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Lüner Kanuten bei NRW-Landesmeisterschaften erfolgreich

Fünf Landesmeistertitel konnten die Aktiven des KSC Lünen von den NRW-Meisterschaften aus Köln mit an den heimischen Datteln-Hamm-Kanal bringen.

siegten bei den Schülerspielen: Simon Rossbach und Matti Gatz (Foto: KSC Lünen)

Gleich zwei NRW-Landesmeistertitel gingen an die jüngsten Lüner Teilnehmer bei den Kanu-Schüler-Spielen. Nach drei Disziplinen, bestehend aus Dauerpaddeln, Parcours und Dauerlauf standen Simon Rossbach bei den Neunjährigen und Matti Gatz in der Altersklasse zehn Jahre ganz oben auf dem Siegertreppchen. Ida Link und Malia Chmielewski belegten im Teilnehmerinnenfeld der Altersklasse zehn Jahre die Plätze sechs und 14. Liam Chmielewski (neun Jahre) wurde siebter.

erfolgreichster Lüner Teilnehmer: Robin Rusch (Foto: KSC Lünen)

In der Juniorenklasse war Robin Rusch gleich dreimal erfolgreich. Im Einerkajak über 200 Meter, im Zweierkajak mit Jan Schulze über 200 Meter, sowie im Viererkajak mit J. Schulze, Eric Göke und Max Stainer über 1000 Meter sicherte er sich auf dem Fühlinger See jeweils den NRW-Meistertitel. Silber kam für den Viererkajak auf der 500 Meter Distanz hinzu. Eine weitere Silbermedaille holten Rusch und Schulze im K II über 5000 Meter, sowie Göke und Stainer im K II über 1000 Meter. Bronze gab es zudem noch für das Duo R. Rusch/ J. Schulze über 500 Meter. In den Finals im Einerkajak über 500 Meter belegten R. Rusch und J. Schulze die Plätze sechs und acht. Hinzu kamen Platz fünf und acht für J. Schulze, sowie neun und sieben für Göke über 1000 Meter und 200 Meter.

In der Schülerklasse B gingen zwei Podestplätze an Maximilian Fränkel und Matti Gatz. Auf der 2000 Meter Langstrecke gab es zum Abschluss für das Duo im K II Silber, während die beiden jungen Athleten über 500 Meter bereits über Bronze jubeln konnten. Mit Platz vier im Einerkajak über 500 Meter und Platz sieben über 1000 Meter rundete Maximilian Fränkel das erfolgreiche Abschneiden ab. Bei den zwölfjährigen Mädchen qualifizierte sich Johanna Rossbach für das Finale über 1000 Meter und belegte dort Platz sieben.

In der Schülerklasse A überzeugte Henning Dauster als dritter im Einerkajak über 1000 Meter. Tom Schulze wurde fünfter. Ebenfalls Bronze holte der Viererkajak mit Dauster, T. Schulze, Maximilian Hiller und Lucas Rusch über 500 Meter. Auf der abschließenden 2000-Meter-Strecke gab es für das Quartett die Vizemeisterschaft. Mit Platz vier im Zweierkajak über 500 Meter kam für Schulze und Dauster eine weitere gute Platzierung hinzu. Das Finale im Einerkajak über 500 Meter beendeten L. Rusch und Dauster auf den Plätzen fünf und acht.

Zwei dritte Plätze gingen an Max Stainer (Jugend) im Einerkajak über 200 Meter, sowie an den 5000-Meter-Zweierkajak mit seinem Mannschaftskollegen Samuel Schimanski. Im Einerkajak über 1000 Meter und 500 Meter belegte Stainer die Ränge fünf und sechs. In der Schülerinnenklasse A gingen Tabea Schimanski und Sarah Milchau im Zweierkajak über 2000 Meter und 500 Meter an den Start und kamen auf die Ränge vier und sechs. Für den Viererkajak stiegen Aalyah Gerlach und Johanna Rossbach mit ins Boot. Nach 500 Metern kam das Quartett als sechstes Boot ins Ziel. Im Einerkajak über 1000 Meter errang S. Milchau Platz acht.

Als einziger Lüner Teilnehmer ging Christoph Milchau (Senioren) bei den German Masters in vereinsoffenen Booten an den Start. Im Zweierkajak über 1000 Meter belegte er den zweiten Platz, über 200 Meter kam Rang vier hinzu. Für den Viererkajak gab es über 200 Meter eine Silbermedaille. Im Einerkajak über 1000 Meter und 500 Meter wurde C. Milchau siebter und neunter.

Ergebnisse Kanu-Mehrkampf:

m AK 12: 5. Maximilian Fränkel

m AK 13: 4.Tom Schulze, 15. Maximilian Hiller, 21. Henri Gatz

m AK 14: 4. Henning Dauster

w AK 12: 7. Johanna Rossbach

w AK 13: 10. Tabea Schimanski, 18. Aalyah Gerlach

w AK 14: 9. Sarah Milchau

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Weltcup-Sieg für Jule Hake und Paulina Paszek

Beim zweiten Weltcup dieser Saison konnte Jule Hake erneut einen starken Auftritt hinlegen und sich mit gleich zwei Podestplätzen belohnen. Bei schwierigen Windbedingungen im polnischen Poznan ging sie im Einer- und Zweierkajak über 500 Meter an den Start.

Wie in der Vorwoche qualifizierte sich die für den KSC Lünen startende Hake mit einem Sieg im Vorlauf souverän für das Halbfinale. Hier zog sie als zweite hinter Lisa Carrington (Neuseeland) ungefährdet in den Finallauf über 500 Meter ein. Aufgrund widriger Wetterbedingungen während des gesamten Weltcup-Wochenendes kam es immer wieder zu Verzögerungen. Das Finale im Einerkajak musste schließlich um einen Tag verschoben werden. Doch auch nach der unfreiwilligen Wettkampfpause mit einem freien Tag blieb die 22jährige KSC-Athletin fokussiert und konnte ihr Ergebnis aus der Vorwoche toppen. Nach verhaltenen ersten 250 Metern konnte Hake auf dem letzten Streckenabschnitt noch einmal deutlich zulegen und sich in 1:50:55 Minuten hinter Lisa Carrington (1: 48:36 Minuten, Neuseeland) und Anna Pulawska (1:49:37 Minuten, Polen) auf der Ziellinie die Bronzemedaille sichern.

Zwei Stunden nach dem Finale im Einerkajak stand Hake mit Paulina Paszek (Hannover) im Zweierkajak erneut am Start. Über Vor- und Zwischenlauf hatte sich das erst vor wenigen Wochen neu zusammengesetzte Duo mit der schnellsten Zeit für das Finale qualifiziert. Die Silbermedaillengewinnerinnen der Vorwoche fanden vom Start an gut ins Rennen und bewiesen einmal mehr auf den letzten 150 Metern mit einem starken Schlussspurt wie ausgezeichnet die beiden Athletinnen bereits harmonieren. Mit einer Bootslänge Vorsprung fuhr das deutsche Boot in einer Zeit von 1:41:81 Minuten vor den Vertretungen aus Belgien und Polen zum Sieg. Für Hake war es nach dem Erfolg im Viererkajak im vergangenen Jahr der zweite Weltcup-Sieg.

In den nächsten Wochen gilt es nun, die beim Weltcup gewonnenen Erkenntnisse in einer intensiven Trainingsphase bei Lehrgängen und dem Heimtraining zu optimieren, um bei den Weltmeisterschaften im kanadischen Halifax Anfang August die maximale Leistung abrufen zu können.

Brendel/Hecker und Paszek/Hake siegen – ZDFmediathek

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Silber für Jule Hake beim Weltcup

Saisonstart für die Rennsport-Nationalmannschaft. An diesem Wochenende (20.05.22-22.05.22) fiel der Startschuss für die neue Wettkampfsaison. Beim ersten Weltcup im tschechischen Racice kam es zum ersten Aufeinandertreffen der Paddelelite nach den Olympischen Spielen.

(Foto: KSC Lünen)

Wie schon im vergangenen Jahr in Tokio ging Jule Hake als derzeit stärkste deutsche Kanutin im Einerkajak über 500 Meter an den Start. Hierbei setzte die junge Athletin, die für den KSC Lünen startet, mit Rang fünf im Finale in einem stark besetzten Teilnehmerinnenfeld ein erstes Ausrufezeichen.  Bereits im Vor- und Zwischenlauf am Freitag konnte Hake jeweils als Siegerin auf sich aufmerksam machen.

Im Finale am Samstag setzte sich erwartungsgemäß Tokio-Olympiasiegerin und beste Kanutin der Welt Lisa Carrington (Neuseeland) souverän nach 500 Meter in einer Zeit von 1:47:41 Minuten durch und sicherte sich den Weltcup-Sieg vor Anja Osterman aus Slovenien und Teresa Portela aus Portugal. In 1:50:68 Minuten erkämpfte sich Jule Hake mit starkem Finish den fünften Platz. Der Rückstand auf das große Vorbild Carrington betrug am Ende zwar 3, 26 Sekunden, dennoch hat die 22jährige Sportsoldatin gezeigt, dass in Zukunft mit ihr zu rechnen ist.

In Tokio noch im Viererkajak eingesetzt, startete Jule Hake in Racice nun im Zweierkajak über 500 Meter mit Paulina Paszek (Hannover). Das Duo präsentierte sich bereits in Vor- und Zwischenlauf in guter Form und gewann beide Rennen ungefährdet. Im Finale am Sonntag lieferte sich das deutsche Duo einen packenden Dreikampf mit den polnischen Silbermedaillengewinnerinnen aus Tokio, Karolina Naja und Anna Pulawska, und der Besatzung aus Neuseeland mit Lisa Carrington und Alicia Hoskin. Nach verhaltenem Start konnte sich das frisch zusammen gesetzte deutsche Boot im Rennverlauf immer weiter nach vorne schieben und in einem packenden Finish mit einer halben Sekunde Rückstand in 1:39:69 Minuten hinter den siegreichen Polinnen ( 1:39:17 Minuten) den zweiten Platz belegen. Bronze ging an die Neuseeländerinnen (1:40:01 Minuten).

In der kommenden Woche besteht bereits die Chance, die guten Leistungen von diesem Wochenende beim zweiten Weltcup in Poznan (Polen) zu bestätigen.

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Lüner Kanuten auch in Hamm erfolgreich

Ein erfolgreiches Wochenende erlebten die jungen RennsportlerINNEN des Kanu- und Ski-Clubs Lünen bei der Hammer Kanu-Regatta.

die Lüner Schülerspiel-Teilnehmer ( Foto: KSC)

Für die jüngsten Lüner Teilnehmer ging es bei zwei Paddeldisziplinen (125 Meter und 1500 Meter), sowie einem 1500 Meter- bzw. 800 Meter -Lauf im Rahmen der Kanu-Schülerspiele um Medaillen und Pokale. Matti Gatz holte sich den Gesamtsieg in der Altersklasse zehn Jahre. Liam Chmielewski (AK 9) wurde fünfter, seine Schwester Malia kam bei den zehnjährigen Mädchen auf Rang 14. Felix Albring und Anton Oehlenberg belegten in der Altersklasse elf Jahre die Plätze 13 und 16.

Siegreich bei den Schülern A: Henning Dauster und Tom Schulze (Foto: KSC)
siegte bei den Schülern B: Maximilian Fränkel (Foto: KSC)

In der Schülerklasse B siegte Maximilian Fränkel im Einerkajak über 200 Meter, sowie im Zweierkajak mit Matti Gatz über 500 Meter. Tom Schulze und Henning Dauster gewannen in der Schülerklasse A gleich drei Rennen: Sowohl im Zweierkajak über 500 Meter, als auch in ihren Läufen im Einerkajak über 200 Meter und 500 Meter wurden sie jeweils erster. Ebenfalls siegreich war Lucas Rusch in seinem Lauf über 200 Meter. Zweite Plätze gab es für Maximilian Fränkel und Matti Gatz im Einerkajak der Schüler B in ihren Läufen über 500 Meter, für Maximilian Hiller (Schüler A) über 200 Meter, sowie für Tabea Schimanski im Einerkajak der Schülerinnen A über 200 Meter. Eine weitere Silbermedaille holte der Viererkajak der Schüler A mit Tom Schulze, Henning Dauster, Henri Gatz und Dean Weirauch über 500 Meter.

Auf den Bronzerang kamen bei den Schülerinnen A Sarah Milchau und Ylvie Wagener im Einerkajak über 200 Meter. Lucas Rusch (Schüler A) und Henri Gatz wurden im Einerkajak über 500 Meter bzw. 200 Meter jeweils dritter. In der Schülerklasse B ging Bronze an Matti Gatz (200 Meter), Nial Kuchinke (500 Meter) und Anton Oehlenberg (200 Meter). Im Zweierkajak über 500 Meter paddelten Felix Albring und Anton Oehlenberg ebenso zu Bronze wie Max Stainer (Jugend) im Einerkajak über 200 Meter.

Als vierte knapp am Siegertreppchen vorbei schrammten Sarah Milchau und Aalyah Gerlach (Schülerinnen A) im Einerkajak über 200 Meter, Ylvie Wagener über 500 Meter, sowie Nial Kuchinke, Felix Albring und Anton Oehlenberg (Schüler B) über 200 Meter. Der Zweierkajak der Jugend mit Max Stainer und Samuel Schimanski (500 Meter) wurde ebenfalls vierter. Auf Rang fünf kamen Maximilian Fränkel und Henri Gatz, sowie Aalyah Gerlach und Ylvie Wagener im Zweierkajak über 500 Meter. Ein weiterer fünfter Platz kam für Aalyah Gerlach im Einer über 200 Meter hinzu. Malia Chmielewski (Schülerinnen B) wurde über 200 Meter und 500 Meter ebenso fünfte wie Max Stainer im Einer der Jugend (500 Meter).

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Regattapremiere für junge Kanuten

Am vergangenen Wochenende gingen die Lüner Kanuten endlich wieder mit einer großen Mannschaft bei der Dattelner Kanuregatta an den Start. Für die jüngsten KSCler war es nach den Corona-Einschränkungen die Regattapremiere.

So konnten die Sportlerinnen und Sportler der Schülerspiele (9-11 Jahre) erstmals offiziell Regattaluft schnuppern. Besonders erfolgreich lief dies für Simon Rossbach (9 Jahre). Nach den drei Disziplinen 200 Meter und 1000 Meter paddeln, sowie 1000 Meter laufen landete er auf dem zweiten Gesamtplatz. Liam Chmielewski wurde siebter. Ebenfalls siebter wurde Matti Gatz bei den Zehnjährigen. Knapp am Treppchen vorbei belegte Ida Link bei den zehnjährigen Mädchen den vierten Platz. Malia Chmielewski kam auf Rang 16. In der AK 11 konnten Anton Oehlenberg und Felix Albring die Plätze 12 und 13 erreichen.

Erik Göke und Max Stainer (Foto: KSC Lünen)

Zwei Siege gab es für Andrea Eling im Kajakeiner der Damen Leistungsklasse über 125 Meter und 200 Meter. Ebenfalls siegreich war der Zweierkajak über 200 Meter mit Max Stainer und Erik Göke bei den Junioren. Einen zweiten Platz konnte Henning Dauster im Einerkajak über 200 Meter in der Schülerklasse A erringen. Dritte Plätze gingen an Robin Rusch (Junioren) im Einer über 200 Meter und im Zweier über 500 Meter mit Erik Göke, sowie an Max Stainer und Samuel Schimanski im Zweier der Jugend über 200 Meter und 500 Meter. Im Einer über 200 Meter wurde Stainer fünfter. In der Juniorenklasse holte Erik Göke Platz vier. Bei den Schülerinnen A kamen Sarah Milchau und Tabea Schimanski im Zweierkajak über 500 Meter auf Rang fünf. T. Schimanski wurde zudem achte im Einer über 200 Meter und 500 Meter. Maximilian Hiller und Matti Gatz (Schüler A) belegten Platz sechs im Zweierkajak über 500 Meter. In der Altersklasse der Zwölfjährigen beendeten Johanna Rossbach und Maximilian Fränkel ihre Endläufe über 500 Meter als fünfte und sechster. Die Ränge fünf und sieben gingen an Christoph Milchau über 125 Meter und 200 Meter in der Seniorenklasse.

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Zweite Plätze für Max Stainer

Mit Max Stainer war ein Aktiver des KSC Lünen bei der Großen Brandenburger Kanuregatta auf dem Beetzsee vertreten.

(Foto: KSC)

Mit der Renngemeinschaft des Kanu-Verbandes NRW stand für den in der Jugendklasse startenden Lüner mit Starts in allen Disziplinen ein intensives Wettkampfwochenende auf dem Programm. Auf das Wasser ging es im Einerkajak über 200 Meter, 500 Meter und 1000 Meter, sowie im Zweier- und Viererkajak über 500 Meter. Das erst in der Vorwoche anhand der Ergebnisse der Essener Regatta zusammengesetzte Team hinterließ dabei bereits einen guten Eindruck. Im Zweierkajak über 500 Meter ging Stainer mit dem Castroper Liam Buch an den Start. Das Duo musste sich nur der RG Sachsen geschlagen geben und sicherte sich den Silberrang. Ebenfalls Rang zwei gab es im Viererkajak über 500 Meter mit Buch, Lukas Drossart (Holzheim) und Branimir Dimitrov (Essen). Im Einerkajak über 1000 Meter sicherte sich Stainer nach Vor- und Zwischenlauf ebenfalls die Finalteilnahme. Hier kam er als Sechster ins Ziel. Über 200 Meter und 500 Meter reichte es dagegen nicht für die Finalqualifikation.

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Jule Hake ist die beste deutsche Rennsportkanutin

Auch bei der zweiten Ranglistenregatta des Deutschen Kanu-Verbandes in Duisburg war Jule Hake vom KSC Lünen das Maß aller Dinge.

auf der Wedau nicht zu schlagen: Jule Hake (Foto: Hake)

Im Einerkajak über 200 Meter und 500 Meter mussten die Damen ihre Leistungsstärke unter Beweis stellen. Mit Siegen in den Vorläufen über 200 Meter und 500 Meter qualifizierte sich Jule Hake direkt für die Finalrennen. Über beide Strecken zeigte Hake ihren Konkurrentinnen ihre Grenzen auf und siegte unangefochten mit deutlichem Vorsprung. Bei den nun folgenden Weltcups in Racice (Tschechien) und Posen (Polen) wird Hake die Damenriege des DKV anführen.

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Siege für Matti Gatz und Jule Hake auf dem Baldeneysee

Am vergangenen Wochenende sammelten die Lüner Kanuten einige Medaillen auf dem Essener Baldeneysee. Zusätzlich zum Wettkampfgeschehen auf den kurzen Strecken wurde am letzten Wettkampftag auf der Langstrecke die NRW-Meisterschaft im Einerkajak ausgetragen.

erfolgreich in der AK 10: Matti Gatz (Foto: KSC)

Zunächst ging es jedoch auf die kürzeren Strecken. Hier konnten die KSCler durch Jule Hake und Matti Gatz zwei Siege einheimsen. Jule Hake siegte im Sprint über 200 Meter bei den Damen, Andrea Eling wurde achte. In der Altersklasse der Zehnjährigen gewann Matti Gatz sein aufgrund hoher Wellen und starken Windes verkürztes Einerkajak-Rennen über 200 Meter. Ebenfalls über 200 Meter statt der geplanten 1000 Meter erreichte Ida Link bei den zehnjährigen Mädchen den Bronzerang.

Mit drei Silber- und einer Bronzemedaille qualifizierte sich Max Stainer (Jugend) für die Teilnahme mit der NRW-Auswahlmannschaft an der Brandenburger Kanuregatta am kommenden Wochenende. Sowohl auf der 200 Meter Sprintdistanz als auch auf der 5000 Meter Langstrecke im Einerkajak wurde er Zweiter und somit NRW-Vizemeister. Bronze kam über 1000 Meter hinzu. Eine weitere Silbermedaille holte er im Viererkajak bei den Junioren über 500 Meter zusammen mit Jan Schulze, Erik Göke und Robin Rusch. Die Zweierkajaks mit Rusch/ J. Schulze, sowie Göke/Stainer beendeten das Finale über 500 Meter auf den Rängen fünf und sechs. Im Einerkajak über 200 Meter wurde J. Schulze fünfter. Auf der 5000 Meter Strecke holten J. Schulze und Göke im Einerkajak in der NRW-Wertung die Plätze fünf und sieben.

Tom Schulze und Henning Dauster (v. l., Foto: KSC)

Dreimal Bronze gab es für die Schüler A. Henning Dauster (AK 14) und Tom Schulze (AK 13) paddelten im Zweierkajak über 500 Meter ebenso auf den dritten Rang wie im Einer-Rennen ihrer jeweiligen Altersklasse über die 2000 Meter Langstrecke. Im Finale über 500 Meter erreichte Dauster zudem den sechsten Platz. Maximilian Hiller (AK 13) und Sarah Milchau bei den Schülerinnen AK 14 beendeten ihre 2000 Meter Rennen als sechster und achte. Bei den Zwölfjährigen kam Maximilian Fränkel im K1 über 500 Meter und über 2000 Meter jeweils als sechster ins Ziel.

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Jule Hake bei Rangliste top

Foto: Thomas Lohnes

Der erste Vergleich deutscher Spitzenkanutinnen und Kanuten 2022 fand am vergangenen Wochenende in Duisburg statt. Bei der Ranglistenregatta ging die deutsche Kanuelite über 500 Meter und 250 Meter im Einerkajak an den Start. Jule Hake vom Kanu- und Ski- Club Lünen konnte sich in allen Rennen überzeugend an die Spitze paddeln.

Mit Siegen über zweimal 500 Meter und einmal 250 Meter holte die Fünftplatzierte der Olympischen Spiele von Tokio die Optimalpunktzahl (drei Punkte) und stellte ihre Stärke und Ambitionen unter Beweis.

Hake führt damit die Rangliste der Damen mit deutlichem Vorsprung an. Die Zweit- und Drittplatzierten folgen mit elf bzw. zwölf Punkten. Die zweite Leistungsüberprüfung findet Ende April ebenfalls in Duisburg statt. Im Anschluss wird die Mannschaft für die anstehenden Weltcups nominiert.

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Saisonstart: Max Stainer holt ersten NRW-Einzeltitel

Für die Lüner Kanuten gab es gleich zum Saisonstart mehrfach Edelmetall. Bei den Landesmeisterschaften im Kanu-Marathon in Rheine waren die Lüner im Einer- und Zweierkajak auf den langen Distanzen im Einsatz.

erfolgreicher Saisonstart: Die Mannschaft des KSC (Foto: KSC)
NRW-Meister 2022: Max Stainer (Foto: KSC)

Den ersten Einzeltitel seiner Karriere sicherte sich Max Stainer in der Jugendklasse. Nach 10,3 Kilometern und zwei Laufportagen bei wenig frühlingshaften Temperaturen beendete der Lüner das Rennen mit einem Start-Ziel-Sieg.

Auch für die Junioren Eric Göke und Jan Schulze ging es im Einerkajak um erste Meisterehren. Auf dem Rundkurs in Rheine auf der Ems belohnten sich die Beiden nach 19,1 Kilometern und drei Laufportagen mit dem ersten Podestplatz der Saison. Eric Göke sicherte sich die NRW-Vizemeisterschaft vor seinem Zweierpartner Jan Schulze, der Bronze gewann.

Tom Schulze und Henning Dauster (Foto: KSC)

In der Schülerklasse (13-14 Jahre) paddelten Henning Dauster und Tom Schulze nach 10,3 Kilometern (eine Portage) auf den Rängen fünf und sechs durchs Ziel. Nach den Entscheidungen im Einerkajak am Samstag gingen die Lüner auch am Sonntag im Zweierkajak über dieselben Strecken an den Start. Henning Dauster und Tom Schulze erpaddelten sich die Bronzemedaille. Ebenfalls Rang drei gab es für den frisch gebackenen NRW-Meister Max Stainer und Samuel Schimanski in der Jugendklasse. Eric Göke und Jan Schulze holten nach Silber und Bronze vom Vortag nun gemeinsam den NRW-Titel im Zweierkajak der Junioren.

Sarah Milchau (Schülerinnen A) kam als einzige Lüner Starterin nach 10,3 Kilometern und einer Laufportage auf Platz neun ins Ziel.