkajak über 200 Meter belegte.

Nun laufen die finalen Trainingslager und Vorbereitungen für Tokio an. Zur Zeit ist Jule mit ihren Nationalmannschaftskolleginnen im Leistungszentrum in Kienbaum. Dort werden die Feinheiten in den Mannschaftsbooten eingestellt, um bei den Olympischen Spielen optimal vorbereitet an den Start gehen zu können.

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Regatta

Jule Hake startete bei EM

Bei der Kanu-EM im polnischen Poznan war Jule Hake gleich doppelt im Einsatz. Im ersten Jahr im Kreise der Nationalmannschaft wurde die Kurz- und Mittelstreckenspezialistin diesmal im Kajakeiner über die 200 Meter Sprintdistanz eingesetzt. Im Finale stand für die KSC-Sportlerin am Ende ein achter Platz in der Ergebnisliste. Der EM-Titel ging wie bereits 2019 an Emma Joergensen aus Dänemark. Im Kajakvierer über 500 Meter kamen die deutschen Damen nach ihrem Weltcupsieg in Szeged diesmal auf Rang fünf. Das Quartett mit Sabrina Hering-Pradler (Hannover), Jule Hake, Melanie Gebhardt und Tina Dietze (Leipzig) blieb mit 1,5 Sekunden Rückstand auf die siegreichen Welt- und Europameisterinnen aus Ungarn ohne Medaille. Die Plätze zwei und drei gingen an Belarus und Dänemark.

Foto: Finn Eidam

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Regatta

letzter internationaler Test vor den Olympischen Spielen: Jule Hake startet bei EM

Wenn sich an diesem Wochenende (03.06.21 bis 06.06.21) die besten Rennsport-Kanutinnen und Kanuten Europas im polnischen Poznan messen, greift mit Jule Hake auch eine Athletin des KSC Lünen nach Edelmetall. Beim letzten internationalen Test vor den Olympischen Spielen geht die 21jährige zweifache U23 Weltmeisterin im Viererkajak der Damen über 500 Meter zusammen mit Sabrina Hering-Pradler (Hannover), Melanie Gebhardt und Tina Dietze (beide Leipzig) an den Start (04.06.21). Zusätzlich wird Jule im Einerkajak über die 200 Meter Sprintdistanz ins Rennen geschickt (04.06.21). Die Finalrennen finden am Samstag (K1) bzw. am Sonntag (K4) statt.

Ergebnisse und Infos unter:

https://timetable.europecanoeevents.com/index.php?gmt=2&gmt2=-120

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Regatta

Erster Weltcup Sieg für Jule Hake

Einen gelungenen Einstand im Vierer der Kajakdamen feierte Jule Hake beim Weltcup im ungarischen Szeged.

(Foto: Finn Eidam)

Gemeinsam mit Sabrina Hering-Pradler (Hannover), Melanie Gebhardt (Leipzig) und Tina Dietze (Leipzig) überzeugte die 21jährige KSC-Kanutin beim ersten Auftritt des neu formierten Damen-Quartetts über 500 Meter mit der Goldmedaille. Belarus und Dänemark folgten auf den Rängen zwei und drei.

das siegreiche Damenquartett: Tina Dietze, Sabrina Hering-Pradler, Jule Hake und Melanie Gebhardt (Foto: DKV)

„Das war echt ein tolles Rennen von uns “ freute sich Hake im Siegerinterview. Mit dem Sieg beim Weltcup hat das Quartett die in sie gesetzten Erwartungen mehr als erfüllt und ein erstes Ausrufezeichen in Richtung Tokio gesetzt.

Auf YouTube ansehen (ab 1:11:32):
https://youtu.be/apDFR9tlCVM?t=4292

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Regatta Veranstaltung

Jule Hake paddelt in Szeged um das Ticket nach Tokio

An diesem Wochenende findet der erste internationale Vergleich der Kanurennsport-Elite seit Beginn der Coronapandemie statt. Im ungarischen Szeged geht es beim Weltcup um die Vergabe der Olympiatickets. Im Vorfeld wurden im Rahmen des European Qualifier bereits die letzten Quotenplätze für Tokio vergeben.

Zu holen waren diese für die Kajakdamen noch im K1 und K2 über 500 Meter. Ins Rennen um den Quotenplatz im K1 schickte der DKV mit Lünens Jule Hake die zweifache U23 Weltmeisterin über 1000 Meter an den Start. Lediglich 0,5 Sekunden fehlten der viertplatzierten KSClerin am Ende zum Erreichen des Quotenplatzes. „Das Rennen lief eigentlich ganz gut, aber so ist leider der Sport“, kommentierte die KSC-Kanutin ihre 500 Meter. Grund zur Freude gab es dennoch: Der Kajakzweier mit Sarah Brüßler (Karlsruhe) und Melanie Gebhardt (Leipzig) erkämpfte mit einem starken 100 Meter Finish zwei weitere Startplätze für Team Deutschland in Tokio, sodass die Damen mit insgesamt sechs Sportlerinnen an den Start gehen könnten.

Für Jule Hake steht mit dem Start im K4 beim Weltcup der erste internationale Einsatz in dieser Bootsklasse seit 2016 an. Gemeinsam mit Sabrina Hering-Pradler (Hannover), Melanie Gebhardt und Tina Dietze (Leipzig) wird die 21jährige Sportsoldatin ab Samstag um die persönliche Nominierung für Tokio 2021 kämpfen.

Infos, Ergebnisse und Livestream unter:

https://www.canoeicf.com/

https://results.szeged2021.com/results/competition/1/races

www.kanu.de

Auf YouTube ansehen (ab 0:07:25):
https://youtu.be/74tVQYtrwTo?t=445

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Allgemein Regatta

Jule Hake auf dem Weg zu Olympia

An diesem Wochenende bestritt die deutsche Kanurennsport-Elite die zweite nationale Qualifikation auf dem Weg Richtung Olympische Spiele 2021. Die Ausscheidungsrennen fanden unter Ausschluss der Öffentlichkeit auf der Regattabahn in Duisburg statt. 14 Tage vorher war es bereits zu einem ersten Aufeinandertreffen der Kanuelite gekommen. Für den KSC Lünen ging Jule Hake an den Start. Überprüft wurde das Leistungsvermögen über die olympischen Distanzen von 200Meter /250 Meter und 500 Meter.

Die Lüner Kanutin zeigte sich hierbei von ihrer besten Seite und belegte in ihren Rennen über 200 Meter, 250 Meter und zweimal 500 Meter jeweils zweite Plätze im Finale. Nur die Hannoveranerin Sabrina Hering-Pradler konnte sich vor Jule platzieren.

Mit diesen Ergebnissen dürfte für Jule Hake der Weg nach Tokio zu den Olympischen Spielen geebnet sein. Zuvor stehen aber noch Weltcuprennen und natürlich weitere Trainingslager mit der Nationalmannschaft an.

Auf dem Weg nach Tokio bleibt der KSC-Athletin Jule Hake nun noch weiterhin Erfolg und Gesundheit zu wünschen.

Foto und Text: SH

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Allgemein Trainingslager

Jule Hake trainiert mit Olympiakader in Florida

Jule Hake, Kanutin des Kanu- und Ski-Clubs Lünen ist mit der Kanu-Olympiamannschaft ins sonnige Florida geflogen. Auf Grund ihrer guten Leistungen im letzten Jahr (U23- Weltmeisterin) und starken Trainingsauftritten in den Trainingslagern in Italien und Kienbaum hat Jule Hake die Aufmerksamkeit der Nationaltrainer auf sich gelenkt.

Für fast vier Wochen sind die deutschen Olympiakanuten in Florida und absolvieren dort diverse Trainingseinheiten unter der südlichen Sonne. Zusammen mit etlichen Olympiasiegern und Medaillengewinnern kann Jule Hake die Vorbereitungstage auf die Olympiasaison angehen. Bis zur Teilnahme an den Olympischen Spielen in Tokio sind allerdings noch einige Hürden zu nehmen. Es stehen noch zwei Ranglistentests und zwei Weltcup-Regatten auf der Qualifikationsliste. Erst danach werden die Tickets für die Teilnahme an Olympia endgültig ausgestellt.

Text: SH / Foto: Hake

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Allgemein

Jule Hake und Thorben Illtz in Nationalmannschaft berufen

Durch überzeugende Leistungen bei der nationalen Qualifikation des Deutschen Kanu-Verbandes konnte sich Jule Hake für die Nationalmannschaft empfehlen. Bereits bei der Qualifikation Anfang April hatte Hake ihre Ambitionen mit zwei Finalteilnahmen über 250 Meter und 500 Meter unterstrichen. Am vergangenen Wochenende bestätigte Hake ihre Form mit Rang acht über 500 Meter und 200 Meter. Nach Addition aller Ergebnisse liegt Hake auf Platz fünf der Gesamtrangliste.

Neben den Entscheidungen im Einerkajak testete der DKV auch unter Wettkampfbedingungen Zweierbesetzungen. Das Rennen über 500 Meter entschied Hake mit ihrer Partnerin Sarah Brüssler (Rheinbrüder Karlsruhe) für sich. 

Durch ihre Leistungen wurde Hake für die Nationalmannschaft nominiert. Hier gilt es nun sich bei den Weltcups in Poznan (23.05.19-26.05.19) und Duisburg (31.05.19-02.06.19) für die European Games in Minsk, sowie die Weltmeisterschaft in Ungarn zu qualifizieren.

In der Juniorenklasse schaffte Thorben Illtz den Sprung in das Juniorennationalteam. Mit Platz fünf im Finale über 200 Meter, sowie Rang zwei im B-Finale über 500 Meter gehört Illtz als Gesamtachter der Kurzstreckenwertung zum erweiterten Kreis der Nationalmannschaft. Nach der Teilnahme an der internationalen Regatta in Brandenburg Ende Mai wird dann der endgültige Kader für die Junioren-EM in Racice (Tschechien) sowie für die Junioren-WM in Pitesti (Rumänien) benannt.

Gina Zint ging bei den Damen Junioren an den Start. Als Gesamt-Elfte verpasste sie trotz überzeugender Leistung mit Platz sechs im Finale über 200 Meter den Sprung in die Auswahl der Juniorinnen nur knapp. 

Text: SH
Fotos: KSC

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Trainingslager

Sevilla und Florida: Drei Lüner bei Vorbereitung für Nationalmannschafts-Quali

Zur Vorbereitung auf die im kommenden Monat stattfindende Qualifikation für die Nationalmannschaft absolvieren Gina Zint, Jule Hake und Thorben Illtz vom KSC Lünen aktuell intensive Trainingseinheiten in deutlich wärmeren Gefilden.

 

Foto (KSC): neues Jahr, neues Boot: Jule in Sevilla

Mit dem Deutschen Kanu-Verband und der A-Nationalmannschaft weilt Jule Hake zur Zeit im spanischen Sevilla. Im nun schon dritten Trainingslager dieses Jahres bereitet sich Hake auf die am 6. und 7. April stattfindenden Ranglistenrennen des DKV in Duisburg intensiv vor. Dort geht es für die 19jährige dann um den Einzug in die Nationalmannschaft für 2019. 

Foto (KSC): Gina und Thorben im Trainingslager in Florida

Gina Zint und Thorben Illtz fokussieren sich aktuell im sonnigen Florida auf höhere Aufgaben. Mit der NRW-Auswahl absolvieren sie mehrere Trainingseinheiten am Tag und hoffen, dass sie mit ihren Leistungen bei der Ranglistenregatta der Junioren vom 26. April bis 28. April den Sprung in die Juniorennationalmannschaft schaffen. Den Grundstein für eine aussichtsreiche Qualifikation haben die beiden Lüner schon bei der ersten Rangliste Anfang März in Kienbaum gelegt. Zint erreichte dort Platz vier, Illtz konnte sich mit Rang 13 ebenfalls eine gute Ausgangslage schaffen. 

Text: SH

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Allgemein

Gina Zint und Thorben Illtz wollen in Kanu-Nationalmannschaft

Nach der langen Wettkampfpause wird es wieder ernst für die Kanuten. Mit Gina Zint und Thorben Illtz kämpfen am kommenden Wochenende gleich zwei Nachwuchsathleten des Kanu- und Ski- Clubs Lünen um den Sprung in die Juniorennationalmannschaft.

Foto: KSC Lünen

Bei einem Athletiktest des Deutschen Kanu-Verbandes am Bundesleistungszentrum in Kienbaum (olympisches und paralympisches Trainingszentrum für Deutschland) stellen sich die Anwärter der Juniorennationalmannschaft einem 1500 Meter Lauf, einem 30 Meter Sprint, sowie einem Ausdauer- und Maximalkrafttest. Beide blicken dem Test zuversichtlich entgegen. So konnten die Trainingsleistungen nach intensiven Einheiten in den vergangenen Wochen kontinuierlich gesteigert werden. Ein gutes Testergebnis ist jedoch erst die halbe Miete. Komplettiert wird das Ergebnis durch eine zweite Leistungsüberprüfung, die Ende April „auf dem Wasser“ in Duisburg stattfindet. Erst dann steht fest, ob die beiden jungen Lüner erstmals den Sprung in die Juniorennationalmannschaft schaffen.

Text: SH