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Allgemein Regatta

DOSB nominiert Jule Hake für Olympia

Foto: KSC Lünen

In der dritten Nominierungsrunde des DOSB (Deutscher Olympischer Sportbund) am Dienstag (15.06.) wurden auch die Kanurennsportlerinnen und Kanurennsportler für die Olympischen Spiele in Tokio nominiert.

Bereits erwartet und nun endlich offiziell ist die Nominierung somit auch für Jule Hake. Die 21jährige Sportsoldatin hatte ihre Olympia-Ambitionen bereits bei der nationalen Qualifikation mit zweiten Plätzen über 200 Meter, 250 Meter und 500 Meter unter Beweis gestellt. Es folgte die Teilnahme beim Weltcup im ungarischen Szeged, bei dem Jule im Kajakvierer der Damen ihren 1. Weltcupsieg erringen konnte. Zuletzt war die KSC-Athletin bei der Europameisterschaft am Start, wo sie die Plätze fünf im Viererkajak über 500 Meter und acht im Einerkajak über 200 Meter belegte.

Nun laufen die finalen Trainingslager und Vorbereitungen für Tokio an. Zur Zeit ist Jule mit ihren Nationalmannschaftskolleginnen im Leistungszentrum in Kienbaum. Dort werden die Feinheiten in den Mannschaftsbooten eingestellt, um bei den Olympischen Spielen optimal vorbereitet an den Start gehen zu können.

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Allgemein Regatta Veranstaltung

Aktuelle Informationen zum Einfluss von COVID-19 auf das Vereinsleben

Aufgrund der Euch bekannten Coronavirus-Situation und der derzeit geltenden Coronaschutzverordnung wurde die diesjährige Lünener Kanuregatta ( 08. Mai – 09. Mai 2021) abgesagt.

Aufgrund der aktuellen Situation muss auch der Arbeitsdienst am 05. Mai abgesagt werden. Ein alternativer Termin wird bekannt gegeben.

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Allgemein Regatta

Jule Hake auf dem Weg zu Olympia

An diesem Wochenende bestritt die deutsche Kanurennsport-Elite die zweite nationale Qualifikation auf dem Weg Richtung Olympische Spiele 2021. Die Ausscheidungsrennen fanden unter Ausschluss der Öffentlichkeit auf der Regattabahn in Duisburg statt. 14 Tage vorher war es bereits zu einem ersten Aufeinandertreffen der Kanuelite gekommen. Für den KSC Lünen ging Jule Hake an den Start. Überprüft wurde das Leistungsvermögen über die olympischen Distanzen von 200Meter /250 Meter und 500 Meter.

Die Lüner Kanutin zeigte sich hierbei von ihrer besten Seite und belegte in ihren Rennen über 200 Meter, 250 Meter und zweimal 500 Meter jeweils zweite Plätze im Finale. Nur die Hannoveranerin Sabrina Hering-Pradler konnte sich vor Jule platzieren.

Mit diesen Ergebnissen dürfte für Jule Hake der Weg nach Tokio zu den Olympischen Spielen geebnet sein. Zuvor stehen aber noch Weltcuprennen und natürlich weitere Trainingslager mit der Nationalmannschaft an.

Auf dem Weg nach Tokio bleibt der KSC-Athletin Jule Hake nun noch weiterhin Erfolg und Gesundheit zu wünschen.

Foto und Text: SH

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Allgemein Drachenboot

Heike Auel: Are you ready? Attention! Go!

Die Ladybugs – Im Drachenboot gegen den Brustkrebs

Buchcover: Are you ready? Attention! Go!

Deutschlandweit hat sich seit 2009 das ›Pink Paddling‹, der Sport im pinken Drachenboot, als positive Therapie nach einer Brustkrebserkrankung bewährt und verbreitet. Seit 2011 schon treffen sich die Ladybugs (›Marienkäfer‹), Brustkrebspatientinnen u.a. des Lüner St.-Marien-Hospitals, um gemeinsam im Drachenboot zu paddeln. Heike Auel hat in diesem Buch die bewegten und bewegenden Erlebnisse der Ladybugs aus den letzten zehn Jahren festgehalten.

Mit sehr persönlichen Erfahrungsberichten der Ladybugs und offenen Worten über Ängste, aber auch Chancen, die der Drachenbootsport bietet, zeigt dieses Buch, was für ein heilsamer Prozess das gemeinsame Paddeln und Trainieren sein kann.

ISBN 978-3-940853-76-9 | Paperback | 220 Seiten | mit farbigem Bildteil | EUR 12,-
Ventura Verlag, Werne

Kontakt Ladybugs: www.pink-ladybugs.de
Mehr Details zum Buch beim Ventura Verlag

Auf YouTube ansehen:
https://youtu.be/wM7FXDqxRsw

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Allgemein Veranstaltung

Entenrennen 2020: Großenten von KSC-Jugendlichen sicher ins Ziel geleitet

Beim diesjährigen Lüner Entenrennen – aufgrund der Corona-Pandemie diesmal in anderer Form mit 15 Großenten und ohne Zuschauer – kamen die Sportlerinnen und Sportler des KSC Lünen zum Einsatz. Als Enten-Jokeys lenkten sie die schwimmenden Enten sicher ins Ziel.

Den Schnabel vorn hatten Tabea Schimanski und Aalyah Gerlach mit Ente Nr. 3, die von der Firma Jürgen Wrobel Sanitär gesponsert wurde.

Der Erlös des Entenrennens kommt dem Deutschen Kinderhospizverein e.V. (ambulanter Dienst Lünen), dem Schulprojekt „Raus aus dem toten Winkel“ und dem NCL-Projekt gegen Kinderdemenz zu Gute. Das gesamte Entenrennen kann in nachstehendem Video verfolgt werden. Weitere Informationen sind auch unter www.entenrennen-luenen.de zu finden.

Auf YouTube ansehen:
https://youtu.be/0KGNB8nkJU4

Text: SH

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Allgemein Freizeit

Kletterwald statt Regattaluft

klettern statt Wassertraining

Ein alternatives Trainingsprogramm absolvierten die Jugendlichen des KSC Lünen im Kletterwald Freischütz in Schwerte. In luftiger Höhe wurden diverse Hindernisse auf unterschiedlichen Parcours bewältigt. Gestärkt wurde sich anschließend bei einem gemeinsamen Pizzaessen. Besonderer Dank der Sportlerinnen und Sportler galt den Jugendwarten Susanne Fränkel und Cedric Schinner, die den Ausflug organsierten.

Text: SH

Fotos: KSC

die Sportlerinnen und Sportler machten auch in luftiger Höhe eine gute Figur

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Allgemein

Fleißige Helfer bringen Vereinsgelände auf Vordermann

„Viele Hände – Schnelles Ende“
Unter diesem Motto machten sich zahlreiche Vereinsmitglieder ans Werk um notwendige Arbeiten am Vereinsgelände auszuführen.

Da der KSC Lünen einen Teil der Gebäude und des Geländes des ehemaligen Freibades übernommen hat, mussten Leitungen für Abwasser, Wasser und Strom gelegt werden. An zwei Tagen wurde kräftig gewerkelt um diese Erd- und Verlegearbeiten abzuschließen.

Text: SH

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Allgemein Drachenboot

Neuer Hingucker auf dem Datteln Hamm Kanal – Bootsbegrüßung bei den Ladybugs

Wer seit Anfang August am Mittwochabend in der Nähe des Lüner Stadthafens am Datteln-Hamm-Kanal spazieren geht, der kann es gar nicht übersehen – das neue Drachenboot der Ladybugs.

Aber von vorn: Die Ladybugs gehören zu den ‚Pink Paddlers‘, Frauen nach einer Brustkrebserkrankung, die mit viel Enthusiasmus im Drachenboot paddeln. Ihr Heimathafen ist der KSC Lünen, die Frauen kommen aus der Umgebung, von Werne bis Dortmund. Schon vor ein paar Jahren konnten sie ein eigenes Drachenboot erwerben – ein kleines Boot für maximal 10 Paddlerinnen, der damaligen Teamgröße angepasst. Doch in den letzten zwei Jahren ist die Gruppe kontinuierlich angewachsen, immer öfter reichte das kleine Boot nicht mehr aus. Also musste ein größeres her. Dank großzügiger Spenden aus der Region konnten wir während des Corona-Lockdowns tatsächlich ein 10-Bank Boot für 20 Paddlerinnen bestellen. Vor allem die Sportstiftung der Sparkassen, der gemeinnützige Verein der Provinzial ‚Provinzialer helfen‘ und der Förderverein des St. Marienkrankenhauses in Lünen halfen mit großen Beträgen.

Ein persönliches Treffen der Paddlerinnen war während der Corona-Zeit nicht möglich, stattdessen stimmten sie ganz demokratisch mittels Videokonferenzen und ‚Doodle‘-Listen über ihre Wunschfarbe ab. Und die hat es in sich: In leuchtendem Schwarz-Pink ist das neue Drachenboot auf dem Kanal definitiv nicht zu übersehen, ein echter Hingucker.

Gern hätten die Damen eine große Willkommensfeier mit Bootstaufe gemacht, das war leider nicht möglich. Sie hoffen, die Taufe mit allen Beteiligten, dem KSC und den Sponsoren zum 10-jährigen Jubiläum der Ladybugs im nächsten Frühjahr nachholen zu können. Stattdessen gab es jetzt erst einmal eine Bootsbegrüßung im kleinen Kreis. Auch dafür hatten sich die Organisatorinnen einiges überlegt: Selbstgemachtes Fingerfood, Sekt, und eine richtige Enthüllungszeremonie mit Konfetti zu den Klängen von ‚Gonna Fly Now‘ (aus dem Film ‚Rocky‘) entschädigten ein wenig für einige Monate ohne Drachenboottraining und eine Saison, die vor allem von Absagen geprägt war. Dann ging es mit Abstand raus auf den Kanal, der pink-schwarze Drache wollte losgelassen werden – und die Ladybugs unbedingt ihr neues Boot testen. „Es ist so wunderschön“, schwärmte Steuerfrau Anke. „Und weil es eine Verstärkeranlage hat, kommen meine Anweisungen auch bei 12,50 Meter Bootslänge und Gegenwind jetzt sicher bei allen Paddlerinnen an.“

Wer sich für das Paddeln im Drachenboot nach einer Brustkrebserkrankung interessiert, kann sich auf der Website informieren oder per e-Mail Kontakt aufnehmen. https://pink-drachenboot-ladybugs.jimdofree.com oder drachenboot.ladybugs@yahoo.de

Fotos/Text: Ladybugs

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Allgemein

Lüner Kanuten wieder im Training

Foto: KSC Lünen

Nach der Corona bedingten mehrmonatigen Trainingspause haben die Kanuten des Kanu- und Ski-Clubs Lünen das Wassertraining wieder aufgenommen. Trotz der bisher ausgefallenen Wettkämpfe bringen die Kanuten sich langsam wieder in Wettkampfform, denn für die nächste Zeit sind noch einige Leistungsüberprüfungen für die Landes- und Bundeskader angedacht.

Die Lüner Top Kanutin Jule Hake ist schon seit Wochen mit dem Bundeskader immer wieder in abgeschotteten Trainingslagern unterwegs und bereitet sich intensiv auf die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2021 in Japan vor.

Auch die jüngsten Kanusportler steigen wieder in die Kajaks um ihre bereits erlernten Paddelfähigkeiten zu verbessern. An zwei Tagen in der Woche bietet der KSC Lünen auch ein Schnuppertraining für interessierte Kinder zwischen acht und zwölf Jahren an. Donnerstags um 17:30 Uhr und Samstags um 14:00 Uhr stehen die KSC-Trainer für diese Aktion bereit. Voraussetzung für die Teilnahme ist allerdings die Vorlage eines Schwimmzeugnisses. Trainingsort ist das Bootshaus des KSC in der Bergstraße 86 am Kanal gegenüber des Ölhafens.

Text: SH

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Allgemein

Skype-Training mit Olympiasieger Tom Liebscher

Trainings- und Fragestunde mit Tom Liebscher über Skype (Foto: KSC)

Auch an den Sportlerinnen und Sportlern des Kanu- und Ski-Clubs Lünen zieht die Corona-Pandemie nicht spurlos vorüber. Bereits seit Mitte März findet kein Trainingsbetrieb auf dem Datteln-Hamm-Kanal mehr statt. Eigentlich sollte die Regattasaison in diesen Tagen beginnen. Mittlerweile sind alle Veranstaltungen, darunter auch die Lüner Kanuregatta und die Landesmeisterschaften NRW, bis 30. Juni 2020 abgesagt.

Die Jugendlichen wurden mit individuellen Trainingsplänen bestehend aus Schnellkraft- und Ausdauerübungen ins „Homeoffice“ geschickt. Dreimal pro Woche wird zudem gemeinsam mit Jugendwart Cedric Schinner per Skype trainiert.

Auch hier ist Improvisation gefragt. Für Körperkraftübungen werden schon einmal Haushaltsgegenstände umfunktioniert. Zusätzlich zu Schnellkraft- und Dehnübungen wird an der Paddeltechnik gefeilt. Als besonderes Highlight gab es am Montag (20.04.2020) eine Trainings- und Fragestunde mit dem Kanu-Olympiasieger und mehrfachen Weltmeister Tom Liebscher. Im Rahmen eines Instragram-Gewinnspiels der Nationalmannschaft hatten die Lüner Jugendlichen diese Trainings- und Fragestunde mit Tom Liebscher gewonnen.

Das bisher noch bestehende Saisonziel „Deutsche Meisterschaft“, die im August stattfinden soll, wird von den Lünern zunächst weiter von zu Hause aus fokussiert.

Text: SH