Das Entenrennen ist ein langjähriger, traditioneller Bestandteil im Rahmenprogramm der Lünschen Mess. Von Beginn an unterstützt unser Kanu- und Ski-Club Lünen e.V. dieses Event und unterstützt damit auch die Hilfsprojekte, die durch die Spendeneinnahmen dieser Aktion unterstützt werden.
Organisiert durch die Freunde und Förderer von Round Table Dortmund e.V. und die Old Tablers Dortmund in Kooperation mit dem Round Table Dortmund, kommt der Reinerlös der Aktion mehreren Einrichtungen und Projekten zugute. Unterstützt werden unter anderem der ambulante Hospizdienst in Lünen und die NCL-Stiftung gegen Kinderdemenz.
Seit 2020 steuern unsere Nachwuchssportler und -sportlerinnen dabei Großenten über die Lippe, die von der Strömung der Lippe vorangetrieben werden. Für unseren Paddelnachwuchs immer ein besonderes Erlebnis. Das Ereignis wird jedes Jahr auch von zahllosen begeisterten Lünern und Lünerinnen verfolgt, die entlang der Lippe das Rennen beobachten.
Für die Hilfe bei der Veranstaltung erhält regelmäßig auch der KSC Lünen eine Spende. Am 07.02.2026 wurde der symbolische Scheck für die Spende von den Old Tablers Dortmund überreicht. Der KSC Lünen dankt den Old Tablers Dortmund herzlich für die Spende. Auf für dieses Jahr ist das Entenrennen wieder fest eingeplant.
Wie schon in den letzten Jahren hat unser KSC auch in diesem Winter die Weihnachtsfeier, zu Gunsten eines Winterfestes, auf Ende Januar verschoben.
Die stolzen Eltern Jule und Raul mit Ihrem Sohn
Die Stimmung war großartig
Am 24. Januar war es so weit. Der Startschuss fiel nach dem Training der Sportler um 16 Uhr. Auch in diesem Jahr war die Feier ein voller Erfolg. Die Zahl der teilnehmenden Vereinsmitglieder stieg im Vergleich zu den letzten Jahren nochmals deutlich an. Gut 120 Vereinsmitglieder hatten sich für die Feier angemeldet. Entsprechend gut gefüllt war der Versammlungsraum im Bootshaus und auch der Außenbereich. Auch die frisch gebackenen, stolzen Eltern Jule Hake und ihr Lebensgefährte Raúl Bahamón Giraldo samt Nachwuchs waren dabei.
Für die passende Verpflegung sorgte auch in diesem Jahr ein Grillwagen mit Hähnchen, Haxen, Currywurst und Fritten. Zudem sorgten die Vereinsmitglieder selbst für vegetarische Verpflegung, Salate und Nachspeisen. Zudem gab es nicht alkoholische und alkoholische Kaltgetränke. So war für jeden das passende dabei.
Der Andrang am Grillwagen war groß
Zu Begin hatten die Mitglieder während dem Essen die Möglichkeit auf der Leinwand zunächst den BVB und danach die deutschen Handballer zu verfolgen. Danach ging es mit unterhaltsamer Musik weiter. Die Stimmung war entsprechend großartig. Ein richtig geselliger Abend mit vielen angeregten Gesprächen. So ging es bis in die frühen Morgenstunden weiter.
Ein großes Dankeschön an die Organisatoren und Helfer und an alle Mitglieder, die mit Ihrer Teilnahme und guten Laune den Abend zu einem einmaligen Erlebnis gemacht haben. Das nächste Winterfest ist bereits fest eingeplant.
Der Winter ist in diesen Tagen so richtig in Lünen angekommen. Die Sportler und Sportlerinnen des KSC waren in den letzten Wochen, bis auf an den Feiertagen, dennoch täglich im Einsatz. Zwar finden im Winter auch Teile des Trainingsprogramms auf Paddelergometern, im vereinseigenen Paddelbecken oder im Hantelraum statt, dennoch geht es auch regelmäßig aufs Wasser.
Auch der aktuelle Wintereinbruch hält die Sportler nicht vom Training ab
Dabei lassen sich die Sportler, Sportlerinnen und Trainer zuletzt auch von Wind und Schneetreiben nicht abhalten. Die Vorbereitung auf die neue Saison wird, wann immer möglich, auch auf dem Wasser fortgesetzt. Je nach Altersklasse geht der Paddelnachwuchs, solange es die Bedingungen erlauben, 1-5 Mal wöchentlich mit den Kanus aufs Wasser.
Ein besonderes Highlight war zwischen den Tagen eine Kardioeinheit im Versammlungsraum des Vereins vor einer großen Videoleinwand. Da der Hantelraum gestrichen wurde, mussten die Paddelergometer in den Versammlungsraum umziehen. Die dort vorhandene Leinwand samt Beamer nutzten die Sportler und Sportlerinnen für eine Einheit Kino-Paddeln und schauten während der Ergometereinheit einen spannenden Film.
Für die Helfer gab es zur Stärkung Fritten, Leckeres vom Grill und heiße und kalte Getränke
Bootshaus und Gelände werden Winterfest gemacht
Die meiste Arbeit machte das Laub
Für einen zusätzlichen Strahler auf dem Parkplatz musste ein Erdkabel verlegt werden
Der Winter steht vor der Tür. Für die Sportler und Sportlerinnen heißt das für jedes Wassertraining mehrere Schichten Funktionskleidung, Windbreaker oder Regenjacke, Mützen, Paddelhandschuhe und nicht zuletzt Schwimmwestenpflicht.
Aber nicht nur die Kanuten und Kanutinnen, auch das Bootshaus und Vereinsgelände müssen Winterfest gemacht werden. Das stand an diesem Samstag an. Ab 9 Uhr ging es mit vereinten Kräften an die Arbeit. Der größte Teil der Arbeit bestand darin die Unmengen an Laub aus Dachrinnen und von Dächern und Wiesen zu beseitigen.
Auch das Bootshaus wurde aufgeräumt und gereinigt
Aber auch mehrere technische und kosmetische Baumaßnahmen im und um das Bootshaus standen an. So wurde die Decke im Hantelraum gestrichen, die Elektrik der Lüftungsanlage der Umkleiden und Duschräume optimiert und ein Erdkabel verlegt, um mit einem zusätzlichen Strahler den Parkplatzt besser ausleuchten zu können.
Mit vereinten Kräften wurden Massen an Laub gesammelt und beseitigtMehrere Laubbläser waren im Einsatzüberall auf dem Gelände waren fleißige Helfer und Helferinnen am WerkDie Dachrinnen waren ebenfalls voll LaubAuch von den Flachdächern wurde das Laub gefegt
Im Hantelraum wurde die Decke gestrichen.
Wie immer war auf viele Vereinsmitglieder und Sportlereltern Verlass. Auch wenn dank der Erkältungssaison einige Helfer fehlten, konnte der Großteil der Arbeiten erledigt werden. Der Verein sorgte für warme und kalte Getränke. Zum Abschluss wurde noch gemeinsam gegrillt.
Zur Stärkung wurde nach der Arbeit gegrillt Verdiente Pause nach getaner Arbeit
Danach ging es für die Sportler und Sportlerinnen zum Training auf Wasser.
3 Wochen Trainingspause gab es für die Sportler und Sportlerinnen des KSC Lünen nach der letzten Regatta der Saison. Zeit zur Regeneration nach einer intensiven und erfolgreichen Saison. Am 26.Oktober ging es dann für alle zur ersten Einheit des Wintertrainings aufs Wasser.
Alle Kanuten und Kanutinnen sind nach der Pause hoch motiviert in die Trainingsvorbereitung für die nächste Saison gestartet. Ab jetzt geht es in eine intensive Trainingsphase mit vielen Paddelkilometern und intensiven Einheiten im Kraftraum. Ergänzt wird im vereinseigenen Kraftraum auch mit Paddelergometern und dem Paddelbecken. Zudem findet einmal pro Woche ein Athletiktraining in einer Sporthalle statt.
Je nach Altersklasse wird 3- bis 6-mal pro Woche trainiert. Die jüngsten gehen dabei nur samstags aufs Wasser, da es während der Woche bei Trainingsbegin schon dunkel ist. Alle Sportler und Sportlerinnen ab Schüler und Schülerinnen A haben, mit passender Beläuchtung, auch während der Woche Wassertraining. Das Wassertraining findet den gesamten Winter hindurch statt. Es sei denn das Wetter lässt dies nicht zu. Auf dem heimischen Dattel-Hamm-Kanal sind die Bedingungen aber nur selten zu schlecht zum Paddeln.
Die Schüler und Schülerinnen A gehen aufs Wasser
Pro Trainingstag werden immer mindestens 2 Einheiten absolviert. Dabei wird immer eine Paddel- oder Ergometereinheit mit einer Kraft- oder Laufeinheit kombiniert. Das intensive Wintertraining schafft die Grundlage für eine erfolgreiche kommende Regattasaison. Um die Sportler und Sportlerinnen auf die intensive Trainingssaison einzuschwören, begibt sich die gesamte Mannschaft am nächsten Wochenende ins Sauerland an den Sorpesee.
Nach dem Training gab es Würstchen und Pommes für die Sportler und Sportlerinnen
Maximale Begeisterung: Jule Hake mit Ihrem Lebensgefährten Raúl Bahamón Girlado mit einem Ultraschallbild des gemeinsamen Kindes
Die Gerüchteküche brodelte schon seit einigen Wochen. Spätestens seit der Absage der Europameisterschaft aus gesundheitlichen Gründen. Vorgestern lüfteten Jule und Ihr Lebensgefährte Raul dann Ihr schönes Geheimnis und posteten dieses Bild auf Instagram.
Die Begeisterung ist beiden anzusehen. Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten. Es hagelte positive Kommentare und Glückwünsche, auch von Spitzenkanuten und -kanutinnen aus dem In- und Ausland. Dem können wir uns natürlich nur anschließen. Wir freuen uns mit Jule und Raul und wünschen den dreien alles Gute und sind voller Vorfreude.
Soweit geht es Jule Hake und dem Kind blendend. Bestens medizinisch betreut, setzt Jule bis auf weiteres ihr Trainingspensum fort. Lediglich auf Wettkämpfe wird verzichtet. Nach der EM hat sie aktuell auch die deutschen Finals abgesagt und wird auch im August nicht bei der WM an den Start gehen. Voll im Fokus hat Jule nach eigener Aussage aber die Olympischen Spiele in LA 2028.
Mit der Schwangerschaft im nacholympischen Jahr zeigen unsere werden Eltern perfektes Timing. So folgt auf das größtmögliche sportliche Highlight das größtmögliche private Highlight.
Wir drücken den dreien die Daumen. Die gesamte KSC-Familie ist glücklich und steht an der Seite von Jule und Raul.
Am nächsten Wochenende steht für die Mannschaft des KSC Lünen in Datteln die erste Regatta an. Vorher gab es für die Sportlerinnen und Sportler aber nochmal eine kleine Auszeit. Nach der abgeschlossenen Saisonvorbereitung stand in der zweiten Hälfte der Osterferien eine Ferienfreizeit auf dem Programm. Für 19 Schüler-, Jugend- und Juniorensportler ging es nach Hannover. Begleitet wurde die Mannschaft von den Trainern Imo Gatz und Jan Chmielewski, sowie von Jugendwartin Susanne Fränkel. Zwar musste auch hier der Trainingsplan des Kanuverband NRW eingehalten werden. Drum herum gab es aber viel Zeit für Gruppenaktivitäten, die nichts mit Kanusport zu tun hatten.
Gipfelstürmer. Hier die Gruppe weiblichen und männlichen Jugend 2025
Trainer Imo Gatz (links) sicherte die Ketterer teilweise selber
Hoch hinaus ging es für die Sportlerinnen und Sportler
Die perfekte Unterkunft dafür wurde beim KC Limmer gefunden. Neben Zimmern mit 4-5 Betten, Küche und Esszimmer, standen hier auch mehrere Gemeinschaftsräume für Gruppenaktivitäten zur Verfügung. Bei bester Laune vertrieben sich die Sportler und Sportlerinnen hier mit verschiedenen Spielen die Zeit.
Für weitere gemeinsame Unternehmungen gab es in direkter Nähe auch ein Schwimmbad. Zudem konnten die Kanuten und Kanutinnen in einer Kletterhalle auch abseits des Wassers zeigen, was in Ihnen steckt. Beim Bouldern in niedriger Höhe und am Seil gesichert bis in 15 m Höhe, war Geschicklichkeit und Kraft gefragt.
Abseits von zu Hause rückte das gesamte Team nochmals enger zusammen. Über alle Altersgruppen ist ein riesiger Teamgeist zu spüren. Die Sportler und Sportlerinnen kehrten voller Begeisterung zurück und freuen sich auf die gemeinsame Saison.
Auch für das Pflichtprogramm auf dem Wasser waren die Bedingungen hervorragend
Wie der KSC im letzten Jahr, feiert auch der SSV in diesem Jahr 75-jähriges Bestehen
Die Sportler/Innen des KSC warten auf die Ehrung
Nachdem im letzten Jahr auf eine Ehrung der erfolgreichen Sportler/Innen durch den Stadtsportverband verzichtet wurde, ehrte der SSV in diesem Jahr sowohl die Erfolge aus 2023, als auch aus 2024. Der festliche Rahmen der Veranstaltung, mit Rahmenprogramm und großem Buffet, ist für Aktive und Angehörige immer wieder ein feierliches Erlebnis. Es ist die passende Würdigung der hochklassigen Leistungen, die Lüner Sportler/Innen im Nachwuchs- und Erwachsenensport in den letzten beiden Jahren erbracht haben.
Die Sportler/innen des KSC heimsten 33 Ehrungen ein
Robin Rusch wurde von der Ehrung zum Sportler des Jahren 2023 überrascht
An Jule Hake führte als Sportlerin des Jahren 2024 kein Weg vorbei
Auch in diesem Jahr gehörte der Kanu- und Ski-Club Lünen e.V. wieder zu den erfolgreichsten Vereinen aus Lünen. Insgesamt 33 Ehrungen für Erfolge aus 2023 und 2024 erhielten Sportler/Innen des KSC Lünen. Zudem wurde Robin Rusch für seinen Erfolg im Surfski bei der Europameisterschaft der Rettungssportler (Silber und Bronze) zum Sportler des Jahres 2023 gewählt. Eine Ehre mit der er selbst am wenigsten gerechnet hätte. Für 2024 führte kein Weg an Jule Hake als Sportlerin des Jahres vorbei. Mit je einer Silber- und einer Bronzemedaille bei den olympischen Spielen in Paris, einer Goldmedaille im deutschen K4 beim Weltcup im ungarischen Szeged, sowie 2 deutschen Meistertiteln und je einmal Silber und Bronze bei den deutschen Meisterschaften in Brandenburg, was sie das Maß der Dinge.
5 K4 wurden als Mannschaften geehrt
Jule gewann 2 mal Gold
Auch Robin Rusch wurde mit Gold geehrt
Für die Erfolge bei den NRW-Titelkämpfen 2023 und 2024 im K4 in verschiedenen Altersklassen, gab es insgesamt 5 Ehrungen im Mannschaftsbereich für die Bootsbesatzungen das weibl. Jugend 500 m 2024 Janina Schnadt, Aalyah Gerlach, Tabea Schimanski und Sarah Milchau, sowie für Weibl. Schüler A 2024 Mara Märtin, Gloria Rimkus, Malia Chmielewski und Mareen Milchau. Geehrt wurden auch die männl. Schüler A 2024 Niall Kuchinke, Lasse Laakmann, Maximilian Fränkel und Matti Gatz, sowie die weiblichen Schüler A Ida Link, Gloria Rimkus, Mara Märtin und Mareen Milchau für die Erfolge über 500 m und 2000 m.
Alle mit Gold geehrten Sportler/Innen
Im Anschluss folgte die Ehrung der Einzelsportler. In Summe 28 Auszeichnungen für die beiden vorangegangenen Jahre konnten die Kanut/Innen des KSC anhäufen. Geehrt wurden Jule Hake und Robin Rusch mit Gold für Ihre Erfolge bei internationalen Wettkämpfen. Silber für Titel bei nationalen Wettkämpfen ging an Max Stainer, Maximilian Hiller, Ida Link, Maximilian Fränkel, Henri und Matti Gatz, Tabea Schimanski und Jonathan Zastrow.
Alle mit Silber geehrten Sportler/Innen
Mit Bronze für Podestplatzierungen bei nationalen Wettkämpfen wurden Aalyah Gerlach, Samuel und Tabea Schimanski, Sarah und Mareen Milchau, Gloria Rimkus, Malia Chmielewski, Henning Dauster, Lasse Laakmann, Max Stainer, Maximilian Fränkel, Ida Link und Henri und Matti Gatz, geehrt.
Alle mit Bronze geehrten Sportler/Innen
Die große Zahl an Auszeichnungen zeigt den Erfolg der aufwendigen Trainingsarbeit von Sportler/Innen und Trainern. Schon seit Gründung des Vereins vor gut 75 Jahren, ist der Leistungssport die Identität des KSC Lünen. Dass so viele Sportler/Innen in allen Altersklassen täglich gerne zum Training kommen, macht diese Erfolge erst möglich und macht den gesamten Verein stolz auf seine Athlet/innen.
Die Beete wurden erst gereinigt und dann mit Rindenmulch bedeckt
Unsere Maulwürfe sorgten für viel Arbeit. Unzählige Hügel wurden begradigt
Am letzten Wochenende stand der erste Arbeitsdienst des Jahres an. Zahlreiche Mitglieder halfen dabei, das Gelände von den Spuren des Winters zu befreien. Große Mengen Laub mussten zusammengefegt und beseitigt werden, unzählige Maulwurfhügel wurden eingeebnet.
Schüler- und Jugendsportler fegten das Laub von den Carportdächern. Mitglieder der Lüner Löwen reinigten das Schleppdach für die Drachenboote. Auch die Dachrinnen wurden vom Laub befreit. Nachdem das Laub entfernt wurde, verteilten die Helfer auch Rindenmulch auf allen Beeten.
Tolles Teamwork der SportlerMit vereinten Kräften werden die Dächer gereinigt
Auf den Dächern der Carports und der Garage hatte sich eine Menge Laub gesammelt.
Auch das Schleppdach für die Drachenboote wurde gereinigt
Im Winter hatte ein Sturm das Planendach vor dem Eingang beschädigt. Die neue Plane wurde bereits vor dem Winterfest montiert und das Dachgestell mit zusätzlichen Sparren und Verstrebungen optimiert. Im Zuge des Arbeitsdienstes wurden an dem Vordach noch weitere Spann- und Sicherungsgurte montiert. Auf Wunsch der Sportlerinnen wurden in der Damenumkleide zusätzliche Ablagen über den Kleiderhaken montiert.
Nach der Arbeit wurde der Grill angeheizt und Würstchen für die Helfer gegrillt. Danach ging es für die Sportler/Innen noch zu einer Trainingseinheit aufs Wasser.
Auch auf dem Parkplatz hatte sich viel Laub angesammelt
von links, Cerdic Schinner (2. Jugendwart), Christoph Deuter (1. Vorsitzender), Reinhard Schocke (2. Vorsitzender), Joachim Mork (Bootshauswart), Hagen Illtz (geehrt für 15 Jahre im Verein), Anke Appelbaum (Geschäftsführerin), Florian Franz (Kassierer), Stephan Speckmann (Sportwart), Friedhelm Deuter (Ehrenvorsitzender, geehrt für 60 Jahre Mitgliedschaft, Reiner Herzig (Wanderwart und Trainer)
Die diesjährige Jahreshauptversammlung des Kanu- und Ski-Club Lünen e.V. fand am Samstag 08.03.2025 im vereinseigenen Bootshaus statt.
Der 1. Vorsitzende Christoph Deuter eröffnete die Sitzung mit einer Schweigeminute für den im letzten Jahr verstorbenen Vereinskollegen Horst Hierlehei. Danach folgte der Rückblick auf ein sehr besonderes Jahr voller sportlicher und emotionaler Highlights. Am 20. März wurde der KSC 75 Jahre alt und feierte dies mit einer großen Jubiläumsfeier am 23. November mit über 200 Gästen. Mitglieder, ehemalige Sportler und Sportlerinnen, Sponsoren und Förderer des Vereins sowie Vertreter befreundeter Vereine, des Kanu-Verband NRW und aus der Lokalpolitik, folgten der Einladung und feierten in der zur Festhalle umgebauten Bootshalle. Zuvor kam es im Junizu einem weiteren Jubiläum. Zum 50. Mal wurde die Heimregatta auf dem Datteln-Hamm-Kanal an Bootshaus ausgetragen. Mit 14 teilnehmenden Vereinen und über 250 Athlet/Innen ebenfalls ein großer Erfolg. Besonders in Erinnerung bleiben die olympischen Finalläufe von Jule Hake auf der Regattastrecke in Vaires-sur-Marne bei Paris. Mit je einer Silber- und einer Bronzemedaille die größten sportlichen Erfolge seit der olympischen Silbermedaille von Theo Kleine 1956. Viele Vereinsmitglieder verfolgten die Rennen gemeinsam auf einer Leinwand im Bootshaus. Gewürdigt wurden diese Erfolge mit einem großen Empfang für Jule Hake. Dieser wurde ebenfalls vom Verein geplant und mit Hilfe der Stadt Lünen und Sponsoren auf dem Marktplatz vor dem Lüner Rathaus veranstaltet.
Das Jahr 2025 bringt für den Verein das nächste kleine Jubiläum. Am 14. und 15. Juni findet die 51. Heimregatta statt. Dabei feiert das allseits beliebte Elefantenrennen sein 25. Jubiläum. Dabei treten Lüner Firmen in Kanadiern mit je 6 Teilnehmer/Innen gegeneinander an. Ein Event, das regelmäßig viele Zuschauer an das Kanalufer am Bootshaus lockt. Sportliche Highlights des Jahres sind die westdeutsche Meisterschaft in Köln (11.-13. Juli), die deutsche Meisterschaft, ebenfalls auf der Regattastrecke am Fühlinger See in Köln (26. – 31. August) sowie die Weltmeisterschaften für Jule Hake in Mailand (20.-24. August).
Besonderen Dank richtet Christoph Deuter an alle ehrenamtlichen Helfer, welche im letzten Jahr, durch die Vorbereitung der vielen Jubiläen und Großereignisse, besonders gefordert waren. Aber auch der Trainingsbetrieb und das gesamte Vereinsleben wären ohne die vielen ehrenamtlichen Helfer nicht möglich. Gerade die unglaublich zeitintensive Arbeit des Trainerteams muss hierbei hervorgehoben werden.
Die Ehrung der Sportler/Innen, für die zahlreichen Medaillen bei westdeutschen und deutschen Meisterschaften, wurde schon letzten November auf der Jubiläumsfeier durchgeführt. Daher wurden auf der Jahreshauptversammlung nur langjährige Mitglieder gewürdigt. Allen voran der Ehrenvorsitzende und langjärige 1. Vorsitzende Friedhelm Deuter. Er ist bereits seit 60 Jahren im Verein. Manfred und Bärbel Börnsen wurden für 30 Jahre und Ulrich Scholz für 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt. 15-jähriges Jubiläum feierten Falco Lücke, Uwe Haber, Heike Jakoby-Haber, Franz Menke, Kristin Falk, Frank Möllenhof, Hagen und Thorben Illtz und Christoph Paga.
Im Anschluss folgten die Berichte von Sportwart, Bootshauswart, Wanderwart, Jugendwartin und Kassenwart. Nach dem Bericht der Kassenprüfer wurden Kassierer und der Gesamtvorstand entlastet. Danach richtete Kassenprüfer Christian Janning seinen Dank an den gesamten Vorstand. Er hob die Arbeit des Vorstandes, insbesondere bei der Planung und Durchführung die vielen Großereignisse, hervor. Durch Applaus schlossen sich alle anwesenden Mitglieder diesem Dank an.
Nach den umfangreichen Wahlen im letzten Jahr, bei denen zahlreiche Positionen im erweiterten Vorstand neu besetzt wurden, standen in diesem Jahr keine wesentlichen Veränderungen an. Lediglich Heike Auel schied als Kassenprüferin aus. Als Nachfolger wurde Stefan Milchau gewählt.
Mehrere Neuwahlen gab es aber im Nachwuchsbereich, während der Jugendversammlung. Sie wurde vor der Jahreshauptversammlung abgehalten. Max Stainer schied aufgrund seiner Volljährigkeit als Jugendsprecher aus. Als Nachfolger wählten die versammelten Jugendlichen Maximilian Fränkel. 2. Jugendsprecherin wurde Gloria Rimkus. Mara Märtin wurde als Nachfolgerin von Maximilian Fränkel zur 1. Beisitzerin gewählt. 2. Beisitzerin ist Aalyah Gerlach.
Die Geschäftsführerin Anke Appelbaum stellte den anwesenden Mitgliedern das neu erarbeitete Kinder- und Jugendschutzkonzept vor. Das Land NRW hat im Mai 2022 als erstes Bundesland ein Landeskinderschutzgesetz verabschiedet, um Kinder besser vor Kindeswohlgefährdung, besonders durch sexualisierte Gewalt, zu schützen. Damit setzt der Verein die Verpflichtung um, die aus diesem Gesetz auch für alle Träger von sportlicher Jugendarbeit ergeht. Durch Mehrheitsbeschluss wurde dieses Schutzkonzept per Satzungsänderung in die Vereinssatzung übernommen.
Damit endete der offizielle Teil der Versammlung. Das für den KSC Lünen besondere und in vielerlei Hinsicht erfolgreiche letzte Jahr, wurde im Anschluss noch ausgiebig gefeiert. Der gesamte Verein ist stolz auf das Geleistete und freut sich auf die nächsten Höhepunkte.