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Trainingslager

Trainigslager Kienbaum

18 Sportlerinnen und Sportler, 2 Trainer und die frisch gebackene neue Jugendwartin nahmen am Trainingslager teil

Der KSC Lünen nutze die zweite Woche der Osterferien für ein intensives Trainingslager. Zum Abschluss des Wintertrainings ging es für 18 Sportler und Sportlerinnen den weiten Weg ins brandenburgische Kienbaum. Am dortigen Olympiastützpunkt, an dem sich aktuell auch die deutsche Nationalmannschaft auf die anstehenden Weltcups vorbereitet, fand das Team absolut perfekte Bedingungen vor. Neben modernsten Trainingsräumen jeglicher Art und einer Schwimmhalle, bot auch der See bei bestem Wetter optimale Bedingungen. Für die Trainer stand ein Motorboot bereit, um die Sportler auf dem See zu begleiten. Aber auch die Schlaf- und Gesellschaftsräume und vor allem die sehr gute Verpflegung, rundeten das Gesamtpaket ab.

Begleitet wurden die Sportler von den Trainern Imo Gatz und Thorben Illtz, sowie der neuen Jugendwartin Louisa Tiemann. Das Trainerteam hatte für die Mannschaft einen intensiven Trainingsplan ausgearbeitet. 5 Trainingseinheiten pro Tag warteten auf die Athletinnen und Athleten. Zur ersten Einheit ging es schon vor dem Frühstück aufs Wasser oder in die Schwimmhalle. 3 Paddeleinheiten täglich in Kombination mit Krafttraining, Mobilisation und Schwimmeinheiten forderten alle Sportler und Sportlerinnen.

Aber auch für die Stimmung in der Mannschaft war das Trainingslager wieder sehr positiv. An den gemeinsamen Abenden und bei einem Ausflug nach Berlin, rückte die Mannschaft und das Trainerteam noch enger zusammen.

Das Trainingslager läutete den Abschluss der Saisonvorbereitung ein. Am 08.-10. Mai steht mit der Internationalen Frühjahrsregatta in Essen der Saisonauftakt an.

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Drachenboot Trainingslager

Ladybugs veranstalten deutschlandweites Trainingslager der „Pinkies“ beim KSC Lünen

Gruppenbild

Wer am Samstagnachmittag (11. April) das schöne Wetter am Preußenhafen in Lünen genoss, konnte ein eher ungewöhnliches Ereignis beobachten: Nicht nur eines, sondern gleich fünf Drachenboote bogen nacheinander vom Kanal in den Hafen ein, drehten eine kleine Runde und formierten sich dann nebeneinander „im Päckchen“. Besatzung und Steuerleute waren fast alle weiblich – und in Pink gekleidet. Die „Insel“ schwamm ein paar Minuten mitten im Preußenhafen, während an Land eifrig Fotos gemacht wurden.
Des Rätsels Lösung: Die Boote waren Teil eines Trainingslagers für Pink Paddler, zu dem die Ladybugs eingeladen hatten.
Die Ladybugs gehören zur weltweiten Gemeinschaft der Pink Paddler, Frauen, die einmal an Brustkrebs erkrankt waren und sich mit viel Spaß und Enthusiasmus zurück ins Leben paddeln. Beim KSC Lünen haben sie seit vielen Jahren ihre Heimat gefunden.

Alle Boote im Päckchen



Im August findet in Frankreich eine internationale Regatta der „Pinkies“ statt – über 4000 ehemalige Brustkrebspatientinnen werden dann in Aix-les-Bains gegeneinander, vor allem aber miteinander paddeln und das Leben feiern. Die Regatta wird von der „International Breast Cancer Paddler’s Commission“ organisiert, alle 4 Jahre treffen sich die Pinkies irgendwo auf der Welt zum gemeinsamen Paddeln. Vor inzwischen 8 Jahren waren die Ladybugs mit in Florenz, damals noch als eines von nur 2 Booten aus Deutschland. Doch die Gemeinschaft der Pinkies ist gewachsen, und so machen sich in diesem Jahr fünf Teams, z.T. als Renngemeinschaft aus verschiedenen Vereinen, auf den Weg nach Frankreich.

Begrüßung durch Dr. Roman



Und am vergangenen Wochenende auf den Weg nach Lünen, denn das Trainingslager dort sollte vor allem dem Kennenlernen und der Vorbereitung auf das große Ereignis in Frankreich dienen.
Die Resonanz auf die Einladung aus Lünen war überwältigend. Initiatorin Anke Appelbaum (zugleich Steuerfrau und Teamcaptain der Ladybugs), konnte auf dem Vereinsgelände des KSC am Samstag rund 100 Paddlerinnen begrüßen. Angereist waren sie aus ganz Deutschland, von Hamburg und Bremen über Kassel, Hannover, Trier, Köln, bis hin nach Schierstein und Heilbronn. Und natürlich ließen es sich auch die benachbarten PinkPaddler aus Bochum und Datteln nicht nehmen, beim Trainingslager dabei zu sein.
Christoph Deuter, Vorsitzender des KSC Lünen, hieß die Teilnehmerinnen im Namen des KSC willkommen und zeigte sich beeindruckt von der Resonanz, aber auch von der Frauenpower seiner Ladybugs. Die hatten das Vereinsgelände nicht nur pink dekoriert, sondern auch alles andere in Eigenregie vorbereitet und organisiert.
Auch Dr. Donat Romann, Leiter des Brustzentrums am St. Marienhospital Lünen, freute sich über die große Gruppe an pinken Paddlerinnen und wies auf die Bedeutung des Paddelns für die körperliche und seelische Heilung von Frauen nach einer Brustkrebstherapie hin. Dr. Romann hat vor inzwischen 15 Jahren die Ladybugs ins Leben gerufen und war damit einer der Ersten, die das Pink Paddling nach Deutschland gebracht haben.



Nach dem offiziellen Teil und einem kurzen Aufwärmtraining ging es aufs Wasser. In drei Trainingseinheiten konnten die Frauen sowohl Kraft als auch Ausdauer trainieren. Natürlich gehört zu einem Trainingslager auch ein Rennen – zum Abschluss lieferten sich die 5 Teams einen harten Fight mit vollem Einsatz. Fünf Drachenboote nebeneinander auf dem Kanal – das war schon ein ungewöhnlicher Anblick am Sonntagmorgen.
Neben dem Training kam auch der Austausch nicht zu kurz. In den Trainingspausen und spätestens am Samstagabend beim gemeinsamen Grillen war genug Raum für (wieder) Kennenlernen – und für ganz viel Fachsimpelei über den Drachenbootsport.

Aufwärmtraining



Das Fazit der Teilnehmerinnen reichte von „mega“ über „so toll“ bis „unglaublich, was ihr uns hier bietet“.
Auch Anke Appelbaum freut sich, dass alles so perfekt geklappt hat. Und bedankt sich im Namen aller Ladybugs ausdrücklich bei den sichtbaren und unsichtbaren Helfern:
Frank Pfeiffer (WSAP Hamburg) und Hagen Illtz (KSC Lünen) unterstützten bei der Ausarbeitung der Trainingspläne, die Nachbarvereine aus Rünthe und Datteln hatten Boote ausgeliehen, Maik Treschok von den Lüner Löwen behielt den Überblick bei der durchaus komplexen Logistik, die fünf über 10 m langen Drachenboote vor und nach jeder Trainingseinheit ins bzw. wieder aus dem Wasser zu bringen.
Alles in allem ein rundum gelungenes Wochenende auf dem Gelände des KSC, bei dem sogar das Wetter mitspielte. Die Vorfreude der fünf deutschen Teams auf das große Event in Frankreich ist definitiv nochmals gut angefacht worden.

Das nächste pinke Ereignis wirft übrigens schon seine Schatten voraus: Am 30.05. veranstaltet das Brustzentrum Lünen eine Fahrradtour gegen den Brustkrebs. Bei der abschließenden Veranstaltung am Preußenhafen werden die Ladybugs mit ihrem Boot (und einem Infostand) wieder dabei sein.
(www.pink-ladybugs.de)

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Trainingslager

Teambuilding im Sauerland

Das neue Bootshaus in Hachen ist eine moderne und gemütliche Unterkunft direkt am See
Alle gemeinsamen Mahlzeiten wurden auch selbst zubereitet.
Das gemütliche und moderne Bootshaus bot ausreichend Platz für gemeinsame Freizeitgestaltung

Kurz nach dem Begin des Wintertrainings ging es am Wochenende für den KSC Lünen ins Sauerland. 21 Sportler und Sportlerinnen ab Altersklasse 14 bezogen mit 4 Trainern und Betreuern und Betreuerinnen bezogen Quartier im Bootshaus der Sportschule Hachen.

Neben einem sehr ambitionierten Trainingsprogramm auf und am Sorpesee, stand vor allem das Teambuilding im Vordergrund. Im modernen, im letzten Jahr neu gebauten Bootshaus, standen moderne Schlafräume, Sanitäranlagen und auch Küche und Aufenthaltsräume zur Verfügung, in denen sich Betreuer, Betreuerin, Kanuten und Kanutinnen zwischen den Einheiten gemeinsam entspannen und die Zeit verbringen konnten. So konnte der gute Teamgeist weiter wachsen und die Trainer die Teammitglieder für die intensive Trainingsperiode der nächsten Monate motivieren.

Intensive Wassereinheiten standen Samstag und Sonntag auf dem Programm
Auf dem Rückweg zum Bootshaus nach dem Training

Sportlich wurden alle Tage optimal mit Wasser-, Lauf- und Calisthenics-Einheiten genutzt. Besonders der Samstag, mit 3 Wassertrainings und je einer Lauf- und Calisthenics-Einheit, forderte die Sportler und Sportlerinnen sehr. Die Bedingungen waren an allen Tagen optimal. Dank geringem Wind zeigte sich der See als optimales Paddelgewässer. Dabei wurden die Sportler und Sportlerinnen von den Trainern sowohl in Kanus, als auch mit einem Schlauchboot mit Elektromotor begleichet.

Am Sonntagnachmittag kehrte die Mannschaft erschöpft aber bestens gelaunt zum heimischen Bootshaus zurück.

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Trainingslager

Trainingslehrgang des KV NRW

3 Schülersportler*innen vom KSC waren dabei

Es war eine Saison voller Höhepunkte und großartigen Leistungen für den KSC Lünen. Nicht nur Jule Hake, die mit Ihren Medaillen bei den olympischen Spielen außergewöhnliches erreichte, kann auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken. Auch die Nachwuchssportler*innen haben alles gegeben und waren sehr erfolgreich. Gleich 3 Sportler*innen aus dem Schülerbereich haben sich durch ihre Erfolge in dieser Saison in den Focus des Landeskanuverbades KV NRW gepaddelt. Als Anerkennung wurden Ida Link, Gloria Rimkus und Matti Gatz zum Trainingslehrgang des KV NRW eingeladen. Vom 01. November bis 03. November durften Sie auf der Regattabahn am Kaderstützpunkt in Duisburg, zusammen mit den besten Schüler A Sportler*innen aus ganz NRW, zeigen war sie können. Für Matti Gatz und Ida Link war es die erste Einladung durch den KV NRW. Beide sind in dieser Saison noch als Schüler B gestartet und gehen in der nächsten Saison in ihr erstes Jahr als Schüler A. Schüler A umfasst die Altersklassen der 13- und 14-jährigen. Gloria Rimkus paddelt im nächsten Jahr im älteren Jahrgang der Schüler A. Sie hatte es bereits im letzten Jahr durch ihre starken Leistungen zu den Lehrgängen der KV NRW geschafft.

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Trainingslager

Trainingslager vor Saisonbeginn

Der Großteil der Sportler und Sportlerinnen vor der Abfahrt
Das Wetter schränkte die Nutzung der Terrasse leider deutlich ein
gemeinsames Frühstück

Zum Abschluss des Wintertrainings schließt der KSC Lünen die Saisonvorbereitung mit einem intensiven Trainingslager ab. Dafür quartierten sich vom 01.04. bis 05.04.  3 Trainer und 18 Sportler aus dem Schüler-, Jugend- und Juniorenbereich im Bootshaus des Ruderclub Lüdinghausen ein.

In dem komplett modernisierten Gebäude mit einem Fitnessraum auf neuestem Stand, fanden die Trainer, Sportlerinnen und Sportler beste Bedingungen für das geplante Programm vor. Mit bis zu 5 Einheiten täglich, bestehend aus vielen Wassereinheiten, Lauf- und Hanteltraining, sowie spezifischen Gymnastikübungen wurden die Sportler und Sportlerinnen intensiv gefordert. Auch eine Schwimmeinheit im Hallenbad Lüdinghausen stand auf dem Trainingsplan.

Schüler A im K4 und K2

Trotz des schlechten Wetters konnten alle Einheiten absolviert werden. Hierbei wurden ausgiebige Einheiten in den Mannschaftsbooten K2 und K4 trainiert, um verschiedene Besetzungen in den Booten zu testen.

Trainer Christoph Milchau mit seinem Geburtstagskuchen

Auch für die ohnehin schon gute Stimmung in der ganzen Mannschaft war das Trainingslager ein Gewinn. In den Pausen zwischen den Einheiten, an den gemeinsamen Abenden und bei einem gemeinsamen Bowlingevent, konnte die Mannschaft nochmals enger zusammenrücken.

Alle hatten viel Spaß beim Bowling

Ein riesen Lob und herzliches Dankeschön an die 3 Trainer Christoph Milchau, Imo Gatz und Jan Chmielewski für die Organisation und Umsetzung des Trainingslagers. Mit Imo und Christoph feierten zudem gleich 2 der 3 Trainer während des Trainingslagers ihren Geburtstag.

Am nächsten Wochenende starten die ersten Sportler und Sportlerinnen bereits bei den offenen Landesmeisterschaften NRW im Kanu-Marathon in Rheine. Zwei Wochen später steht dann die großen Frühjahrsregatta auf dem Baldeneysee in Essen an, das erste Saisonhighlight des Jahres.

Auf dem Weg zum abschließenden Mannschaftsfoto
Alle Teilnehmer des Traningslagers von links beginnend: Mara, Mareen, Janina, Sarah, Matti, Paul, Gloria, Maximilian, Maximilian, Samuel, Max, Niall, Henri, Aalyah, Malia, Lasse (verdeckt hinter Malia) und Mathis. (Es fehlt auf dem Bild Tabea)
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Allgemein Trainingslager

3 neue Kadernominierungen

KSC-Lünen mit 4 Sportlern beim Kaderlehrgang vertreten

von links Tom Schulze, Tabea Schimanski, Sarah Milchau und Max Stainer

9 Sportler des KSC waren zuletzt zum Kadertest eingeladen. Bei diesem Event wurden, basierend auf den guten Leistungen der abgelaufenen Saison, auch die Einladungen für den NRW-Kader verteilt. Dabei erhielten gleich 3 Sportler ihre erste Kader-Nominierung. Sarah Milchau, Tabea Schimanski und Tom Schulze sind zum ersten Mal Mitglieder des Kaders von Kanu-NRW.

Zusammen mit Max Stainer, der schon seit längerem zum NRW-Kader gehört, ging es für die 3 Sportler an diesem Wochenende zum ersten Kaderlehrgang.

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Allgemein Trainingslager

Jule Hake bereitet sich auf olympische Saison vor

Nach der sehr erfolgreichen Saison 2023, mit 9 Medaillen bei internationalen und nationalen Meisterschaften, hat für Jule Hake vor gut einem Monat die Vorbereitung auf die Saison 2024 begonnen. Saisonhöhepunkt sind im nächsten Jahr die olympischen Spiele in Paris Anfang August. Zur Vorbereitung gehören im Winter mehrere Wärmetrainingslager, zu denen die Nationalmannschaft in wärmere Regionen reist.

Vom 21.11. bis 14.12.2023 steht nun für Jule Hake mit der Nationalmannschaft das erste, 3-wöchige Trainingslager in Melbourne/Florida an. Bei sommerlichen Temperaturen können sich hier die Sportler bei besten Bedingungen auf die Saison 2024 vorbereiten.

Hierbei wird an der amerikanischen Atlantikküste, mit großen Umfängen an Paddelkilometern und Krafttraining, an der Basis für ein möglichst erfolgreiches Olympiajahr gearbeitet.

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Allgemein Regatta Trainingslager

Lüner Athleten liefern ab!

Nachdem die Lüner Athleten Jule Hake und Robin Rusch sich neben ihrem Training, zuhause und auch in den jeweiligen Trainingslagern auf die bevorstehende Saison vorbereitet haben, ging es für Jule zum Anfang erst für drei Wochen nach Florida und im Anschluss nach Rom. Für Robin ging es erst ins türkische Belek und danach ins heimatnahe Duisburg.

Jule Hake

Nach den Trainingslagern standen die nationalen Ausscheidungen an. So ging es als erstes für Jule, Robin und auch Max nach Kienbaum zum Athletiktest, um ihre Form unter Beweis zu stellen. Danach ging es dann am Karfreitag und -samstag zur ersten nationalen Qualifikation für die Nationalmannschaft nach Duisburg, wo Jule das komplette Frauenstarterfeld dominierte und sowohl die 250 m als auch zwei Mal die 500 m für sich entscheiden konnte.

Robin konnte sich über 250 m nach Vor- und Zwischenlauf für das A-Finale qualifizieren, wo er dann 5. wurde. Auf der Langstrecke über 2.000 m hatte er etwas mehr zu kämpfen und wurde da 31. von 38 Startern. Damit konnte er sich die Gesamtplatzierung nach dem ersten Wochenende als gesamt 16. sichern.
Max konnte leider krankheitsbedingt nicht an der Qualifikation teilnehmen.

Nach weiteren 2 Wochen Training traf sich die deutsche Elite wieder in Duisburg zur 2. Qualifikation am vergangenen Wochenende, um nochmal alles zu geben und die zu besetzenden Sitze in den Booten für die Nationalmannschaft zu besetzen.
Jule dominierte im Vor- und Zwischenlauf und konnte sich dann im Finale nur knapp vor ihrer Nationalmannschaftskollegin Paulina Paszek durchsetzen und sicherte sich somit Platz 1 über die 500 m.

Für Robin und die Nachwuchskaderathleten stand ein größeres Programm an, denn diese mussten am letzten Qualifikationswochenende nicht nur über eine, sondern über drei Distanzen an den Start, um sich für die Nationalmannschaft zu qualifizieren.

Robin Rusch im B-Finale über 500 m

Am Freitag stand Robins Paradedisziplin, die 200 m, auf dem Programm. Nach Vor- und Zwischenlauf konnte er ins Finale einziehen und erreichte einen herausragenden 7. Platz. Nach kurzer Regeneration standen dann am Samstag die 500 m an, wo es auch wieder über Vor- und Zwischenlauf diesmal nur für das B-Finale reichte. Nach einem spannenden Rennen konnte er sich aber dort den 1. Platz sichern. Leider nur wenig Zeit zur Freude und zum Feiern, denn dann ging es am Sonntag noch einmal über die 1.000 m, wo er dann nach dem Massenstart als 19. ins Ziel kam.

In der Summe aller Rennen konnte sich Jule ihren Platz in der Nationalmannschaft sichern und somit auch die Startplatzgarantie für die Worldcups, Szeged und Posen. Für Robin hieß es nach der gesamten Qualifikation in der Gesamtliste Platz 11, womit er leider knapp an der Qualifikation für die Nationalmannschaft der Junioren und somit an einem Startplatz für die Junioren WM in Bratislava vorbeirutschte.

Die Sportler im gemeinsamen Trainingslager

Auch die NRW- Kader Qualifikation am 02.04. für unseren Nachwuchs stand auf dem Programm. Auch hier zeigten sich Sarah Milchau, Tabea Schimanski, Maximilian Fränkel, Henning Dauster, Max Stainer und Robin Rusch wieder einmal in guter Form und stellten sich der Vielzahl der abzuarbeitenden Disziplinen, wie paddeln über 100 m und 2.000 m, 1.500 m laufen, 30 m Sprint und mehrerer Kraftübungen, die die Landestrainer zur Qualifikation forderten. Genaue Ergebnisse liegen derzeit noch nicht vor. Der Rest der KSC-Familie arbeitet derzeit hart an seiner Form, um in der voranliegenden Saison wieder einmal viele Siege einfahren zu können. Dazu organisierte der KSC- Lünen mit dem Kanuring Hamm unter anderem ein Trainingslager, das zur Hälft in Lünen und zur Hälfte in Hamm stattfand.

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Allgemein Trainingslager

Kanuten auch im Winter aktiv

Trotz der kalten Jahreszeit sind die Lüner Kanusportlerinnen und Kanusportler auf dem Wasser und an Land aktiv. Während die KSC Top- Athletin Jule Hake mit der Nationalmannschaft von Lehrgang zu Lehrgang reist, haben auch die Lüner Schüler- und Jugendfahrer Einladungen zu Lehrgängen des Kanuverbandes NRW erhalten.

So befindet sich Max Stainer (Jugend) zur Zeit im Trainingslager in Spanien. Mit der NRW-Auswahl werden dort in etwas wärmeren Gefilden viele Kilometer im Kajak gepaddelt und somit ein Grundstein für die kommende Wettkampfsaison gelegt.

Foto: privat

Auch die Lüner Schüler Tom Schulze und Henning Dauster waren am letzten Wochenende zu einem NRW-Trainingslehrgang in Duisburg eingeladen. Für die Beiden ging es darum, unter den Augen der Landestrainer ein gemeinsames Training mit den besten Schülerkanuten aus NRW zu absolvieren. Alle Lehrgänge und Trainingseinheiten werden natürlich nach den geltenden Coronaverordnungen durchgeführt.

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Allgemein Trainingslager

Jule Hake trainiert mit Olympiakader in Florida

Jule Hake, Kanutin des Kanu- und Ski-Clubs Lünen ist mit der Kanu-Olympiamannschaft ins sonnige Florida geflogen. Auf Grund ihrer guten Leistungen im letzten Jahr (U23- Weltmeisterin) und starken Trainingsauftritten in den Trainingslagern in Italien und Kienbaum hat Jule Hake die Aufmerksamkeit der Nationaltrainer auf sich gelenkt.

Für fast vier Wochen sind die deutschen Olympiakanuten in Florida und absolvieren dort diverse Trainingseinheiten unter der südlichen Sonne. Zusammen mit etlichen Olympiasiegern und Medaillengewinnern kann Jule Hake die Vorbereitungstage auf die Olympiasaison angehen. Bis zur Teilnahme an den Olympischen Spielen in Tokio sind allerdings noch einige Hürden zu nehmen. Es stehen noch zwei Ranglistentests und zwei Weltcup-Regatten auf der Qualifikationsliste. Erst danach werden die Tickets für die Teilnahme an Olympia endgültig ausgestellt.

Text: SH / Foto: Hake